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Kompakte Google-Suchtipps im Dutzend

Google weiss fast alles. Sie brauchen die Informationen bloss korrekt aus der Suchmaschine herauszukitzeln. Das gelingt mit diesen Tipps.

Bei einer Google-Suche wird man oft durch Tausende irrelevanter Resultate erschlagen. Damit Sie beim Suchen in Google auf einen grünen Zweig kommen, brauchen Sie die folgenden Tipps.

Wichtig: Bei den Suchoperatoren mit Doppelpunkt (z.B. site: oder filetype:) folgt nach dem Doppelpunkt kein Leerzeichen.
Nicht mehr nötig ist bei Google der Operator «AND» oder «UND», denn Google findet automatisch Seiten, die alle eingegebenen Begriffe enthalten. Das früher benutzte Pluszeichen für Begriffe, die unbedingt vorkommen müssen, ist sogar kontraproduktiv. Jenes sucht nämlich primär auf den Google-Plus-Seiten oder findet Blutgruppen.

Suche auf bestimmter Webseite: Sie wissen noch, dass eine bestimmte Webseite einmal über ein bestimmtes Thema berichtet hat. Schränken Sie die Suche doch einfach mittels «site:»-Operator auf jene Webseite ein. Das «www» können Sie dabei oft weglassen, und das «http://» ist hierbei sowieso überflüssig.
Beispiel: Um bei PCtipp.ch alles über den Windows Script Host zu finden, geht das so: windows script host site:pctipp.ch

Exakter Begriff: Tippfehler und unterschiedliche Schreibweisen bügelt Google meistens automatisch aus und bezieht beide Schreibweisen mit ein. Ebenso findet Google auch gross geschriebene Wörter, auch wenn Sie sie klein schreiben. Kümmern Sie sich auch nicht darum, ob ein Wort wie «weiss» auf deutschen Webseiten mit einem Eszett (ß) geschrieben wird («weiß»).

Bei der Suche nach einem Begriff mit mehreren Wörtern zeigt es alle Seiten, auf denen alle Wörter vorkommen, wenn oft auch in unterschiedlicher Reihenfolge. Aber was ist, wenn Sie eine ganz bestimmte Zeichen- oder Wortfolge suchen? Setzen Sie diese einfach in „solche“ Anführungszeichen.
Beispiel: „I see a red door“

Ausserdem sind zahlreiche «Wörter» mit nur einem oder zwei Buchstaben für Google reine Füllwörter und werden ignoriert, etwa das «I» in «Star Trek I» oder «LA» für «Los Angeles». Wenn Sie Wert drauf legen, dass diese vorkommen, setzen Sie diese ebenfalls in Anführungszeichen: „I“ und „LA“.

Platzhalter: Das Sternchen ist nicht nur unter Windows ein Platzhalter für beliebige Zeichen im Dateinamen, sondern dient auch in Google als Jokerzeichen. Wenn Sie etwa bei der Suche nach Mani Matters Liedklassiker nicht wissen, wie er wohl den Wilhelm Tell buchstabiert hat, dann suchen Sie einfach danach: si hei dr * ufgfüert

Das findet alles, sei es Wilhelm Tell oder in Mani Matters Dialekt eben: Wilhälm Täll – und dies klappt auch, wenn der Suchbegriff in Anführungszeichen steht.

Ungewünschtes ausschliessen: Sie suchen nach Infos zu einem Thema oder einem Gerät, wollen aber keine Resultate eines bestimmten Anbieters oder welche in einem bestimmten Kontext. Setzen Sie das Element, das Sie explizit nicht wollen, ebenfalls ins Suchfeld, pflanzen aber ein Minuszeichen davor.

Beispiele: Die Suche nach greyhound -bus findet alles zur Hunderasse, aber nicht zur Buslinie. Und die folgende Suche findet Infos über die Nikon D800, aber ohne die oftmals störenden Treffer auf zwei Auktionsplattformen:
nikon d800 -site:ebay.com -site:ricardo.ch

«Oder» heisst «OR»: Bei Synonymen findet Google die jeweils andere Schreibweise meist von selbst. Aber wenn Sie sich für zwei verschiedene Begriffe interessieren, die nicht zwingend Synonyme sind, können Sie auch mit dem Operator «OR» suchen.
Beispiel: ausstellung zürich picasso OR monet

Dateityp: Vielleicht sind Sie auf eine PDF- oder Word-Datei aus, von der Sie wissen, dass sie auf einer bestimmten Webseite liegen muss. Sie haben beispielsweise gehört, dass konsumentenschutz.ch ein PDF zum Thema «Abofalle» anbietet. Mit dem Operator «filetype:» finden Sie sofort bestimmte Dateitypen, so auch PDFs, siehe Screenshot.
Beispiel: abofalle filetype:pdf site:konsumentenschutz.ch

 

Wer hats verlinkt? Wenn Sie wissen möchten, wer einen Link auf eine bestimmte Webseite gesetzt hat, gibts für die Google-Suche den Operator «link:». Diesen sollten Sie nicht mit anderen Operatoren kombinieren, mit Ausnahme des ausschliessenden Minuszeichens und dem Operator «site:». Denn mit diesen beiden können Sie Suchtreffer jener Domain ausklammern, auf welcher der Link sowieso schon liegt. Die internen Verlinkungen würden das Suchergebnis nur unnötig überfüllen.
Beispiel: Wer hat den beliebtesten PCtipp-Online-Artikel verlinkt (link:www.pctipp.ch/tipps-tricks/kummerkasten/office/artikel/dropdown-liste-in-excel-erstellen-21629/), mal abgesehen von PCtipp selbst (-site:pctipp.ch)? Voilà, so finden wir es heraus:
link:www.pctipp.ch/tipps-tricks/kummerkasten/office/artikel/dropdown-liste-in-excel-erstellen-21629/ -site:pctipp.ch

Cache-Anzeige: Der Suchindex zeigt manchmal Resultate an, die gerade in diesem Moment gar nicht online verfügbar sind. Das kann passieren, wenn der Server der jeweiligen Webseite gerade eine kurze Unterbrechung erleidet oder wenn die Inhalte wegen Wartungsarbeiten vorübergehend offline sind. Sie müssen nicht zwingend warten, bis der Server wieder da ist. Ist die Seite mit dem meistversprechenden Resultat gerade nicht online? Klappen Sie hinter dem Resultat das kleine grüne Dreieck auf und wählen Sie Im Cache. Das zeigt die im Google-Cache gespeicherte Version der Webseite an.

Masse umrechnen: Wollen Sie wissen, wie viel ein Betrag von 250 EUR in Schweizer Franken macht? Google liefert mit 250 eur in chf sofort die Antwort. Dasselbe funktioniert auch mit Längenmassen, etwa feet (Fuss) und Meter: 250 feet in meters

Suchoptionen nutzen, Datum eingrenzen: Benutzen Sie auch die Suchoptionen. Denn mit deren Hilfe können Sie die Suchresultate geografisch eingrenzen (z.B. auf Seiten aus der Schweiz) oder nach Datum (z.B. nur von letzter Woche).

Bildersuche: Wenn Sie ein bestimmtes Bild suchen, starten Sie eine normale Google-Suche und wechseln danach zu Bilder. Hier haben Sie übrigens zahlreiche spannende Werkzeuge. Auch hier gibts Suchoptionen. Die beinhalten aber auch die Grösse des Bildes, die dominierenden Farben, den Typ (z.B. Gesicht oder Clipart), den Zeitraum und – wichtig für die allfällige Weiterverwendung – die Nutzungsrechte.

Oder haben Sie ein Bild und möchten weitere gleiche oder ähnliche Bilder finden? Klicken Sie in der Bildersuche im Suchfeld aufs Kamerasymbol. Ziehen Sie ein Bild hinein oder fügen Sie den Weblink zum Bild ein, zu dem Sie ähnliche Bilder suchen möchten. Vielleicht haben Sie Glück und finden weitere Exemplare desselben Motivs. Es kann Ihnen auch helfen, Fotos aufzuspüren, die jemand von Ihnen geklaut hat.

 

Kombinieren Sie!

Excel-Spalten mit Inhalt zusammenfassen

In unserem Beispiel sollen die Straßennamen aus Spalte B und die Hausnummern aus Spalte C in einer einzigen Spalte zusammengefasst werden.

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Zuerst müssen Sie eine weitere Spalte einfügen. Markieren Sie dazu die Spalte B und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Spalte. Im Kontextmenü wählen Sie den Eintrag Zellen einfügen.

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Nun ist die neue Spalte B zu sehen.

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Markieren Sie alle Zellen der leeren Spalte, in der rechts davon Daten eingetragen sind. In der Formelzeile (rot markiert) geben Sie nun die Verkettungsfunktion ein. In unserem Beispiel soll die Zelle B2 den Inhalt der Zelle C2, ein Leerzeichen und den Inhalt der Zelle D2 erhalten. Die Formel sieht also so aus: =C2 & “ “ & D2. Anschließend drücken Sie die Tastenkombination Strg+Return. So werden alle markierten Felder mit der – entsprechend angepassten – Formel befüllt.

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Das sieht schon gut aus, allerdings werden die Daten in Spalte B als Bezug zu den Spalten C und D dargestellt. Das erkennen Sie in der Formelzeile (rot markiert). Wenn Sie die Spalten C und D löschen, geht auch der Inhalt in Spalte B verloren. Deshalb müssen Sie noch eine kleine Korrektur vornehmen.

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Markieren Sie die neue Spalte und kopieren Sie sie mit der Tastenkombination Strg+C oder per Rechtsklick über den Eintrag Kopieren im Kontextmenü.

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Klicken Sie mit der rechten Maustaste erneut auf die Spalte und wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag Inhalte einfügen.

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Im Fenster Inhalte einfügen klicken Sie den Eintrag Werte an und bestätigen mit OK.

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Wenn Sie nun in die Formelzeile schauen, sehen Sie dort die tatsächlichen Daten. Jetzt können Sie auch die alten Spalten C und D löschen. Die Daten in Spalte B bleiben korrekt erhalten.

Excel: Verhindern, dass die eigenen Formeln von anderen Personen verwendet werden

Wer im Tabellenkalkulationsprogramm Excel selber Formeln erstellt, der weiß wie kompliziert und zeitaufwendig dies sein kann. Umso ärgerlicher ist es, wenn Dritte diese Formeln ohne deine Erlaubnis kopieren und selber verwenden. Zum Schutz deiner Formeln stehen dir zwei Möglichkeiten zur Verfügung.

Zum Einen kannst du deine Excel-Formeln schützen, indem du von dem Tabellenblatt eine Kopie im PDF-Format erstellst. Dies kannst du über den Dialog Datei | Speichern unter | PDF erledigen.

Möchtest du aber deine Tabelle im Excel-Format versenden, dann musst du anders vorgehen. Öffne die Original-Datei und anschließend eine neue, leere Excel-Datei.

Kopiere nun aus der Originaldatei die gewünschten Zellen in die Zwischenablage.

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Anschließend wechselst du in die neue Excel-Datei und klickst mit der rechten Maustaste in die Ziel-Zelle und wählst im Kontextmenü die Option Inhalte einfügen aus.

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Im nachfolgenden Dialogfenster Inhalte einfügen wählst du die Einstellung Werte aus und bestätigst deine Auswahl mit OK.

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Es wurden nur die Tabellenwerte kopiert, die Formeln wurden nicht übertragen. Jetzt kannst du die neue Datei gefahrlos versenden oder weitergeben.

Grundsätzlich solltest du ohnehin davon absehen, Original-Dateien der Office-Programme weiterzugeben. Sie enthalten Werkzeuge, mit denen Vorgängerversionen wiederhergestellt werden können. Also gilt: Nur Kopien versenden!

MICROSOFT WORD

Ähnlich kannst du auch mit Word-Dokumenten verfahren. In neue Dateien kopierte Texte oder Textfragmente enthalten keine Wiederherstellungsoptionen. 

Excel: Kopfzeile in einer Tabelle fixieren

Problem:

wie kann ich in Excel 2003 eine bestimmte Auswahl an Zeilen fixieren (die dann beim Runterscrollen fest stehen bleiben)? – Excel fixiert mir mit „Fenster — Fenster fixieren“ immer einen vordefinierten Bereich, es sollen aber nur die Zeilen 1-6 beim Scrollen stehen bleiben.

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Lösung:

 

  • Zeile 7 markieren (komplett, vorne Zeilenkopf anklicken)
  • dann Fenster – Fixieren auswählen

Anmerkung: man muss vorher auswählen WO die Fixierung gelten soll. Dazu muss man eine Zeile unterhalb bzw. eine Spalte nach rechts markieren, damit das davor stehen bleibt.

Ihr wollt Spalten, Zeilen, oder Beides einfrieren ( das heisst beim Scrollen nicht bewegen), dann macht das so:

für Spalten:

markiere einen Spaltenkopf: z.B.: G–>dann Fenster–>Fenster fixieren–>bedeutet: alle Spalten, die links neben Spalte G stehen, sind sozusagen fixiert (d.h. bleiben beim nach rechts klicken sichtbar–>immer!)

für Zeilen:

markiere eine Zeilenbeschriftung: z.B.: 11–>dann Fenster–>Fenster fixieren–>bedeutet: alle Zeilen, die oberhalb von Zeile 11 stehen, sind sozusagen fixiert (d.h. bleiben beim nach unten klicken sichtbar–>immer!)

für Zeilen und Spalten:

markiere eine einzige Zelle von der ihr wollt, das links bzw.(und) oberhalb von ihr alles sichtbar bleibt–>dann Fenster–>Fenster fixieren!

Bsp:
markiere B5–>Fenster fixieren–>bedeutet: Spalte A und Zeile 1 bis 4 bleiben immmer sichtbar!

Adobe Indesign: verknüpfte Excel Tabellen platzieren und aktualisieren

https://www.youtube.com/watch?v=DIbBF2r9BuU

 

Importieren von Tabellen aus anderen Anwendungen

Wenn Sie mit dem Befehl „Platzieren“ ein Microsoft Word-Dokument mit einer Tabelle oder eine Microsoft Excel-Tabelle importieren, befinden sich die importierten Daten in einer bearbeitbaren Tabelle. Im Dialogfeld „Importoptionen“ können Sie die Formatierung einstellen.

Alternativ können Sie Daten aus einer Excel- oder Word-Tabelle per Kopieren und Einfügen ein InDesign- oder InCopy-Dokument einfügen. Mit den Voreinstellungen unter „Zwischenablageoptionen“ können Sie bestimmen, wie aus einer anderen Anwendung eingefügter Text formatiert wird. Wenn „Nur Text“ gewählt wurde, werden die Daten als nicht formatierter, tabulatorgetrennter Text angezeigt, den Sie dann in eine Tabelle konvertieren können. Wenn „Alle Informationen“ ausgewählt wurde, wird der eingefügte Text als formatierte Tabelle angezeigt.

Wenn Sie Text aus einer anderen Anwendung in eine vorhandene Tabelle einfügen, müssen Sie für den einzufügenden Text ausreichend Zeilen und Spalten erstellen. Wählen Sie dann unter „Voreinstellungen“ > „Zwischenablageoptionen“ die Option „Nur Text“ und vergewissern Sie sich, dass mindestens eine Zelle ausgewählt ist. (Es sei denn, Sie möchten die eingefügte Tabelle in eine Zelle einbetten.)

Wenn Sie mehr Kontrolle über die Formatierung der importierten Tabelle haben möchten oder wenn Sie die Formatierung der Kalkulationstabelle erhalten möchten, verwenden Sie zum Importieren der Tabelle den Befehl „Platzieren“. Wenn Sie eine Verknüpfung zur Tabelle aufrecht erhalten möchten, wählen Sie unter „Voreinstellungen“ > „Dateihandhabung“ die Option „Beim Platzieren von Text- und Tabellendateien Verknüpfungen erstellen“.

Sie können Text mit Tabulatoren auch über eine Auswahl an Tabellenzellen hinweg kopieren und einfügen. Auf diese Weise können Sie mühelos Inhalte ersetzen, während die Formatierung beibehalten wird. Beispiel: Sie möchten den Inhalt einer formatierten Tabelle in einer monatlich erscheinenden Zeitschrift aktualisieren. Zum einen können Sie eine Verknüpfung zu einer Excel-Datei erstellen. Wenn Ihr Inhalt jedoch verschiedene Ursprünge hat, können Sie den tabulatorgetrennten Text, der den neuen Inhalt umfasst, kopieren, den gewünschten Zellenbereich in der formatierten InDesign-Tabelle auswählen und den Text einfügen.

 

 

Excel-Tabellen in InDesign platzieren

Beim Platzieren von Excel-Tabellen gibt es einige Dinge zu bedenken.
Wenn Sie eine Excel-Tabelle bereits vorbereitet haben und diese nun in ein InDesign-Layout einfügen möchten, dann lässt sich die komplette Tabelle platzieren.
Sie sollten aber vorher die Tabelle in Excel öffnen, um festzustellen, welchen Bereich der Zellen und welches Tabellenblatt Sie gern importieren möchten. Im günstigsten Fall sind die Tabellenblätter benannt und Sie können am Namen erkennen, was sich darauf befindet.

Es kann auch sein, dass ein Zellbereich benannt wurde. Das hilft Ihnen beim Platzieren des richtigen Bereichs. Vielleicht sollte die Excel-Datei entsprechend vorbereitet werden. Sie können auch einfach den Zellbereich für den Import der Datei eingeben.

Eine Tabelle, die in Excel bereits vorformatiert wurde, soll nun komplett übernommen werden. Sie können aber auch nur die Inhalte verwenden und ein eigenes vorbereitetes Tabellenformat zuweisen.

Beim Import von Excel-Dateien werden auch die Farben importiert, die für die farbige Gestaltung der Excel-Tabelle verwendet wurden. Das ist praktisch, denn so können Sie die Farbdefinition anpassen und bei Bedarf ändern.

Leider werden die Tabellen oft so importiert, dass die Standardtabelleneinstellung von InDesign verwendet wird. Die Schriftarten und Schriftgrößen werden möglicherweise nicht korrekt importiert. Jedenfalls müssen Sie einige Änderungen machen. Wenn der Text in einer Zelle nicht passt, sehen Sie ein kleines rotes Zeichen rechts unten, so dass Sie erkennen können, wo Sie noch Korrekturen machen müssen.

Zunächst einmal werden meist die Abstände für Texte zu den Zellkonturen nicht stimmen. Sie müssen die Werte verringern. Standardmäßig werden die Zellabstände mit 1,411 Millimeter an allen vier Seiten definiert. Das ist in der Regel zu viel. In der Steuerungsleiste können Sie das korrigieren.

Dann kann es vorkommen, dass die genau eingestellte Zeilenhöhe nicht ausreicht und Sie die Mindesthöhe zulassen müssen, die sich nach der Textmenge und Schriftgröße richtet. Das ist im Bedienfeld „Tabelle“ oder in der Steuerungsleiste einstellbar. Dadurch finden Sie Texte, die eigentlich gelöscht werden können und durch die Schnellspeicherung dort hängen geblieben sind. Im Textmodus lässt sich in InDesign nun der Übersatz prüfen und ggf. überflüssige Texte löschen.

Tipp: Es gibt ein Plug-In für InDesign, dass den Import von Excel-Tabellen erleichtert. Die Formatierung geht nämlich verloren, wenn die Tabelle aktualisiert werden muss. Mit Smart-Styles können Sie Tabellenstile erstellen und diese dann nach der Aktualisierung der Tabelle wieder zuweisen. In InDesign lassen sich aber auch Zellenformate erstellen. Im Unterschied zu dem Plug-In speichern diese aber nicht die Spaltenbreiten. Beachten Sie beim Zuweisen von Tabellen- und Zellenformaten in InDesign bitte, dass Sie in den Zellenfomaten die Absatzformate verankern müssen und alle Zellen unbedingt mit Zellenformaten formatieren müssen, damit die Aktualisierung die Formatierung nicht durcheinander bringt.

Indesign: Excel Tabellen aktualisieren

Jeder der schon mal in Indesign Excel Tabellen importieren und aktualisieren hat müssen, weiss, dass hier schnell mal was schief gehen kann, und das ursprüngliche, mühsam erstellte Tabellen-Layout zerschossen werden kann. Sofern man folgende Punkte beachtet, kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass eine Aktualisierung der Excel-Tabelle in Indesign sauber von statten geht.

Korrektes Importieren / Aktualisieren von Excel Tabellen

  • beim Importieren die Option “Importoptionen anzeigen”
  • Tabellen als “Unformatierte Tabelle importieren”
  • Tabelle ausschliesslich per Tabellenformat und Zellenformate formatieren, gleich beim Import das gewünschte Tabellenformat auswählen
  • keine Tabellenkopf- bzw. Tabellenfusszeilen (da diese zT Schwierigkeiten machen, sondern diese besser per Zellenformate formatieren

Wer diese Richtlinien beachtet, kann davon ausgehen, dass bei der Aktualisierung sämtliche Formatierungen erhalten bleiben.

Excel / Libre Office / Open Office: Zellen einer Tabelle schützen

In LibreOffice Calc können Sie Blätter und das Dokument als Ganzes schützen. Sie können wählen, ob die Zellen gegen versehentliche Änderungen geschützt werden sollen, ob die Formeln in Calc angesehen werden können, ob die Zellen sichtbar sind oder ob die Zellen gedruckt werden können.

Der Schutz kann mittels Kennwort erfolgen, muss aber nicht. Wenn Sie ein Kennwort zugewiesen haben, kann der Schutz nur entfernt werden, sobald das richtige Kennwort eingegeben wurde.

Beachten Sie, dass der Zellschutz für Zellen mit dem Geschützt Attribut nur effektiv ist, wenn Sie die gesamte Tabelle schützen. In der Grundeinstellung ist bei jeder Zelle das Geschützt Attribut gesetzt, daher müssen Sie das Attribut gezielt für die Zellen entfernen, in denen der Benutzer Änderungen vornehmen darf. Anschließend schützen Sie die gesamte Tabelle und speichern das Dokument.

Warning.pngDiese Schutzfunktionen sind lediglich Umschalter, um versehentliche Aktionen zu verhindern. Die Funktionen sind nicht gedacht, um irgendeinen sicheren Schutz zu bieten. Zum Beispiel wäre es einem Nutzer möglich, die Schutzfunktionen zu übergehen, indem er die Tabelle in ein anderes Dateiformat exportiert. Es gibt nur einen sicheren Schutz: das Kennwort, das Sie zuweisen können, wenn Sie eine OpenDocument-Datei speichern. Eine Datei, die mit einem Kennwort gespeichert wurde, kann nur mit dem gleichen Kennwort geöffnet werden.
  1. Wählen Sie die Zellen aus, für die Sie Optionen zum Zellschutz einrichten möchten.
  2. Wählen Sie im Menü Format – Zellen… und klicken Sie auf das Register Zellschutz.
  3. Wählen sie die gewünschten Zellschutzoptionen. Alle Optionen sind erst dann wirksam, wenn Sie das gesamte Tabellenblatt, wie etwas weiter unten beschrieben, schützen.

    Deaktivieren Sie die Option Gesperrt, um dem Benutzer das Ändern der ausgewählten Zellen zu erlauben.

    Aktivieren Sie die Option Gesperrt, um den Zellinhalt und das Zellformat vor Änderungen zu schützen.

    Wählen Sie Formel ausblenden, um Formeln auszublenden und so vor Änderungen zu schützen.

    Wählen Sie Für Ausdruck ausblenden, um geschützte Zellen im gedruckten Dokument auszublenden. Die Zellen werden auf dem Bildschirm nicht ausgeblendet.

  4. Betätigen Sie die Schaltfläche OK.
  5. Um den Schutz wirksam zu machen, wählen Sie Extras – Dokument schützen, dann wählen Sie entweder Tabelle oder Dokument. Sie sehen einen Dialog, in dem Sie ein Kennwort eingeben können.

    Wenn die Zellen gemäß den Einstellungen im Dialog Format – Zelle vor dem Ändern, Anzeigen oder Drucken geschützt werden sollen, wählen Sie Extras – Dokument schützen – Tabelle.

    Um die Struktur des Dokuments, beispielsweise Zähler, Namen und die Reihenfolge der Tabellenblätter vor Änderungen zu schützen, wählen Sie Extras – Dokument schützen- Dokument.

  6. (Optional) Geben Sie ein Kennwort ein.

    Falls Sie Ihr Kennwort vergessen haben, können Sie den Schutz nicht deaktivieren. Wenn Sie die Zellen nur vor unbeabsichtigten Änderungen schützen möchten, aktivieren Sie den Tabellenschutz, ohne jedoch ein Kennwort einzugeben.

  7. Betätigen Sie die Schaltfläche OK.

 

Excel: Rechnen mit 100 Industrieminuten pro Stunde

Das Zehnersystem fällt uns in unserer metrischen Umgebung leichter als der Umgang mit 60 Einheiten (Minuten) pro Stunde. In der Industrie wird eine Stunde deshalb oft mit 100 Industrieminuten gefüllt. Wie berechnet man das?

Lösung: Anstelle von «8:12» für 8 Stunden und 12 Minuten kennen Industrie und viele Arbeitszeiterfassungssysteme die dezimale Schreibweise, z.B. «8.2» Stunden.
Bei der Umrechnung von Zeitwerten im Format h:mm entsprechen 60 Minuten deshalb 100 Zeiteinheiten (Industrieminuten).
In Excel stehen die Normalzeiten im Zellformat [h]:mm. Um dies in Industriezeit umzurechnen, wird mit 24 multipliziert. Das Zellformat ist danach das ganz gewöhnliche Zahlenformat (0.0), oft ohne Kommastellen.
In der nachfolgenden Tabelle einige Beispiele.

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Dank Excel und der Zinseszinz-Formel die Kosten eines Kredits selbst errechnen

Benötigen wir einen Kredit oder möchten wir etwas Geld anlegen, dann locken die Banken gerne mit Ihrer “Kundennähe” und loben ihre Produkte in den Himmel. Dank dem gut geschulten Verkaufspersonal und deren Redegewandheit, bleiben manchmal doch noch Fragen übrig. Zum Beispiel die Gesamtkosten für einen Verbraucherkredit oder den Gesamtertrag einer Geldanlage. Wie gut das es Excel gibt, mit dem jeder recht einfach Erträge oder Kosten überprüfen kann.

Alles was man neben Excel noch benötigt, ist die Gesamtlaufzeit, der Kreditbetrag/Anlagebetrag und der Jahreszins.

Die mathematische Zinseszins-Formel

Die mathematische Formel für die Berechnung des Zinseszinses lautet KE=KA(1+p/100)^n. Der Parameter KA steht für den Kreditbetrag oder den Anlagebetrag, p steht für den Jahreszins in Prozent und n für die Gesamtlaufzeit in Jahren.

Bei Excel gibst du die Werte wie folgt ein:

Den Kreditbetrag/Anlagebetrag KA (in Euro) trägst du in der Exceltabelle in das Feld A2 ein. In die Zelle B2 gibst du den Zinssatz p in Prozent ein und das Feld C2 benötigt die Laufzeit n in Jahren.

Für dieses Beispiel berechnen wir die Gesamthöhe eines Kredites über 15.000 Euro zu fünf Prozent Zinsen und einer Laufzeit von drei Jahren.

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Die Excel Formel

Nun benötigt man nur noch die Excel-Formel zur Zinseszins-Berechnung. Die Formel =A2*(1+B2/100)^C2 trägst du in die Zelle D2 ein. Das Ergebnis wird dann auch sofort in diesem Feld angezeigt.

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Der Rückzahlungsbetrag liegt also in diesem Fall bei insgesamt 17.364,38 Euro.

Abweichungen im Kredit- oder Anlagevertrag

Liegt der Rückzahlungsbetrag in deinem Fall höher als der berechnete Wert im Feld D2, dann enthält dein Kreditvertrag weitere Kosten, die der Bankberater (vor der Unterzeichnung) erklären muss.

Gleiches gilt für eine Geldanlage, wenn im Anlagevertrag eine geringere Summe ausgewiesen wird. Auch hier müssen die Kosten transparent sein.

Excel: Fehler «#WERT» unterdrücken

Bei vorgängig ausgefüllten Berechnungsformeln mit noch leeren Zellen erscheint in Excel standardmässig der Fehler «#WERT». Wir zeigen, wie Sie den verhindern.

 

Lösung: Das lässt sich abfangen, indem Sie die bestehenden Formeln um eine WENN-Funktion erweitern. Vom Prinzip her: «Wenn bei der Berechnung der Formel XY ein Fehler auftritt, dann schreibe Null, ansonsten berechne die Formel XY».

In einem Beispiel: Ihre Formel hat in Zeile 7 beispielsweise wie folgt gelautet:

=((C7>D7)+D7-C7)

Damit hat es dort den #WERT-Fehler ausgespuckt.

Erweitern Sie die Formel nun folgendermassen:

=WENN(ISTFEHLER(((C7>D7)+D7-C7));0;((C7>D7)+D7-C7))

Damit steht in der Ergebniszelle nun die Zeitangabe 00:00. Sie können übrigens anstelle des Nullwertes auch gar nichts anzeigen lassen. Ersetzen Sie in der Formel einfach die Null (0) durch ein Pärchen Anführungs- und Schlusszeichen:

=WENN(ISTFEHLER(((C7>D7)+D7-C7));„“;((C7>D7)+D7-C7))

Das sieht noch etwas eleganter aus. Für weitere Möglichkeiten, Nullwerte zu unterdrücken, lesen Sie auch diesen Kummerkastenbeitrag.

Excel: Datum in Text oder Zahl umwandeln

Soll Excel aus einem Geburtsdatum den Jahrgang extrahieren, das Alter einer Person berechnen oder spezielle Jahrgänge und Altersangaben farblich hervorheben? So klappt das im Handumdrehen.

Lösung: Excel behandelt ein Datum wie 25.07.1951 nicht als Datum, sondern als natürliche Zahl «18834». Das Datum stellt es quasi nur uns zuliebe mit Tag, Monat und Jahr dar.

Würden Sie mit einer Formel wie «=RECHTS(B2;4)» auf die Zelle zugreifen, um das Jahr auszulesen, würde Excel Sie falsch verstehen. Es griffe zu den hintersten vier Ziffern der Datumszahl und landete bei «8834».

Excel versteht Sie aber, wenn Sie von ihm explizit die Jahresangabe verlangen:

Für den Jahrgang: =JAHR(B2) 

Das Alter können Sie mit DATEDIF berechnen: =DATEDIF(B2;HEUTE();“y“)

Hierbei gibt «y» an, dass Sie von ihm als Resultat eine ganze Jahresangabe wollen. Sie könnten auch zu «m» für ganze Monate bzw. zu «d» für Tage greifen.

 

Das im aktuellen Kalenderjahr erreichte Alter gibts so:
 =JAHR(HEUTE())-JAHR(B2)

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Nun möchten Sie noch jene z.B. in Rot kennzeichnen, die im laufenden Jahr einen runden oder halbrunden Geburtstag feiern. Auch das geht tipptopp mittels bedingter Formatierung.

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Markieren Sie die oberste Zelle, die eine Altersangabe enthält. Bei uns ist das die Zelle B7. Gehen Sie in Excel zu Start bzw. Datei/Bedingte Formatierung/Neue Regel/Formel zur Ermittlung der zu formatierenden Zellen verwenden. Nun lautet die Formel wie folgt, wobei Sie natürlich statt B7 Ihre eigene Zelle angeben:

=REST(B7;5)=0

Bei Formatieren wählen Sie die gewünschte Farbe oder sonstige Schriftauszeichnung. Die oberste Zelle ist nun mit dem bedingten Format ausgestattet, was Sie ihr logischerweise nur ansehen, falls diese zufälligerweise durch fünf teilbar wäre. Markieren Sie jene oberste Zeile und übertragen Sie das Format mittels Formatierpinsel-Symbol auf die restlichen Zellen, die eine Altersangabe in Jahren enthalten. Jene, die durch fünf teilbar sind, werden rot.

Excel-, Word- und PowerPoint-Dokumente ohne Excel, Word oder PowerPoint online in PDFs umwandeln

Sie haben eine Excel-, Word- oder PowerPoint Datei erhalten, auf Ihrem Rechner ist aber kein Excel installiert? Macht nichts. Office-Dokumente lassen sich auch ohne die Office-Programme Word, Excel oder PowerPoint ins PDF-Format umwandeln; und zwar so:

1. Rufen Sie die Webseite www.exceltopdfonline.com auf.

2. In der oberen Zeile stellen Sie anschließend das Konvertierungsformat ein, etwa von Excel zu PDF.

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3. Anschließend klicken Sie auf “Datei auswählen”, wählen die gewünschte Office-Datei aus und klicken auf Öffnen. Noch einfacher geht’s, indem Sie die Datei vom Explorer per Drag-and-Drop ins Dateifeld ziehen.

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4. Geben Sie die E-Mail-Adresse ein, an die die PDF-Version geschickt werden soll. Per Klick auf “Convert it” wird die Datei hochgeladen, ins PDF-Format umgewandelt und per E-Mail an Sie zurückgeschickt. Je nach Dateigröße dauert der Vorgang zwischen wenigen Sekunden und mehreren Minuten. In der kostenlosen Version können Sie pro E-Mail-Adresse und Rechner maximal 5 Office-Dokumente umwandeln.

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Nicht vergessen: Da Sie die Original-Office-Dateien über das Internet an den Anbieter versenden, sollten Sie keinesfalls sensible Dokumente wie Versicherungsunterlagen, Verträge oder andere persönliche Dateien online umwandeln lassen. Schließlich weiß man bei Online-Diensten nie, wo die Dateien landen und wer sie zu Gesicht bekommt.

Excel: Leere Zellen und Zeilen ohne Einträge finden und löschen, alle auf einmal

In Excel-Tabellen klaffen oft Löchern. Bei kleinen Tabellen ist das kein Problem. Die einzelnen leeren Zeilen und Spalten lassen sich schnell von Hand löschen. Aufwändiger wird es bei riesigen Tabellen. Hier von Hand die leeren Zellen aufzuspüren und dann manuell zu löschen, ist eine Menge Arbeit. Dabei geht es auch viel einfacher. Excel kennt einen pfiffigen Trick, mit dem sich alle leeren Zeilen markieren und dann in einem Rutsch löschen lassen.

Leerzeilen verschwinden lassen

Ein Beispiel: In einer riesigen Excel-Tabelle gibt es jede Menge leere Zeilen. Um alle Leerzeichen zu finden, zu markieren und danach zu löschen, geht man am besten folgendermaßen vor:

1. Markieren Sie den Bereich, der leere Zellen enthält, zum Beispiel eine der Spalten, in der sich leere Zellen befinden. Sie können auch die komplette Tabelle markieren, etwa mit [Strg][A]. Je nach Tabelle reicht es aber meist, nur die Spalten zu markieren, die leere Zellen enthalten.

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2. Drücken Sie die Taste [F5], oder rufen Sie den Befehl “Bearbeiten | Gehe zu” bzw. “Start | Suchen und Auswählen | Gehe zu” auf. Im Dialogfenster folgt ein Klick auf “Inhalte”.

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3. Im nächsten Fenster markieren Sie den Eintrag “Leerzellen” und bestätigen mit OK.

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4. Excel markiert daraufhin alle leeren Zellen, die sich im ursprünglich in Schritt 1 markierten Bereich befinden. Klicken Sei mit der rechten Maustaste auf eine der markierten Leerzellen, und rufen Sie den Befehl “Zellen löschen” auf.

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5. Im folgenden Fenster entscheiden Sie, wie gelöscht werden soll. Handelt es sich im komplett leere Zeilen, wählen Sie am besten “Ganze Zeile” und bestätigen mit OK.

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Alle gefundenen Leerzeilen werden daraufhin in einem Rutsch gefunden. In großen Tabellen kann das eine Menge Zeit und Sucherei sparen.

Excel Dublettenfinder: Doubletten und doppelte Einträge in Listen finden

Datensätze, die mehrfach in einer Tabelle vorkommen, können die schönsten Kalkulationen zunichte machen. Es reicht aus einmal kurz nicht aufzupassen und schon werden die Ergebnisse total verfälscht. Insbesondere wenn Sie Daten aus mehreren Quellen in einer Datei zusammenführen, kann es schnell passieren, dass Datensätze doppelt oder dreifach vorkommen. Um mögliche Fehler zu vermeiden, ist es wichtig, die Dubletten vor der Auswertung aufzuspüren und zu entfernen.

Doppelte Einträge finden mit “Dublettenfinder.xla”

Um doppelte Datensätze in Excel schnell und einfach zu finden, können Sie das Add-in “Dublettenfinder.xla” installieren. Für die Installation müssen Sie nur doppelt auf die heruntergeladene Datei klicken und die Sicherheitswarnung mit “Makros aktivieren” beantworten.

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Nach der Installation steht Ihnen ein neues Kommando zur Verfügung, mit dem Sie Dubletten einfach aufspüren und falls erforderlich auch direkt löschen können. Das Kommando “Dubletten finden” filtert die Einträge aus der Liste und kann so die bestehenden Datenbestände bereinigen.

Damit es funktioniert, muss die Tabelle als gefilterte Liste vorliegen. Ist das noch nicht der Fall, markieren Sie die Tabelle und klicken im Menüband “Daten” auf “Filtern”. In älteren Versionen rufen Sie den Befehl “Daten | Filter | AutoFilter” auf.

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Nach einem Klick auf den Befehl “Dubletten (doppelte Einträge) finden” (zu finden im Menü bzw. Menüband “Add-Ins”) zeigt Excel alle Datenfelder der List an. Sie können nun auswählen, in welchen Feldern nach Dubletten gesucht werden soll. Nach der Auswahl der gewünschten Felder können Sie zudem noch festlegen ob doppelte Eintragungen automatisch gelöscht werden sollen. Dabei sollten Sie jedoch bedenken, dass dieser Vorgang nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Legen Sie deshalb vorab am besten eine Sicherheitskopie der betreffenden Arbeitsmappe an.

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Sofern Sie die Option mit dem automatischen Löschen ausgeschaltet lassen, wird durch das Tool ein neues Arbeitsblatt erstellt. Dieses befindet sich in derselben Arbeitsmappe. Auf diesem Arbeitsblatt werden alle Einträge aufgelistet, die doppelt vorhanden sind

Entschädigung bei Kreditauflösung – Der praktische Vorfälligkeitsrechner für Excel

Die meisten Banken belegen ihre Kreditprodukte mit einer Mindestlaufzeit. Grund dafür ist, dass die Bank durch die Kreditzinsen Geld verdient. Wird ein Kredit nun verfrüht beglichen oder abgelöst, so entstehen Verluste für die Bank, welche diese durch Entschädigungen ausgleichen will. Ein weiterer Grund welcher aus Bankensicht für eine Entschädigung bei Kreditablösung spricht, ist die Tatsache, den Kreditnehmer bereits im Voraus davon abhalten zu wollen, den Kredit aufzulösen.

Was ist zu viel des Guten?

Einige Banken jedoch nehmen unverhältnismäßig hohe Entschädigungen für eine Kreditablösung. Die Entschädigungshöhe wird dabei aus dem Zinssatz errechnet, welchen die Bank für ihre Ersatzanlage einplant. Dabei steigt die Höhe der Entschädigung für eine Kreditablösung, je niedriger der Zinssatz ist. Der Bundesgerichtshof entschied diesbezüglich, dass die Banken für die Errechnung der Entschädigung bei einer Kreditablösung Pfandbriefe heranziehen müssen. Als Folge daraus fällt die Entschädigung bei einer Kreditablösung meist deutlich geringer aus als die Banken ermittelt haben. Die hohen Kosten für die Entschädigung bei einer Kreditablösung, welche die Banken ermittelt haben, hängen mit den zur Berechnung genutzten, meist niedrigeren Renditen zusammen.

Ausnahmeregelungen bei der Kreditablösung

Nicht immer ist man an die Laufzeit des Darlehens gebunden. Es gibt Ausnahmeregelungen, in welchen auch frühzeitig eine Kreditablösung angestrebt werden kann. Einer der Hauptgründe für eine vorzeitige Kreditablösung ist der Verkauf eines Hauses. Hierbei werden sehr schnell große Mengen an Geld eingenommen. Eine langsame Rückzahlung des Darlehens wäre hier ein großes Verlustgeschäft. Doch auch die Bank hat Rechte in einem solchen Fall. So hat eine Bank die Möglichkeit, eine gewisse Summe zum Ausgleich der Verluste festzulegen. Denn durch die fehlenden Zinseinnahmen gehen der Bank große Summen verloren. Eine andere Möglichkeit, bei welchen eine Ausnahmeregelung für die Kreditablösung greift, entsteht, wenn ein vertraglich vereinbarter Kredit vom Kreditnehmer erst gar nicht abnimmt.

Kreditablösung mit Excel selbst berechnen – Der Vorfälligkeitsrechner

Es kann sich also lohnen, unter bestimmten Umständen eine Kreditablösung anzustreben. Im Internet gibt es dazu hilfreiche Tipps und Berechnungsbeispiele, welche dabei helfen können, eine korrekt bemessene Entschädigung festzulegen. Von der Stiftung Warentest gibt es unter

www.test.de/Baudarlehen-Entschaedigung-bei-Kreditabloesung-1159358-0/

einen interaktive Excel-Tabelle. Mit dem Vorfälligkeitsrechner (lauffähig ab Excel 97) lässt sich ganz einfach die Höhe einer Vorfälligkeitsentschädigung ermitteln oder die Kalkulation der Bank überprüfen. Sie erkennen sofort, ob sich eine Umschuldung des Darlehens zu neuen Konditionen lohnt.

vorfaelligkeitsrechner

Microsoft Excel: Daten in nebeneinanderliegenden Zellen schneller eingeben

Werden Zahlenwerte in Zellen eingegeben, bestätigt man normalerweise die Eingabe mit [Enter]. Dadurch gelangen Sie direkt in die nächste, darunterliegende Zelle. Benötigen Sie aber oft Werte, die in einer Zeile liegen müssen, dann muss die danebenliegende Zelle separat angeklickt oder mit den Richtungspfeilen angewählt werden. Mit der [Tabulator]-Taste gelangen Sie ebenfalls in die nächste Zelle. Alle drei Möglichkeiten sind aber sehr hinderlich, wenn man die Arbeit mit dem Zahlenblock gewohnt ist. Für alle Nutzer, die regelmäßig viele Zahlenwerte in einer Reihe benötigen, können ganz einfach dien Funktion der [Enter]-Taste entsprechend ändern.

[Enter/Return] neu belegen

Dies geschieht ganz einfach über die Optionen. Dazu starten Sie Excel, klicken oben links auf den “Office”-Button und wählen die “Excel-Optionen”. Bei Excel 2010/2013 rufen Sie den Befehl “Datei | Optionen” auf.

bild-1-microsoft-excel-zelle-zeile-zellbereich-enter-richtung-anpassen-funktion-daneben-recht-nebenliegend

Im Dialogfenster der “Excel-Optionen” wechseln Sie zur Kategorie “Erweitert”. Ändern Sie bei der Funktion “Markierung nach Drücken der Eingabetaste verschieben – Richtung” per Aufklappmenü  die Richtung der Eingabetaste. Für Eingaben von Links nach Rechts stellen Sie “Rechts” ein und bestätigen die Änderung mit “OK”.

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Die Richtungsänderung der Eingabetaste ist ohne Neustart aktiv. Durch Drücken der [Return]-Taste wandert die Einfügemarke jetzt nicht mehr nach unten, sondern nach rechts.

Extra-Tipp: Mit der Tastenkombination [Umschalt][Enter] bewegen Sie sich in die entgegengesetzte Richtung.

Excel: Daten aus mehreren Tabellenblättern

Problem: Ich habe zwölf Tabellenblätter (Jan bis Dez). Jedes enthält die gleichen Spalten A – H: Datum, Bargeld, PCK, UBS, ZKB, Telefon etc.. In der zweiten Zeile (z.B. A2) die aufgelaufenen Kosten der einzelnen Spalten. Ab Zeile 4 werden die Bezugsdaten aufgelistet. Ich hätte nun gerne ein Übersichtsblatt, in welchem ich aus allen Spalten aller Monate die Daten summiere. Wie geht das?

Lösung: Wenn die Tabellenblätter schon der Reihe nach stehen und tatsächlich in jedem Blatt dieselbe Adresse (z.B. B2) für dieselbe Kategorie steht (z.B. Bargeld), dann lassen sich die Zahlen recht bequem addieren.

Erstellen Sie ein weiteres Tabellenblatt, das Sie zum Beispiel «Total» nennen. Nehmen wir an, sie wollten darin aus allen Blättern (Jan-Dez) die Summe aus allen Zellen «B2» bilden. Setzen Sie den Cursor in die Zelle, in der die Summe stehen soll. Greifen Sie zu folgender einfachen Formel:
=SUMME(Jan:Dez!B2)
Diese Formel können Sie nun wie gewohnt z.B. nach rechts über alle Spalten ziehen, dann wird sie sich automatisch anpassen. Sobald Sie einen Wert ändern, wird die Summe auf dem Totalblatt neu berechnet.

Zahlen in einem Blatt zusammenziehenvergrößenZahlen in einem Blatt zusammenziehen

Noch ein paar Bemerkungen bzw. Beispiele:
Der zu summierende Tabellenbereich muss zusammenhängend sein:
=SUMME(Jan:Dez!B2)
Die zu summierenden Tabellen können auch in einzelnen und zusammenhängenden Bereichen vermerkt sein:
=SUMME(Jan:Mrz!F2;Jul:Sep!F2)
Es kann auf einzelne Zellen summiert werden:
=SUMME(Jan:Dez!B2)
Es kann auf Bereiche summiert werden:
=SUMME(Jan:Dez!C4:C20)
Es kann auf ganze Spalten summiert werden:
=SUMME(Jan:Dez!D:D)

Microsoft Excel: Eigene Fehlermeldungen für den Fehler “#DIV/0″ (Division durch Null)

Der Fehler “#DIV/0″ ist eine der häufigsten und ärgerlichsten Fehlermeldungen. Leider lässt sie sich nicht immer verhindern. Sie können aber dafür sorgen, dass statt des Fehlerkürzels eine eigene Meldung oder Zeichenfolge in der Zelle erscheint.

Statt #DIV/0 einen eigenen Fehlertext definieren

Der Fehler “DIV/0″ tritt schneller auf als einem lieb ist. Wenn zum Beispiel in einer Umsatztabelle die Zelle A2 durch B2 dividiert wird, erscheint der Fehler #DIV/0 immer dann, wenn in Zelle B2 der Wert 0 steht. Mit folgendem Trick ersetzen Sie die Fehlermeldung durch das Kürzel “n.a.”:

1. Klicken Sie doppelt auf die gewünschte Zelle mit der Formel. Im obigen Beispiel lautet die Formel etwa

=A2/B2

excel-fehler-fehlermeldung-div-null-division-durch-null

2. Ersetzen Sie die Formel durch folgende WENN-Abfrage:

=WENN(B2 = 0; “n.a.”; A2/B2)

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Die Abfrage prüft zuerst, ob der Divisor (hier in Zelle B2) Null ist. In diesem Fall erscheint statt der Fehlermeldung der Texthinweis “n.a.” In allen anderen Fällen wird wie geplant die Rechnung A2/B2 durchgeführt.

excel-fehler-fehlermeldung-div-null-division-durch-null-3

3. Bestätigen Sie die Änderung mit der [Return]-Taste. Der #DIV/0-Fehler gehört damit der Vergangenheit an.

Übrigens: Sie können statt “n.a.” auch jeden beliebigen anderen Text verwenden. Geben Sie den gewünschten Alterantivtext einfach innerhalb der Anführungszeichen ein. Mit der Wenn-Formel

=WENN(B2 = 0; “0″; A2/B2)

erscheint zum Beispiel die Null (0), sobald der DIV/0-Fehler auftritt. Soll gar kein Alternativtext und nur eine leere Zelle erscheinen, lautet die Formel:

=WENN(B3 = 0; “”; A3/B3)

Excel ohne Fehler drucken: Beim Drucken alle Fehlermeldungen verstecken und ausblenden

Fehler können immer mal passieren. Damit der Schnitzer direkt ins Auge springt, erscheinen in der Zelle Fehlermeldungen wie #DIV/0 für Divisionen durch Null oder #WERT für falsche Zellenwerte. Im Tabellenblatt selbst sind die Meldungen ja noch ganz nützlich. Leider tauchen die Fehler auch beim Drucken auf. Es geht auch anders. Mit einem Trick können Sie Tabellen fehlerfrei drucken. Auf dem Papier sind Rechnungen oder Angebote dann garantiert „fehlerfrei“.

Fehler beim Drucken ignorieren und verstecken

Um Fehlermeldungen beim Drucken zu ignorieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Bis zur Excel-Version 2003 rufen Sie zuerst das Dialogfenster “Datei | Seite einrichten” auf. Bei Excel 2007/2010/2013 wechseln Sie zur Menüleiste “Seitenlayout” und klicken im Bereich “Seite einrichten” auf den kleinen nach unten gerichteten Pfeil.

excel-fehler-beim-drucken-ignorieren-nicht-mitdrucken

2. Wechseln Sie je nach Excel-Version ins Register “Tabelle” oder “Blatt”.

3. Im Feld “Fehlerwerte als” markieren Sie den Eintrag “<leer>” und bestätigen mit OK. Ab sofort gibt es auf dem Papier keine Fehlermeldungen mehr.

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Excel: Sofort alle Formelfehler finden und anzeigen

Formeln sind das Salz in der Excel-Suppe. Nur wenn es bei Formeln keine Fehler gibt, arbeitet die Excel-Tabelle wie gewünscht. Gut, dass Excel auf Fehler sofort aufmerksam macht und in der entsprechenden Zelle ein kleines grünes Häkchen anzeigt. Ein Klick darauf öffnet ein Untermenü mit weiteren Informationen zur Fehlerursache.

Formeln prüfen und alle Fehler anzeigen

Bei kleinen Tabellen ist die Fehlersuche schnell erledigt. Bei großen Kalkulationen sieht es s schon anders aus. Da wird der eine oder andere Fehler schnell übersehen. Um nicht in Tabellen mit hunderten Zeilen und Spalten manuell nach Formelfehlern zu fahnden, gibt es einen pfiffigen Trick, der sofort alle Fehler einer Tabelle anzeigt.

Bei Excel 2007/2010/2013 klicken Sie im Menüband “Formel” im Bereich “Formelüberwachung”  auf “Fehlerüberprüfung” (ein rotes Ausrufezeichen mit Häkchen). Bei früheren Excel-Versionen rufen Sie den Menübefehl “Extras | Fehlerüberprüfung”.

Im folgenden Dialogfenster können Sie Schritt für Schritt zu den einzelnen Fehlern springen. Zu jedem Fehler gibt es ausführliche Hilfestellungen und Auswertungen. Mit der Schaltfläche “Spur zum Fehler” finden Sie die Zellen und Verweise, die möglicherweise für die Fehlermeldung verantwortlich sind. Die Korrektur ist damit schnell erledigt.

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Microsoft Excel: In einem Arbeitsschritt die Achsen tauschen

Nach dem Erstellen einer Tabelle kann es schon mal passieren, dass sie besser aussieht wenn die Achsen ausgewechselt werden. Mit einer einzigen Matrixformel erstellt man eine Kopie der ursprünglichen Tabelle mit getauschten Achsen.

Unsere Beispiel-Tabelle hat die Größe von 16 Zeilen und 7 Spalten, sie erstreckt sich von Zelle “A1″ bis “G16″.

bild-1-excel-achse-tauschen-wechseln-layout-besser-übersichtlicher-matrix-formel-ein-arbeitsschritt

Um die Achsen zu tauschen, markieren Sie zuerst einen gleichgroßen Bereich neben oder unter der betreffenden Tabelle…

bild-2-excel-formel-matrix-achse-tauschen-mtrans-klammer-eingeben-strg-umschalt-eingabe-enter-tastenkombination

…geben die Matrix-Formel =MTRANS(A1:G16) ein und drücken die Tastenkombination [Strg][Umschalt][Enter]. Excel tauscht nun die Spalten gegen die Zeilen der Tabelle aus.

bild-3-office-microsoft-excel-tabelle-gedreht-austauschen-achse-oben-links-layout-aussehen

Jetzt können Sie entscheiden, welche Tabelle besser und übersichtlicher ist und welche gelöscht werden kann.

Die Matrixfunktion kann ab Excel Version 2000 angewendet werden.

 

Excel: Versteckte Systeminformationen einfügen

Bei gedruckten Excel-Tabellen ärgert man sich häufig, dass man auf dem Ausdruck nicht erkennen kann, wo die Datei gespeichert ist. Dabei ist es sehr einfach, den Speicherort in die Tabelle einzufügen. Möglich machen es die versteckten Systeminformationen, die Sie per “INFO”-Formel abrufen können.

Speicherort, Versionsnummer, Speicherverbrauch und vieles mehr

Um zum Beispiel den Speicherordner ins Tabellenblatt zu integrieren, geben Sie in eine beliebige Zelle folgende Formel ein:

=INFO(“Verzeichnis”)

Excel ersetzt die Formel durch den Pfad und Ordnernamen, in dem das Dokument gespeichert ist.

microsoft-excel-formel-versteckte-systeminformationen-in-tabellenblaetter-einfuegen-einbauen

Das ist aber noch nicht alles. Mithilfe der INFO-Formel können Sie weitere interessante Systeminformationen einbauen. Allerdings funktioniert die Info-Funktion nur in den Desktop-Anwendungen von Excel; in der Excel Web App müssen Sie auf die Zusatzfunktionen verzichten.

Hier ist die komplette Liste aller INFO-Befehle:

=INFO(“Verzeichnis”)
Speicherort der Datei

=INFO(“Dateienzahl”)
Anzahl der geöffneten Tabellenblätter (ab Excel 2003)

=INFO(“Ursprung”)
Absoluter Zellbezug der sichtbaren, obersten linken Zelle im aktuellen Fensterbereich. Hierbei wird dem Text “$A:” vorangestellt

=INFO(“Rechenmodus”)
Anzeige des aktuellen Rechenmodus, z.B. “Automatisch” oder “Manuell”

=INFO(“Version”)
Excel-Versionsnummer, zum Beispiel 14.0 für Excel 2013

=INFO(“verfspeich”)
Verfügbarer Arbeitsspeicher in Bytes (nur bis Excel 2003).

=INFO(“BenutztSpeich”)
Derzeit verbrauchter Speicher in Bytes (nur bis Excel 2003).

=INFO(“GesamtSpeich”)
Gesamter verfügbarer Arbeitsspeicher in Bytes, inklusive bereits belegter Teile des Speichers (nur bis Excel 2003).

=INFO(“Sysversion”)
Versionsnummer des Betriebssystems (ab Excel 2003).

=INFO(“System”)
Name des Betriebssystems in Kurzform, zum Beispiel MAC für Mac OS oder PCDOS für Windows (ab Excel 2003).

Entschädigung bei Kreditablösung – Mit Excel und dem Vorfälligkeitsrechner die Vorfälligkeitsentschädigung berechnen

Umschuldungen werden als attraktive Möglichkeit für den Schuldner gehandelt, um seine teuren Altkredite abzulösen und monatlich deutlich weniger zu bezahlen, als er es aktuell tut. Das sorgt für größere finanzielle Freiheit und verhindert eine Überschuldung. Für die Bank allerdings bedeutet das, dass sie an ihrem Kunden nicht die Zinsen verdient, mit denen sie ursprünglich gerechnet hatte, wenn der Altkredit nun auf einen Schlag zurückgezahlt werden soll. Deswegen kann sie eine Entschädigung fordern und diese ist nicht immer günstiger als die Umschuldung.

Die Zinsbindung entscheidet

Wichtig für die Entscheidung von Banken ist die Zinsbindung. Diese entscheidet darüber, wie lange ein vereinbarter Zins gültig ist. Wenn sie damit rechnen, dass danach die Zinsen steigen, kann eine Umschuldung nach Ende der Zinsbindung sinnvoll sein. Kümmern Sie sich rechtzeitig um die Umschuldung und die Aufnahme eines neuen Kredites mit attraktiveren Konditionen und Sie sind auf der sicheren Seite. Wenn Sie bereits vorher umschulden möchten, berücksichtigen Sie in jedem Fall auch die Vorfälligkeitsentschädigung in Zusammenhang mit ihrer Restschuld. Beides können Sie bei der Bank erfragen, über die Ihr Altkredit läuft. Wenn sich dann herausstellt, dass eine Umschuldung wirklich helfen kann, Geld zu sparen, sollten Sie die Möglichkeit in Anspruch nehmen und können sich darüber freuen, bald über mehr finanziellen Freiraum zu verfügen.

Rechner für sich arbeiten lassen

Viele Kreditanbieter und auch unabhängige Stellen haben Rechner programmiert, in die die wichtigen Werte einfach eingegeben werden können und die anschließend ausrechnen, ob und wann sich eine Umschuldung lohnt. Dadurch lässt sich bestimmen, wann der richtige Zeitpunkt gekommen ist und ob der Anbieter für die Umschuldung ausreichend gute Konditionen bietet. Sie ersparen sich komplizierte Berechnungen und erhalten stattdessen ein übersichtlich präsentiertes Ergebnis. Besonders schnell und bequem gelingt es mit dem kostenlosen Vorfälligkeitsrechner von test.de.

Excel Duplikate und Doubletten: Doppelte Werte finden und löschen

Doppelte Werte und Einträge lassen sich oft nicht vermeiden. In einigen Tabellen sind doppelte Werte allerdings tabu, etwa bei Rechnungsnummern oder ISBN-Nummern in einer Bücherliste. Manuell die Duplikaten herauszufischen, gleicht der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Die Sisyphusarbeit können Sie sich sparen. Denn Excel kann doppelte Einträge und Werte per Mausklick herausfinden.

Doppelte Werte entfernen

Um eine Tabelle nach doppelten Werten zu durchsuchen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Markieren Sie den zu durchsuchenden Bereich.

2. Rufen Sie bei Excel bis Version 2003 den Befehl “Daten | Filter | Spezialfilter” auf. Bei Excel 2007/2010/2013 wechseln Sie zur Menüleiste “Daten” und klicken im Bereich “Sortieren und Filtern” auf “Erweitert”.

2. Im Dialogfenster kreuzen Sie die Option “Keine Duplikate” an und legen im Bereich “Aktion” fest, ob die duplikatfreie Liste an der gleichen Stelle oder einem anderen Zellbereich eingesetzt werden soll. Bei der Option “An eine andere Stelle kopieren” geben Sie im Feld “Kopieren nach” die Position der bereinigten Liste an.

3. Klicken Sie auf OK, um alle doppelten Einträge zu entfernen bzw. eine bereinigte Kopie der Liste anzulegen.

Ab Excel 2007: Der Duplikate-Entfernen-Assistent

Wenn Sie die bereinigte Liste nicht an andere Position einfügen, sondern die doppelten Werte direkt an Ort und Stelle eliminieren möchten, können Sie ab Excel 2007 einen Assistenten verwenden. Der funktioniert folgendermaßen:

1. Markieren Sie den gewünschten Tabellenbereich, und klicken Sie in der Menüleiste “Daten” auf “Duplikate entfernen”.

2. Im nächsten Fenster kreuzen Sie die Spalte an, die auf Dubletten überprüft werden soll.

3. Bestätigen Sie die Auswahl mit OK.

Die doppelten Einträge werden ersatzlos aus der Liste entfernt. Nach dem Aufräumen erfahren Sie im Statusfenster, wie viele Duplikate entfernt wurden und wie viele eindeutige Werte übrig bleiben.

Excel: Die Lesbarkeit erhöhen und jede zweite Zeile andersfarbig darstellen

Bei großen Tabellen ist es schwierig bis unmöglich, mit dem Auge in der richtigen Zeile zu bleiben. Dabei lässt sich die Lesbarkeit breiter Tabellen ganz einfach erhöhen: Sie müssen nur jede zweite Zeile andersfarbig darstellen. Das Auge kann sich dann besser an der jeweiligen Zeilenfarbe orientieren. Keine Sorge: Sie müssen die Zeilen nicht manuell einfärben. Das Zweifarb-Layout lässt sich entweder per Formel oder eingebauter Funktion umsetzen.

Zwei Farben für mehr Lesbarkeit

Um Tabellenzellen abwechselnd in unterschiedlichen Farben darzustellen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Bei Excel XP bis 2003 rufen Sie zuerst den Befehl “Format | Bedingte Formatierung” auf, und wählen Sie aus dem ersten Listenfeld den Eintrag “Formel ist”. Bei Excel 2007/2010/2013 klicken Sie im Menüband “Start” auf die Schaltfläche “Bedingte Formatierung” und dann auf “Neue Regel”.

2. Dann wählen Sie Im Feld “Regeltyp”  den Eintrag “Formel zur Ermittlung der zu formatierenden Zellen verwenden”.  Ins Feld “Werte formatieren, für die diese Formel wahr ist” tragen Sie Sie folgende Formel ein:

=REST(ZEILE();2)=0

Die Formel sorgt dafür, dass sich die folgende Farbauswahl nur auf die Zeilen mit gerader Zeilennummer auswirken.

3. Im letzten Schritt klicken Sie auf  ”Formatieren”  und wählen Register “Ausfüllen” die gewünschte Farbe für jede zweite Zeile aus.

4. Sobald Sie das Fenster mit OK schließen, wird jede zweite der markierten Zeilen in der gewünschten Farbe dargestellt.

Excel Rang und Siegerlisten: Die Reihenfolge einer Excel-Liste ermitteln

Zum Sortieren gibt es bei Excel eigentlich den Befehl “Daten | Sortieren”. Damit können Sie zwar Excel-Daten blitzschnell auf- oder absteigend sortieren, allerdings ändert sich durch das Sortieren auch die Reihenfolge der Tabellenzellen. Wer zwar die Reihenfolge ermitteln aber nicht gleich die ganze Tabelle durcheinanderwirbeln möchte, sollte auf die Rang-Funktion zurückgreifen.

Den Rang ermitteln

Mit der Rang-Funktion finden Sie ganz einfach heraus, an welcher Position ein bestimmter Wert stünde, wenn die Tabelle sortiert würde –  etwa bei Tippspielen. Mit der Rang-Funktion werden die Zellen nicht neu angeordnet, sondern durchnummeriert. Stehen zum Beispiel in den Zellen A2 bis A20 die zu sortierenden Zahlenwerte, können Sie in Spalte B deren Rang, also deren Position bestimmen. So funktioniert’s:

1. Angenommen, die Zahlenwerte stehen in den Zellen A2 bis A20. Fügen Sie zum Ermitteln des Rangs in die Zelle B2 folgende Formel ein:

=RANG(A2;$A$2:$A$20;0)

Der erste Wert in der Klammer legt fest, welche Zelle bewertet wird. Es folgt der Bereich zur Bewertung der Rangfolge festgelegt, im obigen Beispiel $A$1:$A$20. Verwenden Sie dabei unbedingt die Dollarzeichen, damit Excel später beim späteren Kopieren der Formel den Zellbezug nicht verändert. Mit dem letzten Wert entscheiden Sie, ob der Rang absteigend (0) oder aufsteigend (1) bestimmt wird.

2. Wenn Sie die eingegebene Formel mit [Return] bestätigen, ermittelt Excel den Rang der Zelle A2 im Vergleich zu den Werten des kompletten Bereich von A2 bis A20.

3. Jetzt müssen Sie nur noch die Formel auf die Zellen B3 bis B20 erweitern. Hierzu klicken Sie auf den Anfasser in der rechten unteren Ecke der Zellmarkierung und ziehen ihn mit gedrückter Maustaste nach unten. Die Spalte B zeigt daraufhin die jeweiligen Ränge der Werte aus der jeweiligen Zelle A.

Microsoft Excel: Alle Arbeitsblätter einer Mappe auf einmal durchsuchen

Wenn bei Excel die Suchfunktion gestartet wird, um Einträge zu suchen, ist standardmäßig die Suche auf ein Arbeitsblatt beschränkt. Möchte man aber alle Arbeitsblätter einer Datei durchsuchen, muss das jeweilige Blatt gewechselt werden und die Suche erneut gestartet werden. Mit den entsprechenden Einstellungen lässt sich die Suchfunktion in Excel effektiver konfigurieren, so dass alle Arbeitsblätter auf einmal durchsucht werden.

Alle Arbeitsblätter durchsuchen

Die Suche wird bis zur Excel-Version 2003 mit einem Klick in der Menüleiste auf “Bearbeiten | Suchen” gestartet. Ab Version 2007 gelangen Sie zur Suchfunktion mit Klick auf “Start| Suchen und Auswählen | Suchen”.

Schneller und versionsübergreifend ist aber die Tastenkombination [Strg][F].

Starten Sie Excel, rufen Sie die gewünschte Arbeitsmappe auf, und rufen Sie die Suchfunktion nach obigem Vorbild auf. In der Eingabezeile von “Suchen nach” geben Sie Ihren Suchbegriff ein und klicken auf den Button “Optionen”.

Das Suchfenster expandiert und weitere Einstellungen werden eingeblendet. Im oberen Aufklappmenü neben der Option “Suchen” ändern Sie die Einstellung von “Blatt” auf “Arbeitsmappe. Mit der Schaltfläche “Alle suchen” startet der Suchvorgang.

Nach Abschluss der Suche wird das Fenster um die Ergebnisliste erweitert. Mit dem Button “Weitersuchen” schalten Sie sich durch die Ergebnisliste. Es kann aber auch jeder Eintrag separat durch anklicken ausgewählt werden. Dabei bleibt das Suchfenster immer im Vordergrund geöffnet.

Wird das Suchfenster nicht mehr benötigt, schließen Sie es mit der roten Systemschaltfläche “X”.

DIV/0 Fehler in Excel unterdrücken

Wie kann ich die Fehler-Anzeige DIVISION DURCH NULL (#DIV/0!) in einem Tabellenblatt unterdrücken?

Antwort:
Die Ergebniszelle wird mit einer WENN Funktion hinterlegt.
Im folgenden Beispiel wird die Ergebniszelle z.B. mit folgender WENN Funktion hinterlegt:

 =WENN(ISTFEHLER(A1/B1);"";A1/B1)

Tritt bei der Division, hier von Zelle A1 durch Zelle B1, ein Fehler auf (ISTFEHLER=WAHR), so wird der Ergebniszelle „“ (leer) zugewiesen. Tritt kein Fehler auf (ISTFEHLER=FALSCH), so wird der Ergebniswert der Division A1 dividiert durch B1 zugewiesen.
Würde somit der Fehler #DIV/0! auftreten, so bliebe der Inhalt der Ergebniszelle definitiv leer.

Microsoft Excel: So schützen Sie die Formeln Ihrer Tabelle

Beim Überlassen von Excel-Tabellen an Freunde oder Kollegen, die diese weiter bearbeiten sollen, kommt es öfter vor, dass Formeln versehentlich verändert oder gelöscht werden. Die häufigste Ursache ist ein falscher Löschbefehl für eine Zelle. Das muss nicht sein. Um die Formeln eines Arbeitsblattes zu schützen, ermöglicht Excel seit der Version 2007 das Schützen der Zellen mit Formeln. (mehr …)

Microsoft Excel: So schützen Sie die Formeln Ihrer Tabelle

Beim Überlassen von Excel-Tabellen an Freunde oder Kollegen, die diese weiter bearbeiten sollen, kommt es öfter vor, dass Formeln versehentlich verändert oder gelöscht werden. Die häufigste Ursache ist ein falscher Löschbefehl für eine Zelle. Das muss nicht sein. Um die Formeln eines Arbeitsblattes zu schützen, ermöglicht Excel seit der Version 2007 das Schützen der Zellen mit Formeln. (mehr …)

Excel: Daten über die Datenbankmaske bequemer eingeben

Sie müssen eine umfangreiche Excel-Tabelle mit unzähligen Daten füllen? Dann haben Sie eine Menge Arbeit vor sich. Und jede Menge überflüssige Mausklicks, da Sie nach jedem Datensatz die Schreibmarke per Mausklick wieder an den Anfang der neuen Zeile setzen müssen. Das macht bei hundert oder mehr Datensätze nur wenig Spaß. Gut, dass es eine Möglichkeit gibt, große Datenmengen einfacher einzugeben. Mit der Datenmaske. (mehr …)

Microsoft Excel: Postleitzahlen mit führender Null für Serienbriefe richtig einbinden

Wenn in Excel geführte Adresslisten für Serienbriefe verwendet werden, dann steht man ziemlich schnell vor dem Problem mit den deutschen Postleitzahlen, die mit einer Null beginnen. Die werden von Excel nicht an Word übergeben. In der Excel-Liste kann man das zwar mit einer entsprechenden Formatierung ausgleichen, aber die Formatierung wird natürlich auch nicht an Word übergeben, da die Textverarbeitung nur Zahlen erkennt. Je nach Größe der Adressliste gibt es zwei Lösungen.

Internationale Adressen

Ein weiteres Problem stellt eine Adress-Liste mit ausländischen Postleitzahlen dar. Auch hier gibt es vier- und fünfstellige Postleitzahlen, die aber nicht geändert werden sollen. Die Schweiz und Österreich haben vierstellige, Frankreich zum Beispiel haben auch fünfstellige Postleitzahlen. Adresslisten mit nationalen und internationalen Adressen sollten von Anfang an mit Länderkennzeichen erstellt werden (siehe Bild).

 

Um die richtigen Postleitzahlen an Word zu übergeben, müssen die Zahlenwerte entweder per Formel oder als Textformat in Excel erfasst werden.

Erfassung in Excel als Textfomat

Bei der Neuerfassung, oder bei kleinen Adresslisten empfiehlt sich, ein Apostroph ‘ (Taste [‚], Tastenkombination [Shift/Umschalten][#]) an den Anfang deutscher Postleitzahlen die mit einer Null beginnen, zu setzen (z. B. ’06237 für Leuna). Damit erkennt Excel die Postleitzahl als Text. Auf diese Weise kann man auch kleine Adresslisten nachträglich noch ändern. Hier ist es sogar egal, ob die Adressen mit Länderkennzeichen erfasst werden.

Erfassung mit Formel

Sind die Adresslisten zu umfangreich um sie nachträglich zu ändern, dann ist eine Formel und eine Hilfsspalte erforderlich. Diese Spalte sollte direkt hinter dem Ort positioniert werden. Am Beispiel des oberen Bildes wäre es die Spalte “D”. Geben Sie also in das Feld “D1″ folgende Formel ein:

 =WENN(A1=”D”;TEXT(B1;”00000″);B1)

Mit der Tastenkombination [Strg][U] übernehmen Sie die Formel in die darunterliegenden Zellen, also auch für die Zellen, die internationale Adressen enthalten. Die Formel orientiert sich nur an der in Spalte A eingetragenen Länderkennzeichen.

 

Nun können Sie die Hilfsspalte als Quelle für die Serienbrief-Erstellung in Word nutzen.

Hinweis:  Alternativ können die Werte aus der Hilfsspalte in die Orginal-Postleitzahlenspalte hineinkopiert werden. Das geht mit “Bearbeiten | Inhalte einfügen | Werte” und mit “OK” bestätigen. Bei Excel 2007 klicken Sie in der Multifunktionsleiste auf “Start” und im Bereich “Zwischenablage” auf den Pfeil neben “Einfügen”. Wählen Sie hier den Eintrag “Werte einfügen

Mit Excel ganz leicht ein zukünftiges Datum errechnen

Für die Erstellung von Rechnungen, Angeboten, usw. ist es oft erforderlich, ein zukünftiges Datum zu ermitteln. Standardformulierungen sind zum Beispiel: 3 Wochen Lieferzeit, 14 Tage Zahlungsziel, etc. Mit Excel lässt sich anhand einer ganz einfachen Formel ein zukünftiges Datum errechnen. So lassen Sich ganz leicht Zahlungsziel oder Lieferdatum ermitteln.

Tragen Sie dazu ein beliebiges Datum in ein Feld ein (z. B. A3). Klicken Sie danach in ein anderes freies Feld, in dem das neue, zukünftige Datum erscheinen soll. Geben Sie nun in dieses Feld folgende Formel ein:

=A3+21

“A3″ steht für das ursprüngliche Datumsfeld, “+21″ für die Anzahl der zukünftigen Tage. Die Anzahl der Tage ist natürlich variabel und individuell anzupassen.

 

Drücken Sie die [Enter]-Taste, um das zukünftige Datum anzuzeigen.

 Möchten Sie aber lieber das Tagesdatum als Startpunkt nutzen, dann geben Sie einfach in eine freie Zelle die Formel “=Heute()+21″ ein.