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Bei PDF Dateien die Größe / Format verändern oder skalieren

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Methode 1 von 2: Adobe Acrobat Methode

  1. Öffnen Sie das PDF in Adobe Acrobat (Standard oder Pro).
  2. Gehen Sie auf Erweitert → Druckerstellung → PDF Optimieren.

  3. Von hier aus sollte sich das PDF skalieren und die Größe verändern lassen

  4.  Als Alternative dazu können Sie auch auf Dokument → Dateigröße verändern gehen.
  5. Speichern Sie Ihre neue Version.

Methode 2 von 2: Freie Methode

  1. Öffnen Sie Ihr PDF in Ihrer PDF-Ansichtssoftware. Dies kann Adobe Acrobat oder Preview (nur Mac) oder jede andere PDF-Ansichtssoftware sein.
  2. Öffnen Sie die Druckeinstellungen. Wählen Sie eine andere Seitengröße oder suchen Sie das Kästchen, in dem Sie die Skala in Prozent eingeben können (der Ort dieser Optionen hängt von Ihrer Software ab.) Stellen Sie das PDF auf die gewünschte Größe ein.
  3. Drucken Sie das PDF aus.
  4. Scannen Sie das PDF zurück in Ihren Computer. Achten Sie darauf, es als PDF zu speichern. Es sollte nun eine andere Größe haben und skaliert sein.

Vorlage für den 3D-Druck erstellen

Durch den 3D-Druck kann jeder zum Designer werden. Der Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, wie Sie eine 3D-Vorlage mit Sketchup Make von Trimble Navigation modellieren. 

Der 3D-Druck eröffnet neue, faszinierende Möglichkeiten. Jeder kann jetzt zum Designer werden, seiner Phantasie freien Lauf lassen und Figuren, Schrauben oder Schmuckstücke erschaffen. Um eine druckbare 3D-Vorlage zu erstellen, benötigen Sie ein Modellierungsprogramm. CAD-Programme sind hier die beste Wahl. Allerdings sind die professionellen Versionen dieser Konstruktionsprogramme teuer. Eine kostenlose Alternative findet sich in Sketchup Make von Trimble Navigation. Das Modellierungsprogramm stammt ursprünglich von Google und bringt recht umfangreiche Gestaltungswerkzeuge mit. Außerdem bietet das Programm ein Plug-In für den STL-Export. Das Kürzel steht für Surface Tesselation Language. Sie benötigen das Dateiformat, damit sich die fertige 3D-Vorlage ausdrucken lässt.

Bei Sketchup Make arbeiten Sie von Anfang an dreidimensional. So ganz selbsterklärend ist das Programm nicht, was eher an der Thematik, weniger an der Software selbst liegt. Empfehlenswert sind die Video-Tutorials , die Sie in das Programm und dessen Funktionsweise einführen. Allerdings gibt es die Beiträge nur auf Englisch. Haben Sie das Tool auf Ihren Rechner geladen, erhalten Sie für acht Stunden die Pro-Version mit allen Funktionen, die je Lizenz 474 Euro kostet. Danach machen Sie mit der kostenlosen Fassung weiter. Ihr fehlen zwar Funktionen wie erweiterte Kamera-Tools, trotzdem bleibt sie für unsere Zwecke umfangreich genug.

Bevor sich Sketchup Make öffnet, wählen Sie eine Vorlageaus.

1. Voreinstellungen

Bevor sich das Programm zum ersten Mal öffnen lässt, erscheint die Vorlagenauswahl. Hier legen Sie fest, ob Sie ein großes oder kleines Objekt gestalten wollen und welche Maßeinheiten – Zoll, Fuß, Meter, Millimeter – Sie verwenden. In unserem Beispiel geht es um ein kleines Objekt, weshalb wir die Vorlage „Produktdesign und Holzarbeiten – Millimeter“ auswählen. Auch in der kostenlosen Programmfassung lassen sich die Maßeinheiten definieren. Dieser Schritt ist wichtig, um die Eigenschaften des zu konstruierenden Objekts für den 3D-Druck anzupassen. Denn 3D-Drucker setzen bestimmte Wandstärken und Abstände voraus, die meist in Schritten von einem halben Millimeter festgelegt sind. Wählen Sie daher unter „Fenster“ die „Modellinformationen“ aus. Wählen Sie links in der Anzeige „Einheiten“ und unter „Format“ „Dezimal“ und „mm“ (Millimeter). Unter „Genauigkeit“ legen Sie „0,0“ fest. Danach setzen Sie noch einen Haken bei „Längeneinrasten aktivieren“.
Durch die Funktion "Drücken/Ziehen" entstehen die3D-Körper in Sketchup Make.

2. Geometrische Formen

Das Prinzip von Sketchup Make ist es, Quadrate, Kreise und Dreiecke per Ziehen in die dritte Dimension zu bringen. Abhängig davon, wohin Sie ziehen, entstehen Körper oder Aussparungen. Zeichnen Sie zunächst ein Rechteck, indem Sie mit gedrückter Maustaste Anfangs- und Endpunkte anfahren. Lassen Sie die Maustaste los, bestätigt das automatisch die Größe des Rechtecks. Nun wählen Sie mit dem Werkzeug „Pfeil“ die Fläche aus und nutzen das Tool „Drücken/Ziehen“, um aus dem Rechteck einen Quader zu kreieren. Setzen Sie weitere Formen darauf, verbinden sich die Flächen automatisch, da sie auf einer Ebene liegen. Ähnlich gehen Sie bei einem Kreis vor. Hier arbeiten Sie jedoch von der Mitte nach außen und bestimmen so die Größe. Das Werkzeug „Drücken/Ziehen“ lässt aus dem Kreis einen Körper entstehen. Mit einem zweiten, etwas kleineren Kreis auf der Oberseite, den Sie nach unten ziehen, kreieren Sie einen Hohlraum. Schon haben Sie einen tassenähnlichen Gegenstand vor sich.

3. Maßeinheiten

Wollen Sie ein bestimmtes Objekt nachbauen, benötigen Sie genaue Maßeinheiten. In Sketchup Make werden unten im Fenster die „Maßangaben“ angegeben. Ziehen Sie beispielsweise eine Linie, können Sie dort die Länge verfolgen und direkt eingeben. Die Maßeinheit haben Sie vorher mit der Auswahl der Vorlage vorgegeben. Dasselbe Prinzip gilt auch für Breiten, Höhen, Tiefen und Winkel. Außerdem helfen Ihnen Hilfslinien, Proportionen im Objekt genau einzuhalten. Sie lassen sich später wieder entfernen.

Ist in Sketchup Make ein Element als Komponente festgelegtund mehrmals verwendet, gelten Änderungen für alle eingesetztenKomponenten – hier: ein Tischbein.

4. Gruppe und Komponente

Zusammengestellte Teile eines Objektes können Sie entweder als Gruppe oder Komponente definieren. Das bietet sich bei Bestandteilen Ihrer Konstruktion an, die Sie mehrmals verwenden. Haben Sie etwa ein Tischbein in einer bestimmten Länge, Breite, Tiefe und Form konstruiert, lässt es sich als Gesamtes markieren und per Rechtsklick mit der Maus als Gruppe oder Komponente festlegen. Dabei bleibt eine Gruppe stets unverändert, während sich eine Änderung in einer Komponente auf alle Komponenten im Objekt auswirkt. Verändern Sie etwa den Winkel eines Stuhlbeins, gilt das auch automatisch für die drei weiteren Stuhlbeine.

5. Ansicht von allen Seiten

Gerade bei einem Gegenstand in 3D ist es wichtig, das Objekt stets von allen Seiten zu begutachten. Dazu bietet Sketchup Make mehrere Optionen. So bewegen Sie sich mit der Rotierfunktion um, unter und über das Objekt. Die Handfunktion ermöglicht die Ansicht vertikal und horizontal. Und die Zoomfunktion verkleinert und vergrößert das Objekt. Sie können die Ansichten kombinieren, indem Sie die Shift-Taste drücken und loslassen.

Mit dem Plug-in Sketchup STL lässt sich die fertigmodellierte Datei ins STL-Format wandeln – die Voraussetzung, umsie auf einem 3D-Drucker ausgeben zu können.

Mit dem Plug-in Sketchup STL lässt sich die fertig modellierte Datei ins STL-Format wandeln – die Voraussetzung, um sie auf einem 3D-Drucker ausgeben zu können.

6. Erweiterungen

Über die Funktion „Erweiterungsmarkt“ lassen sich dem Programm weitere Werkzeuge und Funktionen hinzufügen. Ist Ihr Rechner mit dem Internet verbunden, gelangen Sie direkt über „Fenster, Erweiterungsmarkt“ dorthin. Um das fertige Objekt auf einem 3D-Drucker ausgeben zu können, benötigen Sie ein Plug-in, das die Datei ins STL-Format wandelt wie etwa Sketchup STL von Sketchup Team. Die Erweiterung lässt sich direkt in Sketchup Make laden und erscheint unter „Datei, Exportiere SLT…“. Bevor Sie das Format Ihres Objekts ändern, bilden Sie daraus eine Gruppe, indem Sie es komplett markieren. Dazu ziehen Sie das Pfeilsymbol über das gesamte Objekt. Ein Rechtsklick öffnet das Kontextmenü, in dem Sie „Gruppierungen“ auswählen. Nun zeigt ein blauer Kasten an, dass das Objekt als Gruppe definiert ist. Für den Export müssen Sie die Maßeinheit und das Dateiformat – sprich: Millimeter und ASCII – festlegen. Auch der Import von SLT-Dateien funktioniert dank des Plug-ins.

Aus der 3D-Galerie lassen sich fertig modellierte3D-Vorlagen in Sketchup Make laden.

Aus der 3D-Galerie lassen sich fertig modellierte 3D-Vorlagen in Sketchup Make laden.

7. Modelle übernehmen

Wer es sich einfacher machen möchte, kann fertige Gegenstände aus der Trimble-3D-Galerie übernehmen und weiterbearbeiten. Dazu gehen Sie auf „Datei, 3D-Galerie“. Nun werden Sie mit der Online-Sammlung verbunden. Geben Sie ein Stichwort ein – etwa Tasse. Sie erhalten eine Auswahl von fertig modellierten Objekten anderer Anwender, die Sie sich ins Programm laden können.

8. Farben und Materialien

Ist Ihnen die neutrale Ansicht Ihres Objekts zu langweilig, können Sie es einfärben oder in verschiedenen Materialien anzeigen lassen. Für die Farb- und Materialauswahl markieren Sie die entsprechende Fläche im Objekt und wählen das Farbeimer-Symbol. Neben unterschiedlichen Farben stehen auch Materialien wie Holz, Asphalt, Kacheln oder Metall zur Auswahl. Für den Ausdruck macht das natürlich keinen Unterschied, denn der 3D-Drucker kann nur das Kunststoffmaterial für den Druck verwenden, mit dem er bestückt ist.

Vor dem eigentlichen Druck: Fehler in den 3D-Objektenentlarven Sie mit der Freeware Netfabb Studio Basic.

VergrößernVor dem eigentlichen Druck: Fehler in den 3D-Objekten entlarven Sie mit der Freeware Netfabb Studio Basic.

9. STL-Vorlage prüfen

Bevor Sie nun das fertige Objekt tatsächlich auf einem 3D-Drucker ausgeben oder zum Dienstleister senden, sollte Sie es auf Fehler zu überprüfen. Dazu verwenden Sie die Freeware Netfabb Studio Basic. Sie kann mit STL-Dateien umgehen und findet kritische Stellen. Mehrere Ansichten erleichtern die Fehleranalyse. Außerdem können Sie die Maßeinheit etwa von Zoll auf Millimeter oder umgekehrt konvertieren. Die kostenlose Version kann zwar das Objekt auch automatisch reparieren, allerdings speichert sie die Datei nur im programmeigenen Format (fabbproject) ab. Um das STL-Format zu erhalten, müssen Sie die kritischen Stellen in Sketchup Make überarbeiten oder die kostenpflichtige Fassung von Netfabb Studio erwerben.

Windows 7/8.1: automatischer Standarddruckerwechsel

Benutzt man den Laptop im Büro und zu Hause, sind das zwei verschiedene Netzwerke. So ändert die Druckerauswahl automatisch.

Es ist nicht der ganz grosse Aufwand, aber dennoch: Benutzt man den gleichen Laptop daheim und im Büro, muss man jedes Mal den Drucker auswählen oder «umdefinieren», wenn man etwas ausdrucken möchte. Dabei gibt es einen Trick, wie Windows bei Netzwerkwechseln den als Standard definierten Drucker automatisch auswählt.

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  1. Gehen Sie in die Systemsteuerung.
  2. Wählen Sie Hardware und Sound.
  3. Klicken Sie auf den Menüpunkt Geräte und Drucker.
  4. Wählen Sie in der Leiste über der Druckerauswahl Standarddrucker verwalten.
  5. Aktivieren Sie den Punkt Beim Ändern des Netztwerks den Standarddrucker ändern.
  6. Definieren Sie mit den darunterliegenden Drop-down-Auswahlfenstern die entsprechenden Drucker.

Drucker lässt sich nicht löschen

Druckerwarteschlange beenden

Wenn das Löschen bzw. das Entfernen des Druckers nicht klappt, beenden Sie den Druckerwarteschlangendienst:

– Systemsteuerung
– Verwaltung
– Dienste
– Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Dienst “Druckerwarteschlange”
– Klicken Sie auf “Beenden”

Prüfen Sie nun ob der Drucker gelöscht werden kann. Starten Sie anschließend den Druckerwarteschlangendienst wieder.

 

 

Drucker per Registry löschen

 

Löschen Sie den Drucker mit Hilfe der Registry:

– Klicken Sie auf Start und geben Sie in die Suchleiste ein: regedit. Bestätigen Sie mit ENTER
(Win XP: Klicken Sie auf Start/Ausführen. Geben Sie “regedit” ein und bestätigen Sie mit OK)
– Erweitern Sie die Reiter wie folgt: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\Print\Printers
– Hier werden alle installierten Drucker aufgelistet. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den entsprechenden Drucker und wählen Sie ‘Löschen’

Prüfen Sie nun ob der Drucker erfolgreich gelöscht wurde.

 

 

Drucker per Eingabeaufforderung löschen

 

Löschen Sie den Drucker per Eingabeaufforderung. Achten Sie bei der Eingabe auf die Leerzeichen und Anführungszeichen:

– Klicken Sie auf Start und geben Sie in die Suchleiste ein: Eingabeaufforderung
– Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf ‘Eingabeaufforderung’ und wählen Sie ‘Als Administrator ausführen’
(Win XP: Klicken Sie auf Start/Ausführen. Geben Sie “cmd” ein und bestätigen Sie mit OK)
– Geben Sie in der Eingabeaufforderung ein: cd C:\Windows\System32\Printing_Admin_Scripts\de-DE
– Listen Sie mit folgendem Befehl die installierten Drucker auf: cscript prnmngr.vbs -l
– Suchen Sie den Namen Ihres Druckers
– Löschen Sie den Drucker mit folgendem Befehl: cscript prnmngr.vbs -d -p “Druckername” -sComputername
– Sie sollten nun folgende Meldung erhalten: Drucker wurde gelöscht. Druckername

Prüfen Sie nun ob der Drucker erfolgreich gelöscht wurde.

 

 

Druckertreiber deinstallieren

 

Deinstallieren Sie zuerst den Treiber des Druckers:

– Öffnen Sie Systemsteuerung/Geräte Manager
– Erweitern Sie den Reiter ‘Drucker’
– Doppelklick auf den installierten Drucker
– Im Reiter “Treiber” den aktuellen Treiber deinstallieren
– Starten Sie den PC neu

Prüfen Sie nun ob das Löschen des Druckers möglich ist.

AirPrint auch für ältere Drucker aktivieren

Mit iOS-Geräten auch von älteren Druckern im heimischen Netzwerk kabellos drucken. Neue HP-Geräten unterstützen AirPrint bereits, und ab iOS 4.2.1 kann man diese ganz einfach vom iPhone/iPad oder iPod touch ansteuern.

Ältere Drucker unterstützen diese Technik jedoch nicht. Und da kommt die AppAirPrint Acativator in’s Spiel!

Vorab wichtige Punkte:

1. Der jeweilige Drucker muss mit einem Macintosh-Computer verbunden sein.

2. Dieser Mac muss während dem Drucken mit dem Netzwerk verbunden undeingeschaltet sein.

3. Für OS X Lion existiert bis jetzt lediglich eine Beta-Version der App.

 

 

Um den ganzen Spass grob zu erklären:

AirPrint Activator ist eine kleine App, die Sie auf dem Mac “installieren“. Mit Hilfe dieser App können Sie nun über Ihren Mac einen Drucker ansteuern, und diesen für AirPrint aktivieren. Wenn sich der Mac und das iOS-Gerät nun im gleichen Netzwerk befinden, wird am iOS-Gerät der Drucker angezeigt, und kann zum Drucken verwendet werden.

In der Theorie also ganz gut. Auf die Praxis sind wir auch auf Erfahrungsberichte der Leserschaft angewiesen. Denn bei einer Vielzahl an OS X-Versionen und verschiedenen Druckern ist es fast unmöglich ein pauschales “GEHT ALLES” zu vergeben.

Zur Vorbereitung:

1. Aktivieren Sie Ihren heimischen Drucker, und geben diesen im Netzwerk frei! Dies geschieht in den Systemeinstellungen unter dem gewünschten Drucker (Freigeben).

 

 

2. Laden Sie Ihre Version von der App herunter:

1. AirPrint Activator 2.0 Beta (für OS X Lion (10.7), Snow Leopard (10.6), Leopard (10.5))

2. AirPrint Activator 1.1.2 (10.5 und 10.6 – kein Lion Support)

 

Anleitung

Wenn Sie die App heruntergeladen haben, öffnen Sie den Ordner im Download-Verzeichnis, und üben einen Doppelklick auf die App aus:

 

Nun sehen Sie entweder ein kleineres Fenster oder ein größeresmit Druckeranzeige.

 

Mit einem einfachen Klick auf den ON-OFF-Schalter aktivieren Sie nun den Dienst (in Version 2+).

 

Für alle, die Version 1.1.2 installiert haben, müssen so vorgehen:

1. Im öffnenden Fenster den ON-OFF-Schalter betätigen.

2. Passwort eingeben.

3. Jetzt erscheint ein Hinweis-Fenster (ich erkläre Ihnen das Vorgehen ab 4.).

4. Gehen Sie noch einmal zurück in die Drucker-Systemeinstellungen.

5. Entfernen Ihren Drucker aus der Liste (markieren und “Minus-Button” drücken):

 

6. Mit einem Klick  auf den Plus-Button fügen Sie ihn jetzt wieder hinzu.

7. Haken setzen bei: Diesen Drucker im Netzwerk freigeben.

 

Der Dienst ist nun aktiviert, und sollte vom jeweiligen Gerät gefunden werden! Machen Sie den Test!

Günstige Drucker finden: Vor dem Kauf den Drucker mit den günstigsten Verbrauchskosten ermitteln

Sie brauchen einen neuen Drucker? Dann haben Sie die Qual der Wahl. Dutzende Druckerhersteller und hunderte Modelle stehen zur Auswahl. Das Hauptproblem: meist sind die Drucker selbst zwar günstig. Die böse Überraschung kommt erst später, wenn Tinte und Toner nachgekauft werden muss. Dann wird aus dem vermeintlichen Schnäppchen ein Groschengrab. Damit das nicht passiert, sollten Sie vor dem Kauf auch die Verbrauchskosten vergleichen. Das geht ganz einfach.

Auf der Webseite www.druckkosten.de gibt es einen tollen Service für Druckerkäufer. Hier können Sie auf den Cent genau ermitteln, welche Druckkosten mit welchem Drucker und bei welchen Druckaufträgen anfallen.

Am einfachsten ist der Vergleich aller Drucker. Möchten Sie zum Beispiel alle All-In-One-Geräte mit Lasertechnik vergleichen, klicken Sie auf “Alle Monolaser-AIOs”. Die Vergleichstabelle zeigt Ihnen dann, welcher Drucker den günstigsten Preis pro Druckseite hat. Oberhalb der Tabelle können Sie die Testparameter ändern und zum Beispiel die Gerätetypen, die Art des Testdokuments oder die anvisierte Laufzeit ändern.

Wer es individueller mag, klickt auf der Hauptseite auf “Individuelle Druckkosten-Berechnung”. Hier können Sie Schritt für Schritt festlegen, nach welchen Kriterien die Druckkosten berechnet werden sollen, etwa nur für Farb-Laserdrucker, die maximal 1000 Euro kosten mit vornehmlich A4-Farbfotos und 500 Seiten pro Monat.