Hinweis: Deaktivieren Sie nur Prozesse von Programmen, die Sie selbst installiert haben und von denen Sie wissen, das Sie nicht zwingend gebraucht werden.
Drücken Sie gleichzeitig auf die Tasten [Strg] + [Umschalt] + [Esc], um den Taskmanager zu starten.
Wechseln Sie oben zur Registerkarte „Autostart“, finden Sie hier alle Programme die mit Windows starten.
Wählen Sie einen gewünschten Prozess mit der Maus aus und klicken Sie unten rechts auf den Button „Deaktivieren“.
Windows 10: Autostart-Programme entfernen
Alternativ zur Deaktivierung können Sie die Einträge im Autostart auch komplett entfernen. In der Regel ist das jedoch nur hilfreich, wenn sich der Prozess nicht wie oben beschrieben deaktivieren lässt.
Folgen Sie als Erstes der obigen Anleitung und lassen Sie den Taskmanager geöffnet.
Wechseln Sie zur Registerkarte „Prozesse“ und beenden Sie den zugehörigen Prozess.
Mit dem kostenlosen Cleaning-Tool CCleaner können Sie den Eintrag nun entfernen.
Starten Sie den CCleaner und wechseln Sie links unter „Extras“ zu dem Punkt „Autostart“.
Wählen Sie hier den gewünschten Autostart-Eintrag aus und klicken Sie rechts auf den Button „Löschen“.
Autostart-Programme unter Windows 10 hinzufügen
Nutzen Sie ein Programm sehr häufig, können Sie häufig in den Einstellungen der Software festlegen, dass diese automatisch mit Windows startet. Bietet das Programm solch eine Funktion nicht an, können Sie den Autostart manuell einrichten.
Drücken Sie gleichzeitig auf die Tasten [Windows] und [R], sodass sich das Fenster „Ausführen“ öffnet.
Geben Sie den Befehl „shell:startup“ ein und klicken Sie auf „OK“. Anschließend öffnet sich der Autostart-Ordner.
Fügen Sie hier alle Dateien oder Programme ein, die Sie mit dem Start von Windows öffnen möchten.
Tipp: Bei Programmen sollten Sie eine Verknüpfung erstellen und nur diese Verknüpfung in den Autostart-Ordner einfügen.
Über msconfig kann der Autostart von Diensten gehandhabt werden.
Eine Verknüpfung über die „Senden an“-Funktion erstellen
Mit der Funktion „Senden an“ können Sie ganz einfach Verknüpfungen auf dem Desktop erstellen. Dazu gehen Sie wie folgt vor:
Navigieren Sie zur exe-Datei des Programms oder zum Ordner, von dem Sie eine Verknüpfung auf dem Desktop erstellen wollen. Wechseln Sie dazu entweder in das Verzeichnis, wo das Programm oder der Ordner abgelegt ist, oder navigieren Sie zum entsprechenden Startmenü-Eintrag.
Rechtsklicken Sie auf die exe-Datei des Programms oder den Ordner.
Wählen Sie „Senden an“.
Dann wählen Sie „Desktop (Verknüpfung erstellen“).
Eine Verknüpfung selbst erstellen
Neben der oben beschriebenen Möglichkeit haben Sie auch die Option, selbst eine Verknüpfung zu erstellen. Gehen Sie dabei wie folgt vor:
Rechtsklicken Sie auf eine leere Stelle auf dem Desktop.
Wählen Sie „Neu“ -> „Verknüpfung“.
Klicken Sie auf „Durchsuchen“. Dann navigieren Sie zu der exe-Datei des Programms oder zu dem Ordner und wählen die Datei oder den Ordner an.
Klicken Sie auf „Weiter“.
Geben Sie einen Namen für die Verknüpfung ein und klicken Sie auf „Fertig stellen“.
Bis zur Version 4 hat OpenMediaVault eigene Images für den Raspberry Pi bereitgestellt, die direkt auf die MicroSD-Karte übertragen werden konnten. Mit Version 5 hat man sich von dieser Installationsmethode verabschiedet.
Mittlerweile wird ein Installationsskript zur Verfügung gestellt, das OMV auf einem bereits vorhandenen Betriebssystem auf dem Raspberry Pi nachinstalliert. Das bedeutet, dass zuerst das offizielle Betriebssystem Raspbian installiert werden muss. Anschließend wird OMV nachinstalliert, indem das Installationsskript ausgeführt wird. Die Installation von OMV wird dann automatisch durchgeführt.
Installation von Raspbian Lite auf dem Raspberry Pi
Anmerkung: Am besten über Bildschirm und Tastatur installieren!
OpenMediaVault wird komplett über eine Weboberfläche im Browser von einem anderen Computer aus administriert. Daher ist es nicht nötig, Raspbian mit grafischem Desktop zu installieren. Dieser würde nur kostbare Ressourcen verbrauchen, aber keinen zusätzlichen Nutzen bringen, da der Desktop ja nicht verwendet wird.
Daher lädt man die aktuelle Version von Raspbian Lite von raspberrypi.org herunter. NEU 2022: Man verwendet den Raspberry Pi Imager. Diesen Herunterladen und das entsprechende Betriebssystem herunterladen.
In den Einstellungen, die man über das Zahnrad erreicht, kann man dem Raspi noch die richtige Konfiguration mit auf den Weg geben:
Nun wird das ebenfalls kostenlose Tool Balena Etcher benötigt, um das Raspbian Image auf die MicroSD-Karte zu übertragen.
Die heruntergeladene Image-Datei mit dem Betriebssystem muss nicht entpackt werden, sondern kann direkt mit Etcher auf die MicroSD-Karte geflasht werden. Wenn dieser Vorgang abgeschlossen ist, kann die SD-Karte in den RaspberryPi eingesetzt werden und der Minicomputer an den Strom angeschlossen werden. Das Betriebssystemimage für den Raspberry Pi ist bereits so eingerichtet, dass es nach dem Booten direkt einsatzbereit ist. Es ist keine Installation, wie man sie von Windows kennt, notwendig.
Exkurs:
Enabling Raspbian’s SSH Server for Remote Access Raspbian is designed to have it’s configuration finalized with a monitor and keyboard attached. There’s no need for a monitor and keyboard to support an OMV installation. OMV was designed, from the ground up, to run as a headless server. For the sake of convenience, Raspbian can be configured to enable it’s SSH server on first boot, so the server can be accessed remotely with PuTTY. The following will enable SSH access.
leere Textdatei erstellen und unter „ssh“ abspeichern. Diese Textdatei auf die SD-Karte in das Root-Verzeichnis legen.
Nachdem der Bootvorgang abgeschlossen ist, kann man sich auf der Kommandozeile einloggen (ggf. aus der Ferne über Putty – zuvor IP über den Router ausfindig machen 😜 )
Der Standardbenutzername lautet pi, das Passwort lautet raspberry. Wenn der Login fehlschlägt, liegt dies möglicherweise daran, dass das Tastaturlayout auf Englisch steht. Auf einer deutschen Tastatur muss man dann “y” mit “z” vertauschen. Als Passwort muss man dann “raspberrz” eingeben.
Deutsche Tastatur:
sudo raspi-config
Punkt 4 Localisation Options
l3 Change Keyboard Layout
PC generic de 105 tecles (intl.) >>> Eingabe drücken
Runtergehen auf „Andere“
Das Wort Duits suchen und bestätigen
Dann nach oben und DUITS auswählen
und dann geht es komischerweise wie gewohnt weiter
Aus Sicherheitsgründen sollte als Erstes das Standardpasswort geändert werden. Hierzu wird folgender Befehl eingetippt.
passwd
Daraufhin wird zuerst das bisherige Passwort abgefragt. Anschließend kann man ein neues Passwort für den Standardbenutzer “pi” vergeben.
Im nächsten Schritt sollte das Betriebssystem auf den aktuellen Stand gebracht werden. Das bedeutet, dass alle verfügbaren Updates eingespielt werden. Dies geschieht mit folgendem Befehl.
(Nachdem alle Updates eingespielt sind, sollte der Raspberry Pi neu gestartet werden. Dafür wird wiederum folgender Befehl eingegeben.)
sudo reboot
Installation von OpenMediaVault 5 auf dem Raspberry Pi
Nach dem Neustart loggt man sich wieder auf der Kommandozeile ein. Nun kann OpenMediaVault installiert werden. Dies wird automatisch mit folgendem Befehl erledigt.
Der Befehl muss in einer Zeile auf der Kommandozeile eingegeben werden. Erst dann darf der Befehl mit der Enter-Taste ausgeführt werden.
(das Symbol | findet man auf der Windows-Tastatur unter „Alt-Gr + <„)
Nun wird OpenMediaVault heruntergeladen und installiert. Das dauert gut und gerne 30 – 60 Minuten. Wenn die Installation abgeschlossen ist, sieht man wieder die Eingabeaufforderung mit Benutzername und Computername in der Form pi@raspberry:~$
Der Raspberry Pi sollte nun erneut neu gestartet werden. Wieder mit dem Befehl “sudo reboot”. Anschließend ist OpenMediaVault einsatzbereit und kann über die Benutzeroberfläche im Webbrowser über einen anderen PC aufgerufen werden. Die IP-Adresse wird nach dem vollständigen Reboot auf dem Raspi angezeigt. Außerdem werden Benutzername „admin“ und das Passwort „openmediavault“ angezeigt.
Am besten 2x einen Reboot ausführen, damit die IP-Adresse „gefestigt“ ist 😜
Statische IP-Adresse über den Router vergeben (alternativ über OMV in den Netzwerkeinstellungen)
Der Zugriff auf das NAS erfolgt über dessen IP-Adresse, die es vom sogenannten DHCP-Server des Routers bekommen hat. Dieser DHCP-Server teilt allen Geräten im Heimnetz mit, welche IP-Adressen sie verwenden dürfen. Allerdings können sich diese Adressen bei einer neuen Verbindung ändern, was dazu führen würde dass das NAS nicht mehr erreichbar ist. Daher ist es sinnvoll den eigenen Router so zu konfigurieren, dass er dem Raspberry Pi immer die selbe IP-Adresse zuteilt.
Hierzu muss man in der Konfigurationsoberfläche seines Routers nach der entsprechenden Einstellung suchen. Die Konfigurationsoberfläche einer Fritz!Box findet man indem man die Adresse http://fritz.box in den Webbrowser eingibt. Dort wechselt man zu Heimnetz -> Netzwerk und wählt das Stiftsymbol hinter dem Homeserver. Hier muss ein Haken bei der Option “diesem Netzwerkgerät immer die gleiche IPv4-Adresse zuweisen” gesetzt werden.
Reboot des Raspberrys.
Exkurs: Netzwerkadresse //// Besser im Router definieren – siehe oben und keine feste Netzwerkadresse in OMV eintragen!!!!!
It may be useful to to change the web user’s logon password under System > General Settings > in the Web Administration Password tab, and to change the default logout time to 60 minutes in System > General Settings > Web Administration before proceeding. Navigate to System > Network > the Interfaces tab, click on the + ADD button and select Ethernet.
Hier kann man die feste Netzwerkadresse eintragen.
Die Systemkonfiguration von OpenMediaVault 5 auf dem Raspberry Pi
Die Administration erfolgt bequem über einen Webbrowser von einem beliebigen anderen Computer im selben Netzwerk. In die Adresszeile muss man oben angegebene IP-Adresse eingeben, dann erscheint die Loginseite von OMV. Standardmäßig lauten die Zugangsdaten “admin” mit dem Passwort “openmediavault”.
Aus Sicherheitsgründen sollte nach dem ersten Login das Passwort geändert werden. Die Einstellung findet man unter Allgemeine Einstellungen -> Web Administrator Passwort.
Auch das Aktualisieren des Betriebssystems sollte man nicht vernachlässigen. Unter System -> Aktualisierungsverwaltung kann das System auf den aktuellen Stand gebracht werden. Über den Button “Prüfen” sucht das System nach verfügbaren Aktualisierungen. Wenn welche verfügbar sind, wählt man diese aus, indem man einen Haken in das Kästchen vor dem jeweiligen Programm setzt. Ein Klick auf den Button “Aktualisieren” lädt die neuesten Pakete herunter und installiert diese.
Nach dem Login macht man sich am besten erst einmal mit der Weboberfläche vertraut und klickt sich durch die einzelnen Optionen. Damit erhält man einen schönen Überblick über die Optionen und Möglichkeiten die OMV bietet.
Externe Festplatte einrichten
Nun wird die externe Festplatte eingerichtet, auf der die Benutzer später ihre Daten hinterlegen sollen. Die verschiedenen Laufwerke findet man unter Datenspeicher -> Laufwerke. Dort wird zum einen die kleine SD-Karte aufgeführt, auf der das Betriebssystem installiert ist und die externe Festplatte, sofern eine solche angeschlossen ist. Unterscheiden kann man beide an der angegebenen Kapazität.
Damit die externe Festplatte zum Anlegen von Freigaben zur Verfügung steht, muss diese zuerst gelöscht werden. Dazu wird die Festplatte ausgewählt und anschließend klickt man auf den Button „Löschen„. Bei der Abfrage nach der Methode für das Löschen kann man die Methode schnell auswählen. Wird dieser Schritt nicht ausgeführt, kann es sein, dass sich die Festplatte im nächsten Schritt nicht auswählen lässt.
Jetzt kann auf der leeren Festplatte das Dateisystem eingerichtet werden. Dies geschieht unter dem Punkt Datenspeicher -> Dateisysteme. Hier werden nicht die einzelnen Datenträger aufgelistet, sondern die Partitionen, die auf den Datenträgern erstellt sind.
Standardmäßig sind wahrscheinlich zwei Partitionen zu sehen, die aber beide auf der SD-Karte liegen, zu erkennen an der Bezeichnung der Laufwerke, die bei beiden Partitionen identisch ist. Außerdem beginnt der Laufwerksname der SD-Karte mit etwas wie /dev/mmcblk. Die externe Festplatte taucht hier zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht auf.
Um eine Partition auf der externen Festplatte einzurichten, muss der Menüpunkt „+ Erstellen“ ausgewählt werden.
Es öffnet sich ein Fenster mit mehreren Auswahloptionen. Als Laufwerk wird die externe Festplatte aus dem Dropdownmenü ausgewählt. Die Datenträgerbezeichnung kann beliebig vergeben werden. Als Dateisystem wird ext4 ausgewählt. Hierbei handelt es sich um das Standarddateisystem vieler Linuxbetriebssysteme, zu denen auch Openmediavault, bzw. Raspbian gehört. Mit einem Klick auf OK wird das Dateisystem erstellt, was mehrere Minuten dauern kann. Wenn der Vorgang abgeschlossen ist, erscheint der Hinweis „Das Erstellen des Dateisystems wurde erfolgreich abgeschlossen“.
Nach der Partitionierung und Initialisierung des Laufwerks wird die externe Festplatte auch in der Übersicht unter den Dateisystemen als Online angezeigt.
Damit die Festplatte genutzt werden kann, muss man noch auf Einbinden klicken. Damit wird die Festplatte für das System zum Beschreiben und Lesen verfügbar gemacht.
Wie alle Änderungen bei OMV muss auch diese zweimal bestätigt werden. Nach dem Klick auf den Button “Einbinden” öffnet sich eine gelbe Leiste, auf der die Abfrage wiederholt wird. Hier muss nochmals bestätigt werden, dass die Partition in das System eingebunden werden soll. Anschließend steht die Festplatte zum Anlegen von Ordnern und Netzwerkfreigaben zur Verfügung.
Benutzer für den Zugriff auf Netzwerkfreigaben einrichten
Jetzt nächstes werden die Benutzer für den Dateizugriff angelegt. Dies wird unter Zugriffskontrolle -> Benutzer vorgenommen. Der Benutzer bekommt einen beliebigen Namen. In diesem Beispiel wird der Name omvshare verwendet. Mit den hier vergebenen Zugangsdaten wird der Zugriff auf die privaten Netzwerkfreigaben Freigaben geregelt. Natürlich kann hier auch ein beliebiger anderer Name vergeben werden oder auch mehrere Benutzer angelegt werden.
Die Felder für E-Mailadresse und Kommentar können leer gelassen werden. Das Passwort wird später beim Zugriff auf die Freigaben über das Netzwerk abgefragt. Die Shell ist das Programm, dass die Befehle auf der Kommandozeile verarbeitet, wenn sich der Benutzer direkt am System anmeldet. Dies kann man auf der Standardeinstellung belassen.
Anlegen der Netzwerkfreigaben
Die Einstellungen zum Anlegen der Netzwerkfreigaben sind unter Zugriffskontrolle -> Freigegebene Ordner zu finden.
Zum Erstellen eines freigegebenen Ordners klickt man zuerst auf Hinzufügen und füllt die einzelnen Felder aus.
Name: Dieser Name wird später im Netzwerk angezeigt. In diesem Fall wird einfach der Name des Benutzers omvshare angegeben. Es kann auch ein beliebiger anderer Name vergeben werden, z. B. Dokumente, Videos usw.
Laufwerk: Hier wählen wir die externe Festplatte, in diesem Fall mit der Bezeichnung exthdd.
Pfad: Hier wird der Speicherort auf der Festplatte angegeben, wo unsere private Freigabe liegt. Hier kann man ebenfalls wieder den Namen omvshare eingeben, dann wird der Ordner automatisch erstellt.
Zugriffsrechte: wir wählen hier Administrator: lesen/schreiben, Benutzer: lesen/schreiben, Andere: nur lesen. Wichtig: Hierbei handelt es sich nicht um die Berechtigungen für die Netzwerkfreigabe. Vielmehr geht es um die Berechtigungen der Benutzer auf Dateisystemebene des verwendeten Linux-Betriebssystems.
Kommentar: wird nicht benötigt. Kann aber zur besseren Übersicht angegeben werden.
Nun muss noch festgelegt werden, welcher Benutzer Zugriff auf den freigegebenen Ordner bekommen darf. In diesem Fall nur der Benutzer “omvshare”.
Die Einstellung findet man wieder unter Zugriffskontrolle -> Freigegebene Ordner. Zuerst klicken wir die Freigabe omvshare an und wählen dann den Punkt Privilegien. Hier muss beim Benutzer omvshare die Checkbox Lesen/Schreiben aktiviert werden. Dadurch werden die Lese/Schreibrechte auf den Benutzer omvshare beschränkt.
Im folgenden Schritt wird die Freigabe aktiviert. Damit steht der Ordner im Netzwerk als Datenspeicher für andere Computer zur Verfügung.
Netzwerkfreigaben verwenden üblicherweise über das SMB bzw. CIFS Protokoll. Der entsprechende Dienst muss unter Openmediavault zuerst aktiviert werden. Dies geschieht unter dem Punkt Dienste -> SMB/CIFS. Dort legt man den Schalter Aktivieren um und klickt auf Speichern. Andere Optionen müssen an dieser Stelle nicht verändert werden.
Damit wurde der Dienst aktiviert, der die Netzwerkfreigaben zur Verfügung stellt. Nun müssen allerdings noch die beiden Freigaben selbst aktiviert werden.
Dies geschieht an derselben Stelle, allerdings unter dem Reiter Freigaben. Hier klickt man auf Hinzufügen. Im nächsten Fenster wählt man unter Freigegebene Ordner die Freigabe omvshare aus. Weitere Einstellungen müssen nicht vorgenommen werden. Mit einem Klick auf Speichern wird die Freigabe aktiviert und sind im Netzwerk verfügbar.
Reset admin password in OpenMediaVault
If you had forgotten the OpenMediaVault Default Login defaults, this post should help you reset it.
I am putting some finishing touches to my OpenMeviaVault based setup of Helios 4 NAS system. I forgot that I got the default password changed in OMV, so it seems I locked myself out using default password. This meant I had to reset the web admin password. I still had my SSH access, so this post shows steps of completing the recovery.
Run the omv-firstaid command as root
For both steps of this procedure, the easiest is to run omv-firstaid command as root. It’s pretty cool that someone on the OpenMediaVault thought of the typical issues one might run into and prepared a tool like this.
You SSH as the default user and run
sudo omv-firstaid
Reset Failed Login Counters in OpenMediaVault
The OMV setup keeps track of failed logins and you can see it by using the omv-firstaid command.
Select the Reset failed login attempt counter menu item:
And you should see the list of accounts with failed login attempts:
After we select a user (I chose admin in my case) there will be a confirmation shown:
Change the OpenMediaVault password
Now we start the omv-firstaid command again and select the following option:
That’s pretty much it! Hope it helps if you ever have the same issue.
Mithilfe der Mac-Tastatur ist das Einfügen eines Apfel-Textsymbols recht einfach. Man drückt einfach gleichzeitig die Tasten ALT, SHIFT und Sternchen. Das funktioniert am iPhone nicht ganz so einfach. Wenn ihr auch am iPhone das Apple Logo verwenden wollt, könnt ihr das nur mithilfe eines Tricks machen, den wir euch nicht vorenthalten möchten.
Apple Logo kopieren
Zunächst müsst ihr das Apple Logo als Symbol irgendwie in die Zwischenablage eures iPhones bekommen. Das funktioniert nur über Umwege, da ihr am iPhone dieses Symbol – anders als am Mac – nicht generieren könnt.
Per E-Mail schicken & Symbol kopieren
Ein Weg kann sein, dass ihr das Apple Logo mit der TastenkombinationALT, SHIFT und Sternchen auf eurem Mac erstellt und es euch per E-Mail auf euer iPhone schickt. Jetzt müsst ihr die E-Mail nur noch auf eurem iPhone öffnen und das Symbol in die Zwischenablage kopieren.
Trick am iPhone aufrufen & Symbol kopieren
Noch einfacher ist es aber (noch dazu, wenn ihr diesen Trick vielleicht ohnedies auf eurem iPhone lest), diese Seite im Safari-Browser auf eurem iPhone aufzurufen und folgendes Symbol in eure Zwischenablage zu kopieren:
Kurzbefehl erstellen
Öffnet auf eurem iPhone jetzt die Einstellungen und tippt auf den Punkt Allgemein. Wischt auf dieser Ebene ein wenig nach unten und öffnet Tastatur. Ihr kennt diese Einstellungsebene vielleicht vom Verwalten von Tastaturen aus dem App Store. Daneben können hier aber auch Kurzbefehle erstellt werden, mithilfe derer ihr Text in Symbole verwandeln könnt. Tippt hierzu auf den Punkt Textersetzung. Tippt rechts oben auf das Plus-Symbol (+), um einen neuen Kurzbefehl zu erstellen.
Tipp: Mit diesen Kurzbefehlen ist es auch möglich, E-Mail-Adressen schneller einzugeben oder Text-Smilies in Emojis zu verwandeln.
In das Feld Text fügt ihr das zuvor kopierte Apple-Symbol ein. Tippt euch dazuin das Feld (tippt gegebenenfalls nochmals ins leere Feld) und wählt im Popup Einsetzen.
Unter Kurzbefehl müsst ihr jetzt nur noch eine Zeichenfolge bestehend aus mindestens zwei Zeichen eingeben, zum Beispiel „:apple“. Bei der Eingabe von „:apple“ wird diese Zeichenfolge zukünftig durch das Symbol „“ ersetzt.
Tippt rechts oben auf Sichern.
Apple Logo einfügen
Wenn ihr jetzt auf eurem iPhone das Apple Logo einfügen wollt, tippt ganz einfach den zuvor hinterlegten Kurzbefehl (in unserem Fall „:apple“) und wählt den entsprechenden Vorschlag aus.
In wenigen Schritten erstellen Sie mit WinToUSB ein voll funktionsfähiges Windows-Betriebssystem, das vom USB-Stick startet.
WinToUSB erstellt unkompliziert ein tragbares Windows-System für die Hosentasche. Sie benötigen lediglich eine ISO-Datei der gewünschten Windows-Version und einen ausreichend großen USB-Stick. Unterstützt werden die Betriebssysteme Windows XP, Windows Vista, Windows 7, Windows 8 und 8.1 sowie Windows 10. Für ein zuverlässiges Windows To Go sollten Sie jedoch mindestens Windows 7 verwenden.
Zudem bietet die Freeware die Möglichkeit, sein aktuelles OS zu klonen, um ein Windows To Go zu erstellen.
Ab der Version 3 lässt sich Windows To Go direkt von einer VHD oder VHDX erstellen. Außerdem werden nun auch verschlüsselte ESD-Dateien unterstützt. Eine Übersicht aller Änderungen und Neuerungen finden Sie im offiziellen Changelog.
Hinweis
Erweiterte Pro- und Enterprise-Versionen von WinToUSB bietet der Hersteller auf der offiziellen Website zum Kauf an. Dort sehen Sie auch übersichtlich, in welchen Funktionen sich die Editionen voneinander unterscheiden.
Fazit zu WinToUSB
WinToUSB erstellt ein voll funktionsfähiges Windows, das vom USB-Stick an jedem Rechner gestartet werden kann. Einziger Haken: Die Installation des ISO-Abbilds auf den USB-Stick kann je nach Schnittstelle bis zu 1,5 Stunden dauern – doch das Warten lohnt sich.
Als Verkäufer bei Ebay sollten Sie Ihre Artikel und damit Ihren Shop mit einem schicken Design versehen. Damit erhöhen Sie Ihr Vertrauen beim Kunden und steigern gleichzeitig Ihren Umsatz.
Ebay mit HTML ein eigenes Shop-Design erstellen
Der Texteditor von Ebay ist leider sehr eingeschränkt – bis auf den Font, die Schriftart und Standard-Formatierungen können Sie hier leider nichts einstellen. Abhilfe schafft optionaler HTML-Code, den Sie statt des normalen Textes in den HTML-Editor einfügen können. HTML ist die Programmiersprache von Internetseiten – wenn Sie sich damit nicht auskennen, können Sie einen speziellen Editor verwenden (siehe unten). Bei der eigenen Design-Programmierung gibt es folgendes zu beachten:
Leider gibt es für Verkäufer unterschiedliche Regeln für den HTML-Editor: Geprüfte Mitglieder, Powerseller und Verkäufer mit über 500 Verkäufen dürfen in Ihrem Code Scripte und Iframes verwenden – so können Sie etwa Ihre Webseite im Ebay-Shop einbinden.
Kleine Verkäufer dürfen keine externen CSS- oder Javascript-Dateien einbinden – CSS-Elemente müssen Sie daher sehr eingeschränkt über den „style“-Befehl von div-Boxen setzen.
Bilder können Sie wie gewohnt über den Code <img src=“URL“> einbinden. Bei der Positionierung von Bildern müssen Sie auf das Ebay-Design Rücksicht nehmen: Sonst können Ihre Bilder etwa in den Footer der Webseite reichen.
Wer die Beziehung von zwei Objekten grafisch herstellen möchte, wird um ein verbindendes Element nicht herumkommen. Hier setzt das Hilfsmittel Geradlinige Verbindung an und stellt durch das Einfügen einer Geraden einen Bezug zweier Objekte her. Du kannst zudem in der Eigenschaftsleiste die Form der Anfangs- und Endpunkte sowie der Linie definieren und ändern.
HILFSMITTEL ‚RECHTWINKLIGE VERBINDUNG‘
Die Art und Weise, wie Objekte miteinander in eine Beziehung gebracht werden können, variiert. Das Hilfsmittel Rechtwinklige Verbindung erlaubt es dir, rechtwinklige Verbindungslinien zwischen zwei Objekten zu setzen. Du kannst zu allen Objekten, die einen roten Andockpunkt besitzen, eine Verbindung herstellen. Die Verbindungslinie wird automatisch an diesen Punkten angefügt.
HILFSMITTEL ‚RECHTWINKLIGE RUNDE VERBINDUNG‘
Das Hilfsmittel Rechtwinklige runde Verbindung ist im Grunde das gleiche Werkzeug wie auch die Rechtwinklige Verbindung, jedoch mit einer abgerundeten Verbindungsecke. Dies lässt sich auch bei der rechtwinkligen Verbindung über die Eigenschaftsleiste einstellen. Zudem kann man generell bei diesen Linien die Farbe ändern, sodass sie sich besser von den Grafiken unterscheiden.
HILFSMITTEL ‚ANKER BEARBEITEN‘
Wenn du das Hilfsmittel Anker bearbeiten aufrufst, kannst du die Ankerpunkte der Objekte, an denen sich die Verbindungslinien der Hilfsmittel-Verbindungen ausrichten, in ihrer Position verändern. So lassen sich benutzerdefinierte Darstellungen für die Verbindungen umsetzen.
Mit dem Hilfsmittel Extrusion kannst du räumliche Abbildungen, dreidimensionale Perspektiven von Vektorobjekten erstellen.
In CorelDRAW gibt es entsprechende Voreinstellungen, mit deren Hilfe du Extrusionen auf Objekte anwenden kannst.
Die Extrusionen werden erzeugt, indem das Objekt mit vorstehenden Spitzen versehen wird und diese so zusammengeführt werden, dass ein räumlicher Eindruck entsteht.
In CorelDRAW kannst du dich für einen Extrusionstyp entscheiden. Dabei handelt es sich nicht um die Voreinstellungen, sondern um Typen, die anhand eines bestimmten Fluchtpunktes auf das Objekt einwirken.
Es stehen sechs Variationen für die Extrusion zur Verfügung, zwischen denen du dich entscheiden kannst.
Diese wirken sich recht unterschiedlich auf das Objekt aus.
Du kannst, nachdem du beispielsweise den Extrusionstyp festgelegt hast, die Tiefe des Extrusionseffekts mithilfe der Eingabeoptionen in der Eigenschaftsleiste beeinflussen.
Ein größerer Wert erzeugt mehr Tiefe. Du kannst entweder über die direkte Eingabe von Zahlenwerten in diesem Dialogfeld die Tiefe bestimmen oder mithilfe des Schiebereglers auf dem Extrusionsobjekt, der sich zwischen den beiden Fluchtpunktmarkierungen befindet.
Die Richtung der räumliche Darstellung beeinflusst du mit dem Verschieben des Fluchtpunktes. Entweder gibst du in der Eigenschaftsleiste einen Wert für die X- und Y-Koordinaten an oder du verschiebst den Fluchtpunkt, der außerhalb oder innerhalb des Objektes liegt und mit einem X gekennzeichnet ist.
Der Fluchtpunkt kann verschiedene Positionen bzw. Positionsbezüge einnehmen. Entweder anhand des tatsächlichen Objektmaßes oder beispielsweise der Seitengröße. Du kannst hier auch festlegen, dass dieser Fluchtpunkt für alle noch zu erstellenden Extrusionsobjekte gelten soll.
Du kannst darüber hinaus den Fluchtpunkt vor unerwünschten Veränderungen schützen, indem du diesen einfach sperrst. So kannst du immer sicher sein, dass alle deine Objekte stets den gleichen, vorgesehenen Fluchtpunkt besitzen.
Es gibt eine Funktion in CorelDRAW, mit deren Hilfe du die Objekte frei drehen kannst. So lässt sich die optimale Position für das Extrusionsobjekt am besten finden.
Es lassen sich darüber hinaus verschiedene Einstellungen vornehmen, die direkten Einfluss auf die Farbigkeit des Objektes besitzen. Im Dialogfeld Farbe kannst du dich zwischen verschiedenen Optionen entscheiden.
Du kannst zum Beispiel einem Objekt eine benutzerdefinierte Tiefenfarbe zuweisen. Diese bestimmst du, indem du in den Farbfeldern Von und Bis eine entsprechende Farbe einstellst, die für die Tiefenwirkung, also die Schattenpartien verantwortlich ist. Nimmst du den Haken bei Gewebefüllungen heraus, entstehen realistischere Texturen für die Tiefe, die auf der Füllung der Ausgangsfläche basieren.
Extrusionen können im Ganzen oder auch nur an den extrudierten Flächen Füllungen zugewiesen werden. Du kannst jede Fläche einzeln mit einer Füllung bedecken oder die Füllung so voreinstellen, dass sie das gesamte Objekt ohne Unterbrechung des Musters oder der Struktur bedeckt.
Es gibt zusätzlich eine Möglichkeit, dem Objekt abgeschrägte Kanten hinzuzufügen, damit eine abgefaste Kante nachempfunden wird. Die Handhabung dieser Funktion ist allerdings etwas schwierig und erfordert ein wenig Übung. Du kannst die Tiefe für die Abschrägungeinstellen und den Winkel, den diese Abschrägung der Kanten aufweisen soll.
Noch mehr realistische Tiefe erzeugst du, indem du die Beleuchtungsoptionen benutzt, die gleich 3 Lichtquellen mit sich bringen.
Jede Lichtquelle kann individuell positioniert, aktiviert und mit einem Intensitätsregler eingestellt werden. So lassen sich aus einfachen 2-D-Objekten schnell realistische 3D-Modelle formen. Die Extrusion kann mit jedem Vektorobjekt vorgenommen werden. Wenn die Lichtquellen nicht mehr benötigt werden, können sie wieder entfernt werden.
Mit dem Hilfsmittel Verzerrung kannst du verschiedenartige Verzerr-Effekte auf Objekte anwenden. Die Voreinstellungen beinhalten fünf Variationen, nach denen Objekte verzerrt werden können.
In der Eigenschaftsleiste befinden sich einige optionale Einstellmöglichkeiten, mit deren Hilfe man die vorzunehmenden Verzerrungen steuern kann. So lassen sich Eigenschaften für die Zackenverzerrung über drei Schaltflächen, die eine weitere Ausgestaltung des Verzerren-Effektes zulassen, einstellen. Die erste Schaltfläche ermöglicht eine programmgesteuerte Zufallsverzerrung des ausgewählten Objektes. Du kannst zudem die beiden anderen Schaltflächen gleichzeitig aktivieren. Sie glätten die Verzerrung oder reduzieren die Verzerrungseffekte im Verlauf.
Du kannst Ecken ziehen, drücken, einen Wirbel erstellen, einen Stempel simulieren oder einen Zackenschnitt anlegen. Darüber hinaus stehen dir zahlreiche weitere Möglichkeiten für individuelle, selbst gestaltete Verzerrungen zur Verfügung. Zunächst einmal kannst du einen der drei Schalter für die Verzerrungsart markieren. Hier hast du die Wahl zwischen den Schaltern für Ein- und Ausbuchtung, Zackenschnitt und der Wirbelverzerrung. Jede dieser Optionen verzerrt das markierte Objekt auf andere Art und Weise.
Das Feld Amplitude reguliert dabei mittels Negativ- oder Positivwerten die Ein- bzw. Ausbuchtung von Objekten. Verzerrungen können zudem zentriert am Objekt ausgerichtet und in Kurven konvertiert werden.
Die Eigenschaftsleiste verändert sich je nach gewählter Art der Verzerrung. So ist die Verzerrungsart Ein- bzw. Ausbuchten mit verhältnismäßig wenig Einstellmöglichkeiten versehen. Die Zackenschnittamplitude beeinflusst beispielsweise die Höhe der Zähne des Zackenschnitts.
Die Zackenschnittfrequenz beeinflusst zur gleichen Zeit die Anzahl der Zähne, die zwischen den Strecken angelegt werden.
Wenn du die Wirbelverzerrung benutzt, erhältst du wiederum andere Zusatzfunktionen für die genaue Steuerung des Verzerren-Effektes. So kannst du in der Eigenschaftsleistebestimmen, ob der Wirbel links- oder rechtsläufig ausfallen soll.
Eine weitere Optionsschaltfläche ermöglicht es dir, festzulegen, wie viele vollständige Drehungen das Objekt erhalten soll. Du kannst weiterhin eine Gradangabe für Objektteile definieren, die über die vollständige Drehung hinausragen.
Der Vorteil bei einer Wirbelverzerrung ist, dass du beispielsweise auf diese Weise eine Spirale erstellen kannst, die ein gefülltes Objekt ist. Diese Option besteht beim Hilfsmittel Spiralenicht.
CorelDRAW gibt eine Warnung aus, falls eine Extrusion sehr umfangreich wird. Extrusionenbeanspruchen mitunter viel Rechenpower und stehen daher immer in Abhängigkeit zu den zur Verfügung stehenden Computerressourcen.
In CorelDRAW kannst du Vektorobjekte und Bitmaps wie z. B. Fotos in andere Objekte oder Behälter setzen. Als Behälter können alle Objekte wie beispielsweise Grafiktext oder Rechtecke fungieren.
Wenn du ein Objekt in einen Behälter setzen möchtest, der kleiner als das Objekt ist, wird das Objekt (der Inhalt) entsprechend der Form des Behälters zugeschnitten.
Dadurch entsteht ein PowerClip-Objekt.
Der Inhalt des PowerClips lässt sich bearbeiten. Dafür gibt es am unteren Rand des PowerClips verschiedene Optionen. Du kannst den Inhalt nachträglich skalieren, beispielsweise so, dass du das gesamte Bild siehst. Dazu dient die linke Schaltfläche unter dem PowerClip. Bist du fertig, kannst du entweder auf einen leeren Bereich oder auf die zusätzlich erscheinende Schaltfläche zum Abschluss der Bearbeitung klicken.
Die Bearbeitung des Inhalts kann auch erfolgen, ohne dass man diesen vollflächig sieht. Wenn du die zweite Schaltfläche unter dem PowerClip betätigst, erscheinen nur die Anfasser des Objektes.
Über die dritte Schaltfläche kannst du den Inhalt vom Rahmen gebenden Objekt wiederum lösen.
Manchmal möchte man den eingefügten Inhalt vollständig im Rahmen sehen und muss diesen deshalb anpassen. Hier hält jeder PowerClip über die Pfeil-Schaltfläche einige Einträge bereit, die den Inhalt auf unterschiedliche Art und Weise in den Rahmen automatisch einpassen.
Ist das Füllmaterial jedoch ungeeignet, beispielsweise zu klein oder in einem anderen Seitenverhältnis, können unschöne Randbereiche entstehen.
Der eingefügte Inhalt wird nicht mit dem gesamten PowerClip skaliert, wenn man das formgebende Objekt vergrößert oder verkleinert. Du kannst in CorelDRAW auch den Inhalt aus einem PowerClip-Objekt herausnehmen und ihn löschen oder ändern, wobei der Behälter nicht beeinflusst wird.
Du kannst zudem komplexere PowerClip-Objekte erstellen, indem du ein PowerClip-Objekt in ein anderes setzt und so ein verschachteltes PowerClip-Objekt bildest.
Dieser (Text-) Inhalt kann wiederum normal bearbeitet werden.
PowerClips kannst du beispielsweise auch aus selbstgezeichneten Pfadobjekten erstellen.
Eine der wichtigsten Funktionen überhaupt ist die Möglichkeit, verschiedene Objekte miteinander zu kombinieren, sie zu einem neuen Objekt verschmelzen zu lassen oder als Schablone zu benutzen, um andere Objekte damit zu teilen. Erstellt man beispielsweise zwei unterschiedliche Objekte wie Kreis und Viereck, stehen einem mehrere Möglichkeiten offen, diese Objekte zusammenzufassen oder so zu kombinieren, dass ein Mischobjekt daraus entsteht.
OBJEKTE VERSCHMELZEN
Du kannst unregelmäßige Formen erstellen, indem du Objekte verschmelzen lässt oder Schnittmengen aus Objekten bildest. Objekte kannst du verschmelzen, um ein neues Objekt mit einem einzelnen Umriss zu erstellen. Die äußere Begrenzung der verschmolzenen Objekte wird zum Umriss des neuen Objekts. Das neue Objekt erhält die Füllungs- und Umrisseigenschaften des Zielobjekts. Alle sich schneidenden Linien werden gelöscht.
Objekte müssen sich für die Verschmelzung nicht überlappen. Wenn du nicht überlappende Objekte verschmelzen möchtest, bilden diese eine Verschmelzungsgruppe, die sich wie ein Einzelobjekt verhält. Auch in diesem Fall nimmt das verschmolzene Objekt die Füllungs- und Umrissattribute des Zielobjekts an. Beim Verschmelzen von Einzelobjekten mit sich schneidenden Linien wird das Objekt in mehrere Unterstrecken unterteilt; das Aussehen des Objekts bleibt jedoch unverändert.
SCHNITTMENGEN
Beim Bilden von Schnittmengen wird ein Objekt aus dem Bereich erstellt, in dem sich zwei oder mehr Objekte überlappen. Die Form des neuen Objekts kann abhängig von der Form der Schnittmenge einfach oder komplex sein.
Die Füllungs- und Umrissattribute des neuen Objekts richten sich nach dem als Zielobjekt definierten Objekt. Hier kommt es auf die Reihenfolge an, wie Objekte markiert werden.
Beim Kombinieren von mehreren Objekten hingegen wird ein einzelnes Objekt mit gemeinsamen Füllungs- und Umrissattributen erzeugt. Du kannst Rechtecke, Ellipsen, Polygone, Sterne, Spiralen, Diagramme und Text kombinieren, sodass diese Objekte in ein einzelnes Kurvenobjekt konvertiert werden.
Du kannst auch mehrere Objekte gleichzeitig miteinander kombinieren.
Wenn du die Attribute eines Objekts verändern möchtest, das aus separaten Objekten kombiniert wurde, kannst du die Kombination aufheben. Du kannst zudem Unterstrecken aus kombinierten Objekten herausnehmen und so zwei separate Objekte erstellen.
Bevor du Objekte zuschneidest, musst du entscheiden, welches Objekt du zuschneiden möchtest (Zielobjekt) und mit welchem Objekt das Zuschneiden erfolgen soll (Quellobjekt). Wenn du z. B. einen sternförmigen Ausschnitt aus einem quadratischen Objekt erstellen möchtest, ist der Stern das Quellobjekt, da du ihn zum Zuschneiden des Quadrats verwendest. Das Quadrat ist das Zielobjekt, d. h. das Objekt, das zugeschnitten werden soll.
Das Quellobjekt schneidet den Bereich zu, der das Zielobjekt überlappt. Wenn du in CorelDRAW die Objekte mit einem Markierungsrahmen auswählst, wird das unterste ausgewählte Objekt zugeschnitten. Wenn du hingegen mehrere Objekte einzeln auswählst, wird das zuletzt ausgewählte Objekt zugeschnitten. Das Zielobjekt behält seine Füllungs- und Umrissattribute. Wenn du beispielsweise ein Rechteck zuschneidest, das von einem Kreis überlappt wird, wird der vom Kreis überdeckte Bereich des Rechtecks gelöscht, sodass eine unregelmäßige Form entsteht.
Du kannst ferner in CorelDRAW Schnittmengen von Objekten bilden, die sich überlagern. So lassen sich beispielsweise Duplikate von Objekten erzeugen.
In CorelDRAW hast du verschiedene Möglichkeiten, Objekte zuzuschneiden. Du kannst ein Objekt im Vordergrund als Quellobjekt verwenden, um ein dahinter liegendes Objekt zuzuschneiden oder umgekehrt. Das ist beispielsweise bei Grafiktexten sinnvoll, die in Kurven konvertiert und deren Kombination aufgehoben wurde. Hier überlagern sich die Öffnungen der Buchstaben mit dem Rest und müssen herausgeschnitten werden. Diese Objekte liegen hinten und hier kann die Funktion Vorderes ohne Hinteresdiese Bereiche aus den Buchstaben ausschneiden.
Es gibt eine weitere Möglichkeit, aus mehreren Einzelobjekten ein gemeinsames Zielobjekt zu erstellen. Das kann die Funktion Begrenzung erstellen übernehmen. Hier wird aus einzelnen Objekten ein neues Umrissobjekt erzeugt, das sich ganz normal bearbeiten lässt.
Neben der Verwendung von fertigen Objektformen oder unter Verwendung des Hilfsmittels Formerkennung erstellter Formen kannst du eigene Objekte mit den Pfadfunktionen in CorelDRAW erstellen. Dabei spielt das eigentliche Werkzeug (Hilfsmittel) keine besondere Rolle, denn mit allen Linienwerkzeugen lassen sich eigene Objekte erstellen.
Du kannst mit diesen Hilfsmitteln eigene Formen aufzeichnen, sogenannte Kurvenobjekte.Auf einem Kurvenobjekt befinden sich Knoten und Steuerpunkte, mit deren Hilfe die Form des Objekts geändert werden kann.
Kurvenobjekte können im Grunde jede Form annehmen, einschließlich der Form gerader oder gekrümmter Linien. Die Knoten eines Objekts erkennst du an den kleinen Quadraten, die auf dem Objektumriss angezeigt werden. In den Voreinstellungen kannst du diese Darstellungsweise ändern, indem du zum Beispiel eine größere Knotendarstellung wählst.
Jeder Knoten verfügt über gekrümmte Segmente, die über einen Steuerpunkt mit dem Knoten verbunden sind. Steuerpunkte helfen dir dabei, die Krümmung eines Segments zu verändern. In CorelDRAW erstellte Kurvenobjekte folgen einer Strecke, die ihnen ihre Form verleiht.
Eine Strecke kann offen (z.B. eine Linie) oder geschlossen (z.B. eine Ellipse) sein und auch Unterpfade enthalten. Für unsere Praxis habe ich das Ausgangsobjekt jetzt mehrfach dupliziert und passe dessen Form an meine Vorstellungen an.
Damit ich eine bessere Vorstellung von der Gesamtform bekomme, kann ich diese auch einfärben. Das geht am einfachsten, wenn ich bei markierter Form in der Farbpalette mit der linken Maustaste eine Farbe auswähle. Die Konturenfarbe wähle ich hingegen mit der rechten Maustaste aus.
So färbe ich nacheinander alle 3 Objekte ein.
Zunächst kontrolliere und korrigiere ich die Formen so lange, bis sie meinen Vorstellungen entsprechen.
Ich möchte nun versuchen, einem Objekt eine besondere Färbung zu verleihen. Da die einfarbigen Flächen wenig ansprechend und flach wirken, möchte ich die Funktion der Maschenfüllung auf eine dieser Flächen aufbringen.
Daher aktiviere ich das Hilfsmittel Maschenfüllung bei ausgewähltem Objekt und erhalte mein Grundgitter.
Dieses Gitter erweitere ich in der Eigenschaftsleiste um weitere Knotenpunkte. Diese kann ich jedoch nicht beliebig hoch setzen, da die Form als Begrenzung und limitierender Faktor wirkt. Ich färbe die ersten Knoten ein.
Damit ich eine schöne Fläche erhalte, versuche ich, die Knoten ansprechend mit Farben zu befüllen. So entsteht optisch der Eindruck von zarten Verläufen und Glanzlichtern. Ich aktiviere zudem in der Eigenschaftsleiste die Glättung bei den Farbübergängen.
Sind alle Knoten eingefärbt, die für die Farbgebung des Objektes maßgeblich sind, kann ich diese Knoten anpassen.
Ich kann Knoten hinzufügen, löschen oder verschieben, bis mein Objekt die endgültige Farbgebung aufweist.
Für das linke Objekt, ebenfalls eine Blüte, möchte ich hingegen auf die Maschenfüllungverzichten und alternativ auf einen einfachen Verlauf zurückgreifen. Diesen lege ich mir über das Hilfsmittel Farbverlauf bei aktiviertem Objekt an. Ich nehme eine benutzerdefinierte Einstellung des Verlaufes vor, indem ich die Farben anpasse. Das kann sowohl den Beginn und das Ende des Verlaufes betreffen als auch Zwischenstationen. Zusätzlich drehe ich diesen Verlauf um einige Grad, damit er sich besser in meine Form fügt.
Diese Farbgebung gefällt mir für diesen Moment etwas besser als die Maschenfüllung und ich deaktiviere daher die Maschenfüllung für das erste Objekt. Ich möchte nun versuchen, die Fülleigenschaften des Objektes auf dieses benachbarte Objekt zu übertragen. Das könnte ich mit dem Hilfsmittel Attributpipette bewerkstelligen oder ich benutze das Kontextmenü,indem ich mit gedrückt gehaltener rechter Maustaste das Musterobjekt auf das Zielobjekt ziehe.
Nachdem ich den Eintrag Füllung hierher kopieren ausgewählt habe, wird das Zielobjekt mit dem gleichen Farbverlauf versehen.
Diesen Verlauf passe ich nun an, indem ich erneut das Hilfsmittel Farbverlauf aufrufe. Dort ist unser aktueller Farbverlauf aktiv und kann editiert werden. Ich passe den Winkel des Verlaufes an, um diesen dann meinem Zielobjekt zuzuweisen.
Nachdem diese Zuweisung stattgefunden hat, kann ich auch die hintere Blüte auf die gleiche Weise einfärben.
Jetzt ist es an der Zeit, noch einmal die Blütenformen zu kontrollieren und anzupassen.
Ich wechsle nun das Hilfsmittel, um den Stängel für diese Blume einzuzeichnen. In CorelDRAW gibt es dafür ein geeignetes Hilfsmittel, die Künstlerischen Medien. Ich wähle aus den Pinselformen eine geeignete Pinselspitze für die nachfolgende Aufgabe aus.
Ich kann im nächsten Schritt einfach einen Pfad auf meine Arbeitsfläche zeichnen.
CorelDRAW füllt mir diesen Pfad dann mit der zuvor ausgesuchten Form. Ich kann bei aktiviertem Pfad diese auch jederzeit durch einen Formenwechsel austauschen.
Auf die gleiche Weise werde ich nun die Blattkonturen einzeichnen. Wichtig ist zu wissen, dass diese Grafiken nicht vollflächig füllbar sind. Hier müsste ich zunächst ein eigenes Objekt wie oben beschrieben erstellen, damit ich die gesamte Blattform einfärben kann.
Jede dieser eingezeichneten Formen lässt sich mit dem Hilfsmittel Form nachträglich anpassen.
Man kann jederzeit sehr einfach neue Formen erstellen, wenn die existierenden den Anforderungen nicht mehr genügen, oder vorhandene Formen anpassen.
Die Farbgebung ist recht flexibel und eröffnet viele Möglichkeiten, Objekte in Szene zu setzen. So kann ein angepasster Farbverlauf für eine ganz andere Stimmung sorgen.
Diesem Farbverlauf kann man eine zusätzliche Dynamik geben, wenn man zum Beispiel weitere Techniken miteinander kombiniert und Duplikate einsetzt, die skaliert werden und deren Inhalt beispielsweise mit Transparenzen versehen werden.
Über die künstlerischen Medien kann man zudem einen anderen Blumenstempel aus der Galerie auswählen.
Und diesen mit einer angepassten Farbe hinter die Blüte bringen, indem man die Reihenfolge des Objektes so abändert, dass dieses hinten liegt. Das gelingt durch die Verwendung der Tastenkombination Strg oder Shift+Bild auf, Bild ab.
Ich möchte gerne mit CorelDRAW auch im Maßstab zeichnen. Konkret möchte ich meine Wohnung mit Türen, Fenstern usw. in CorelDRAW zeichnen.
Kann ich den Maßstab irgendwie umstellen? Also nur in Dezimeter, Zentimeter oder Meter zeichnen? Die Vorgabe dass das dann auf ein A4 Papier passt brauche ich auch nicht mehr bzw. kann die ignorieren. Aus den Bastelbögen die ich eine Zeit lang entworfen habe war immer alles auf Millimeter und hat da auch sehr gut gepasst. Um meine Wohnung zu zeichnen funktioniert das aber in Millimeter nicht. Immer jedes Längenmaß separat umzurechnen und in mm zu zeichnen ist auch zu mühsam.
Lösung
Die Einstellung zu den Einheiten findest du mit einem Rechtsklick auf die Lineale >>Lineale einrichten. Dies kannst du aber auch schon nach dem erstellen eines neuen Dokuments oben in der Eigenschaftsleiste ändern. mm, cm, meter, km, usw.
Du willst im Maßstab arbeiten, dann–>Rechtsklick auf die Lineale–>Lineale einrichten–>“Skalierung bearbeiten“
Du kannst mit dem Hilfsmittel „Dimension“ die Referenzlänge aus dem Lageplan abnehmen…
…und dann die Zeichenskala anpassen (den Maßstab einstellen)
Die Bemaßung passt sich nun an:
Ab jetzt kannst Du im richtigen Maßstab weitermachen:
Je besser die Vorlage ist, desto geringer sind die Abweichungen.
Ideal wäre natürlich eine Vorlage im Vektor-Format.
HILFSMITTEL ‚PARALLELE BEMASSUNG‘
Das Hilfsmittel Parallele Bemaßung eignet sich zur schrägen Bemaßung von Objekten. Doch bevor du ein Objekt einmisst, solltest du dich mit den Optionen, die du in der Eigenschaftsleiste findest, näher auseinandersetzen.
Hier kannst du optional einstellen, welchen Bemaßungsstil du verwenden möchtest, die Anzahl der Nachkommastellen in der Maßangabe und beispielsweise die Einheit, in der du das Objekt vermisst. Die Anzahl der Nachkommastellen findet man direkt in der Eigenschaftsleiste des Bemaßungswerkzeugs.
Du kannst ferner einen Präfix und einen Suffix angeben, also Bezeichnungen, die in der Bemaßung vor bzw. nach dem Messergebnis erscheinen sollen, und darüber hinaus CorelDRAW anweisen, die Bemaßung automatisch mit der Objektskalierung anzupassen.
HILFSMITTEL ‚HORIZONTALE ODER VERTIKALE BEMASSUNG‘
Mit diesem Werkzeug kannst du die Bemaßungen von Objekten mit geraden Kanten in der horizontalen und vertikalen Lage vornehmen.
Um die Bemaßung eines Objektes durchzuführen, klickst du einfach auf einen Anfangspunkt und ziehst mit gedrückt gehaltener linker Maustaste bis zum Endpunkt der zu messenden Strecke. Danach kannst du die Entfernung der Beschriftung zum bemessenen Objekt mithilfe eines letzten Klicks bestimmen, bevor die Bemaßung übernommen wird.
HILFSMITTEL ‚WINKELBEMASSUNG‘
Etwas umständlicher zu bedienen ist das Hilfsmittel Winkelbemaßung. Hiermit kannst du Winkel einzeichnen. Dieses Werkzeug erfordert etwas Übung im Umgang. Du nimmst eine Bemaßung eines Winkels am besten so vor, dass du zunächst den Startpunkt des Winkels anwählst – hier den Mittelpunkt des Kreises.
Danach bewegst du dich zum Rand hin und ziehst das Hilfsmittel so weit auf, bis der einzumessende Winkel vollkommen eingeschlossen wurde.
Lässt du nun den Mauszeiger los, so erscheint die vollständige Bemaßung des Segmentes. Das lässt sich im Übrigen auch für die gegenüberliegende bzw. verbliebene Kreishälfte wiederholen.
Die Bemaßung kann mit einer zusätzlichen Formatierung versehen werden. So ist es beispielsweise möglich, die Schriftart und Schriftgröße zu verändern oder die Farbe der Bemaßungslinie anzupassen. Dies erreichst du, indem du bei markierter Maßlinie einen Rechtsklick auf die gewünschte Farbe in der Farbpalette tätigst.
Es ist auch möglich, die Beschriftung im Eigenschaftsdialog für die Objekteigenschaften zu formatieren und beispielsweise mit einer Farbe zu hinterlegen.
HILFSMITTEL ‚SEGMENTBEMASSUNG‘
Das Hilfsmittel Segmentbemaßung ist dein Hilfsmittel der Wahl, wenn du Teilstrecken einer aufwendigeren Zeichnung bemaßen möchtest. In der Eigenschaftsleiste kannst du die Option Automatisch fortlaufende Bemaßung und dynamischer Modus setzen. Dadurch werden fortlaufende Bemaßungen erleichtert und bei Änderungen des Objektes die Bemaßungslinien angepasst. Mit diesem Mittel bemisst du den Abstand zwischen zwei Knoten eines Objektes.
Ist die Option zur automatischen Neuberechnung von Bemaßungslinien in der Eigenschaftsleiste aktiviert worden, kannst du Objekte auch nachträglich skalieren und die Bemaßung wird automatisch neu berechnet.
HILFSMITTEL ‚3-PUNKT-BESCHRIFTUNGSLINIE‘
Jede gute (technische) Zeichnung sollte über ein paar erklärende Beschreibungen verfügen. Hier wird das Hilfsmittel 3-Punkt-Beschriftungslinie eingesetzt, mit dem du deiner Zeichnung weitere Einzelheiten hinzufügen kannst. Entscheide in der Eigenschaftsleiste über die Darstellungsform der Linien, wie deine Beschriftung angebracht werden soll. Das Hilfsmittel kommt mit 3 Klicks aus. Zunächst markierst du damit den Punkt, auf den die Spitze zeigen soll, danach den Linienverlauf. Am Ende beschriftest du einfach mithilfe des nun erscheinenden Textfeldes diese Linie.
Sind technische Maßstabszeichnungen mit Adobe Illustrator möglich ?
In Illustrator selbst kann man es nicht einstellen. Auch Adobe bietet keine Plugins an.
Neben CADtools gibt es noch BPT Pro http://www.baby-universe.co.jp/…in/products/bpt-pro/ und VectorScribe, das allerdings nur eine Bemaßung in frei definierbarem Maßstab anbietet, aber nicht das maßstäbliche Erstellen von Objekten.
Um eine Zeichnung in Illustrator zu bemaßen gibt es folgenden (kostenlosen) Trick:
EazyDraw ist vollfunktionsfähig – pro Datei darf man nur 20 Objekte erstellen. Aber das macht nichts – ist auch nicht schlimm, dass das Arbeiten damit teilweise grottig schlecht ist. Wir haben ja Illustrator. 🙂
Man erstellt die Zeichnung in Illustrator, kopiert sie und setzt sie in EazyDraw ein.
Dann > Werkzeuge > Konvertieren in > Vektorgrafik Dann > Format > Gruppierung > Gruppierung aufheben
Dann wählt man die Palette „Bemaßung“ aus Dann wählt man die Palette „Pfeile“ aus Dann > Aussehen > Technisch (!!!!)
Wenn man fertig ist, alles wieder kopieren und in Illustrator wieder einsetzen (wahlweise nur die Bemaßungen mit den Pfeilen).
Das funktioniert gut und schneller als alles andere, was ich bisher probiert habe.
Die in Smartphones und Tablets eingebauten Ortungsdienste sammeln GPS-Daten um Bewegungsprofile von den Nutzern zu erstellen. Wie so oft, hat diese Technik Vor- und Nachteile. Für manche Apps, zum Beispiel für die Navigation, ist die Standortermittlung unverzichtbar. Trotzdem zeichnen viele Apps im Hintergrund unsere Bewegungsdaten auf. Die Sammelleidenschaft von iOS und Android kann über ein paar Systemeinstellungen schnell eingeschränkt werden.
IPHONE
Bei iOS öffnest du die Einstellungen und tippst dort auf Datenschutz | Ortungsdienste | Systemdienste. Unter Häufige Orte schaltest du das Sammeln der Bewegungsdaten ab. Es empfiehlt sich, zusätzlich noch unter Systemdienste die Option Diagnose & Nutzung zu deaktivieren, damit keine Übermittlung von Diagnosedaten an Apple stattfindet.
Auch der Safari-Browser sollte keine Cookies speichern. Schalte über Einstellungen | Safari | Cookies blockieren das Anlegen von Cookies aus.
Cloud-Backups speichern ebenfalls Bewegungsdaten, die es zu unterdrücken gilt. Da Datensicherungen aber sehr wichtig sind, kann du besser per iTunes eine lokale Sicherung deiner Daten vornehmen.
Das Cloud-Backup wird unter Einstellungen | iCloud | Backup deaktiviert. Möchtest du bereits gespeicherte Datensicherungen löschen (empfohlen), dann erledigst du das unter Einstellungen | iCloud | Speicher | Speicher verwalten | Backups.
ANDROID
Auch bei dem Betriebssystem von Google, Android, wird die Übermittlung der Standortdaten über die Einstellungen vorgenommen. Im Gegensatz zu iOS ist der Weg wesentlich kürzer. Unter Einstellungen | Standort deaktivierst du für jeden Dienst das Anlegen von Bewegungsdaten. Ebenfalls solltest du bei deinem Webbrowser die Cookies deaktivieren.
Google weiss fast alles. Sie brauchen die Informationen bloss korrekt aus der Suchmaschine herauszukitzeln. Das gelingt mit diesen Tipps.
Bei einer Google-Suche wird man oft durch Tausende irrelevanter Resultate erschlagen. Damit Sie beim Suchen in Google auf einen grünen Zweig kommen, brauchen Sie die folgenden Tipps.
Wichtig: Bei den Suchoperatoren mit Doppelpunkt (z.B. site: oder filetype:) folgt nach dem Doppelpunkt kein Leerzeichen. Nicht mehr nötig ist bei Google der Operator «AND» oder «UND», denn Google findet automatisch Seiten, die alle eingegebenen Begriffe enthalten. Das früher benutzte Pluszeichen für Begriffe, die unbedingt vorkommen müssen, ist sogar kontraproduktiv. Jenes sucht nämlich primär auf den Google-Plus-Seiten oder findet Blutgruppen.
Suche auf bestimmter Webseite: Sie wissen noch, dass eine bestimmte Webseite einmal über ein bestimmtes Thema berichtet hat. Schränken Sie die Suche doch einfach mittels «site:»-Operator auf jene Webseite ein. Das «www» können Sie dabei oft weglassen, und das «http://» ist hierbei sowieso überflüssig. Beispiel: Um bei PCtipp.ch alles über den Windows Script Host zu finden, geht das so: windows script host site:pctipp.ch
Exakter Begriff: Tippfehler und unterschiedliche Schreibweisen bügelt Google meistens automatisch aus und bezieht beide Schreibweisen mit ein. Ebenso findet Google auch gross geschriebene Wörter, auch wenn Sie sie klein schreiben. Kümmern Sie sich auch nicht darum, ob ein Wort wie «weiss» auf deutschen Webseiten mit einem Eszett (ß) geschrieben wird («weiß»).
Bei der Suche nach einem Begriff mit mehreren Wörtern zeigt es alle Seiten, auf denen alle Wörter vorkommen, wenn oft auch in unterschiedlicher Reihenfolge. Aber was ist, wenn Sie eine ganz bestimmte Zeichen- oder Wortfolge suchen? Setzen Sie diese einfach in „solche“ Anführungszeichen. Beispiel: „I see a red door“
Ausserdem sind zahlreiche «Wörter» mit nur einem oder zwei Buchstaben für Google reine Füllwörter und werden ignoriert, etwa das «I» in «Star Trek I» oder «LA» für «Los Angeles». Wenn Sie Wert drauf legen, dass diese vorkommen, setzen Sie diese ebenfalls in Anführungszeichen: „I“ und „LA“.
Platzhalter: Das Sternchen ist nicht nur unter Windows ein Platzhalter für beliebige Zeichen im Dateinamen, sondern dient auch in Google als Jokerzeichen. Wenn Sie etwa bei der Suche nach Mani Matters Liedklassiker nicht wissen, wie er wohl den Wilhelm Tell buchstabiert hat, dann suchen Sie einfach danach: si hei dr * ufgfüert
Das findet alles, sei es Wilhelm Tell oder in Mani Matters Dialekt eben: Wilhälm Täll – und dies klappt auch, wenn der Suchbegriff in Anführungszeichen steht.
Ungewünschtes ausschliessen: Sie suchen nach Infos zu einem Thema oder einem Gerät, wollen aber keine Resultate eines bestimmten Anbieters oder welche in einem bestimmten Kontext. Setzen Sie das Element, das Sie explizit nicht wollen, ebenfalls ins Suchfeld, pflanzen aber ein Minuszeichen davor.
Beispiele: Die Suche nach greyhound -bus findet alles zur Hunderasse, aber nicht zur Buslinie. Und die folgende Suche findet Infos über die Nikon D800, aber ohne die oftmals störenden Treffer auf zwei Auktionsplattformen: nikon d800 -site:ebay.com -site:ricardo.ch
«Oder» heisst «OR»: Bei Synonymen findet Google die jeweils andere Schreibweise meist von selbst. Aber wenn Sie sich für zwei verschiedene Begriffe interessieren, die nicht zwingend Synonyme sind, können Sie auch mit dem Operator «OR» suchen. Beispiel: ausstellung zürich picasso OR monet
Dateityp: Vielleicht sind Sie auf eine PDF- oder Word-Datei aus, von der Sie wissen, dass sie auf einer bestimmten Webseite liegen muss. Sie haben beispielsweise gehört, dass konsumentenschutz.ch ein PDF zum Thema «Abofalle» anbietet. Mit dem Operator «filetype:» finden Sie sofort bestimmte Dateitypen, so auch PDFs, siehe Screenshot. Beispiel: abofalle filetype:pdf site:konsumentenschutz.ch
Wer hats verlinkt? Wenn Sie wissen möchten, wer einen Link auf eine bestimmte Webseite gesetzt hat, gibts für die Google-Suche den Operator «link:». Diesen sollten Sie nicht mit anderen Operatoren kombinieren, mit Ausnahme des ausschliessenden Minuszeichens und dem Operator «site:». Denn mit diesen beiden können Sie Suchtreffer jener Domain ausklammern, auf welcher der Link sowieso schon liegt. Die internen Verlinkungen würden das Suchergebnis nur unnötig überfüllen. Beispiel: Wer hat den beliebtesten PCtipp-Online-Artikel verlinkt (link:www.pctipp.ch/tipps-tricks/kummerkasten/office/artikel/dropdown-liste-in-excel-erstellen-21629/), mal abgesehen von PCtipp selbst (-site:pctipp.ch)? Voilà, so finden wir es heraus: link:www.pctipp.ch/tipps-tricks/kummerkasten/office/artikel/dropdown-liste-in-excel-erstellen-21629/ -site:pctipp.ch
Cache-Anzeige: Der Suchindex zeigt manchmal Resultate an, die gerade in diesem Moment gar nicht online verfügbar sind. Das kann passieren, wenn der Server der jeweiligen Webseite gerade eine kurze Unterbrechung erleidet oder wenn die Inhalte wegen Wartungsarbeiten vorübergehend offline sind. Sie müssen nicht zwingend warten, bis der Server wieder da ist. Ist die Seite mit dem meistversprechenden Resultat gerade nicht online? Klappen Sie hinter dem Resultat das kleine grüne Dreieck auf und wählen Sie Im Cache. Das zeigt die im Google-Cache gespeicherte Version der Webseite an.
Masse umrechnen: Wollen Sie wissen, wie viel ein Betrag von 250 EUR in Schweizer Franken macht? Google liefert mit 250 eur in chf sofort die Antwort. Dasselbe funktioniert auch mit Längenmassen, etwa feet (Fuss) und Meter: 250 feet in meters
Suchoptionen nutzen, Datum eingrenzen: Benutzen Sie auch die Suchoptionen. Denn mit deren Hilfe können Sie die Suchresultate geografisch eingrenzen (z.B. auf Seiten aus der Schweiz) oder nach Datum (z.B. nur von letzter Woche).
Bildersuche: Wenn Sie ein bestimmtes Bild suchen, starten Sie eine normale Google-Suche und wechseln danach zu Bilder. Hier haben Sie übrigens zahlreiche spannende Werkzeuge. Auch hier gibts Suchoptionen. Die beinhalten aber auch die Grösse des Bildes, die dominierenden Farben, den Typ (z.B. Gesicht oder Clipart), den Zeitraum und – wichtig für die allfällige Weiterverwendung – die Nutzungsrechte.
Oder haben Sie ein Bild und möchten weitere gleiche oder ähnliche Bilder finden? Klicken Sie in der Bildersuche im Suchfeld aufs Kamerasymbol. Ziehen Sie ein Bild hinein oder fügen Sie den Weblink zum Bild ein, zu dem Sie ähnliche Bilder suchen möchten. Vielleicht haben Sie Glück und finden weitere Exemplare desselben Motivs. Es kann Ihnen auch helfen, Fotos aufzuspüren, die jemand von Ihnen geklaut hat.
Mit CSS Code kannst du sehr einfach bestimmte Elemente im Theme verstecken.
CSS Befehl:
Du kannst den CSS Befehl display: none verwenden, um ein Element auszublenden:
1
2
3
.page-element {
display: none;
}
Hierbei musst du die Klasse.page-element mit der ID oder Klasse des von dir gewünschten Elements ersetzen, welches verborgen werden soll. Wir empfehlen die Verwendung des Firefox Plugins Firebug zur Identifizierung der richtigen ID bzw. Klasse.
Beispiele:
Bitte beachte, dass sich die HTML Strukturen je nach verwendeten Theme unterscheiden können und manche Codeschnipsel deshalb nicht in jedem Theme gleichermaßen funktionieren.
Logo ausblenden
1
2
3
#logo {
display: none;
}
Alle Seitentitel verstecken
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2
3
.page-title {
display: none;
}
Seitentitel einer einzigen Seite ausblenden ( Seite mit ID 99)
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2
3
#page-99.page-title {
display: none;
}
Beitragsinformationen (Postmeta) verstecken
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2
3
.postmeta {
display: none;
}
Autor des Beitrags ausblenden
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2
3
.postmeta .meta-author {
display: none;
}
Archivseiten Überschrift verstecken
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2
3
.archive-title {
display: none;
}
Wer seinen Blog liebt, der arbeitet und feilt daran, bis er perfekt wird. Manchmal stören am Ende dann aber lästige Boxen, Leerräume oder im Hintergrund wäre ein transparentes Grafikdetail noch schön. Neben bereits bekannten CSS Designmöglichkeiten bieten euch die Befehle [visibility], [display] und [opacity] eine schnelle und einfache Möglichkeit, diesen zusätzlichen kreativen Freiraum zu gewinnen.
Visibility
Die visibility Eigenschaft legt die Sichtbarkeit eines Elements fest. Dafür verwendet ihr die Parameter [hidden] und [collapse]. Der Befehl [hidden] setzt das Element dabei ausschließlich auf vollständig transparent, [collapse] kann zusätzlich Tabellenspalten/-zeilen/-gruppen-Elemente ausschneiden. Wenn dein Browser [collapse] richtig interpretieren kann, werden die transparenten Elemente später nicht mehr sichtbar sein. Safari und Chrome erkennen ihn zwar in der Regel, geben ihn aber genauso wie [hidden] aus, also mit Textfluss-Unterbrechung.
In beiden Beispielen wurde die 2. Zeile transparent:
Display
Der Befehl [display: none] funktioniert im Prinzip wie der [collapse] Befehl, nur dass ihr nicht mehr auf Tabellen beschränkt seid, sondern auch normalen Content lückenlos verschwinden lassen könnt. In unserem Fall den bekannten „Lorem ipsum …“ Text.
Zum Vergleich nur mit [hidden]:
Opacity
[opacity] ermöglicht euch, Boxen, Hintergründe und Schriften stufenweise transparent werden zu lassen. Dazu müsst ihr den „opacity“ Befehl in die entsprechende Codezeile einfügen. Sie kann dabei einen Wert zwischen 0 und 1 annehmen.
Code in der Schriftzeile:
Code in der Backgroundzeile:
Fazit:
Zum Ausschneiden eignen sich [hidden] oder [display:none] wirklich gut. Sie sind schnell geschrieben und einfach in der Bedienung. Außerdem bleibt der Content für euch im HTML erhalten, falls ihr ihn wieder herstellen möchtet. Nur vor euren Leser ist er versteckt und das unabhängig davon, welchen Browser er nutzt. Durch den [opacity] Befehl bieten sich euch zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten, die man ab und zu vergisst, wie das Übereinanderlagern von Boxen oder das farbliche Anpassen des Themes. Auf jeden Fall wert, es einmal auszuprobieren. Neben der hier vorgestellten In-Line Anwendung des Codes, funktionieren diese Code-Schnipsel natürlich auch in deiner style.css in der du die entsprechende .class oder #id einfach erweiterst. Wenn du in Testing-Tools gut abschneiden möchtest, ist diese Variante die bessere.
Gebetsmühlenartig hören wir fast jeden Tag, dass man Passwörter regelmäßig ändern soll. Angenommen, wir wollten jeden Monat die Kennwörter unserer Online-Shops, Blogs und anderer Dienste ändern, dann müssten wir uns durchschnittlich zehn bis fünfzehn neue Passwörtermerken. Manche Menschen haben ein sehr gutes Gedächtnis und kein Problem damit, sich diese ständig ändernden Daten zu merken. Da ich persönlich nicht zu diesen Gehirnakrobaten gehöre, musste ich mir ein Verfahren aneignen, damit ich mich immer an die richtigen Zugangsdaten erinnern kann.
Sichere Passwörter sollen Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Auch eine Groß- und Kleinschreibung, sowie eine Länge von mehr als acht Stellen, verschärft die Sicherheitsstufe des Passwortes erheblich.
Die folgende Methode erlaubt sogar, überall und recht gefahrlos das gleiche Passwort zu verwenden. Dabei bleibt die Grundstruktur des Passwortes gleich, nur der letzte Teil wird an den Dienst angepasst, bei dem man sich gerade anmelden möchte.
Soweit die Theorie. Jetzt kommt die Praxis. Für den Aufbau des Passwortes werden die Initialen von drei Personen (mein Name plus zwei enge Freunde) und eine Zahl (z. B. Geburtsjahr) sowie zwei Sonderzeichen benötigt. Und so sieht das Passwort jetzt aus: TM66jw&mk:
Thorsten Mustermann
1966
johannes walker &maria krone
Sonderzeichen :
Um dieses Kennwort für jeden Online-Dienst verwenden zu können, fügst du nach dem letzten Sonderzeichen (hier: Doppelpunkt) noch den Namen des Dienstes in der eigenen Schreibweise (z. B. Amazon) hinzu.
Abschließend sieht das komplette Kennwort so aus: TM66jw&mk:Amazon
Dank dieser Methode kann ich mir jetzt ein komplexes Kennwort sehr gut merken. Trotz mehrfachen Einsatzes in unterschiedlichen Online-Diensten, sind diese recht gut abgesichert. Und sollte doch einmal eines geknackt werden, so laufe ich nicht Gefahr, das meine anderen Dienste ebenfalls kompromittiert wurden.
Zur Verbesserung der Passwortstärke und/oder zur individuellen Anpassung kannst du natürlich die Initialen mehrerer Personen sowie andere Sonderzeichen nutzen.
Verschlüsselung macht gute Gefühle – und OS X bringt alles mit, was Sie für den umfassenden Schutz Ihres Macs brauchen. Ein Leitfaden.
Also gut, OS X bringt nicht alles mit, denn eine Funktion zur Verschlüsselung einzelner Dateien fehlt. Doch das macht nichts, denn sie würde den Mac nur «ein wenig sicher» machen – und das ist schlimmer als «überhaupt nicht sicher», weil man sich in einer falschen Wohlfühlzone wähnt. Und deshalb macht Apples Betriebssystem Nägel mit Köpfen.
Verschlüsselte Massenspeicher
Im einfachsten Fall verbinden Sie eine externe Festplatte, einen USB-Stick oder etwas Ähnliches und verschlüsseln den Inhalt mit wenigen Handgriffen:
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Massenspeicher und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl […] verschlüsseln.
Geben Sie zweimal das Kennwort ein, ergänzt durch eine obligatorische Merkhilfe:
Das Laufwerk verschwindet vom Schreibtisch und taucht erst wieder auf, wenn die Verschlüsselung abgeschlossen ist. Wenn Sie es das nächste Mal mit einem Mac verbinden, erscheint die Abfrage des Kennworts:
Blenden Sie auf Wunsch die Merkhilfe ein. Sie können das Kennwort auch im Schlüsselbund von OS X speichern, damit sich das Medium künftig ohne manuelle Eingabe öffnet. Das empfiehlt sich zum Beispiel, wenn Sie den Speicher in einer sicheren Umgebung am eigenen Mac verwenden; unterwegs bleiben die Daten jedoch vertraulich, falls das Medium abhandenkommt.
Achtung: Die Entschlüsselung funktioniert nur an einem Mac mit OS X 10.7 oder neuer – auf anderen Plattformen lässt sich das verschlüsselte Medium nicht einsehen.
«GUID erforderlich!»
Vielleicht scheitert die Verschlüsselung mit dem Hinweis, dass «eine GUID-Partition erforderlich ist». Ohne auf die technischen Details einzugehen: Das liegt fast immer daran, dass der Massenspeicher noch nie unter OS X formatiert wurde – oder auf die falsche Weise. In diesem Fall müssen Sie das Medium auf die korrekte Art neu formatieren.
Warnung! Sie ahnen es schon: Dabei werden alle Daten gelöscht.
Wählen Sie im Finder im Menü Gehe zu den Befehl Dienstprogramme. Starten Sie das Festplattendienstprogramm:
Klicken Sie in der linken Spalte auf den Namen des Massenspeichers (1) und danach auf den Bereich Löschen (2). Wählen Sie das Format OS X Extended (Journaled) und als Schema die GUID-Partitionstabelle. (3) Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen. Nach dieser Prozedur können Sie den Massenspeicher im Finder wie beschrieben verschlüsseln.
FileVault
FileVault – so heisst die Funktion, mit der OS X die interne Festplatte oder SSD verschlüsselt. Danach ist der Zugriff nur noch mit dem richtigen Kennwort erlaubt. Dank der kompletten Verschlüsselung ist es nicht möglich, an die Daten heranzukommen, indem der Mac von einem anderen Laufwerk gestartet wird. (Mit dem normalen Benutzerkennwort wäre das kein Problem.)
Einmal eingerichtet, ist der Umgang mit FileVault absolut transparent, sicher und komfortabel. Streng genommen ist es unmöglich festzustellen, ob FileVault aktiv ist, solange Sie nicht in der Systemeinstellung Sicherheit nachsehen. Bei so viel Komfort wäre es also sträflicher Leichtsinn, bei einem mobilen Mac auf FileVault zu verzichten!
FileVault aktivieren
Bereits die erste Verschlüsselung durch FileVault läuft unsichtbar und diskret im Hintergrund ab. Während dieser Zeit können Sie normal weiterarbeiten. Die MacBooks müssen jedoch in dieser Phase am Strom hängen. Wenn Sie den Stecker ziehen, wird die Erstverschlüsselung unterbrochen und erst fortgesetzt, wenn der Saft wieder fliesst. Nach der ersten Einrichtung gibt es jedoch keine Einschränkungen mehr.
Öffnen Sie die Systemeinstellung Sicherheit und klicken Sie auf den Bereich FileVault. (1) Klicken Sie auf das Vorhängeschloss (2) und geben Sie Ihr Kennwort ein, damit Änderungen an den Einstellungen vorgenommen werden können. Zu guter Letzt klicken Sie auf die Schaltfläche FileVault aktivieren (3):
Um später auf Ihren Mac zuzugreifen, müssen Sie das Kennwort Ihres Benutzerkontos verwenden. Wenn dieses Kennwort vergessen wird, sind alle Daten verloren. Deshalb geht es im nächsten Schritt darum, ein Sicherheitsnetz einzubauen, um den Zugang trotzdem zu gewährleisten. Sie könnten die Verschlüsselung aufheben, indem Sie sich mit Ihre Apple-ID anmelden. Oder Sie lassen einen Wiederherstellungsschlüssel anfertigen, den Sie unbedingt ausdrucken und an einem sicheren Ort aufbewahren sollten:
Der Wiederherstellungsschlüssel sieht etwa so aus:
So getan, klicken Sie auf die Schaltfläche Neustart. Danach beginnt die Verschlüsselung im Hintergrund:
Nicht alle Macs brauchen gleich viel Schutz. Nach der Aktivierung verlangt FileVault das Kennwort bei jedem Neustart des Rechners und bei jeder Anmeldung – und daran wird nicht gerüttelt. Das Kennwort wird ausserdem beim Beenden des Bildschirmschoners und des Ruhezustandes verlangt – und daran kann sehr wohl gerüttelt werden.
Öffnen Sie die Systemeinstellung Sicherheit und klicken Sie auf den Bereich Allgemein. Bestimmen Sie, wann das Kennwort verlangt wird:
Hier ein wenig Inspiration: Mein MacBook ist (natürlich) durch FileVault geschützt, doch ich verwende das Gerät meistens zuhause. Deshalb ist die Option Passwort erforderlich … meistens deaktiviert, weil die ständige Kennworteingabe auf dem Sofa nervt. Nur wenn ich mit dem MacBook das Haus verlasse, wird die Abfrage mit der Option sofort aktiviert. Falls das MacBook unterwegs verloren geht oder unfreiwillig den Besitzer wechselt, muss ich «nur» den Verlust der Hardware betrauern. In den eigenen vier Wänden ist von FileVault jedoch absolut nichts zu spüren.
Disk Images
Mit einem Disk Image ist eine Datei gemeint, die eine Festplatte oder DVD repräsentiert. Ein DVD-Image enthält zum Beispiel eine bitgenaue Kopie der Original-DVD. Mithilfe dieses Images könnte man eine neue DVD brennen, die vom Original nicht zu unterscheiden ist.
Doch DVDs sind zum Glück passé. Stattdessen kann OS X verschlüsselte Disk-Images erstellen, die geheime Daten verlässlich geheim halten. Wird ein solches Image doppelgeklickt, muss zuerst das Kennwort eingegeben werden. Anschliessend erscheint der Inhalt wie eine reguläre Festplatte:
Sie können nun Daten darauf speichern, ändern oder löschen – ganz wie bei einer regulären Festplatte. Um die Inhalte des Images wegzuschliessen, klicken Sie die virtuelle Festplatte mit der rechten Maustaste an und wählen im Kontextmenü den Befehl […] auswerfen:
Die Vorteile eines verschlüsselten Images sind erschlagend. Sie sperren damit die vertraulichsten Dokumente sicher weg. Die Image-Datei können Sie deshalb problemlos über eine Cloud synchronisieren, auf dem Server der Firma speichern oder einer anderen Person eine Sicherheitskopie aushändigen. All das ist gefahrlos möglich, solange Sie das Kennwort für sich behalten.
Verschlüsseltes Image erstellen
Öffnen Sie im Finder das Menü Gehe zu und wählen Sie den Befehl Dienstprogramme. Starten Sie das Festplattendienstprogramm, das wir bereits kennengelernt haben. Um ein neues Image herzustellen, wählen Sie im Menü Ablage unter Neues Image den Befehl Leeres Image:
Machen Sie vor der Erstellung ein paar Angaben:
Sichern unter: (1) Geben Sie hier den Namen der Image-Datei an – ganz so, als würden Sie eine Word-Datei benennen.
Name: (2) So heisst die virtuelle Festplatte, wenn sie auf dem Schreibtisch erscheint. Verwenden Sie eine beliebige Bezeichnung.
Image-Format: (3) Wählen Sie als Typ ein «mitwachsendes Image». Das heisst, die Datei (und damit der Speicherplatz) werden dynamisch vergrössert, wenn Sie neue Daten hinzufügen.
Verschlüsselung: (4) Sobald Sie hier die Verschlüsselung wählen, werden Sie zur Eingabe des Kennwortes aufgefordert. Für maximale Sicherheit wählen Sie die 256-Bit-AES-Verschlüsselung. Sie ist zwar ein wenig langsamer, doch mit heutigen Mitteln nicht zu knacken – solange Sie ein sicheres Kennwort verwenden. (Anderes Thema). Die reduzierte Geschwindigkeit spielt bei moderner Hardware keine grosse Rolle, solange Sie keine Videoverarbeitung auf diesem Image betreiben.
Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Erstellung abzuschliessen.
Nun können Sie die virtuelle Festplatte wie gewohnt bespielen. Wenn Sie fertig sind, werfen Sie das Abbild wie vorhin beschrieben aus, damit es korrekt geschlossen wird. Um das Image erneut zu öffnen, doppelklicken Sie die Datei und geben Sie das Kennwort ein.
Das Windows-10-Startmenü ist eine Mischung aus der klassischen Listen-Ansicht wie sie noch bei Windows 7 zum Einsatz kam und der Kachelansicht aus Windows 8, dass eigentlich für Tablets optimiert wurde. Natürlich können dem Startmenü auch wieder Programme sowie Webseiten für einen schnelleren Start hinzugefügt werden. Leider verfügt nur der Microsoft Internet Explorer und der Edge-Browser eine direkte Funktion, die das Anheften von Internetseiten unterstützt. Die Nutzer anderer Webbrowser müssen hier leider einen anderen Lösungsweg nehmen.
Mit gleich zwei Varianten bringt der Google Chrome Browser die Lösung des Problems. Wer Chrome nicht nutzt, der kann ihn jetzt hier herunterladen. Der erste Lösungsweg funktioniert nur mit Chrome, der zweite anschließend auch mit deinem Standardbrowser.
WEBSEITE IN EINER APPANSICHT STARTEN
Starte den Chrome-Browser und rufe die betreffende Webseite auf, die dem Startmenü hinzugefügt werden soll. Klicke dann auf den Drei-Balken-Menübutton und wähle die Optionen Weitere Tools | App-Verknüpfungen erstellen. Im nachfolgenden Bestätigungsdialog legst du noch den Speicherort Desktop fest.
Kehre nun zum Desktop zurück, öffne mit einem Rechtsklick auf das neue Icon dessen Kontextmenü, und wähle An „Start“ anheftenaus. Danach kann dieses Desktop-Icon gelöscht werden.
Die Verknüpfung erzeugt im Startmenü eine Kachel im Chrome-Design und dem Namen der Webseite.
Öffnest du mit dieser Kachel die verknüpfte Webseite, so wird sie als „normales“ Desktop-Programm ohne die üblichen Browserbedienfunktionen wie Adresszeile, Lesezeichenzeile oder Vorwärts-/Rückwärts-Button angezeigt.
Im Hintergrund läuft die Anwendung aber im Chrome-Browser. Benötigst du ein weiteres Browserfenster oder einen -Tab, dann klickst du auf ein Element und öffnest es in der entsprechenden Anzeige.
ANPINNEN AN START (MIT KLASSISCHEM BROWSERFENSTER)
Wer für die Anzeige einer angepinnten Webseite das klassische Browserfenster bevorzugt, der muss die etwas längere Lösung über den Windows-Explorer wählen. Auch hier ist aber zunächst der Chrome-Browser für das Anheften erforderlich.
Rufe im Chrome-Browser die anzuheftende Webseite auf und ziehe die URL aus der Adresszeile mit gedrückter linker Maustaste auf deinen Desktop.
Anschließend startest du den Windows Explorer und navigierst zu folgendem Verzeichnis:
C:ProgramDataMicrosoftWindowsStartmenüProgramme
Ziehe dann per Drag & Drop die Webseitenverknüpfung vom Desktop in den Ordner Programme.
Hinweis:
Wenn du normalerweise einen anderen Standard-Browser als den Chrome verwendest, wird das Browsersymbol deines Standard-Browsers im Icon (hier ist es Opera) angezeigt. Davon solltest du dich nicht verwirren lassen.
Nachdem du die Desktopverknüpfung mit der URL in das Verzeichnis Programme geschoben hast, öffnest du das Startmenü und suchst die Webseite im Bereich Alle Apps. Mit einem Rechtsklick auf den Suchtreffer wählst du im Kontextmenü die Option An „Start“ anheften.
Ab sofort kann die angeheftete Webseite, auch per Kachel, mit deinem Standard-Browser in einem vollwertigen Browserfenster geöffnet werden.
Wer seinen Firefox-Browser auch für´s Spielen nutzt, der sollte sicherstellen dass die Speicherressourcen optimal genutzt werden. Einiges benötigt der Browser für den eigentlichen Betrieb, der Rest könnte für die Spiele genutzt werden. Um das Maximale heraus zu bekommen, musst du aber selbst Hand anlegen.
In einem früheren Artikel haben wir dieses Thema per about:memory schon einmal behandelt. In diesem Artikel wurde auch die Möglichkeit einer permanenten Speicher-Überwachung vorgestellt. Wer keine permanente Überwachung möchte und auch nicht den langen Weg über about:memory gehen will, der kann den komfortablen One-Klick-Button nutzen.
Dieser wird durch das Add-on Free Memory Button in der Toolbar des Browsers verankert. Die Schaltfläche nutzt die gleichen Funktionen wie about:memory.
Mit einem Klick auf die Schaltfläche Free Memory wird der ungenutzte, freie Speicher freigegeben und über das Aufklappmenü kann man zusätzlich mit Garbage Collection und Cycle Collection den Speicher von alten Datenresten befreien.
Durch den 3D-Druck kann jeder zum Designer werden. Der Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, wie Sie eine 3D-Vorlage mit Sketchup Make von Trimble Navigation modellieren.
Der 3D-Druck eröffnet neue, faszinierende Möglichkeiten. Jeder kann jetzt zum Designer werden, seiner Phantasie freien Lauf lassen und Figuren, Schrauben oder Schmuckstücke erschaffen. Um eine druckbare 3D-Vorlage zu erstellen, benötigen Sie ein Modellierungsprogramm. CAD-Programme sind hier die beste Wahl. Allerdings sind die professionellen Versionen dieser Konstruktionsprogramme teuer. Eine kostenlose Alternative findet sich in Sketchup Make von Trimble Navigation. Das Modellierungsprogramm stammt ursprünglich von Google und bringt recht umfangreiche Gestaltungswerkzeuge mit. Außerdem bietet das Programm ein Plug-In für den STL-Export. Das Kürzel steht für Surface Tesselation Language. Sie benötigen das Dateiformat, damit sich die fertige 3D-Vorlage ausdrucken lässt.
Bei Sketchup Make arbeiten Sie von Anfang an dreidimensional. So ganz selbsterklärend ist das Programm nicht, was eher an der Thematik, weniger an der Software selbst liegt. Empfehlenswert sind die Video-Tutorials , die Sie in das Programm und dessen Funktionsweise einführen. Allerdings gibt es die Beiträge nur auf Englisch. Haben Sie das Tool auf Ihren Rechner geladen, erhalten Sie für acht Stunden die Pro-Version mit allen Funktionen, die je Lizenz 474 Euro kostet. Danach machen Sie mit der kostenlosen Fassung weiter. Ihr fehlen zwar Funktionen wie erweiterte Kamera-Tools, trotzdem bleibt sie für unsere Zwecke umfangreich genug.
1. Voreinstellungen
Bevor sich das Programm zum ersten Mal öffnen lässt, erscheint die Vorlagenauswahl. Hier legen Sie fest, ob Sie ein großes oder kleines Objekt gestalten wollen und welche Maßeinheiten – Zoll, Fuß, Meter, Millimeter – Sie verwenden. In unserem Beispiel geht es um ein kleines Objekt, weshalb wir die Vorlage „Produktdesign und Holzarbeiten – Millimeter“ auswählen. Auch in der kostenlosen Programmfassung lassen sich die Maßeinheiten definieren. Dieser Schritt ist wichtig, um die Eigenschaften des zu konstruierenden Objekts für den 3D-Druck anzupassen. Denn 3D-Drucker setzen bestimmte Wandstärken und Abstände voraus, die meist in Schritten von einem halben Millimeter festgelegt sind. Wählen Sie daher unter „Fenster“ die „Modellinformationen“ aus. Wählen Sie links in der Anzeige „Einheiten“ und unter „Format“ „Dezimal“ und „mm“ (Millimeter). Unter „Genauigkeit“ legen Sie „0,0“ fest. Danach setzen Sie noch einen Haken bei „Längeneinrasten aktivieren“.
2. Geometrische Formen
Das Prinzip von Sketchup Make ist es, Quadrate, Kreise und Dreiecke per Ziehen in die dritte Dimension zu bringen. Abhängig davon, wohin Sie ziehen, entstehen Körper oder Aussparungen. Zeichnen Sie zunächst ein Rechteck, indem Sie mit gedrückter Maustaste Anfangs- und Endpunkte anfahren. Lassen Sie die Maustaste los, bestätigt das automatisch die Größe des Rechtecks. Nun wählen Sie mit dem Werkzeug „Pfeil“ die Fläche aus und nutzen das Tool „Drücken/Ziehen“, um aus dem Rechteck einen Quader zu kreieren. Setzen Sie weitere Formen darauf, verbinden sich die Flächen automatisch, da sie auf einer Ebene liegen. Ähnlich gehen Sie bei einem Kreis vor. Hier arbeiten Sie jedoch von der Mitte nach außen und bestimmen so die Größe. Das Werkzeug „Drücken/Ziehen“ lässt aus dem Kreis einen Körper entstehen. Mit einem zweiten, etwas kleineren Kreis auf der Oberseite, den Sie nach unten ziehen, kreieren Sie einen Hohlraum. Schon haben Sie einen tassenähnlichen Gegenstand vor sich.
3. Maßeinheiten
Wollen Sie ein bestimmtes Objekt nachbauen, benötigen Sie genaue Maßeinheiten. In Sketchup Make werden unten im Fenster die „Maßangaben“ angegeben. Ziehen Sie beispielsweise eine Linie, können Sie dort die Länge verfolgen und direkt eingeben. Die Maßeinheit haben Sie vorher mit der Auswahl der Vorlage vorgegeben. Dasselbe Prinzip gilt auch für Breiten, Höhen, Tiefen und Winkel. Außerdem helfen Ihnen Hilfslinien, Proportionen im Objekt genau einzuhalten. Sie lassen sich später wieder entfernen.
4. Gruppe und Komponente
Zusammengestellte Teile eines Objektes können Sie entweder als Gruppe oder Komponente definieren. Das bietet sich bei Bestandteilen Ihrer Konstruktion an, die Sie mehrmals verwenden. Haben Sie etwa ein Tischbein in einer bestimmten Länge, Breite, Tiefe und Form konstruiert, lässt es sich als Gesamtes markieren und per Rechtsklick mit der Maus als Gruppe oder Komponente festlegen. Dabei bleibt eine Gruppe stets unverändert, während sich eine Änderung in einer Komponente auf alle Komponenten im Objekt auswirkt. Verändern Sie etwa den Winkel eines Stuhlbeins, gilt das auch automatisch für die drei weiteren Stuhlbeine.
5. Ansicht von allen Seiten
Gerade bei einem Gegenstand in 3D ist es wichtig, das Objekt stets von allen Seiten zu begutachten. Dazu bietet Sketchup Make mehrere Optionen. So bewegen Sie sich mit der Rotierfunktion um, unter und über das Objekt. Die Handfunktion ermöglicht die Ansicht vertikal und horizontal. Und die Zoomfunktion verkleinert und vergrößert das Objekt. Sie können die Ansichten kombinieren, indem Sie die Shift-Taste drücken und loslassen.
Mit dem Plug-in Sketchup STL lässt sich die fertig modellierte Datei ins STL-Format wandeln – die Voraussetzung, um sie auf einem 3D-Drucker ausgeben zu können.
6. Erweiterungen
Über die Funktion „Erweiterungsmarkt“ lassen sich dem Programm weitere Werkzeuge und Funktionen hinzufügen. Ist Ihr Rechner mit dem Internet verbunden, gelangen Sie direkt über „Fenster, Erweiterungsmarkt“ dorthin. Um das fertige Objekt auf einem 3D-Drucker ausgeben zu können, benötigen Sie ein Plug-in, das die Datei ins STL-Format wandelt wie etwa Sketchup STL von Sketchup Team. Die Erweiterung lässt sich direkt in Sketchup Make laden und erscheint unter „Datei, Exportiere SLT…“. Bevor Sie das Format Ihres Objekts ändern, bilden Sie daraus eine Gruppe, indem Sie es komplett markieren. Dazu ziehen Sie das Pfeilsymbol über das gesamte Objekt. Ein Rechtsklick öffnet das Kontextmenü, in dem Sie „Gruppierungen“ auswählen. Nun zeigt ein blauer Kasten an, dass das Objekt als Gruppe definiert ist. Für den Export müssen Sie die Maßeinheit und das Dateiformat – sprich: Millimeter und ASCII – festlegen. Auch der Import von SLT-Dateien funktioniert dank des Plug-ins.
Aus der 3D-Galerie lassen sich fertig modellierte 3D-Vorlagen in Sketchup Make laden.
7. Modelle übernehmen
Wer es sich einfacher machen möchte, kann fertige Gegenstände aus der Trimble-3D-Galerie übernehmen und weiterbearbeiten. Dazu gehen Sie auf „Datei, 3D-Galerie“. Nun werden Sie mit der Online-Sammlung verbunden. Geben Sie ein Stichwort ein – etwa Tasse. Sie erhalten eine Auswahl von fertig modellierten Objekten anderer Anwender, die Sie sich ins Programm laden können.
8. Farben und Materialien
Ist Ihnen die neutrale Ansicht Ihres Objekts zu langweilig, können Sie es einfärben oder in verschiedenen Materialien anzeigen lassen. Für die Farb- und Materialauswahl markieren Sie die entsprechende Fläche im Objekt und wählen das Farbeimer-Symbol. Neben unterschiedlichen Farben stehen auch Materialien wie Holz, Asphalt, Kacheln oder Metall zur Auswahl. Für den Ausdruck macht das natürlich keinen Unterschied, denn der 3D-Drucker kann nur das Kunststoffmaterial für den Druck verwenden, mit dem er bestückt ist.
VergrößernVor dem eigentlichen Druck: Fehler in den 3D-Objekten entlarven Sie mit der Freeware Netfabb Studio Basic.
9. STL-Vorlage prüfen
Bevor Sie nun das fertige Objekt tatsächlich auf einem 3D-Drucker ausgeben oder zum Dienstleister senden, sollte Sie es auf Fehler zu überprüfen. Dazu verwenden Sie die Freeware Netfabb Studio Basic. Sie kann mit STL-Dateien umgehen und findet kritische Stellen. Mehrere Ansichten erleichtern die Fehleranalyse. Außerdem können Sie die Maßeinheit etwa von Zoll auf Millimeter oder umgekehrt konvertieren. Die kostenlose Version kann zwar das Objekt auch automatisch reparieren, allerdings speichert sie die Datei nur im programmeigenen Format (fabbproject) ab. Um das STL-Format zu erhalten, müssen Sie die kritischen Stellen in Sketchup Make überarbeiten oder die kostenpflichtige Fassung von Netfabb Studio erwerben.
Wenn es mal erforderlich ist, den Inhalt eines Windows-Verzeichnisses zu dokumentieren, wird meistens ein Screenshot angefertigt und dann ausgedruckt. Gegen diese Methode spricht zum Beispiel, dass der Druck meist mehr Tinte/Toner verbraucht und nicht immer per E-Mail versendet werden kann. Auch eine nachträgliche Bearbeitung dieser Liste ist nicht ohne weiteres möglich. Vorteilhafter ist in solchen Fällen die Listenerstellung im Text-Format.
EDITIERBARES INHALTSVERZEICHNIS ERSTELLEN
Dies ist mit ein paar wenigen Mausklicks über die Eingabeaufforderung blitzschnell erledigt. Als erstes rufst du das betreffende Verzeichnis über den Windows Explorer auf. Dann drückst und hältst du die Taste [Umschalt] und klickst dabei mit der rechten Maustaste in einen freien Bereich im rechten Anzeigebereich. Im Kontextmenü wählst du dann den Eintrag Eingabeaufforderung hier öffnen aus.
In der Kommandozeile gibst du den Befehl dir>list.txt ein und bestätigst ihn mit [Eingabe].
Dieser Befehl erzeugt im ausgewählten Ordner die Datei List im Format .txt, die editierbar ist und über Datei | Drucken ausgedruckt werden kann.
NUR DRUCKEN IST AUCH MÖGLICH
Das Drucken des Inhaltsverzeichnisses ist auch als Direktdruck ohne vorherige Erstellung einer Text-Datei möglich.
Dazu klickst du im Verzeichnisbaum des Windows-Explorers mit der rechten Maustaste auf den Ordnernamen, dessen Inhaltsverzeichnis benötigt wird.
Der Kontextmenü-Eintrag Print Directory Listing erzeugt einen sofortigen Druckauftrag, ohne Umweg über eine Texteditor-Datei.
Was bei Windows XP und Vista noch häufig vorkam, nimmt bei Windows 7/8/10 immer mehr ab: Die Programmabstürze und das Aufhängen von Programmen aufgrund von Fehlern oder dem Überlauf des Arbeitsspeichers. Das sind zwar nur zwei Ursachen von vielen, aber instinktiv verwenden viele Nutzer in einem solchen Fall den Taskmanager um die abgestürzten Programme zu beenden. Leider führt diese Methode unweigerlich zu einem Verlust nicht gespeicherter Daten. Was Wenige wissen: es gibt eine etwas sanftere Möglichkeit Programme zu beenden, die nicht gespeicherte Daten retten kann.
In laufenden Programmen versehen mehrere Hintergrundprozesse ihren Dienst. Meist liegt es nur an einem fehlerhaften Dienst, der das Programm nicht mehr reagieren lässt. Mit dem Ressourcenmonitor lässt sich dieser Hintergrunddienst identifizieren und beenden. Die restlichen Prozesse laufen weiter und verhindern somit in den meisten Fällen einen Datenverlust.
Im Falle eines Programmabsturzes startest du den Ressourcenmonitor über das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R] und dem Befehl resmon.
Im Programmfenster des Ressourcenmonitors suchst du nun auf der Registerkarte CPU das fehlerhafte Programm. In der Regel wird es rot dargestellt. Mit einem Rechtsklick auf diesen Eintrag öffnest du das Kontextmenü und wählst Warteschlange analysieren aus.
Im Anschlußdialog werden alle Hintergrundprozesse des ausgewählten Programms aufgelistet. Markiere dann die fehlerhaften Einträge, die sich meist am Ende der Liste befinden mit einem Rechtsklick und beende sie.
Kehre zum abgestürzten Programm zurück und warte einen Augenblick, ob die Anwendung wieder funktioniert. Speichere anschließend die Daten und führe einen Neustart des Programms durch.
LEIDER NICHT IMMER ERFOLGREICH
Leider führt diese Methode nicht immer zu dem gewünschten Erfolg. Auf jeden Fall lohnt es sich, sie als erstes auszuprobieren. Im Zweifelsfall sind die Daten ohnehin verloren. In diesem Fall kannst du das betroffene Programm auch direkt im Ressourcenmonitor beenden.
Einfach per Rechtsklick den Kontextmenü-Eintrag Prozess beenden auswählen.
Wer Auftragsarbeiten erledigt muss früher oder später auch Rechnungen erstellen. Während es für PCs mit Windowsumgebung Rechnungs- bzw. Buchhaltungsprogramme wie Sand am Meer gibt, muss man für den Mac (Stand 2009) schon länger suchen, um ein brauchbares und vor allem den gesetzlichen Anforderungen entsprechendes Programm zu finden. Hier finden Sie eine Übersicht über die bekanntesten Tools für Rechnung, Buchhaltung und Fakturierung.
orgaMAX
orgaMAX ist die All-in-one Lösung. Eine Bürosoftware, optimal für kleine bis mittelständische Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler oder auch Handwerker und Dienstleister.
Unsere Software ist mehr als nur ein Rechnungsprogramm. Mit der orgaMAX Bürosoftware haben Sie die Kontrolle über Ihr gesamtes Büromanagement, die Faktura und mehr.
Ob Angebote, Aufträge und Rechnungen schreiben, Warenwirtschaft samt Lagerverwaltung, Finanzmanagement inkl. Online-Banking, Büroorganisation oder Marketing-Tool. Mit der orgaMAX Bürosoftware ist vieles möglich, aber dank des modularen Aufbaus in Basisversion und Zusatzmodule passt sich die Software genau an Ihre Bedürfnisse an.
Wählen Sie sich Ihre Zusatzmodule bei orgaMAX einfach nach Bedarf
Bereits die Basisversion enthält alle wichtigen Bestandteile eines Rechnungsprogramms und Warenwirtschaftssystems. Und bei Bedarf wächst orgaMAX einfach mit:
Je nach Anforderungen Ihres Betriebes lässt sich der Funktionsumfang nach Art eines Baukastensystems erweitern: Mithilfe beliebig kombinierbarer Zusatzmodule passen Sie die flexible Bürosoftware ganz gezielt an die Anforderungen Ihres Unternehmens an.
GrandTotal ist ein schlankes, leicht zu erlernendes und übersichtliches Tool für Rechnungen und Angebote. Ideal für Einzelunternehmer oder kleinere Arbeitsgruppen. Layout lassen sich komplett an Kundenwünsche anpassen und arbeitet eng mit den typischen Mac-Programmen wie Adressbuch, iCal, etc zusammen. Unser Top-Favorit!
Scopevisio
Das Rechnungsprogramm von Scopevisio ist eine Online Lösung für kleine und mittlere Unternehmen. Die Software ist vollständig für den Mac optimiert und sehr leicht mit der Kontaktverwaltung und der Buchhaltung von Scopevisio kombinierbar. Die Lösung ist ab ca. 9 € pro Monat verwendbar.
PiDA faktura
PiDA faktura dient zur Auftragserfassung, Auftragsbearbeitung und Fertigung von Rechnungen, zusätzlich kann noch das Modul Projektverwaltung inkludiert werden.
Monkey Office
ProSaldo Gmbh bietet eine Reihe verschiedener Softwarepakte für Angebots- und Auftragsverwaltung, Rechnungsstellung und kaufmännische Buchhaltung an und ist speziell für den deutschsprachigen Raum konzipiert.
MiniBüro
Die schweizer Software MiniBüro eignet sich für die einfache Erstellung und Verwaltung für Adressen, Briefe, Offerten, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine, Rechnungen und Serienbriefen. Leider sehr teuer.
Revolver
Die mehrfach ausgezeichnete Agentursoftware Revolver wird vor allem von grösseren Unternehmen eingesetzt und beherrscht Projektverwaltung, Zeiterfassung, Faktura, Abrechnung und Controlling. Die 399,- Euro teure Software benötigt aufgrund ihres Umfanges eine intensive Einarbeitungszeit, erfüllt dafür alle Anforderungen im Businessbereich.
msuAgent
msuAgent dient zur Kundenverwaltung Rechnungslegung und Buchhaltung.
Wenn Windows 10nicht mehr richtig funktioniert und auch ein Neustart nicht weiterhilft, bleibt noch die Windows-10-Reperatur mit den Programmen DISM und SFC. Wir zeigen euch, wie ihr sie benutzt, um Windows wieder zum Laufen zu kriegen.
Wenn irgendwas nicht mit Windows 10 stimmt und sich etwa bestimmte Funktionen nicht mehr aufrufen lassen, probiert erst mal das Allheilmittel Neustart:
Drückt die Tastenkombination Windows + R, um den Ausführen-Dialog zu öffnen.
Gebt folgenden Befehl ein, und bestätigt mit der Eingabetaste: shutdown -g -t 0
Windows startet neu und nach dem Neustart auch alle registrierten Anwendungen. Wenn der Fehler bestehen bleibt, können die Programme DISM oder SFC weiterhelfen.
Windows 10 reparieren mit DISM
Die Abkürzung des Befehlszeilenprogramms DISM steht für Deployment Image Servicing and Management; zu Deutsch auch mit Abbildverwaltung für die Bereitstellung übersetzt. So prüft ihr Windows 10 mit DISM auf Fehler und repariert sie:
Drückt die Tastenkombination Windows + X.
Wählt im Kontextmenü Eingabeaufforderung (Administrator) aus.
Kopiert folgende Befehle, fügt sie einem nach den anderen ihn in die Eingabeaufforderung mitStrg + V ein, und bestätigt jeweils mit der Eingabetaste:
Dism /Online /Cleanup-Image /ScanHealth Windows 10 prüft den Komponentenspeicher auf Beschädigungen. Die Ausführung kann eine Weile dauern.
Dism /Online /Cleanup-Image /CheckHealth Zeigt an, ob Beschädigungen erkannt wurden und repariert werden können.
Dism /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth Der Befehl versucht die erkannten Fehler zu reparieren.
Unter Umständen sind auch bestimmte Systemdateien in Windows 10 defekt und verursachen diverse Probleme. Mit dem Systemdatei-Überprüfungsprogramm SFC könnt ihr fehlende oder beschädigte Systemdateien reparieren:
Öffnet die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten wie oben unter Punkt 1 und 2 beschrieben.
Gebt den folgenden Befehl ein und bestätigt mit der Eingabetaste: sfc /scannow
Windows 10 prüft die Systemdateien und repariert sie gegebenenfalls. Falls das auchnicht zum Erfolg führt, könnt ihr noch Windows 10 zurücksetzen.
File Association Fixer
ermöglicht das Reparieren fehlerhafter Windows 7 und Vista Registry Dateizuordnungen.
Mit File Association Fixer können durch Programminstallationen oder De-Installationen verursachte fehlerhafte Progammverknüpfungen von Dateiarten (Dateierweiterungen) der Windows Registry korrigiert werden.
File Association Fixer erkennt beim Start das installierte Betriebssystem und bietet in der Bedienoberfläche jeweils nur zu dem verwendeten Betriebssystem passende Registry Reparatur Tweaks an.
Beispielsweise können Bilddateien oder Video- und Musikdateien wieder den Standardprogrammen der Windows Default Settings (Voreinstellungen) zugeordnet werden.
Auch hier empfiehlt sich das Erstellen eines Systemwiederherstellungspunkts oder besser gleich ein komplettes Image anzulegen.
falls kein passendes Ergebnis: Bild > Kanalberechnungen: mehrere Kanäle miteinander kombinieren und MISCHMODUS ÄNDERN!
Maske ankreuzen, um noch einen weiteren Kanal in die Kanalberechnung hinzuzufügen und mit RETURN bestätigen
Mittels Tonwertkorrektur (cmd+ L) / Pinsel / Nachbelichterwerkzeug (Tiefen; 10- 40%) die Schwarzweiß-Ansicht verfeinern damit aus dieser Ansicht eine gute Maske wird
cmd + Klick auf das Bildchen meines neu erschaffenen Kanals um eine Auswahl zu erstellen
neue Maske anlegen und invertieren (cmd + i)
mittels Tonwertkorrektur (cmd + L) die Maske nochmals verbessern
Trick: Maske anklicken und (oben in den) Eigenschaften > Maskenkante: Maske verbessern
Das PDF-Dateiformat ist weltweit das am häufigsten benutzte Format um Dokumente zu versenden, oder als Download zur Verfügung zu stellen. Es garantiert durch seine Formatierung dass der Inhalt und das Layout immer gleich dargestellt werden, egal welches Betriebssystem verwendet wird. Die zum Öffnen dieser Dokumente erforderlichen PDF-Reader sind meist gratis erhältlich. Ganz im Gegensatz zu den Programmen um PDF-Dokumente zu erstellen oder zu bearbeiten. Mit dem Online-Tool PDFescape geht das aber auch kostenlos.
PDFescape ist ideal für den privaten oder gelegentlichen Einsatz. Das kostenlose Basisangebot umfasst die Bearbeitung von Dateien bis maximal 10 Megabyte oder einer Dokumentenlänge von bis zu 100 Seiten.
Auf der Webseite von PDFescape lädst du per Drag & Drop in das gestrichelte Feld die betreffende PDF-Datei hoch. Du kannst zum Hochladen aber auch die beiden Schaltflächen Datei auswählen und Updload verwenden.
Schon im nächsten Fenster nimmst du die gewünschten Änderungen vor. So lassen sich zum Beispiel Fotos, Texte und Zeichnungen einfügen, Textpassagen durch Unterstreichungen oder farblichen Markierungen hervorheben. Sogar Anmerkungen lassen sich durch den Benutzer anbringen. Dokumentseiten können innerhalb einer Datei ebenfalls verschobenoderentferntwerden.
Auf Wunsch können über PDFescape die Dokumente per Link mit anderen Personen geteilt werden.
How to Save Time When Adding Photoshop Buttons in Adobe Muse
1. Before you save the file in Photoshop, name each layer to represent its intended state: Normal, Hover (or Mouse Over), Click (or Mouse Down) and Active.
2. When you import the file into Muse (File > Place Photoshop Button), the layers will automatically be assigned to the button states, regardless of the order that you saved them in Photoshop. It may only be saving you a few clicks but they soon mount up and it does mean you don’t have to remember which layer was which!
WENN MAN S/W MÖCHTE: Einstellungsebene mit Farbton/Sättigung über Ebene1 legen. Sättigung auf -100
auf Ebene1 gehen. Blendmode auf „Farbig abwedeln / Color Dodge“ stellen und mit CTRL/CMD + i invertieren. Man erhält eine weiße Fläche
Filter > Weichzeichnungsfilter > Gaußscher Weichzeichner… Radius nach Gefallen einstellen.
Um feine Einstellungen vorzunehmen: Direkt auf Ebene1 eine Einstellungsebene mit Tonwertkorrektur legen. Die Regler nach Belieben einstellen. Ggf mit Ebenenmaske zu dunkle Stellen korrigieren.
Unsaubere Stellen bereinigen: Einen Snapshot erstellen: Ctrl + Shift + Alt + E bzw. CMD + Shift + Alt + E und mit Pinsel Flecken weiß übermalen.
Farbige Strichzeichnungen
Ein schöner Filter, um farbige Zeichnungen zu erstellen ist in der Filtergalerie von Photoshop zu finden: Kunstfilter > Tontrennung und Kantenbetonung
Das Foto muss dann 8 bit und RGB sein.
oder diese Variante:
Hintergrund kopieren.
Smartobjekt aus neuer Ebene erstellen und über Einstellungsebene Sättigung verringern.
über eine weitere Einstellungsebene Kontrast komplett herausnehmen.
Mit den Google-Formularen erstellen Sie im Handumdrehen eine ausgeklügelte Umfragetabelle mit zahlreichen Elementen nach Wunsch. Wir zeigen, wie es geht.
Zwar ist Google hinsichtlich Datenschutzkritierien nicht allen geheuer, doch für kleinere Umfragen mit einer grösseren Gruppe von Leuten erfülllt es seinen Zweck allemal. Praktisch an dem Google-Tool ist die Tabellenauswertung der Umfrageergebnisse. Vom Design her stehen 19 fertige Themes mit verschiedenen Fragetypen zur Auswahl. Im Folgenden zeigen wir anhand eines Beispiels, wie man eine simple Umfragemail generiert.
Beispiel:
Sie wollen Ihre Kollegen zu einem festlichen Essen einladen. Klar, das geht auch mit Doodle. Dennoch kann eine Tabelle zur Weiterverarbeitung manchmal nützlich sein, z.B. wenn man diese gleich anschliessend dem Restaurant zum Vorbestellen der Menüs übermitteln will.
Formular erstellen
Loggen Sie sich auf Google Drive ein. Klicken Sie im linken Menüblock auf Erstellen, dann auf Formular.
BestimmenSie einen Titel für die Umfrage, geben Sie dem Umfragebogen unter dem Feld für Formularbeschreibung eine kurze Beschreibung und selektieren Sie als Fragetyp die Auswahlfrage.
Über die obere Menüleiste lassen sich über die Schaltfläche Design ändern verschiedene bunte Hintergründe für das Formular wählen.
Picken Sie sich ein Wunsch-Design Ihrer Wahl aus dem rechten Seitenfenster heraus.
Nachdem Sie eine Frage angelegt haben, fügen Sie mit der Pfeil-nach-unten-Taste beliebig viele Antwortfelder hinzu.
Pflichtfrage(n) erstellen
Sie wollen ja vor allem wissen, wer am Event teilnehmen wird. Fügen Sie über den unteren Schalter Element hinzufügen eine weitere Frage hinzu und setzen beim Kästchen für Pflichtfrage ein Häkchen. So generieren Sie wieder eine Auswahlfrage – diesmal z.B. mit den zwei Elementen «Ja» und «Nein».
Über die Live-Ansicht der oberen Menüleiste betrachten Sie das fertige Formular in der Vorschau. Klicken Sie auf Fertig!
Formular absenden
Zum Schluss klicken Sie auf Formular senden, geben unter dem Feld Formular per E-Mail senden die E-Mail-Adressen der Empfänger ein und tippen auf Senden. Warten Sie nun auf die Antworten der Kollegen, die per E-Mail währendessen ein hübsches Formular erhalten …
Ergebnisse abrufen
Rufen Sie über die obere Menüleiste via Schaltfläche Antworten die Resultate der Umfrage ab. Wenn Ihnen Google die Antworten als handliche Tabelle ausspucken soll, klicken Sie auf Antworten abrufen. Die eingehenden Antworten werden in einem Google Spreadsheet gespeichert, von wo sie sich z.B. als XLS exportieren lassen.
Nettes Extra: Wenn Sie eine grafische Auswertung mit Kuchendiagrammen bevorzugen, klicken Sie auf Zusammenfassung der Antworten.
Fazit
Die Google-Tabellen-Umfrage ist recht handlich und umfassend. So auch die Auswahl zahlreicher weiterer Elemente wie: Checkboxen für Multiple Choice, Radio Buttons, Drop-down-Listen sowie Datums- und Zeitfelder. Wer mag, sollte einmal damit rumspielen. Man muss sich einfach bewusst sein, dass die Daten über die Cloud auf den Google-Servern gespeichert werden.
QR Code online erstellen mit dem QR-Code Generator
Wer einen eigenen QR-Code erzeugen möchte, der kann das auch online tun. Besuchen Sie beispielsweise http://goqr.me/de/ und tippen Sie Ihren Text oder Link ein (Empfehlung: bis 300 Zeichen).
QR-Codes am Desktop-PC entziffern
Fürs Handy gibts Apps zum Entziffern der geheimnisvollen Klötzchenbilder. Aber wie kriegt man einen QR-Code am Desktop-PC ausgelesen?
Lösung: Die meisten Anwender ignorieren die klötzchenlastigen QR-Codes («Quick Response Codes») komplett; sogar auf dem Handy. Aber in seltenen Fällen möchte man halt doch mal einen QR-Code lesen können.
Für Smartphones und Tablets unter Android, iOS und Windows Phone gibts mehrere Apps zum Entziffern von QR-Codes; auf neueren Geräten dürfte sogar eine vorinstalliert sein. Suchen Sie auf Ihrem Gerät oder im App-Store Ihres Smartphone-Betriebssystemherstellers einfach nach QR Code; schon werden Sie fündig.
Am Windows Desktop-PC fehlen meist die praktischen Anwendungsbeispiele für QR Codes. Schliesslich ist meist sowieso ein anklickbarer Link dabei, also erübrigt sich das Entziffern des Codes. Hie und da ist das aber trotzdem nötig. Vielleicht müssen Sie am Bildschirm ein Werbeplakat korrekturlesen und möchten prüfen, ob der Code darauf wirklich stimmt.
Greifen Sie zum kostenlosen CodeTwo QR Code Desktop Reader. Die Installation ist einfach: Nach dem Download doppelklicken Sie die Installationsdatei, nun einmal auf Next klicken, «I agree» aktivieren und nochmals auf Next, im nächsten Dialog «Everyone» aktiviert lassen, zweimal Next und schon ist die Anwendung installiert.
Haben Sie einen auszulesenden QR-Code auf dem Bildschirm? Öffnen Sie via Startden CodeTwo QR Code Desktop Reader. Klicken Sie oben auf den Knopf From screen. Die Anwendung minimiert sich, worauf Sie mit gedrückter Maustaste ein Viereck um den zu lesenden QR-Code ziehen können. Sobald Sie die Maustaste loslassen, erscheint im QR Code Reader das «geknipste» Klötzchenbild – und darunter in einem Textfeld der darin kodierte Text; in unserem Beispiel ein Link, der zum Kummerkastenartikel führt, den Sie jetzt gerade lesen. Den Text (z.B. Link) können Sie bei Bedarf markieren, kopieren und anderswo (z.B. im Browser) einfügen.
Oder steckt der QR-Code in einer Bilddatei auf Ihrer Festplatte? Dann greifen Sie zu From file und navigieren zur betreffenden Datei.
Es gibt mehrere Möglichkeiten zum Erstellen von Smart-Vorschau-Dateien:
Importieren.
Wenn Sie neue Bilder in den Katalog importieren, wählen Sie Smart-Vorschauen erstellen (Dialogfeld „Importieren“ Abschnitt „Dateiverwaltung“). Smart-Vorschauen werden für alle Bilder erstellt, die in den Katalog importiert werden.
Exportieren.
Wenn Sie eine Gruppe von Fotos als Katalog exportieren, können Sie wählen, ob Sie Smart-Vorschauen für den exportierten Katalog erstellen und die Smart-Vorschauen darin einschließen möchten. Klicken Sie auf „Datei“ > „Als Katalog exportieren“ und wählen Sie das Kontrollkästchen „Smart-Vorschauen erstellen/einschließen“.
Bei Bedarf.
Sie können Smart-Vorschau-Dateien auch bei Bedarf erstellen. Wählen Sie die Dateien aus, für die Sie Smart-Vorschauen erstellen möchten, und klicken Sie auf „Bibliothek“ > „Vorschau“ > „Smart-Vorschauen erstellen“. Hinweis: Smart-Vorschauen werden in der Datei [Katalogname] „Smart Previews.lrdata“ gespeichert, die sich im selben Ordner wie der Katalog befindet.
Löschen von Smart-Vorschauen
Führen Sie einen der folgenden Schritte durch: Klicken Sie in der Bibliothek oder dem Entwicklungsmodul bei einem Foto, das über eine Smart-Vorschau verfügt, auf den Status „Original + Smart-Vorschau“ unter dem Histogramm, und klicken Sie dann auf „Smart-Vorschau verwerfen“.
Klicken Sie in der Bibliothek oder im Entwicklungsmodul auf „Bibliothek“ > „Vorschauen“ > „Smart-Vorschau verwerfen“.
Über die Möglichkeit eigene Webseiten mit Dropbox zu hosten hatte ich in der Vergangenheit schon berichtet. Auch der Dienst DropPages war in diesem Zusammenhang hier im Blog bereits Thema. Site44 ist ein weiterer Dienst, der ebenfalls auf die Erstellung von kleinen Webseiten abzielt, die dann am Ende in eurer Dropbox liegen.
Die Einrichtung von Site44 geht schnell von der Hand. Ist der Dienst erst einmal mit der Dropbox verbunden, wird ein eigener Ordner für die Webseite angelegt, in dem sich dann die Dateien für eure Webseite befinden. Serverseitige Skripte sind auch mit Site44 natürlich nicht möglich, davon abgesehen aber quasi alles. Eigenes CSS oder JavaScript ist also kein Problem.
Die Webseite ist für die Besucher über eine spezielle Domain (.site44.com) zu erreichen. Prinzipiell sind aber auch eigene Domains möglich.
Site44 ist für bis zu 5 kleine Webseiten mit einem Konto-Traffic von bis zu 100MB/Monat kostenlos zu nutzen. Insgesamt ist die Idee von Site44 keineswegs neu, ist hier aber sehr schön und vor allem einfach umgesetzt.
Wenn es um die Aufnahme von Screenshots oder sogar Screencasts geht, führt meistens kein Weg an einer ordentlichen Software vorbei. Screenpresso ist eine solche Software für Windows, mit der sich sehr einfach und effizient Screenshots und Screencasts anfertigen lassen. Ich habe Screenpresso schon seit langer Zeit täglich selbst im Einsatz und möchte es absolut nicht mehr missen.
Screenpresso ist in einer kostenlosen und in einer Pro-Version zu haben. Je nach Anwendungsgebiet lohnt sich bereits die kostenlose Variante, mit der sich vergleichsweise sogar sehr viel machen lässt.
Screenshots erstellen leicht gemacht
Die Hauptfunktion von Screenpresso liegt natürlich im Bereich der Aufnahme von Screenshots. Dabei ist zwischen verschiedenen Aufnahmemöglichkeiten zu unterscheiden. Möglich ist es dengesamten Bildschirm oder lediglich einen Bereich des Bildschirms aufzunehmen. Eine Panorama-Aufnahme ist ebenfalls möglich, also die Aufnahme von mehreren Bildschirmen hintereinander, was zum Beispiel bei der Anfertigung eines Screenshots einer kompletten Webseite nützlich ist. Sehr interessant ist außerdem die Funktion zur Aufnahme eines einzelnen, spezifischen Fensters auf dem Desktop. Der Hintergrund von abgerundeten Ecken kann dabei auf Wunsch bereinigt werden.
Entscheidet man sich für einen Bereich des Bildschirms, kann die Aufnahme dieses Bereichs auch mehrmals hintereinander wiederholt werden. Somit ist es nicht nötig, immer wieder den Bereich manuell auszuwählen.
Der Mauszeiger lässt sich optional mit aufnehmen und kann während der Aufnahme per Hotkey zusätzlich vergrößert oder einfach ausgeblendet werden. Wer standardmäßig ein Wasserzeichen zu seinen Bildern hinzufügen möchte, hat auch dafür die Möglichkeit.
Generell bietet Screenpresso Unterstützung für mehrere angeschlossene Bildschirme.
Verschiedene Arbeitsplätze erleichtern die Übersicht
Prinzipiell bietet Screenpresso eine Übersicht aller aufgenommenen Screenshots in einer eigenen Programmoberfläche, einem sogenannten Arbeitsplatz. Hierüber ist auch stets der Verlauf der angelegten Screenshots und Screencasts ersichtlich.
Das Screenpresso Hauptfenster mit Zugriff auf die verschiedenen Funktionen, die Arbeitsplätze und den Verlauf.
Hat man nun mehrere Projekte zur Hand, für die es Screenshots zu erstellen gilt, kann Screenpresso seinen Teil dazu beitragen und die Übersicht etwas einfacher gestalten. Durch die Verwendung vonmehreren Arbeitsplätzen lässt sich stets auswählen, wofür der Screenshot aufgenommen werden soll und landet somit letztendlich auch in einem separaten Ordner auf der Festplatte. Die kostenlose Version bietet zwei Arbeitsplätze.
Was die Screenshot-Dateien selbst angeht, so kann Screenpresso für eine automatische Dateibenennung anhand des Datums oder benutzerdefinierter Vorgaben sorgen.
Bildbearbeitung direkt im Programm
Oft müssen Screenshots noch zusätzlich angepasst und editiert werden. Screenpresso bietet einenintegrierten Editor für die Screenshots an, mit dem sich die meisten Aufgaben direkt im Anschluss an die Aufnahme erledigen lassen.
Der Editor für Bearbeitung und Manipulation der Screenshots.
Egal ob zuschneiden, ausschneiden, die Größe des Bildes und der Leinwand anpassen, oder die Auflösung ändern, alles kein Problem. Das alles funktioniert entweder manuell oder auch automatisiert nach der Aufnahme. Zusätzlich lassen sich zum aufgenommenen Screenshot eine ganze Menge Markierungen und andere Elemente hinzufügen. Pfeile, Textboxen, geometrische Formen und sogar eigene Bilder können hierfür gewählt werden. Sensible Informationen lassen sich direkt unscharf maskieren.
Mit der Pro-Version können zudem manuell oder automatisiert Bildeffekte, wie beispielsweise Rahmen, Spiegelungen oder Schatten zu den Screenshots hinzugefügt werden.
Screencasts erstellen mit Screenpresso
Screenpresso beherrscht nicht nur die Erstellung von einfachen Screenshots, sondern kann auch für die Aufnahme von Screencasts, unter anderem in HD-Qualiltät, verwendet werden. In der kostenlosen Version ist die Aufnahme auf 30 Sekunden begrenzt, lässt aber schon erahnen, wie mächtig die Funktion trotz ihrer einfachen Anwendung ist.
Wie bereits bei den Screenshots kann auch der Bereich der Videoaufnahme explizit bestimmt werden. Als Hilfestellung bietet Screenpresso hierfür direkt vordefinierte Größen an.
Der Aufnahmebereich für Videos mit vordefinierten Größen als Hilfestellung.
Die Videos können im Anschluss an die Aufnahme in verschiedene Formate (H264, MP4, WMV, HTML5) konvertiert und in ihrer Qualität angepasst werden.
Der Mauszeiger und die Mausklicks lassen sich in den Videos hervorheben. Per Mikrofon lassen sich die Videoaufnahmen außerdem mit Sound bestücken.
Screenshots und Screencasts einfach teilen
Screenshots und Screencasts können mit Screenpresso mithilfe der integrierten Sharing-Funktionschnell und einfach geteilt werden. Neben Email, FTP oder einem benutzerdefinierten Skript unterstützt Screenpresso eine ganze Reihe an Diensten, beispielsweise Dropbox, Evernote, Facebook, Google Drive, Twitter oder YouTube. Letzteres kann natürlich besonders für die aufgenommenen Videos interessant sein, die so direkt hochgeladen werden können.
Alle Dienste zum Teilen von Screenshots und Videos im Überblick.
Hotkeys, Hotkeys und noch mehr Einstellungen
Alle Aufnahmemöglichkeiten lassen sich durch benutzerdefinierte Hotkeys starten. Ein globaler Zugriff auf die Funktionen wird also stets ermöglicht. Überhaupt kann so ziemlich jeder Aspekt von Screenpresso über die Einstellungen gesteuert und angepasst werden.
Die Einstellungen von Screenpresso.
Fazit
Screenpresso kann sich absolut durchsetzen. Die einfache und schnelle Anwendung, gepaart mit einer ganzen Menge an nützlichen Funktionen, macht das Tool zu einer sehr guten Alternative für die Erstellung von Screenshots und Screencasts unter Windows.
Screenpresso ist auch portabel nutzbar und muss deshalb nicht zwingend installiert werden. Wer Interesse hat und auf der Suche nach einem ordentlichen Programm zum Erstellen von Screenshots und Screencasts ist, sollte Screenpresso ruhig einmal ausprobieren. Die kostenlose Version bietet ja bereits den größten Teil der Features. Die Pro-Version ist natürlich besonders für die Aufnahme von ausgiebigen Screecasts sehr wertvoll.
Eine kommerzielle Nutzung ist auch für die kostenlose Version erlaubt. Wer am Arbeitsplatz jedoch administrative Regeln anwenden möchte um vielleicht die ein oder andere Funktion innerhalb des Programms zu sperren, benötigt ebenfalls die Pro-Version.
In Photoshop gibt’s eine automatisierte Funktion, die sich Kontaktabzug nennt. Hier werden Fotos mit Ihren Dateinamen aufgelistet. Datei > Automatisieren > Kontaktabzug II
Wie kann ich Windows 8 von einem USB-Stick installieren?
Windows 8 kann auf Wunsch auch von einem USB-Stick installiert werden. Dies ist vor allem dann hilfreich, wenn es sich beim Testsystem zum Beispiel um ein Netbook oder Ultra-Thin-Notebook ohne optisches Laufwerk handelt und kein externes Laufwerk zur Verfügung steht.
Die ISO-Datei muss im Fall der Windows 8 Testversion zunächst ganz normal von Microsofts Servern heruntergeladen werden. Ist dies erfolgt, kann man das Abbild des Installations-Mediums mit einem von Microsoft selbst bereitgestellten Tool ohne großen Aufwand auf einen USB-Stick übertragen und diesen startfähig machen.
Das sogenannte Windows 7 USB/DVD-Download Tool ist wie sein Name schon sagt, eigentlich dafür konzipiert, Windows 7-ISOs auf USB-Sticks zu bringen oder auf DVD zu brennen. Es kann aber problemlos auch in Verbindung mit Windows 8 verwendet werden und ist in diesem Fall wegen seiner einfachen Bedienbarkeit auch für unerfahrene Nutzer eine sehr nützliche Hilfe.
Um die Windows 8 ISO auf den USB-Stick zu bringen, muss das Windows 7 USB/DVD-Download Tool zunächst heruntergeladen und installiert werden (siehe Link oben). Nach dem Start wird die ISO-Quelldatei auf der Festplatte über den „Durchsuchen“-Button ausfindig gemacht. Hat man die richtige Datei gewählt, geht es mit einem Klick auf „Weiter“ zum nächsten Schritt.
In diesem Schritt wählt man nun die Option „USB-Gerät“. Schritt 3 verlangt das Anstecken eines kompatiblen USB-Laufwerks, wobei vor allem wichtig ist, dass der jeweilige USB-Stick eine ausreichende Kapazität hat. Für die Windows 8 Testversion sind mindestens 4 Gigabyte Speicherplatz nötig. Es ist zu bedenken, dass sämtliche Daten auf dem Laufwerk gelöscht werden, sie sind also gegebenenfalls vorher zu sichern.
Hat das Windows 7 USB/DVD-Download Tool den USB-Stick korrekt erkannt, kann man den „Kopiervorgang starten“. Das Tool formatiert den Stick nun zunächst, bevor im letzten Schritt die Installationsdaten von Windows 8 kopiert werden. Das Resultat ist ein startbarer USB-Stick mit der Windows 8 Testversion, der zur Installation des neuen Betriebssystems verwendet werden kann.
Um das Setup der Windows 8 90-Tage-Testversion zu starten, muss der USB-Stick nun am jeweiligen Rechner angeschlossen werden. Im BIOS oder UEFI-Menü des PCs (Beim Start meist über das Drücken der „Entf“- oder „F2“-Taste zu erreichen) muss gegebenenfalls noch die Option zum „Boot von USB“ aktiviert werden. Beim erneuten Einschalten des Systems wird dann der Setup-Vorgang von Windows 8 automatisch gestartet.
Universal USB Installer
Mit dem kostenlosen „Universal USB Installer“ erzeugen Sie bootfähige USB-Sticks. Zusätzlich gibt es jede Menge auswählbare Betriebssysteme und Tools.
Um eine Linux-Distribution auszuprobieren, brauchen Sie heutzutage nicht mehr umständlich Image-Dateien herunterladen und sie dann auf eine CD oder DVD brennen. Der „Universal USB Installer“ macht es einem einfach und erlaubt es aus einer großen Liste verschiedener Linux-Betriebsysteme oder Rescue-CDs Ihren Favoriten zu wählen und diesen mit ein paar Klicks auf einen USB-Stick zu packen.Ubuntu, Linux Mint, Debian, Fedora oder OpenSuse: Das Tool schlägt Ihnen bereits zahlreiche kostenfrei erhältliche Linux-Distributionen vor und führt Sie zum Download-Link. Auch Antiviren-Rescue-Kits etwa von Avira oder Kaspersky sind in der Liste enthalten. Ebenso dabei sind nützliche Tools zur Partitionierung der Festplatten oder zum Austesten der Hardware.
Auch Windows-Nutzer können mit dem Tool arbeiten, allerdings müssen Sie sich hier die ISO-Dateien bei Microsoft besorgen oder selber von einem Datenträger erzeugen. Auf die „Windows 8 Release Preview“ verlinkt das Tool jedoch.
Hinweis: Im Bios sollten Sie das Booten von USB-Datenträgern erlauben und die USB-Option in der Bootreihenfolge nach oben setzen. So sollte der Stick beim Hochfahren des Rechners erkannt werden.
Fazit: Mit dem kostenlosen „Universal USB Installer“ erzeugen Sie kinderleicht bootfähige USB-Sticks mit allen möglichen Betriebssystemen und Tools. Schön: Die App muss selbst nicht installiert werden. Ein ähnlich arbeitendes Programm ist UNetbootin.
Tipp: Wer gleich mehrere Betriebsysteme auf einem Stick unterbringen möchte, benutzt einfach YUMI vom gleichen Hersteller.
UNetbootin
Mit dem Open-Source-Tool „Universal Netboot Installer“ können verschiedene Betriebssysteme direkt vom USB-stick gebootet oder von dort auf die Festplatte installiert werden.
Der „Universal Netboot Installer“ – kurz Unetbootin – verändert einige Dateien von OS-Installationspaketen und speichert diese direkt auf einem USB-Stick. So können Sie zum Beispiel Ubuntu direkt vom USB-Stick aus starten und ausführen oder Sie installieren das OS vom USB-Stick auf die Festplatte.Vor allem für User von Laptops oder Netbooks ohne optischem Laufwerk bietet UNetbootin die Möglichkeit, ISO-Abbilder ähnlich einem Tool wie Daemon Tools zu installieren. In dem Dropdown-Menü unter »Distribution« finden Sie eine ganze Litanei an verfügbaren Tools und Distributionen.
Wer ein ISO-Image (z.B von Windows) auf der Festplatte hat, kann auch unter dem Punkt »Abbild« dieses Image einfügen und so beispielsweise eine portable Windows-Version auf dem USB-Stick mitnehmen. Der Installationsort muss aber nicht zwingend ein portables Medium sein. Sie können auch einfach eine Festplattenpartition auswählen.
Fazit: Mit UNetbootin installieren Sie problemlos ein neues Betriebssystem direkt vom USB-Stick. Microsoft selbst bietet mit dem Windows 7 USB/DVD Download Tool ebenfalls ein ähnliches Werkzeug an.
In der ersten Version von iOS 7 gab es einen kleinen Bug, der es ermöglichte, Ordner in Ordner zu legen. Allerdings hat Apple den Fehler mit einer späteren iOS-Version wieder behoben. Seitdem gibt es beim iPhone oder iPad eigentlich keine verschachtelten Ordner mehr. Oder doch? Mit einem kleinen Trick können Sie – auch wenn Apple das nicht mag – trotzdem verschachtelte Ordner anlegen und Ordner in Ordner legen. Allerdings ist dazu ein gutes Timing wichtig.
Ordner verschachteln: Ordner in Ordner legen
Um iOS zu überlisten und auf dem iPhone oder iPad einen Ordner in einen anderen Ordner zu legen, gehen Sie folgendermaßen vor:
1. Damit es klappt, brauchen Sie drei Dinge: zwei einzelne Apps auf dem Home-Screen und den Ordner, der später in einen anderen Ordner gelegt werden soll. Im Beispiel nennen wir den Ordner “Ordner A”.
2. Zuerst halten Sie den Finger so lange auf dem App-Icon, bis die Icons wackeln. Dann ziehen Sie das erste App-Icon auf das das zweite App-Icon. Und jetzt ganz wichtig: Bevor in den Ordner gezoomt wird, lassen Sie den Finger schnell los und halten den Ordner A gedrückt.
3. Und voilá: Sobald in den neuen Ordner gezoomt wird, können Sie den festgehaltenen Ordner A in den neuen Ordner ziehen. Lassen Sie erst dort den Finger wieder los. Ordner A befindet sich nun im neuen Ordner. Fertig ist der Ordner im Ordner.
Ist das iPhone auf lautlos gestellt, macht es sich bei eingehenden Anrufen oder Nachrichten immerhin noch per Vibrationsalarm bemerkbar. Nur: der Vibrationsalarm ist bei fast allen iPhones identisch. Befinden sich mehrere iPhones im Raum, weiß man nicht auf Anhieb, welches Handy da gerade rappelt. Dabei geht es auch individueller. Wie wäre es mit einem eigenen, individuellen Vibrationsmuster? Kein Problem.
Eigene Vibrationsmuster festlegen
Eigene Vibrations-Klingeltöne und Rappelmuster sind schnell erzeugt:
1. Zuerst in die Einstellungen wechseln und dort auf Töne und Klingeltönetippen. Dort auf Vibration tippen.
2. Auf der folgenden Seite kann man bereits zwischen verschiedenen Standard-Vibrationsmustern wählen. Für einen eigenen Vibrationston auf Neue Vibration erstellen tippen.
3. Das iPhone-Display wird zum Touchscreen und zur Beatbox für die eigene Vibration. Hier einfach im gewünschten Rhythmus auf die graue Fläche tippen. Dabei gilt: beim Druck auf die graue Fläche vibriert das iPhone, und zwar genau so lange wie der Finger auf der grauen Fläche bleibt. Hebt man den Finger, fügt man eine Pause aus. Über die Buttons Stoppen, Aufnehmen undWiedergabe kann man die Aufnahme beenden, wiederholen oder testweise abspielen.
4. Ist das persönliche Vibrationsmuster fertig, oben rechts auf Sichern tippen und einen aussagekräftigen Namen vergeben. Die persönlichen Vibrationen erscheinen dann in der Liste Eigene. Jetzt erkennt man endlich sofort, ob das eigene oder das iPhone der Freunde oder Kollegen rappelt.
1) Mach eine neue Ebene auf und kopiere dein Bild da hinein bzw. kopiere die Ebene mit Inhalt
2) lösche die Ebene mit dem Hintergrund oder blende sie aus.
3) stelle dein Motiv frei => Lassowerkzeug oder Zauberstab die nicht erwünschten Bildanteile markieren und mit dem Radiergummi löschen. Der nun sichtbare Hintergrund mit dem Schachbrettmuster ist transparent.
4) Bild als Dateimname. PNG/transparentes TIF/GIF abspeichern (Bei JPG wird der Hintergrund wieder weiß aufgefüllt!)
Apps sind in aller Munde. Selbst in der PC-Welt werden immer mehr dieser kleinen “Progrämmchen” eingesetzt. Android-Smartphones werden zum größten Teil über den Google Play Markt bedient. Hier tummeln sich über 700000 dieser Anwendungen. Sie benötigen nur eine eigene Website oder Blog mit RSS Feed. Schon können Sie eine Android-App erstellen, die Sie anschließend bei Google Play anbieten dürfen. Selbst mit geringen Kenntnissen der Materie können Sie mit AppYet in wenigen Minuten eine App für Ihren Blog erstellen.
Mit AppYet eine App erstellen: So geht es
Am Anfang steht bei AppYet die kostenlose Registrierung. Mittels Mail-Adresse, Namen, Vornamen und der Eingabe eines Passwortes können Sie dies schnell bewerkstelligen. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, können Sie bereits mit der Erstellung Ihrer App beginnen. Suchen Sie sich einen sprechenden Namen für die App aus. Nach der Eingabe des RSS Feed drücken Sie auf “Speichern”. Im Hintergrund erstellt AppYet Ihre App. Die Artikel Ihres Blogs werden angezeigt. Sie können bei den Übersichtsseiten aus verschiedenen Varianten auswählen. Nutzen Sie nur einen Teaser oder wollen Sie diesen mit einer Vorschau verbinden? Viele Content Management Systeme bieten gute Voraussetzungen für Websites und Blogs, die auf diesen Weg mit einer Android-App ausgestattet werden können. Die Lesbarkeit der Artikel selbst ist gut. Ihre Bilder werden in der richtigen Größe angezeigt, wenn Sie das richtige CMS verwenden.
Bringen Sie Ihre App unters Volk
Eine App alleine bringt nicht viel. Sie müssen sie auch unter die Leute bringen. Gehen Sie dafür zur Developer Console von Google Play. Gegen eine relativ geringe Gebühr können Sie dort Ihr neues Werk in den Play Store stellen lassen. Wahlweise können Sie Ihren Website-Lesern die App auch als direkten Download von Ihrer Seite zur Verfügung stellen. Zur besseren Verbreitung sollten Sie unbedingt die sozialen Medien wie Twitter und Facebook nutzen. Erstellen Sie einen QR Code, mit dem die geneigten User Ihre App schnell herunterladen und installieren können.
Welcher Film hat dir am besten gefallen? Was schenken wir Daniela zum Geburtstag? Was ist deine Lieblingspizza? Diese und ähnliche Fragen kommen unter Freunden, Bekannten oder Mitarbeitern fast täglich vor. Und meist wird von Hand eine Strichliste geführt, wer sich für welche Antwort entscheidet. Einfacher und komfortabler geht es mit Word und ankreuzbaren Formularen.
Eigene interaktive Formular mit Word
Mit Word können Sie im Handumdrehen interaktive Formulare gestalten und per E-Mail verschicken. Die Empfänger kreuzen in Word die Antwort an und schicken das ausgefüllte Formular wieder zurück. Folgende Schritte sind hierzu notwendig:
1. Bei Word XP und 2003 klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Menüleiste und wählen den Befehl “Formular”.
2. Über die Kontrollkästchen-Schaltfläche der neuen Formularsymbolleiste können Sie jetzt die Ankreuzkästchen ins Dokument einbinden.
3. Ist das Formular fertig, klicken Sie auf das Schlosssymbol, um das Dokument zu schützen und das Ankreuzen zu ermöglichen. Anschließend speichern Sie die Datei und schicken sie per Mail an die Empfänger. Diese müssen die Antworten nur noch ankreuzen, die Datei speichern und zurückschicken.
Mit Word 2007, 2010 und 2013 funktioniert’s folgendermaßen:
1. Bei Word 2007 klicken Sie auf die runde Office-Schaltfläche sowie “Word-Optionen” und kreuzen das Kontrollkästchen “Entwicklerregisterkarte in Multifunktionsleiste anzeigen” an. Bei Word 2010 und 2013 rufen Sie den Befehl “Datei | Optionen” auf, klicken auf “Menüband anpassen” und kreuzen in der rechten Liste “Entwicklertools” an.
2. Anschließend klicken Sie in der Menüleiste auf “Entwicklertools” und fügen bei Word 2007 über die Schaltfläche “Legacytools” die Ankreuzkästchen ein. Bei Word 2010 und 2013 finden Sie die Formularfelder im Bereich “Steuerelemente” im Aktenkoffer- bzw. Werkzeugsymbol.
3. Mit einem Klick auf “Dokument schützen” bzw. “Bearbeitung einschränken” und der Einstellung “Nur diese Bearbeitungen im Dokument zulassen | Ausfüllen von Formularen | Ja, Schutz jetzt anwenden” machen Sie die Auswahlkästchen ankreuzbar.
4. Das fertige Ankreuzfomular müssen Sie jetzt nur noch speichern und können es dann zum Beispiel per E-Mail verschicken. Die Empfänger können dann die gewünschten Antworten ankreuzen und wieder zurückschicken.
Zu den regelmäßigen Aufgaben von Windows Nutzern sollte es gehören, eine Sicherung der eigenen Daten auf einem externen Datenträger oder Laufwerk anzulegen. Dabei unterscheidet man grundsätzlich zwischen Datei- und Imagebackup. Ein Dateibackup sichert lediglich einzelne Dateien, während ein Festplattenimage das komplette Betriebssystem wieder herstellen kann. Ab Windows 7 hat Microsoft eine eigene Image-Backup-Funktion in das Betriebssystem integriert, um keine Software von anderen Anbietern mehr einsetzen zu müssen. Doch sucht man diese Funktion in Windows 8, ist sie zunächst gut versteckt und für den normalen User erst mal nur schwer zu finden. Wir zeigen, wie sie ein Festplatten-Image auch bei Windows 8 mit Bordmitteln erstellen können.
Windows-8-Festplatte kopieren und als Image ablegen
Um bei Windows 8 die komplette Festplatte als Image zu kopieren, gehen Sie folgendermaßen vor:
1. Öffnen Sie die Systemsteuerung von Windows 8, klicken Sie auf den nach unten weisenden Pfeil neben “Systemsteuerung”, und wählen Sie die Funktion “Alle Systemsteuerungselemente”. Damit werden alle Systemsteuerungssymbole eingeblendet.
2. Blättern Sie nach unten, und klicken Sie auf “Windows 7-Dateiwiederherstellung”. Warum Microsoft die Funktion für ein Image Backup ausgerechnet unter diesem Namen einsortiert hat, bleibt wohl ihr Geheimnis.
3. Nach dem Start der “Windows 7-Dateiwiederherstellung” bekommen Sie das von Windows 7 gewohnte Auswahlmenü angezeigt, bei dem Sie ganz links die Funktion “Systemabbild erstellen” auswählen.
4. Nun startet ein Assistent, der Sie durch die Konfiguration führt. Legen Sie ein externes Laufwerk für das Systemabbild fest, auf dem Sie das Backup speichern möchten.
5. Im letzten Schritt fragt Sie der Assistent, ob Sie einen Systemreparaturdatenträger erstellen möchten. Haben Sie noch keinen solchen für Windows 8 erstellt, sollten Sie dies unbedingt durchführen. Mit dessen Hilfe können Sie per CD, DVD oder USB Stick eine Rechner booten und später im Bedarfsfall das Systemabbild zurück spielen. Nach Abschluss aller Aufgaben, sollten Sie ein Systemabbild auf einem externen Datenträger und einen Systemreparaturdatenträger vorliegen haben. Damit können Sie bei einem Festplattencrash bequem das Betriebssystem samt aller Dateien und Einstellungen auf einer neuen Festplatte einfach wieder herstellen
Einen Wachsstempel wie aus dem Mittelalter in Photoshop zu erstellen, ist eine leichte Übung. Er kann als Hintergrund für jeden vorstellbaren Text dienen und sogar Logos oder Piktogramme aufnehmen.
Virtuelles Wachs
Erstellen Sie in Photoshop eine neue Datei mit weißem Hintergrund. Wählen Sie das Ellipse-Werkzeug und ziehen Sie einen runden Kreis mit weißem Hintergrund auf, indem Sie dabei die Umschalt-Taste gedrückt halten. Innerhalb dieses Kreises ziehen Sie einen weiteren Kreis auf. Mit [Strg] und Maus können Sie diesen Kreis anfassen und verschieben.
Mit dem Werkzeug “Ankerpunkt hinzufügen” setzen Sie mehrere Ankerpunkte auf den äußeren Kreis. Ziehen und schieben Sie die Ankerpunkte hin und her, damit der Rand sehr unregelmäßig erscheint. Nun verbinden Sie beide Kreise durch das Werkzeug für “Pfadauswahl”: Klicken Sie bei gleichzeitig gedrückter Umschalt-Taste die zwei Kreise an und wählen in der oberen Leiste “überlappende Formbereiche ausschließen” und “Kombinieren.”
Anschließend wählen Sie die Palette für “Pfade” aus und gehen dort im Kontextmenü auf “Auswahl erstellen.” Nach einem Klick auf die Ebenenpalette wählen Sie das Füllwerkzeug mit einer roten Farbe. Bei dem Versuch, die Fläche zu füllen, erscheint die Frage, ob die Auswahl gerastert werden soll. Bestätigen Sie dies mit Okay.
Im Ebenenstil (Doppelklick auf die Ebene) wählen Sie “Abgeflachte Kante und Relief” – Probieren Sie die verschiedensten Werte aus. Erstellen Sie eine neue Ebene und ziehen Sie wieder mit dem Ellipse-Werkzeug einen Kreis auf, der das Innere der bisherigen Kreise ausfüllt. Ziehen Sie diese Ebene unter die erste Ebene. Wählen Sie im Menü Ebenenstil wieder “Abgeflachte Kante und Relief” – dabei wählen Sie als Richtung “nach unten” und passen die Einstellungen Ihrem Geschmack an.
Legen Sie eine dritte neue Ebene an. Die Einstellungen werden übernommen. Zeichnen Sie wieder einen Kreis, etwas kleiner als vorher und wählen Sie kleinere Werte als bisher im Ebenenstil unter “Abgeflachte Kante.”
Cloud-Dienste gibt es inzwischen viele. Das ist auch nur logisch, sind doch Datenspeicher im Internet immer mehr im Kommen. Die Server der meisten dieser Anbieter stehen aber im Ausland – vorzugsweise in den USA – und unterliegen daher auch nicht den deutschen Datenschutzgesetzen. Für Dateien, die keine oder nur wenige persönliche Daten beinhalten, kann dies ausreichend sein. Möchten Sie jedoch wichtige Details Ihres Lebens – vielleicht Rechnungen, wichtige private Mails – immer verfügbar haben und online abspeichern, sollten Sie sich über die Möglichkeiten informieren, eine eigene Cloud zu erstellen.
Erste Variante: Eigene Cloud auf einem Webserver Ihrer Wahl
Sie können eine eigene Cloud – grob kategorisiert – auf zwei Wege realisieren. Der schnellste Weg ist die Installation einer Cloud-Software auf Ihrem Webspace. Sie ahnen es schon: Dafür benötigen Sie einen Internet-Provider, der Ihnen eine eigene Web-Präsenz zur Verfügung stellt. Damit ist es aber noch nicht getan. Nicht jedes buchbare Website-Paket ist für den Einsatz einer privaten Cloud geeignet. Die Anwendungen (z.B. ownCloud oder Polkast), mit denen Sie dann Ihre eigene “Internet-Wolke” im World Wide Web etablieren können, benötigen ganz bestimmte Voraussetzungen. Daher müssen bzw. sollten Sie mit Ihrem Provider in Kontakt treten, welche Lösung bzw. welches Angebotspaket Sie hier verwenden können.
Zweite Variante: Eigene NAS als Webserver für die Privat-Cloud
Es gibt spezielle Datenspeichersysteme, die Sie auch zuhause aufstellen können. Wenn Sie bereits eine NAS-Station besitzen, können Sie diese vielleicht auch nutzen. So schlagen Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Achten Sie in jedem Fall bei dem System Ihrer Wahl auf eine für Sie ausreichende Energieeffizienz. Wenn so ein System bei Ihnen in der Wohnung oder im Haus aufgestellt wird, dann sollte es auch möglichst geräuscharm sein. Sie wollen ja keinen Düsenjet im Wohnzimmer stehen haben. Auch dafür gibt es genügend gute Geräte zur Auswahl, zum Beispiel hier.
Mit der bloßen Auswahl der Hardware ist es aber noch nicht getan. Jetzt brauchen Sie noch einen Internet-Dienst, der Ihnen die DynDNS-Technik zur Verfügung stellt. Damit wird erreicht, dass Ihre “Wohnzimmer-Cloud” trotz wechselnder IP-Adressen – genau das ist ja der Fall bei einer Internet-Flatrate – immer aus dem Internet heraus gefunden werden kann. Eine Übersicht aller wichtigen DynDNS-Anbieter finden Sie bei DNS Lookup.
Eines der zahlreichen Gimmicks des kostenlosen Bilderverwaltungstools Picasa ist die Gesichtserkennung. Das Programm scannt jedes Foto Ihrer Bibliotheken auf Gesichter und ordnet mit einer erstaunlichen Treffgenauigkeit die passenden einander zu. Benennen Sie eines der Fotos mit dem Namen einer Person, werden automatisch alle ähnlichen Gesichtsfotos mit demselben Namen versehen.
Face Movie: Filme aus Gesichtern
Mit der Funktion “Face-Movie” erstellen Sie im Handumdrehen einen Film aus den Gesichtsbildern, in dem das Gesicht stets an derselben Stelle erscheint. Picasa analysiert die Gesichtsfotos, die Sie dafür ausgewählt haben, und berechnet die sanftesten Übergänge in Bezug auf die unterschiedlichen Posen und Ausdrücke.
So geht’s: Öffnen Sie Picasa und wählen Sie unter “Personen” auf der linken Seite diejenige aus, deren Fotos Sie zu einem Face-Movie zusammenführen möchten. Wählen Sie im Hauptfenster die betreffenden Bilder aus -entweder ein Foto nach dem anderen, wobei Sie [Strg] gedrückt halten, oder alle Fotos auf einmal mit Drücken von [Strg] und [A].
Klicken Sie auf “Face Movie erstellen.” Picasa zeigt Ihnen eine Vorschau des Films. Sie können einige Einstellungen vornehmen – das Programm zeigt Ihnen in Echtzeit die Änderungen. Benennen Sie Ihren Film unter dem Reiter “Folie” und formatieren Sie den Text. In dem Reiter “Film” weisen Sie unter “Audio-Track” eine musikalische Untermalung zu. Dort legen Sie auch die Art der Überblendung der einzelnen Fotos fest. Der Reiter “Optionen” gibt Ihnen die Möglichkeit, unter “Folienreihenfolge” die von Picasa berechneten sanftesten Übergänge zu wählen. Picasa wählt dann als Reihenfolge einen Ablauf der Gesichter, die sich am meisten ähneln.
Nach einem Klick auf “Film erstellen” erhalten Sie das fertige Face-Movie in einem eigenen Picasa-Ordner. In dem Film werden allerdings nicht nur die Gesichter gezeigt, wie sie im Ordner “Personen” zu sehen sind, sondern jeweils das ganze Foto. Gerade das sorgt für den verblüffenden Effekt der Face-Movies.
Poster, Kataloge oder andere Werbemedien kommen ohne besondere Schriften nicht aus, wenn sie für Aufmerksamkeit sorgen sollen. Das Grafikprogramm Photoshop ist das Standardwerkzeug für Grafiker und ideal für das Erstellen besonderer Texteffekte. In wenigen Schritten erzeugen Sie einen Schriftzug aus Metall.
1. Öffnen Sie Photoshop und erstellen Sie mit [Strg+N] eine neue Datei. Die Größe des Bildes und die Farbe des Hintergrundes können Sie frei wählen.
2. Klicken Sie auf das Textwerkzeug, und schreiben Sie auf die neu erstellte Ebene einen Text. Anschließend sollten Sie den Text rastern, indem Sie mit der rechten Maustaste auf die Textebene klicken und “Text rastern” auswählen.
3. Öffnen Sie dann das Fenster “Ebenenstil” mit einem Doppelklick auf die Ebene – Sie können dies auch über das Menü erreichen, indem Sie auf “Ebenen” und “Ebenenstil” klicken.
4. Wählen Sie “Schlagschatten” und setzen Sie die Deckkraft auf 90 %, stellen Sie den Abstand auf 4 Pixel und die Größe auf 1 Pixel ein. Klicken Sie noch nicht auf “OK”, sondern wählen Sie im linken Teil des Fensters den Bereich “Abgeflachte Kante und Relief.” Dort wählen Sie als Technik die Auswahl “Hart Meißeln” und setzen die Tiefe auf mindestens 200 % und die Größe auf 10 Pixel. Probieren Sie ein wenig mit den Einstellungen herum. Sie sehen das Ergebnis in Echtzeit und können jederzeit korrigieren.
5. Weiter geht es mit dem Bereich Glanzkontur im unteren Teil des Fensters unter “Schattierung”: wählen Sie “Glätten”, klicken Sie auf den Pfeil und auf das Feld für “Ring.”
6. Jetzt ist der metallische Schriftzug schon fast fertig. Sie können noch unter “Glanz” die Stärke auf 30 % setzen oder etwas Farbe hinzufügen unter dem Punkt “Farbüberlagerung.”
Über die Möglichkeit eigene Webseiten mit Dropbox zu hosten hatte ich in der Vergangenheit schon berichtet. Auch der Dienst DropPages war in diesem Zusammenhang hier im Blog bereits Thema. Site44 ist ein weiterer Dienst, der ebenfalls auf die Erstellung von kleinen Webseiten abzielt, die dann am Ende in eurer Dropbox liegen.
Die Einrichtung von Site44 geht schnell von der Hand. Ist der Dienst erst einmal mit der Dropbox verbunden, wird ein eigener Ordner für die Webseite angelegt, in dem sich dann die Dateien für eure Webseite befinden. Serverseitige Skripte sind auch mit Site44 natürlich nicht möglich, davon abgesehen aber quasi alles. Eigenes CSS oder JavaScript ist also kein Problem.
Die Webseite ist für die Besucher über eine spezielle Domain (.site44.com) zu erreichen. Prinzipiell sind aber auch eigene Domains möglich.
Site44 ist für bis zu 5 kleine Webseiten mit einem Konto-Traffic von bis zu 100MB/Monat kostenlos zu nutzen. Insgesamt ist die Idee von Site44 keineswegs neu, ist hier aber sehr schön und vor allem einfach umgesetzt.
Regelmäßiges Ändern des Benutzerkonten-Passwortes ist die Grundlage um sicherzustellen, dass unberechtigte Personen an Ihre Datenbestände gelangen. Zusätzlich sollte noch darauf geachtet werden, dass kein Geburtstagsdatum, der Name des Haustieres oder eines Familienmitgliedes verwendet wird. Diese sind viel zu einfach zu erraten. Bei Windows kann aber der eingebaute Passwort-Generator für eine sichere Kennworterstellung sorgen.
Das ideale Kennwort sollte Groß- und Kleinschreibung enthalten, sowie Zahlen und Sonderzeichen. Zugegeben, der Windows Passwort-Generator ist versteckt und nur über einen Kommandozeilenbefehl erreichbar.
Bei Windows 7 und Vista öffnen Sie die Eingabeaufforderung über “Start | Alle Programme | Zubehör”. Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf “Eingabeaufforderung” und wählen im Kontextmenü “Als Administrator ausführen”.
Bei Windows XP starten Sie die Eingabeaufforderung mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R], geben in das Eingabefeld “cmd” ein und drücken die [Enter]-Taste.
Im Fenster der Eingabeaufforderung geben Sie den Befehl
net user benutzername /random
ein und bestätigen mit [Enter]. “Benutzername” ist hier ein Platzhalter. Geben Sie an dieser Stelle den Namen des Users ein, dessen Passwort generiert werden soll.
Wichtig ist, dass Sie sich das neue Kennwort sofort notieren, da es wird automatisch im Benutzerprofil gespeichert wurde und sofort aktiv ist.
Hinweis: Sollten Sie bei Windows 7 die minimale Passwortlänge zu einem früheren Zeitpunkt mal erweitert haben, werden Sie eine entsprechende Fehlermeldung erhalten. Diese muss vorher wieder rückgängig gemacht werden. Das können Sie direkt in derselben Eingabeaufforderung erledigen. Geben Sie dazu den Befehl
net accounts /minpwlen:8
ein und bestätigen mit [Enter]. Anschließend gehen Sie wie oben beschrieben vor.
There are cases where a tiny detail is all that’s required for some cut-out object or layer to look realistic in a composition. In many of these cases, that detail is a plain drop shadow.
Layers, the Magic Eraser Tool, and the Blur filter are used in this tutorial.
STEP 1
Open an image in Pixelmator, preferably one with an object that could use some shadow.
STEP 2
If the object you’re applying the effect to is still not cut out of the background, use any of the selection tools to cut it out so that the object appears on a separate, transparent layer.
STEP 3
Duplicate the layer that contains the object to which you’re applying the effect (in our case, the leaf) by selecting it in the Layers palette (View > Show Layers) and choosing Layer > Duplicate Layer.
STEP 4
In order to turn the recently duplicated object into a shadow, fill the duplicated layer by choosing Edit > Fill, then in the Fill palette set the Color to black. Then select the “Preserve Transparency” checkbox to fill the object only and not the entire layer. Click OK.
STEP 5
Once the shadow is created, move it underneath the main object by dragging the duplicated layer below the original object’s layer in the Layers palette. To position the shadow, click to select the Move Tool (V) in the Tools palette and drag the shadow to move it where you want it to appear. Use the example in the image below as a reference.
Tip: To cast a true-to-life drop shadow, move the shadow in the direction directly opposite from the main light source. In many cases you may decide where the main light source should be.
STEP 6
To smooth the shadow, choose Filter > Blur > Gaussian Blur and set the Radius to approximately 15.
STEP 7
To make the shadow look even more realistic, make it a bit transparent by reducing the shadow layer’s Opacity to approximately 20-40% in the Layers palette.
And that’s how the drop shadow effect is applied to an object. However, in order to cast the best shadow for a particular object, feel free to experiment with different values for the smoothness and the transparency.
Sicherheitskopien von Dateien kann man immer gebrauchen. Doch die Backup-Dateien sind nicht so schnell erstellt. Gerade wenn Dokumente oder Fotos bearbeitet werden, sollte die Ursprungsdatei unverändert beibehalten werden. Normalerweise wird eine Datei kopiert, umbenannt und dessen Namen das Wort “Sicherung”, oder etwas ähnliches beigefügt. Einfacher und schneller ist jedoch die Variante per Rechtsklick und Kontextmenü. (mehr …)
Wenn Sie mit Excel eine längere Liste erstellen, kann es passieren, dass verschiedentlich Einträge doppelt vorkommen. Oft braucht man aber eine Zusammenstellung, in der die mehrfach genannten Eintragungen nur einmal auftauchen, weil Sie zum Beispiel eine Liste mit Produkten von allen Herstellern erstellen möchten. (mehr …)
Oftmals ist es erforderlich, Einladungen oder andere Rundschreiben an eine Vielzahl von Personen zu senden. Über eine Kombination von Word und Outlook lässt sich mit wenigen Schritten der Versand eines entsprechenden Rundschreibens automatisieren. Hierfür stehen in Outlook die persönlichen Verteilerlisten zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um Gruppen von E-Mail-Adressen, die zum Versand einer Nachricht ausgewählt werden können. (mehr …)
iTunes und sonst nichts. So lautet die Device bei Apples iPhone, iPad und iPod touch. Wer auf eines der Geräte zugreifen will, kommt um iTunes nicht herum. Oder doch? Mit dem Gratisprogramm “iDevice Manager” können Sie direkt auf iPhone, iPad und iPod zugreifen. Und zum Beispiel ganz einfach Klingeltöne erstellen oder SMS lesen. (mehr …)
Mit einem Alias lässt sich die Netzverbindung schnell herstellen.
Eine Möglichkeit, die Verbindung zu einem Ordner auf einem für den Netzzugriff freigegebenen Mac oder auf ein Netzlaufwerk zu beschleunigen, ist ein Alias. Man meldet sich zuerst wie gewohnt im Finder an. Dann markiert man den Ordner, auf den man häufig zugreifen muss, und zieht ihn mit gedrückter Wahl- und Befehlstaste auf den Schreibtisch, um dort ein Alias des Ordners anzulegen. Zukünftig genügt dann ein Doppelklick auf das Alias, um den Ordner über das Netz zu öffnen. Hat man das Passwort im Schlüsselbund gespeichert, entfällt auch die Passworteingabe.
Unter Windows 7 ist es möglich sich eine Recovery CD zu erstellen, die Ihnen hilft das System neu aufzusetzen oder zu reparieren. Mit nur ein paar Klicks haben Sie eine Recovery CD erstellt. Die Dateigröße beträgt 189MB.
Klicken Sie auf Start und anschließend auf Ausführen, und tippen sie folgendes ein: recdisc.exe
Im nächsten Fenster kommt nun eine Meldung wo Sie aufgefordert werden ein beschreibares Medium einzulegen
Sobald Sie auf Datenträger erstellen Klicken, beginnt das System eine Recovery CD zu erstellen.
Sollte der PC nicht mehr Hochfahren, schieben Sie die CD rein, und starten Sie den PC. Sie bekommen dann eine Meldung welche Funktion gestartet werden soll.
Wenn Sie ein Programm installieren, das sehr tief ins System greift, dann empfiehlt es sich einen Wiederherstellungspunkt zu erstellen damit sie den Computer wieder in den Ursprungszustand versetzen können. Dazu gehen sie unter Windows 7 wie folgt vor:
Klicken Sie auf Start und Tippen sie im Suchfenster Wiederherstellung ein
Wählen sie nun Wiederherstellungspunkt erstellen aus, und anschließend Computerschutz und Erstellen
Geben Sie nun einen Namen ein für die Wiederherstellung damit sie einen Anhaltspunkt haben
Nachdem Sie auf Erstellen geklickt haben startet der Vorgang
So lässt sich aus dem Lion-Download eine startfähige Installations-DVD erstellen.
Apples spart sich das Pressen von DVDs und vertreibt Lion nur über den App Store. Den Ärger wie lange Downloadzeiten oder Probleme bei der Installation nach einem Festplattentausch hat der Anwender. Ohne schnelle Internet-Verbindung geht praktisch nichts mehr. Wer es aber einmal geschafft hat, den rund 4 GB großen Download auf die Platte zu bekommen, kann aus dem Installer eine eigene Lion-DVD basteln, von der aus sich das System ebenfalls installieren lässt.
Nach dem Einkauf im App Store liegt im Ordner „Programme“ die Datei „MacLion Installation“. Diese markiert man und wählt im Kontextmenü „Paketinhalt zeigen“. Danach öffnet man den Ordner „Contents > SharedSupport“, in dem sich die Imagedatei „InstallESD.dmg“ befindet. Diese wird nun im nächsten Schritt mit dem Festplatten-Dienstprogramm auf eine DVD gebrannt. Hierzu öffnet man das Plattentool und klickt in der Symbolleiste auf „Brennen“. Nun zieht man die Imagedatei aus Shared Support in den Öffnen-Dialog. Schnell noch einen Rohling einlegen, und schon kann es losgehen. Da dem Installationsmedium eine große Verantwortung zukommt, sollte man das Überprüfen nach dem Brennen nicht abschalten beziehungsweise abbrechen. Das Ergebnis ist eine startfähige DVD, von der sich Lion installieren oder auf ein Time-Machine-Backup zugreifen lässt.
USB-Stick mit Installer
Sie können auch einen USB-Stick (oder eine SD-Karte) als Startlaufwerk präparieren. Hierzu kopieren Sie das Install-Image (siehe oben) mit dem Festplatten-Dienstprogramm. Als Erstes löschen Sie den Stick und wählen als Format „Mac OS Extended (Journaled)“ mit einer GUID-Partitionstabelle (in Optionen). Dann wechseln Sie zum Tab „Wiederherstellen“. Ziehen Sie das Image in das Feld „Quelle“, das Volume des USB-Sticks in „Zielmedium“, und starten Sie dann den Vorgang. Hierbei werden der Stick gelöscht und das Volume der Imagedatei darauf übertragen.
Der Stick sollte mindestens 8 GB groß sein. Das Ergebnis ist ein bootfähiger USB-Stick mit Lion-Installer, der zudem erheblich flotter ist als eine gebrannte DVD.