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Facebook WordPress Plugin online

WordPress Plugin von Facebook

Ich will eigentlich gar nicht lange drum herum schreiben und zeig euch gleich was das Plugin kann und wie man es installiert. Die Features können sich sehen lassen. Wenn man viel mit Facebook arbeitet und eine aktive Fanpage pflegt und somit viele Leser von/auf Facebook hat, kann man diesen nun das volle Programm bieten:

  • Beitrag automatisch an die Timeline senden sobald er veröffentlicht wurde
  • Erwähnung von Freunden und Fanpages
  • Die bekannten Buttons (Like, Share, Subscribe) können problemlos eingebunden werden
  • Facebook-Kommentare können integriert werden
  • Interessante/Populäre Artikel auf Facebook anzeigen (Feedbox)
  • Direkter Link aus dem Dashboard zu Facebook-Insights
  • und noch ein paar Kleinigkeiten mehr 😉

Installation

Um das Plugin zu installieren könnt ihr es euch einfach hier herunterladen und in den Plugin-Ordner euerer WP-Installation hochladen, oder direkt über die Plugin-Suche in WordPress suchen und installieren.

Ist das Plugin installiert und aktiviert, müsst ihr anschließend eine Facebook-App anlegen. Hört sich für die, die es noch nicht gemacht haben kompliziert an, ist es aber nicht:

Besucht einfach die Seite https://developers.facebook.com/apps

Dort geht ihr dann rechts oben auf „Neue Anwendung erstellen“ und gebt dem Kind einen Namen:

Facebook-App-erstellen

 

Anschließend die Captcha-Abfrage eingeben und ihr kommt zu den Einstellungen der App, die wie folgt ausgefüllt werden müssen:

Facebook-App-Settings

 

Die Daten, die ihr gleich noch braucht habe ich euch rot markiert. Nun geht ihr in euerem WordPress-Adminbereich auf die Einstellungsseite und gebt bei Step 3 die oben markierten Daten ein:

 

 

 

Facebook-WordPress-Plugin-SettingsDas wars auch schon. Nun habt ihr die Auswahl der ganzen Features des Plugins. Wenn ihr eines davon auswählt werden noch die individuellen Einstellungen eingeblendet:Facebook-WordPress-Plugin-2Zudem findet ihr auf der Widget-Seite euerer Installation nun die passenden Facebook-Widgets, die ihr nach Bedarf einsetzen könnt.Die offizielle Beschreibung zum Plugin findet ihr hier.

Wie wird man die Video-Schwemme auf Facebook los?

Es kam schleichend aber scheint je länger je offensichtlicher. Die Facebook-Timeline verkommt immer mehr zu einer «Nonsense-Video-Show». Immerhin hat Facebook noch den Anstand, den Lautstärkepegel standardmässig zu deaktivieren. Nichtsdestotrotz kann diese automatische Wiedergabe aber ziemlich enervierend sein. Gerade bei Mobilgeräten wie Smartphones, die durch das Abonnement beim Telko ein begrenztes Datenvolumen verfügen.

Und das wirke sich, gerüchteweise, auch auf die Anzahl Videos aus: Stellt man den News-Feed auf seiner Facebook-Startseite auf «Hauptmeldungen» statt «Neuste Meldungen» (Facebook macht das hin und wieder automatisch), werden gestartete Videos als abgespielte Videos erkannt. Dem Benutzer werden dann angeblich noch mehr Videos vorgesetzt, denn er «schaut» sie sich ja alle an.

Weg mit Autoplay

Die automatische Wiedergabe zu deaktivieren ist nicht weiter schwer. Führen Sie folgende Schritte aus, um von diesen «Selbststartern» verschont zu werden:
iOS


1. Starten Sie die Facebook-App

2. Öffnen Sie das Menü mittels Antippen des Symbols unten rechts

3. Scrollen Sie runter bis zum Menüpunkt Einstellungen

4. Öffnen Sie die Option Videos und Fotos

5. Öffnen Sie den Menüpunkt Autoplay

6. Deaktivieren Sie den Menüpunkt Smart Autoplay

7. Wählen Sie darunter die Option Videos niemals automatisch abspielen


Android


1. Starten Sie die Facebook-App

2. Öffnen Sie das Menü mittels Antippen des Symbols unten rechts

3. Scrollen Sie runter bis zum Menüpunkt App-Einstellungen

4. Wählen Sie die Option Video-Autoplay

5. Stellen Sie die Option auf Aus

Facebook Fake-Profil: So lässt du ein Fake-Profil deines Accounts löschen

Wer keine Lust mehr auf Zuckerberg´s Facebook hat, der kann sein eigenes Konto recht schnell und einfach löschen. Was ist aber mit Fake-Konten, die dich oder deine Firma nachahmen? Solche, teilweise in betrügerischer Absicht angelegte Facebook-Profile können dich ganz schnell in rechtliche Schwierigkeiten bringen. Ein solches Profil kannst du leider nicht selbst löschen, da dir normalerweise die Zugangsdaten fehlen. Hier muss zwangsweise der Weg direkt über Facebook führen. Das gilt für Facebook-Nutzer deren Profil nachgeahmt wird, sowohl auch für Internet-Nutzer in dessen Namen ein Profil widerrechtlich erstellt wurde.

Meldefunktion für Fake-Profile ist auf der Hilfe-Seite versteckt

Beide Meldefunktionen sind auch über die öffentlich zugängliche Hilfe-Seiteerreichbar. Hier gelangst du über Inhalte melden und den Nachfolgedialogen zum Facebook-Löschantrag.

facebook-fake-profil-konto-account-entfernen-antrag-loeschung-ohne-zugang-daten-login

Fake-Profil ohne eigenes Facebook-Konto löschen

Hast du kein eigenes Facebook-Profil, dann gehst du wie folgt vor:

Rufe die Webseite www.facebook.com/help/contact/?id=169486816475808 auf und aktiviere die Option Jemand hat ein Konto erstellt, das mich oder einen meiner Freunde nachahmt und beantworte die Frage nach deinem Facebook-Konto mit Nein.

betrug-konto-facebook-melden-ausweis-hochladen-url-entfernen-loeschen

Wähle bei den nachfolgenden Fragen nun die passenden Antworten aus, fülle die Felder für deinen Namen,  deiner Kontakt-E-Mail-Adresse, sowie Namen des Betrügerprofils aus, und lade dann noch ein Bild deines Ausweises hoch. Dies wird von Facebook benötigt, um deine Identität zu überprüfen. Ohne einen Ausweis oder Legitimation wird die Anfrage nicht bearbeitet.

Abschließend bestätigst du die eingegebenen Daten mit dem Button Senden.

Diese Vorgehensweise gilt ebenfalls für Fake-Profile von Unternehmen.

Löschen eines Fake-Profils mit eigenem Facebook-Account

Findest du als Facebook-User ein Profil, das dein eigenes imitiert, dann ist die Meldung eines betrügerischen Accounts etwas einfacher, da die Identifikation per Ausweiskopie entfällt.

Klicke dazu auf der Startseite des Fake-Profils auf den Button mit den drei Punkten und wähle Melden aus.

account-profil-entfernen-mit-konto-facebook-fb-fake

In den nachfolgenden Dialogfenstern aktivierst du nacheinander die Optionen Dieses Konto melden…

konto-melden-facebook-weiter-fake-profil-account

…Diese Chronik täuscht vor, ich oder jemand, den ich kenne, zu sein…

betrug-account-vortaeuschen-fb-facebook-loeschen

…Mich…

ausgeben-imitieren-konto-profil-fb-facebook-pruefen-identifikation-ausweis-hochladen

…Facebook zur Überprüfung senden.

letzter-schritt-blockieren-chronik-auswahl-senden-pruefen-facebook-fb

Diese letzte Option sendet deinen Antrag auf Überprüfung und Löschung an den Facebook-Support. Eine Bestätigung der Anfrage wird in den Benachrichtigungen deines Accounts abgelegt. Dorthin wird auch die weitere Dokumentation zu der Überprüfung gesendet.

Die Schaltfläche Fertig schließt und beendet die Bearbeitung.

Facebook Messenger: Online-Status und “Zuletzt aktiv” verbergen

Der Facebook Messenger kann eine echte Alternative zu iMessage und WhatsApp sein, sofern man selbst bei Facebook angemeldet ist und sich nicht daran stört, private Nachrichten über Facebook zu verschicken und zu empfangen. Ein für viele Nutzer nerviges Detail: Öffnet man den Facebook Messenger am iPhone, wird man für alle Freunde sichtbar als online angezeigt. Und damit nicht genug: Facebook merkt sich den Zeitpunkt der letzten Aktivität und zeigt diesen euren Freunden an! Hier erfahrt ihr, wie ihr den Online-Status und die “Zuletzt aktiv”-Anzeige deaktivieren könnt.

 

Online-Status und “Zuletzt aktiv” verbergen

Wenn ihr eure Privatsphäre schützen und euren Freunden nicht offenbaren wollt, dass ihr spät nachts noch im Facebook Messenger aktiv seid, müsst ihr nur eine kleine Änderung vornehmen.

Facebook Messenger > Personen > Aktiv > Eigener Name [deaktivieren]

Öffnet dazu zunächst die Facebook Messenger App auf eurem iPhone. Tippt als nächstes unten in der Navigationsleiste auf Personen.

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Die App listet euch hier (sofern oben die Rubrik Messenger aktiv ist) alle Personen auf, die ihr über den Facebook Messenger erreichen könnt. Tippt oben auf Aktiv.

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Diese Seite zeigt eure Facebook-Freunde an, die im Moment aktiv sind. Ganz oben seht ihr außerdem euren eigenen Namen und daneben einen grünen Punkt. Dieser grüne Punkt ist auch für alle eure Freunde sichtbar und bedeutet, dass ihr im Moment online seid. Facebook merkt sich, dass ihr gerade online seid, und wird euren Freunden zu jeder Zeit Auskunft darüber geben (etwa: Vor 7 Std aktiv).

Ihr könnt dieses Spionage-Tool aber ganz einfach deaktivieren, indem ihr auf den Button neben eurem Namen drückt.

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Wenn der Chat deaktiviert ist, könnt ihr dennoch ganz normal über den Facebook Messenger mit euren Freunden kommunizieren. Der einzige Unterschied: Eure Freunde können nicht sehen, ob ihr gerade online seid oder nicht, und sie können auch nicht sehen, wann ihr zuletzt online gewesen seid. Sowohl Online-Status als auch “Zuletzt aktiv” Anzeige sind deaktiviert!

Das Interessante daran: Wenn ihr eure eigene Aktivität verborgen habt, könnt ihr zwar nicht mehr überblicksmäßig sehen, welche Freunde gerade online sind. Ihr seht jedoch nach wie vor, ob ein Freund gerade online ist bzw. wann er zuletzt online war, indem ihr ihn antippt und den Chat-Verlauf öffnet.

Facebook Foto-Uploads optimieren: Für gute Bildqualität auf Dateiformat und Dateigröße achten

 Fotografen ärgert es immer wieder: Da möchte man auf seiner Facebook-Seite die besten Fotos präsentieren und lädt die besten Schnappschüsse hoch, und dann das: die Qualität der hochgeladenen Fotos ist miserabel. Überall sind Artefakte zu sehen; das Bild wirkt unscharf. Woran liegt’s? Das Magazin allfacebook hat’s herausgefunden und einen passenden Trick entwickelt, um Fotos in einer guten Bildqualität bei Facebook hochzuladen.

Wichtig für die Bildqualität: Dateiformat und Dateigröße

Um Qualitätsverluste zu vermeiden, verwenden viele Fotografen statt des JPG-Formats (das die Dateigrößen nur auf Kosten der Bidlqualität verringert) das verlustfreie PNG-Format. Bei PNG kommt es beim Komprimieren zu keinerlei Qualitätsverlusten. Doch selbst wenn man für den Upload das verlustfreie PNG-Dateiformat verwendet, erscheinen bei Facebook nach dem Upload die störenden Artefakte. Allerdings nicht immer.

Die Tester von allfacebook haben mit verschiedenen Dateiformaten und Dateigrößen experimentiert und folgendes herausgefunden: Der Qualitätsverlust tritt bei PNG-Dateien erst ab einer bestimmten Dateigröße auf. Und zwar ab etwa 1 MB. Solange das PNG-Foto kleiner ist als 1 Megabyte, erscheint es in unverändert guter Qualität. Erst ab einer Größe über 1 MB greift Facebook ein und reduziert die Bildqualität.

Daher wichtig für alle Fotografen mit Facebook-Seite: Um hochgeladene Fotos in unveränderter Qualität bei Facebook hochzuladen, solltest du am besten das PNG-Dateiformat mit Komprimierung verwenden und darauf achten, dass die Dateigröße unter 1 MB bleibt.

Fotos im PNG-Format speichern

Zum Speichern im PNG-Format verwendet man am besten den Photoshop-Befehl Datei | Fürs Web speichern. Sollte die Dateigröße über 1 MB liegen, sollte man so lange mit der Bildgröße experimentieren, bis die Datei unter 1 MB liegt. Ein kleineres Foto in optimaler Qualität wirkt wesentlich besser als ein größeres Bild mit störenden Artefakten.

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Wer kein Phtoshop besitzt, kann die PNG-Optimierung auch mit Gratistools wie PNGOptimizerPNGGauntletPnGoo oder ImageOptim (Mac OS) verwenden. Auch damit lassen sich zu große PNG-Dateien kostenlos und ohne viel Aufwand auf das richtige Facebook-Format trimmen.

Facebook: Uninteressante oder nervige Einträge verbergen

Mal ehrlich: Wer von uns ist nicht auf Facebook mit Leuten befreundet, mit denen wir im echten Leben kaum bis gar nichts zu tun haben oder die es mit Status-Updates einfach übertreiben. Bekanntschaften, mit denen man nur gelegentlichen Kontakt hat und die täglich über ihr “aufregendes” Leben schreiben, können nervig sein. Glücklicherweise könnt ihr eure Facebook App von uninteressanten oder nervigen Einträgen befreien, ohne Freundschaften gleich aufzukündigen.

 

Öffnet hierzu auf eurem iPhone die Facebook App und tippt rechts unten auf das Symbol mit den drei horizontalen Linien.

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Scrollt auf dieser Seite nun nach unten und tippt unter Einstellungen auf Neuigkeiten-Einstellungen.

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Nach dem Öffnen dieser Einstellungen befindet ihr euch im Bereich Zusammenfassung. Ihr findet hier zum einen die “meist gesehenen” Personen, Seiten und Gruppen der letzten Woche. Wie ihr anhand des Screenshots sehen könnt, ist bei uns 9GAG mit 69 Meldungen in der letzten Woche auf Platz 1. Um eine Person, Seite oder Gruppe nicht mehr zu abonnieren, tippt einfach auf Abonniert.

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Auf derselben Ebene findet ihr auch jene Personen, Seiten und Gruppen, die ihr nicht abonniert habt, von denen ihr also keine Neuigkeiten erhaltet. Um eine dieser Personen, Seiten oder Gruppen zu abonnieren, tippt auf Folgen.

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Ihr könnt die Rubrik ändern, indem ihr sie antippt; zur Auswahl stehen ferner PersonenSeiten und Gruppen. Diese Kategorien sind alle nach dem selben Schema aufgebaut. Tippt ihr nun etwa auf den Reiter Personen, seht ihr eure Freunde absteigend gereiht nach der Anzahl ihrer Einträge in der letzten Woche. Tippt auf Abonniert, um einer Person nicht mehr zu folgen, und auf Folgen, um das Abonnement wieder aufzunehmen.

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Interessant zu sehen: Meine weiblichen Freunde sind offenbar mitteilungsbedürftiger als die männlichen. 😉

Übrigens gibt es einen noch schnelleren Weg, um Personen, Seiten und Gruppen nicht mehr zu abonnieren. Tippt bei einem Eintrag in eurer Facebook App einfach auf den nach unten zeigenden Pfeil und wählt dann XY nicht mehr abonnieren.

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Facebook: Hacker-Alarm einrichten

Das Thema Identitätsdiebstahl war in den letzten Monaten in aller Munde; und wird es auch bleiben. Denn immer wieder gelingt es Hackern, Zugangsdaten und Passwörter zu stibitzen. Die Folge: Hacker können sich unter fremden Namen bei Onlinediensten wie Facebook anmelden. Damit man einen Missbrauch der eigenen Zugangsdaten zumindest schnell merkt, gibt es bei Facebook einen versteckten Hacker-Alarm. Der schlägt immer dann Alarm, wenn irgendwo auf der Welt von einem Gerät aus auf dein Facebook-Konto zugegriffen wird, das du zuvor noch nie verwendet hast. Eine praktische Alarmfunktion, die eigentlich jeder aktivieren sollte.

Facebook-Hacker-Alarm per SMS und E-Mail einrichten

Damit Facebook umgehend darüber informiert, dass sich jemand von einem fremden Rechner in dein Facebook-Konto eingeloggt hat, geht man folgendermaßen vor:

1. Die Facebook-Einstellungen per Klick auf den Menü-Button oben rechts und Einstellungen aufrufen.

2. Hier in der linken Spalte auf Sicherheit klicken.

3. In der Zeile Anmeldebenachrichtigungen folgt ein Klick auf Bearbeiten.

Jetzt kannst du auswählen, wie Facebook dich informieren soll, falls sich jemand über einen bislang fremden Rechner in dein Facebook-Konto einwählt. Die Benachrichtigung erfolgt wahlweise per E-Mail und/oder per SMS- und Push-Benachrichtigung. Ideal ist die Option SMS/Push-Benachrichtigung, um sofort über einen möglichen Hackerangriff informiert zu werden.

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Kommt eine Warnung rein, weiß man sofort, dass man schleunigst das Facebook-Kennwort ändern sollte. Natürlich wird man die Warnung mitunter auch selbst auslösen. Etwa, wenn man sich über den Rechner des Freundes mal eben bei Facebook anmeldet. Aber dann weiß man ja zumindest, dass man die Warnung selbst ausgelöst hat und kann sie ignorieren. In allen anderen Fällen ist es ratsam, so schnell wie möglich ein neues Facebook-Kennwort einzurichten.

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Beim Anmelden an einem neuen Rechner (etwa bei Freunden), erscheint nach dem Login ein Hinweis, dass Facebook den Rechner noch nicht kennt. Hier kannst du auch auswählen, ob Facebook den Browser für später speichern soll oder nicht. Verwendet man den Rechner häufiger, sollte man hier die Option Browser speichern wählen. Im Internetcafé oder bei Fremden sollte man sich für Nicht speichern entscheiden, damit Facebook den Rechner nach der Sitzung wieder als fremd einstuft und beim nächsten Login über diesen Browser wieder eine Warnung verschickt.

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Facebook: Automatische Postings von Apps wie Spotify oder Spielen abschalten und deaktivieren

Da ist es wieder passiert: In der Facebook-Timeline tauchen wieder die Meldungen auf, welche Freunde dieses oder jene Spiel gespielt haben oder welche Songs sie bei Spotify gerade hören. Dabei wissen die Betroffenen meist gar, was da in ihrem Namen gepostet wird. Denn das Posting stammt nicht von den Personen selbst, sondern den Apps und Spielen, die sie gerade nutzen. Wer nicht möchte, dass Apps und Spiele im eigenen Namen munter die Timeline vollschreiben und Freunde nerven, kann das automatische Posten abschalten. Einzeln für jede App und jedes Spiel.

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Automatisches Posten von Anwendungen deaktivieren

Dass Spiele oder Apps wie Spotify automatisch im eigenen Namen Facebook-Postings an Freunde schicken, liegt an den Zugriffsrechten der Apps. Fast jede Facebook-App und jede mit Facebook verknüpfte App möchte im eigenen Namen Facebook-Postings absetzen. Wer bei der Erstinstallation der App den Zugriff aufs Facebook-Konto gewährt, erlaubt der App damit meist auch immer, im eigenen Namen Facebook-Postings zu veröffentlichen. Warum? Um die eigenen App bekannter und dafür Werbung zu machen. Schließlich geht’s um viel, richtig viel Geld.

Die gute Nachricht: Auch wenn man der App einmal das Recht zum Veröffentlichen gegeben hat, kann man dieses Recht nachträglich entziehen, ohne dass man negative Auswirkungen befürchten muss. Auch nach dem Löschen der Posting-Rechte kann man die Apps und Spiele wie gewohnt weiter nutzen, da man ja nicht die gesamten Zugriff aufs Facebook-Konto sperrt, sondern nur das unkontrollierte Zumüllen der eigenen Timeline.

Um die Rechte der einzelnen Apps und Spiele zu bearbeiten, geht man folgendermaßen vor:

1. Auf der Facebook-Seite oben rechts auf den Pfeil und dann aufEinstellungen klicken.

2. In der linken Spalte folgt ein Klick auf Apps.

3. Hier sind alle Apps aufgeführt, die bereits Zugriff auf das Facebook-Konto haben. Hier bei der gewünschten App auf Bearbeiten klicken.

4. In der Spalte Diese App benötigt steht, welche Zugriffsrechte die App braucht, um funktionieren zu können. Nur wer damit einverstanden ist, kann die App nutzen. Viel wichtiger ist die Zeile darunter. Die Rechte in der Zeile Diese Anwendung kann zudem sind optional und nicht zwingend notwendig; diese kann man problemlos löschen.

Bei den meisten Apps steht hier als Zusatzrecht In deinem Namen posten: Diese App darf Statusmeldungen, Fotos und mehr in deinem Namen posten. Und genau dieses Recht ist dafür verantwortlich, dass Apps unkontrolliert im eigenen Namen die Timeline zumüllen. Um das zu verhindern, muss man hier nur auf das kleine x neben In deinem Namen posten klicken und schon ist Ruhe. Am besten wiederholt man das Ganze für alle aufgeführten Apps.

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Die App kann dann nicht mehr im eigenen Namen in die eigene Timeline schreiben. Auf die Funktionalität und die Features der App hat das keinen Einfluss. Auch ohne Posting-Rechte kann man die App oder das Spiel weiterhin wie gewohnt nutzen. Nur die Freunde haben endlich Ruhe vor (meist unsinnigen) automatischen Postings.

Facebook: Alternativen Spitznamen neben dem echten Namen anzeigen

Laut AGB möchte Facebook, dass sich jeder mit dem echten Vor- und Nachnamen bei Facebook anmeldet. Das macht auch brav jeder. Doch nicht jedermann ist bei Freunden und bekannten unter dem echten Namen bekannt. Viele würden sich lieber mit dem Spitznamen oder Künstlernamen bei Facebook verewigen. Kein Problem: Im Facebook-Profil kann man zusätzlich zum richtigen Namen auch einen Spitznamen angeben. Der erscheint dann im Facebook-Profil rechts neben dem eigentlichen Namen.

Spitzname und Künstlername ergänzen – So geht’s

Damit in eigenen Facebook-Chronik zusätzlich zum echten Vor- und Nachnamen auch der Künstlername, Spitzname oder Mädchenname erscheint, geht man folgendermaßen vor:

1. Zur Facebook-Startseite wechseln und dort oben rechts auf den Pfeil und dann auf Einstellungen klicken.

2. Hier erscheint in der Zeile Name der derzeit angezeigte Vor- und Nachname. Hier auf Bearbeiten klicken.

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3. Auf der folgenden Seite kann man nicht nur seinen aktuellen Facebook-Namen ändern, sondern auch einen zusätzlichen Spitznamen eintragen. Den gewünschten Zusatznamen einfach ins Feld Alternativer Name eingeben und das Kontrollkästchen Zu meiner Chronik hinzufügen ankreuzen.

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4. Nach einem Klick auf Änderung überprüfen kann man noch auswählen, in welcher Form der neue Name erscheinen soll – etwa nach dem Muster Vorname Nachname (Künstlername) oder Nachname Vorname (Künstlername). Hat man sich für die gewünschte Variante entschieden, muss man zur Sicherheit noch einmal das eigene Facebook-Kennwort eingeben und kann mit Änderungen speichern den neuen Namen zur Facebook-Chronik hinzufügen.

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Das war’s auch schon. Ab sofort erscheint der zusätzliche Name auf der eigenen Facebook-Profilseite in Klammern unter oder neben dem echten Namen. Mehr noch: Über die Suchfunktion von Facebook ist man ab sofort nicht mehr nur unter dem echten Namen, sondern auch unter dem Künstlernamen, Spitznamen oder Mädchennamen auffindbar.

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Facebook: Sucherverlauf löschen und gespeicherte Suchen entfernen

Jeder Facebook-Nutzer weiß: wer Facebook intensiv nutzt, wird zum gläsernen Nutzer. Die Facebook-Macher wissen genau, wer wann worauf geklickt und wie man geantwortet hat. Oder wonach man in Facebook gesucht hat. Die meisten Infos, etwa wie lange man sich eine Seite angeschaut hat, werden “heimlich” gespeichert. Man bekommt nichts davon mit. Eine Ausnahme: die Suchanfragen. In den Einstellungen kann man genau sehen, wann man wonach oder nach welcher Person gesucht hat. Das Suchprotokoll lässt sich auf Knopfdruck löschen.

Facebook Suchverlauf und Suchprotokoll löschen

Im Suchprotokoll vermerkt Facebook, welche Suchbegriffe man in den letzten Tagen, Monaten und Jahren ins Facebook-Suchfeld eingegeben hat. Sichtbar ist das Suchprotokoll nur für einen selbst; andere Facebook-Nutzer haben darauf keinen Zugriff. Zum Glück lassen sich die gespeicherten Suchergebnisse ganz einfach löschen. Sinnvoll ist das Löschen des Such-Logbuchs zum Beispiel dann, wenn man den Rechner Zuhause mit anderen nutzt und nicht möchte, dass andere PC-Benutzer die Suchanfragen sehen.

Löschen lassen sich die gespeicherten Suchanfragen folgendermaßen:

1. Klicken Sie oben rechts auf den Pfeil und dann im Aufklappmenü aufAktivitätenprotokoll.

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2. In der linken Spalte klicken Sie im Feld, das mit Fotos beginnt auf Mehr.

3. In der aufgeklappten Liste folgt ein Klick auf Suche. Auf der rechten Seite erscheint daraufhin das Suchprotokoll. Hier ist genau vermerkt, wann man nach welchem Suchbegriff gesucht hat.

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4. Einzelne Suchen lassen sich löschen, indem man ganz rechts auf den runden Button und dann auf Löschen klickt.

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5. Es geht aber auch radikaler: Um den Suchverlauf komplett zu lösche, reicht ein Klick oben rechts auf Suchen löschen. Nach der Bestätigung der Sicherheitsabfrage ist das Suchprotokoll komplett leer.

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Allerdings bleibt die Frage, ob das Suchprotokoll auch wirklich aus dem Facebook-Gedächtnis gelöscht wird. Niemand kann sagen, ob Facebook die Suchanfragen trotzdem im Gedächtnis behält und sie einfach nur nicht mehr anzeigt. Aber das ist wie bei so vielen Fragen um das Thema Privatsphäre und was Facebook & Co. so alles speichern ein Stochern im Nebel.

Facebook App: Chat und Onlinestatus deaktivieren und verstecken

Zack, und schon ist es wieder passiert. Da will man nur mal eben die neuesten Facebook-Postings checken, und schon starten die Freunde einen Chat. Ehe man sich versieht, ist man minutenlang in ein Chatgespräch verwickelt. Das kann man verhindern. Wenn man unterwegs ungestört seinen Facebook-Account prüfen möchte, kann man den Chat und damit auch den Onlinestatus deaktivieren. Allerdings hat Facebook die Funktion in der Smartphone-App etwas versteckt.

Chat und Onlinestatus in der Facebook-App abschalten

Damit man in Facebook-App nicht von Chats unterbrochen wird, kann man den Chat und damit gleichzeitig den Onlinestatus verstecken. Freunde sehen dann nicht mehr, dass man per App gerade bei Facebook online ist. Um den Onlinestatus und Chat in der App abzuschalten, geht man wie folgt vor:

1. In der Facebook-App tippen Sie oben rechts auf den Menü-Button mit den drei Strichen und dem Personen-Symbol.

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2. Daraufhin erscheint die Chat-Seitenleiste mit dem Onlinestatus der Freunde.  Hier klicken Sie oben rechts auf das kleine Zahnrad.

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3. Jetzt erscheint am unteren Fensterrand die Schaltfläche Chat deaktivieren. Per Klick darauf wird der Chat abgeschaltet. Die Facebook-Freunde können dann nicht mehr sehen, ob und wann man mit der Facebook-App bei Facebook unterwegs war. Auch chatten können Freunde jetzt nicht mehr. Wer wieder sichtbar und chatbereit sein möchte, tippt erneut aufs Zahnrad und dann auf den Befehl Chat aktivieren.

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Wichtig: Die Einstellung der Sichtbarkeit und Chatbereitschaft gilt nur für die Facebook-App. Auf anderen Geräten – etwa im Browser – gilt die dort jeweils eingestellte Option. Ist dort der Chat weiterhin aktiv, ist man über den Browser weiterhin per Chat erreichbar, und Freunde können weiterhin sehen, wann man im Browser zuletzt bei Facebook war. Um auch im Browser den Chat zu deaktivieren und damit für Freunde unsichtbar zu sein, klickt man unten rechts in der Chatleiste auf das Zahnrad und dann auf Chat deaktivieren.

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Facebook Logins: Wer hat sich wann wo wie oft eingeloggt? Alle Details downloaden.

Wissen Sie noch genau, wann Sie sich von wo aus wie oft bei Facebook eingeloggt haben? Sicher nicht. Muss man auch nicht. Denn Facebook führt selbst genau Buch über die Logins und Loginversuche. Wer möchte, kann einen Blick ins Login-Logbuch werfen und sich detailliert anzeigen lassen, wann und von wo aus die Loginversuche stattgefunden haben. Zwei Methoden stehen zur Auswahl: die aktiven Sessions oder die detaillierte Liste per Download.

Nur aktive Sessions anzeigen

Wer hat eigentlich gerade Zugriff auf mein Facebook-Konto? Das kann man ganz leicht in den Einstellungen überprüfen. Dazu die direkt Seite Von wo aus du dich anmeldest aufrufen oder oben rechts auf den Pfeil, dann aufEinstellungen und Sicherheit sowie Von wo aus du dich anmeldestklicken. In der Liste sind alle Geräte und Apps gelistet, die gerade auf den eigenen Facebook-Account zugreifen.

Das bedeutet in der Praxis: auf den hier aufgeführten Geräten kann man sich ohne Eingabe des Facebook-Kennworts ins Facebook-Konto einloggen und braucht kein Kennwort, da dieses gespeichert und das Gerät für den Auto-Login authorisiert ist.

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Dank der Liste kann man genau sehen, wann man sich zum Beispiel vom Handy oder Firmenrechner aus bei Facebook eingeloggt hat und ob der Login noch aktiv ist. Wer jetzt zum Beispiel vergessen hat, sich auf dem Firmen-PC auszuloggen, kann das über die Liste nachholen und per Klick auf Aktivität beenden die Sitzung schließen. Das bedeutet: Auf diesem Rechner ist der automatische Login deaktiviert; beim nächsten Zugriff auf Facebook muss man sein Kennwort neu eingeben. Per Klick auf Alle Aktivitäten beenden kann man auch einen Rundumschlag durchführen und in einem Rutsch alle aktiven Sitzungen schließen.

Alle Login-Details inklusive IP-Adressen downloaden

Die Infos aus der Aktivitätenliste reicht noch nicht? Sie möchte alle Login-Daten inklusive der IP-Adressen haben. Bitte schön: Bei Facebook gibt es eine versteckte Funktion, die wesentlich mehr Login-Informationen liefert. Darunter auch, wann über welche IP-Adresse aufs Facebook-Konto zugegriffen wurde.

Dazu direkt die Seite für die Allgemeinen Kontoeinstellungen aufrufen oder oben rechts auf den Pfeil und dann auf Einstellungen klicken. Hier folgt ein Klick auf den Link Lade eine Kopie deiner Facebook-Daten herunter.

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Anschließend per Klick auf Mein Archiv aufbauen Facebook damit beauftragen, alle Daten zum eigenen Konto aus den Datenbanken zu fischen und als Download bereitzustellen. Der Download ist nicht sofort möglich, sondern es dauert eine Weile bis die Daten zusammengesammelt und als Download bereitgestellt sind.

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Sobald Facebook die Daten zusammengestellt hat, erhalten Sie eine E-Mail. Je nach Datenvolumen dauert es etwa 10 bis 30 Minuten. In der E-Mail mit dem Betreff Your Facebook download is ready finden Sie einen Link, über den Sie die Downloadseite aufrufen und per Klick auf Archiv herunterladenden gesamten Datenbestand dann als ZIP-Datei downloaden können.

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Die heruntergeladene Datei müssen Sie dann nur noch entpacken und die darin enthaltene index.htm-Datei doppelt anklicken und im Browser öffnen. Hier klicken Sie auf den Menüpunkt Sicherheit, um eine ausführliche Liste aller Aktivitäten rund ums Konto anzuzeigen. Hier steht haarklein, wann von welcher IP-Adresse und mit welchem Browser und Cookie der Login erfolgte.

Facebook: Follower, Likes und Gefällt-mir-Klicks ausblenden und verstecken

Beim Klick auf einen “Gefällt mir”-Button hat man immer im Hinterkopf, dass auch Freunde und Bekannte über die Likes informiert werden. Likes sind schließlich öffentlich. Sie erscheinen rechts in der Chat-Seitenleiste und sind im eigenen Profil sichtbar. Also verzichtet man oft auf Likes, um ja nicht die Freunde darauf aufmerksam zu machen. Dabei gibt es einige Möglichkeiten, die Likes selektiv oder in einem Rutsch komplett zu verstecken.

Unlike: Einzelne Likes wieder aus dem Profil entfernen

Wem ein einzelner Beitrag oder Kommentar gefällt, kann den einzelnen Klick auf den Gefällt mir-Button wieder zurücknehmen und aus der eigenen Timeline entfernen. Um einen Like zu löschen, ins eigene Aktivitätenprotokoll wechseln, indem man oben links auf den eigenen Namen neben dem Profilfoto klickt. Anschließend auf Aktivitätenprotokoll anzeigen klicken.

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Auf der folgenden Seite sind unter anderem alle Likes und Abonnements aufgeführt. Um ein Gefällt mir wieder zu entfernen, rechts neben dem Eintrag auf das Stiftsymbol klicken und im Aufklappmenü den Befehl Gefällt mir nicht mehr aufrufen. Schon ist der Like Geschichte.

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Likes für Seiten und Interessen verstecken

Likes für Beiträge und Kommentare lassen sich nur löschen, nicht aber verstecken. Anders sieht’s bei Gefällt-mir-Klicks auf Seiten und Interessen aus; diese lassen sich auch verstecken. Die Likes selbst bleiben dann erhalten, sind aber “geheim” und für Freunde und Bekannte nicht mehr sichtbar. Um Likes für Seiten zu verstecken, wechseln Sie ins Aktivitätenprotokoll und klicken in der linken Spalte auf Gefällt mir-Angaben | Seiten und Interessen.

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Jetzt kann man über das Stiftsymbol von Like zu Like entscheiden, ob er in der Chronik auftauchen soll oder nicht. Mit In Chronik ausgeblendet bleibt der Like erhalten, erscheint aber nicht mehr in der Timeline. Damit Freunde die neuesten Gefällt-mir-Angaben nicht mitbekommen, sollte man möglichst direkt nach dem Klick auf den Gefällt-mir-Button die Sichtbarkeit ändern.

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Likes generell verstecken

Über eine versteckte Facebook-Funktion kann man auch generell festlegen, dass Likes unsichtbar bleiben. Das gilt allerdings nur für zukünftige Likes. Dazu geht man folgendermaßen vor:

1. Die Seite https://www.facebook.com/<FacebookName>/likes aufrufen, wobei <FacebookName> durch den eigenen Facebook-Namen ersetzt werden muss, etwa in https://www.facebook.com/mirko.de/likes.

2. Oben rechts auf den Stift und dann auf Privatsphäre bearbeiten klicken.

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3. Jetzt kann man für jede Kategorie festlegen, ob und für wen die zukünftigen Likes sichtbar sein sollen. Zum Verstecken hier den Eintrag Nur ich wählen. Die Likes tauchen dann weder im Newsfeed und Ticker noch im Profil, der Fanliste im Graph Search oder Facebook-API auf.

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Abonnements und Follower ausblenden

Wenn Freunden auch nichts angehen soll, welchen persönlichen Profilen man folgt, kann man auch diese Informationen verstecken. Und zwar so:

1. Die Seite https://www.facebook.com/<FacebookName>/friends aufrufen, wobei <FacebookName> durch den eigenen Facebook-Namen ersetzt werden muss, etwa in https://www.facebook.com/mirko.de/friends.

2. Oben rechts auf den Stift und dann auf Privatsphäre bearbeiten klicken.

3. Im folgenden Fenster lässt sich unter Abonniert festlegen, wer die abonnierten Personen und Listen sehen kann. Hier am besten den Eintrag Nur ich wählen, damit Freunde nicht mehr sehen können, welchen persönlichen Facebook-Profilen man folgt.

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So stellen Sie automatisch startende Videos auf Facebook ab

Seit kurzer Zeit spielt Facebook Videos im Newsfeed automatisch ab. Besonders auf mobilen Geräten kann das zu unerwünschtem Datenverbrauch führen. Wir zeigen, wie Sie diese Videos einschränken.

Facebook spielt neuerdings Videos automatisch ab. Um den Nutzer nicht zu stören, geschieht das ohne Ton. Wer den Ton hören möchte, muss auf das Video klicken. Auf dem Desktop lassen sich die automatischen Videos ausschalten, auf dem Handy ist es ein wenig komplizierter.

Auf dem Desktop

Auf dem Desktop finden Sie die Videoeinstellungen ganz einfach im Optionsmenü
In der Browser-Version von Facebook ist es einfach, die automatischen Videos auszuschalten. Öffnen Sie das Menü «Einstellungen» auf Facebook und wählen Sie den letzten Unterpunkt «Videos» aus. Dort können Sie das automatische Abspielen von Videos ein- und ausschalten. Die Einstellung gilt nur für die Browser-Version von Facebook, nicht für die Mobile-App.

Auf dem Smartphone

In der App öffen Sie zuerst das Menü und wählen «App-Einstellungen» (l.), danach aktivieren Sie «Videos nur mit WLAN-Verbindung automatisch abspielen»
Obwohl die automatisch abspielenden Videos auf dem Smartphone stärker ins Gewicht fallen (Datenlimits), kann man sie nicht komplett abschalten. Sie können jedoch das automatische Abspielen auf das vorhandene WLAN reduzieren. Öffnen Sie dazu in der Facebook-App das Seitenmenü und scrollen Sie bis zum Menü «App-Einstellungen». Dort finden Sie im ersten Abschnitt an der letzten Stelle eine Box mit dem Titel «Videos nur mit WLAN-Verbindung automatisch abspielen». Aktivieren Sie diese Option, um unnötigen Datenverbrauch im Mobilnetz zu vermeiden.

Skype-Verknüpfung mit Facebook trennen und aufheben – So geht’s

Skype und Facebook gehören zwar verschiedenen Herstellern, sind aber eng miteinander verknüpft. Bei vielen Skype-Nutzern erscheinen Facebook-Nachrichten auch im Skype-Programm. Neue Facebook-Nachrichten von Freunden erscheinen dann auch in Skype. Wenn man Facebook eh regelmäßig checkt, ist das nur überflüssiger Schnickschnack. Die Verknüpfung aufzuheben, ist aber gar nicht so einfach. In den Skype-Einstellungen ist die Skype-to-Facebook-Verknüpfung nirgends zu finden. Wir zeigen, wie man die Verbindung zum Facebook-Konto trennt und vollständig aufhebt.

Facebook aus Skype entfernen

Die Facebook-Verbindung findet man nicht in den Skype-Einstellungen, sondern unverständlicherweise in Skype-Home.

1. Zum Trennen rufen Sie zuerst den Befehl Anzeige | Skype Home auf oder drücken [Strg][H].

2. Dann klicken Sie auf das Zahnradsymbol und den Befehl Von Facebook trennen.

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Die Verbindung mit Facebook ist damit getrennt. Neue Facebook-Nachrichten erscheinen nicht mehr zusätzlich im Skype-Fenster. Wer die Verbindung später wiederherstellen möchte, wiederholt einfach die Schritte, wählt den Befehl Mit Facebook verbinden und meldet sich mit seinen Facebook-Zugangsdaten an.

Skype-Verknüpfung in Facebook trennen

Auch wenn Sie in Skype die Facebook-Verbindung trennen, sind die beiden Programme im Hintergrund weiter verknüpft, und zwar über die Anwendungseinstellungen in Facebook. Um auch hier die Verbindung zu kappen, rufen Sie die Seite www.facebook.com/settings?tab=applications auf. Dort in der Zeile Skype auf das X-Symbol klicken, um die Zugriffsrechte von Skype auf die eigenen Facebook-Daten wieder zu entziehen.

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Im nächsten Fenster das Kontrollkästchen Lösche alle deine Skype-Aktivitäten ankreuzen und mit einem Klick auf Entfernen die Trennung bestätigen. Die Verbindung zwischen Skype und Facebook ist damit komplett aufgehoben.

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Der verbesserte Zugangsschutz bei Facebook: Aktivieren Sie die Zweifaktor-Identifizierung gegen Missbrauch Dritter

Manchmal kann man nicht verhindern, dass Dritte den Login bei Facebook beobachten. Insbesondere gilt das für den Arbeitsplatz. Da können Kollegen schon mal etwas genauer hinschauen. Die Folgen können gravierend sein. Es können gefälschte Fotos oder Kommentare eingestellt werden. Und was das für Konsequenzen nach sich zieht, zeigen die Nachrichten im Fernsehen oder im Radio. Viele Anwälte durchforsten Postings um einen Grund zu finden, Ihre überteuerten Abmahnungen zu versenden. Aber auch die Fahndungsarbeit der Polizei lässt Facebook nicht außen vor. Die Einrichtung einer zweites Sicherheitsabfrage erschwert hier den Zugriffsversuch durch unberechtigte Personen.

Die zweite Sicherheitsabfrage ist bei der Registrierung standardmäßig deaktiviert. Mit ein paar Änderungen in den Einstellungen wird die erhöhte Sicherheit eingeschaltet. Sie erhalten nach der Einrichtung der zusätzlichen Authentifizierung einen Code per SMS auf Ihr Handy. Alternativ können Sie die Sicherheitsfreigabe auch per App vornehmen.

Melden Sie sich als erstes bei Facebook mit Ihren normalen Zugangsdaten an. Danach klicken Sie auf das Zahnradsymbol der “Einstellungen” und wählen im Kontextmenü die Option “Kontoeinstellungen”.

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Wechseln Sie zur Kategorie “Sicherheit” und klicken Sie bei “Anmeldebestätigungen” auf den Link “Bearbeiten”.

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Setzen Sie in die Checkbox das Häkchen um die zusätzliche Sicherheitsstufe (Code per SMS) einzurichten.

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Danach wird direkt das erste Dialogfenster eingeblendet. Mit dem Button “Los geht´s” startet der Einrichtungsassistent. Im nachfolgenden Fenster wählen Sie zur SMS-Benachrichtigung die Option “Andere” aus. Danach klicken Sie auf “Weiter”. Wenn Sie noch zusätzlich per App die Bestätigung nutzen möchten, wählen Sie hier “Android, iPhone oder iPod Touch” aus. Danach folgen Sie den Anweisungen um den Codegenerator auf dem Mobilgerät zu aktivieren.

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Im nächsten Fenster geben Sie Ihre Handy-Nummer ein und bestätigen mit “Weiter”.

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Kurz darauf erhalten Sie eine SMS mit einem Code…

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…den Sie dann in die Bestätigungsmeldung eintragen. Mit der Schaltfläche “Bestätigung” schließen Sie die Einrichtung der zweifachen Authentifizierung ab.

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Sollte dann jemand versuchen, sich mit den ausgespähten Login-Daten auf Ihrem Facbook-Account Zugriff zu verschaffen, wird der zusätzliche Bestätigungscode verlangt.

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Im gleichen Augenblick erhalten Sie per SMS einen Zugangscode. Dies ist das Zeichen, dass jemand versucht hat auf Ihr Facebook-Account zuzugreifen. Nun sollten Sie schnellstens Ihre Zugangsdaten ändern.

Ihren Blog mit Facebook verbinden

1. Möglichkeit: RSS Graffiti

Social Media und Web 2.0 sind in aller Munde und so stark vertreten wie noch nie. Daher empfiehlt es sich, seine vorhandenen Kanäle so effektiv wie möglich zu verknüpfen um eine möglichst hohe Streuung zu gewährleisten. Heute zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihren Blog ganz einfach mit Ihrer Facebook Fanpage verknüpfen können, damit Ihre Blogposts automatisch auch auf der Pinnwand geteilt werden. Dies wird ermöglicht durch eine Facebook Anwendung namens RSS Graffiti.

Über die Suchfunktion von Facebook geben Sie den Namen RSS Graffiti ein und wählen die Anwendung aus, die Sie natürlich auch autorisieren müssen. Danach müssen Sie bestätigen, dass die Anwendung auf diverse Daten zugreifen darf. Im folgenden Fenster haben Sie dann die Möglichkeit einen Feed (in der Regel Ihr Blog) der Anwendung hinzuzufügen. Die Url Ihres Feeds erfahren Sie für gewöhnlich, indem Sie in der Eingabezeile Ihres Browsers /feed an die Url des betroffenen Blogs anhängen (www.ihrblog.de/feed) und mit Enter die Eingabe bestätigen. Daraufhin wird der Feed Ihres Blogs angesteuert. Diese Url ist die Url zu Ihrem Feed.

Social Media Marketing

Tragen Sie diese Url im Feld „Feed Url“ ein. Weiterhin können Sie hier den Namen sowie die Url (falls abweichend vom Feed) Ihres Blogs eingeben. In den weiteren Reitern können Sie die zusätzlichen Details definieren. So können Sie unter Filter festlegen, ob nur die neu veröffentlichten oder auch die älteren Blogposts geteilt werden sollen. Unter dem Schedule Menüpunkt können Sie festlegen in welchem Rhythmus die Anwendung Ihren Blog nach neuen Posts durchsuchen soll. Darüberhinaus wird hier eingestellt, wie viele Posts pro Zyklus veröffentlicht werden.

Der More Reiter gibt Ihnen die Möglichkeit einen Twitter und einen bit.ly Account den Feeds hinzuzufügen. Außerdem können Sie hier, für den Fall, dass Sie mehrere Fanpages administrieren, die Seite auswählen, auf der die Blogposts erscheinen sollen.

In naher Zukunft kann man wohl mit einer verbesserten Version der App rechnen, das einem die Handhabung der Verknüpfung noch einmal erleichtert.

 

2. Möglichkeit: WordPress-Beiträge automatisch an Facebook leiten

Nach der Installation des Plug-ins „Simple Facebook Connect“ findet man eine ganze Reihe weiterer (extrahierter) Bestandteile mit dem Prefix „SFC“, wovon „Simple Facebook Connect – Base“ und „SFC – Publish“ zu aktivieren sind. Entgegen der Namensgebung wird es nun etwas tricky, denn es ist – ähnlich dem Twitter-Verfahren – eine Verbindung der beiden Systeme WordPress und Facebook herzustellen.

Zunächst ist unter http://www.facebook.com/developers/createapp.php eine neue Anwendung zu erstellen (Create App), zum Beispiel mit dem Namen „wp-connect“. Im Anschluss erfolgt ein Security-Check via SMS oder Eingabe eines Sicherheitsschlüssels. Von der „My Apps“-Übersichtsseite in FB werden nun der „API Key“, „App Secret“ und „App ID“ in die entsprechenden WordPress-Settings von „Simple Facebook Connect“ übertragen. Unter Facebook „My Apps“ >> Edit Settings >> Web Site >> Site URL ist noch der Link zum WordPress-Blog einzutragen, zum Beispiel http://www.xyz.eu. Gestatten Sie dann in WordPress das automatische Publizieren mit einem Häkchen bei „Automatically Publish to Facebook Profile“.

Sie sollten nun in WordPress in der Artikelansicht nach dem Erstellen eines Beitrags einen blauen Facebook-Button vorfinden (rechts unten in der Sidebar), über den Sie mit einem Klick auf Ihre News Feeds (FB-Seite) posten können.

 

Auf Facebook posten und automatisch auf WordPress veröffentlichen

Das sollte im Prinzip mit IFTTT funktionieren! Und so geht es:

  1. Rufe https://ifttt.com auf und melde Dich an oder logge Dich ein.
  2. Wähle Create aus und wähle den Trigger, den Auslöser (this) auf Facebook Pages => New status (Du musst womöglich Facebook aktivieren, das geht schnell)
  3. Wähle nun die Aktion (that). Das ist WordPress in diesem Fall. (Du musst womöglich WordPress aktivieren, das geht schnell)
  4. Probiere es aus. Es sollte nun wie erwünscht klappen…

IFTTT kann natürlich noch vielmehr. Immer nach dem Motto, wenn dies passiert mache das.

 

Der Facebook Like Button

Um WordPress mit Facebook in Form des Facebook Like Buttons zu verbinden, nutze ich immer das WP FB Like Plugin:

Wordpress mit Facebook verbinden FBlike1

Das WP FB Like wird, wie gewohnt, über die Auswahl Plugins ==> Installieren ==> Suchbegriff “WP FB like” identifiziert und installiert. Nach erfolgreicher Aktivierung erscheint ein Menüpunkt innerhalb der Einstellungen, durch den die Konfigurationsansicht erreichbar ist:

wordpress mit facebook verbinden setup

WordPress mit Facebook verbinden – Konfiguration 1: Display

In den Einstellungen Display wird grundsätzlich festgelegt, wo der Like Button angezeigt werden soll. “Display on pages” ruft eine Anzeige auch auf Seiten hervor. “Display on front page” bringt eine Anzeige auf der Startseite des Blogs. Die gewünschte Anzeige wird per Häkchen gesetzt, speichern nicht vergessen ;-)

WordPress mit Facebook verbinden – Konfiguration 2: Position und Styling

Die Positionseinstellungen geben an, wo genau sich der Like Button innerhalb eines Artikels oder einer Seite befinden soll.

 

  • Before – Vor dem eigentlichen Artikeltext, also oben auf der Seite
  • After – Nach dem eigentlichen Artikeltext, also unten auf der Seite
  • Before and After – oben und unten
  • Shortcode – manuelle Platzierung (beliebig) mittels Shortcode Eingabe: [fblike]
  • Manual – Einsetzen des Like Buttons als PHP Code-Zeile direkt ins Template (nur für Fortgeschrittene Anwender empfohlen)

 

 

Die Styling Option bietet die Möglichkeit einen Margin Wert anzugeben. Margin bedeutet den Abstand oder in dem Fall den Außenabstand des Facebook Like Buttons festzulegen. Dabei gibt es grundsätzlich vier Werte, die man bestimmen kann:

 

  • margin-top (Abstand )oben
  • margin-rigt (Abstand rechts)
  • margin-bottom (Abstand unten)
  • und margin-left (abstand links)

 

Wem die Auflistung etwas komisch vor kommt, der sollte einen kurzen Blick auf seinen Analoguhr werfen: die Abstände werden im Uhrzeigersinn bestimmt. Somit kann die Styling-Option hier beispielsweise wie folgt genutzt werden:

margin: 10px 0; – ist die Voreinstellung mit dem Abstand von 10px nach oben.
margin: 10px 10px 10px 10px; – wäre ein Abstand auf jeder Seite von 10px.
margin: 0; – ohne Abstand

Weitere Kombinationen können je nach Theme und Geschmakc durchgetestet werden.

WordPress mit Facebook verbinden – Konfiguration 3: Layout Style und Show Faces

Legen Sie fest, wie der Button erscheinen soll: mit der Textfahne neben dem Like Button oder eben ohne. Die beiden Optionen können jeweils nach Änderung ganz untem im Preview angeschaut werden.

“Show Faces” angehakt zeigt die Profilbilder derer, die den Artikel oder die Seite über den Button weiterempfohlen haben. Tipp: die Höhe des Like Buttons (siehe nächste Einstellung anpassen!)

WordPress mit Facebook verbinden – Konfiguration 4: Width und Height

Width und Height sind leicht entzaubert, wem das Englische nicht liegt, kann sich darunter die Breite (width) und Höhe (height) merken. Wie oben schon angedeutet, lohnt eine Änderung der Höhe in jedemfall dann, wenn man die Profilbilder deren, die den Button genutzt haben, anzeigen möchte.

WordPress mit Facebook verbinden – Konfiguration 5: Verb und Font

Verb ist synomym im Deutsche, das Verb, welches für die Anzeige im Button verwendet werden soll:

  • Like = gefällt mir
  • Recommend = empfehle ich

Font öffnet eine Dropdown Box mit der Auswahl unterschiedlicher Schriftarten. So kann ich die Optik des Like Buttons vollends an mein verwendetes Theme anpassen und den Gesamteindruck harmonisch gestalten.

WordPress mit Facebook verbinden – Konfiguration 6: Color

Color Scheme bestimmt die grundsätzliche Farbausrichtung hier im Beispiel zwischen hell (standardmäßig eingestellt: light) und dunkel (dark). Das Preview gibt auch hier die jeweils gewählte Option wieder und somit augescheinlich Aufschluss über die spätere Erscheinungsweise.

Das war der erste Schritt, WordPress und Facebook verbinden zu können. Sicherlich nicht der anspruchsvollste, aber das lässt sich in den kommenden Teilen durchaus noch steigern: WordPress mit Facebook verbinden – eine kleine Tutorial Serie auf dem ART-Akquiseblog.

Kurztipp: Wie man sich global von jedem Rechner aus bei Facebook und Google ausloggt

Gleich vorweg gesagt: Der Tipp ist nicht neu und wird sicher schon einigen bekannt sein. Die Situation kommt heutzutage wohl ziemlich oft vor: Viele nutzen Gmail oder Facebook jeden Tag und sind an verschiedenen Orten an verschiedenen Rechnern eingeloggt. Aus Bequemlichkeit setzt man dann auch gerne den Haken, dass man beim nächsten Mal angemeldet bleiben möchte. Aus Unachtsamkeit kann dies aber auch an Orten, wie z.B. Internetcafés, passieren wo man dann vergisst sich wieder auszuloggen.

Keyboard with security button

Google und Facebook bieten glücklicherweise Funktionen an, sodass ihr zu jeder Zeit global von jedem Rechner aus alle aktiven Sitzungen abmelden könnt. Somit verhindert ihr, dass ein unberechtigter Zugriff auf eure sensiblen Daten erfolgt.

 

 


Unter Gmail findet ihr die Funktion ganz am Ende eurer Mails unter dem PunktLetzte Kontoaktivität. Dort klickt ihr auf den Link Details und bekommt eine vollständige Übersicht aller noch aktiven Sitzungen. Über den Button alle anderen Sitzungen abmelden sind sofort alle Cookies auf den betroffenen Rechnern gelöscht. Hier könnt ihr auch direkt einsehen, ob sich in den letzten Tagen jemand von einem unbekannten Rechner angemeldet hat. Google zeigt euch hier auch direkt entsprechende Warnungen an, falls ein Zugriff vom Ausland und in Deutschland in sehr kurzer Zeit erfolgte.
Letzte Kontoaktivität 

Facebook hat eine ganz ähnliche Funktion eingebaut, diese ist allerdings etwas versteckter in den Menüs zu finden. Wechselt in die Kontoeinstellungen – Sicherheit und schaut dort in den Bereich aktive Sitzungen. Dort findet ihr eine ähnliche Übersicht wie in Gmail, wo ihr alle Informationen einsehen könnt, wann, von welchem Ort und mit welchem Browser ihr aktuell auf Facebook eingeloggt seid. Klickt dort einfach auf Sitzung beenden für die einzelnen Einträge und schon sind alle Cookies auf dem entfernten Rechner automatisch abgelaufen.

Facebook aktive Sitzungen

Falls ihr also aus Versehen vergessen habt euch in diesen Diensten auszuloggen, gibt es dennoch Möglichkeiten eure sensiblen Daten zu schützen. Bei anderen Webdiensten, wie z.B Amazon, erreicht ihr das globale Ausloggen auch, allerdings nur wenn ihr direkt das Passwort eures Accounts abändert. Die sicherste Vorgehensweise ist allerdings einfach darauf zu achten sich an fremden Rechnern auszuloggen und die 2-Faktor-Authentifizierung einzuschalten.

Bildquelle: Jirsak Shutterstock.com

Online-Testament: Was im Todesfall mit den Online-Konten von Google, Facebook, GMX, Microsoft, Twitter und Yahoo passiert

Das Internet und zig Onlinekonten bei Facebook, Amazon, Google & Co. sind so selbstverständlich wie ein Bankkonto oder der Telefonanschluss. Doch was passiert eigentlich im Todesfall mit den eigenen Daten im Netz? Während bei Bankkonten oder Mietverträgen die Sache klar ist, gibt es beim digitalen Nachlass noch etliche Baustellen. Viele Onlineanbieter wie Google oder Facebook haben mittlerweile reagiert und auch an das virtuelle Leben nach dem Tod gedacht.

Googles Online-Testament

Im bisherigen Verfahren war es für Angehörige recht mühsam, als Angehöriger an die Daten des Google-Kontos zu gelangen. Google macht vor, wie es auch einfacher geht. Im Todesfall war es bislang schwierig bis unmöglich auf die E-Mail-Konten und Online-Profile Verstorbener zuzugreifen. Google-Kunden können vorsorgen und mit dem “Kontoinaktivitäts-Manager” selbst festlegen, was im Todesfall mit den Daten geschehen soll.

Google-Kunden rufen dazu einfach die Seite www.google.com/settings/u/0/account/inactive auf. Auf der Startseite wird zunächst die Funktionsweise der Nachlass-Automatik erläutert. Die Grundprinzipien:

  • Sie können eine Frist festlegen, nach der Ihr Konto als inaktiv eingestuft wird, wahlweise nach 3, 6, 9 oder 12 Monaten. Google informiert per E-Mail oder SMS, bevor die Ablauffrist für das Konto endet.
  • Wer möchte, kann die sämtliche Daten nach Ablauf der Frist automatisch löschen lassen, darunter auch alle öffentlichen Kommentare bei Google+, YouTube-Videos und Artikel auf Blogger.com.
  • Wer möchte, kann bis zu zehn vertrauenswürdige Personen angeben, die über die Inaktivität des Kontos benachrichtigt werden sollen. Auf Wunsch erhalten die ausgesuchten Personen Zugriff auf das Konto und können in einem Zeitraum von drei Monaten die persönliche Daten von den Google-Servern herunterladen.

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Facebook-Gedenkzustand

Bei Facebook können Sie im Todesfall einen Antrag auf Herstellung des Gedenkzustands stellen. Bei Konten im Gedenkzustand kann sich niemand mehr anmelden, und es werden keine neue Freunde mehr akzeptiert. Allerdings kann jeder weiterhin private Nachrichten an das Konto des Verstorbenen schicken. Vom Verstorbenen geteilte Inhalte wie Fotos und Beiträge bleiben ebenfalls sichtbar.

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Alternativ können Hinterblieben auch einen Antrag auf das Entfernen eines Facebook-Kontos stellen. Facebook benötigt dazu als Nachweise die Geburtsurkunde des Verstorbenen, die Sterbeurkunde des Verstorbenen oder einen rechtsgültigen Nachweis darüber, dass man der rechtmäßige Vertreter des Verstorbenen oder von dessen Nachlass ist.

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GMX: Löschung und Kündigung im Todesfall

Bei GMX können Sie auf Antrag Konten Verstorbener löschen und Verträge kündigen. Als Nachweis reicht die Sterbeurkunde. Zugang zum Postfach erlangen ausschließlich Erbberechtigte, die einenErbschein vorlegen.

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Microsoft-Konten (Hotmail, Outlook & Co.) im Todesfall

Nach Vorlage einer Sterbeurkunde und einer Vollmacht oder eines Testaments können Familienangehörige von verstorbenen Microsoft-Kunden eine Kopie aller Inhalte von Microsofts E-Mail-Diensten herunterladen. Weitere Informationen zur Vorgehensweise erläutert Microsoft auf der Seite answers.microsoft.com.

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Yahoo-Konten schließen

Bei Yahoo erhalten Angehörige keinen Zugriff auf die Konten Verstorbener. Als einzige Möglichkeit bleibt ein Antrag auf Schließung des Kontos. Hierzu müssen Angehörige einen schriftlichen Antrag mit der Bitte um Schließung des Kontos, der Yahoo-ID des Verstorbene und eine Kopie der Sterbeurkunde stellen.

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Twitter-Konto deaktivieren

Auch Twitter gewährt Angehörigen keinen Zugriff auf die Konten Verstorbener. Auch hier bleibt nur, bei Twitter in San Francisco die Schließung des Kontos zu beantragen. Dem Antrag muss eine Kopie des Totenscheins und eine notariell beglaubigte Erklärung beiliegen. Welche Dokumente notwendig sind und wohin sie geschickt werden müssen, steht ausführlich im Twitter-Hilfe-Center.

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Facebook Privacy Watcher: Schnell prüfen und ändern, wer was sehen darf – und wer nicht

Wer einen neuen Facebook-Eintrag oder Fotos veröffentlicht, kann genau einstellen, wer das Posting oder die Bilder sehen darf. Für jedes Posting und jedes Foto einzeln. Doch wer weiß nach Monaten oder Jahren noch, wer was zu sehen bekommt. Alle Einträge der Chronik von Hand zu prüfen, würde Stunden kosten. Einfacher geht’s mit dem “FB Privacy Watcher”. Der zeigt in Ampelfarben direkt in der Chronik, ob und wie die Privacy-Einstellungen gesetzt sind.

Rot, Grün, Gelb – Die Farben der Privatsphäre-Einstellungen

Wenn Sie den Überblick über die Sichtbarkeitseinstellungen der Beiträge oder Fotoalben verloren haben, hilft die Installation des Firefox-Add-Ons “FB Privacy Watcher”. Damit sehen Sie anhand der Einfärbung sofort die Einstellung aller Beiträge. Die Vorgehensweise ist simpel:

1. Zuerst installieren Sie die kostenlose Firefox-Erweiterung “FB Privacy Watcher” und starten Firefox neu.

2. Dann loggen Sie sich wie gewohnt bei Facebook ein.

3. Anschließend klicken Sie oben rechts auf das neue “fpw”-Icon und wählen den Befehl “Aktivieren”. Beim ersten Start liest das Add-On zuerst die aktuellen Privatsphäre-Einstellungen ein. Kein Sorge: Ihre Facebook-Zugangsdaten können dabei nicht ausgespäht werden, da Sie sich ja bereits zuvor bei Facebook eingeloggt haben; das Add-On klinkt sich einfach in die bestehende Verbindung ein. Das Einlesen der Privatsphäre-Einstellungen dauert etwa eine Minute.

4. Klicken Sie auf Ihre Facebook-Namen, um die Chronik zu laden.

5.  Der FB Privacy Watcher färbt daraufhin jeden Beitrag neu ein. Die Farben zeigen sofort die aktuelle Einstellung:

  • Grün: Öffentlich sichtbar
  • Orange: Nur für Freunde sichtbar
  • Rot: Nur für Sie selbst sichtbar
  • Blau: Benutzerdefinierte Einstellung, z.B. nur bestimmte Freunde
Wenn Sie den Mauszeiger auf den Reiter “fpw Kurzhilfe” am linken Rand bewegen, erscheint ein kleines Popup, das noch einmal die Bedeutung der Farben erläutert.

Der Vorteil der farbigen Markierung: Sie können durch die gesamte Chronik scrollen und sehen sofort, welche Beiträge mit welchen Sichtbarkeits-Optionen versehen wurden.

6. Mit aktiviertem Plugin können Sie auch ganz einfach die Sichtbarkeitseinstellungen verändern. Per Klick auf den farbigen Bereich erscheint ein Farbrad, über das Sie sofort die Sichtbarkeit neu festlegen können.

Facebook Privatsphäre Einstellungen überprüfen mit Facebook Privacy Watcher

Wie unübersichtlich das soziale Netzwerk Facebook in Sachen Privatsphäre-Einstellungen sein kann, wissen wahrscheinlich die meisten. Egal ob es sich um Postings in der Chronik oder um persönliche Informationen im Profil handelt, oft muss man die entsprechende Einstellung erst einmal finden, bevor man sie überhaupt an die eigenen Wünsche anpassen kann. Facebook Privacy Watcher ist ein aktuell für Firefox erhältliches Plugin, das den öffentlichen Status aller Informationen farblich anzeigt und alle Einstellungen schnell anpassen lässt.

Nach der Installation lässt sich die Erweiterung über das Icon in der Symbolleiste aktivieren. Damit das Plugin mit seiner Arbeit beginnen kann, müssen beim ersten Start die Privatsphäre-Einstellungen ausgelesen werden. Dafür öffnet sich ein neuer Tab im Browser. Hier wird das Facebook-Profil neu geladen und die Auslesung der Privatsphäre-Einstellungen beginnt. Ein Fortschrittsbalken gibt Auskunft über den Verlauf.

Ist das Profil erst einmal ausgelesen, werden alle Elemente farblich markiert:

  • Grün: Jeder auf Facebook kann die Daten sehen
  • Orange: Nur für Freunde sichtbar
  • Rot: Vor allen Benutzern versteckt
  • Blau: Für eine Teilmenge Ihrer Freunde sichtbar

Auf diese Weise ist sofort ersichtlich, welche Informationen und Statusmeldungen für wen sichtbar sind.

Um die Einstellungen zu ändern, genügt ein Klick auf eines der farblich markierten Felder. Es öffnet sich ein Menü, über welches die Privatshäre-Einstellungen angepasst werden können. Das Video zeigt die Funktionsweise der Erweiterung noch einmal im Überblick:

Der Download des Plugins findet sich auf der offiziellen Seite.

Quelle: neunetz.com

Facebook: “Soziale Werbung” mit dem eigenen Namen stoppen und deaktivieren

An die Facebook-Werbung am rechten Rand hat man sich schon fast gewöhnt. Hier kann jeder Werbung für seine Facebook-Seiten, Produkte oder Dienstleistungen schalten. Mitunter taucht dort aber auch der eigene Name oder der Name von Freunden unter der Werbung auf. Und zwar immer dann, wenn Sie selbst oder Freunde das beworbene Produkt “liken”, also dort auf “Gefällt mir” geklickt haben. Facebook kombiniert einfach Werbeanzeigen mit Freunden. Sie möchten das nicht? Dann schalten Sie die Werbung mit Ihrem Namen einfach ab.

Werbung? Ja, aber nicht mit meinem Namen und Profilfoto

Basierend auf den “Gefällt mir”-Angaben und geteilten Inhalten packt Facebook oftmals Ihren Namen unter die Werbeanzeigen – die dann bei Freunden und Bekannten inklusive Ihrem Namen auftauchen. Mitunter verwendet Faebook sogar Ihr Profilbild. Um das zu verhindern (und zu sehen, wie sowas aussieht), gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie die Seite www.facebook.com/settings?tab=ads&section=social auf.

2. Anschließend wählen Sie im Feld “Kombiniere meine sozialen Handlungen mit Werbeanzeigen für” den Eintrag “Niemand”.

3. Bestätigen Sie die Änderung mit einem Klick auf “Änderungen speichern”.

Das war’s. Ab sofort erscheint Ihr Name nicht mehr unter den Werbeanzeigen. Weitere Informationen zu “sozialen Werbeanzeigen” finden Sie auf der Facebook-Seite “Über Facebook-Werbung“.

Facebook E-Mail-Adresse: Facebook ändert ungefragt die Kontakt-E-Mail-Adresse. So machen Sie die Änderung wieder rückgängig.

Facebook hat es wieder getan. Still und heimlich wurde mal wieder eine Änderung durchgeführt – und niemand darüber informiert. Diesmal betroffen ist die persönliche E-Mail-Adresse. Still und heimlich wurden alle Profile so angepasst, dass unter “Kontaktinformationen” nicht mehr die ursprünglich angegebene E-Mail-Adresse, sondern die eigene Facebook-Adresse steht. Gut, dass man die Änderung wieder rückgängig machen und wieder die echte E-Mail-Adresse als Kontaktadresse angeben kann.

Ab jetzt: xyz@facebook.com für jeden

Darum geht’s: In den Profileinstellung können Sie einstellen, ob Ihre E-Mail-Adresse bei den Kontaktinformationen angezeigt wird. Bislang wurde hier die eigene persönliche E-Mail-Adresse angezeigt. Das hat Facebook in einer Nacht-und-Nebel-Aktion geändert und alle bisher eingetragen E-Mail-Adressen durch die Facebook-eigene Adresse eingesetzt, die jeder automatisch bekommt. Jeder Facebooker hat so eine Adresse, die sich aus dem Facebook-Profilnamen und “@facebook.com” zusammensetzt, zum Beispiel “mirko.de@facebook.com”. Und genau diese Adresse steht jetzt automatisch bei den Kontaktinformationen.

Facebook möchte damit den E-Mail-Verkehr innerhalb von Facebook halten. Wird an diese Adresse eine E-Mail geschickt, landet sie nicht im normalen E-Mail-Posteingang, sondern im Nachrichten-Posteingang von Facebook. Ganz schön clever – aber auch dreist, die User darüber mal wieder nicht zu informieren.

Zurück zur eigenen Adresse

Sie können die Aktion aber wieder rückgängig machen und Ihre persönliche E-Mail-Adresse (oder gar keine) angeben. Dazu gehen Sie wie folgt vor:

1. Rufen Sie Ihr eigenes Facebook-Profil auf, indem Sie zum Beispiel auf Ihren Namen klicken.

2. Dann klicken Sie unterhalb Ihres Profilfotos auf “Info”.

3. Bei “Kontaktinformationen” folgt ein Klick auf “Bearbeiten”.

4. Hier hat Facebook einfach die Facebook-eigene Adresse ergänzt und als Standardadresse eingetragen. Über die Listenfelder können Sie nun einstellen, ob und wenn ja, welche E-Mail-Adresse bei den Kontaktinformationen angezeigt werden soll. Wer anonym bleiben möchte, stellt bei beiden Adressen “In Chronik verbergen” ein.

Facebook Chat: Profilbilder von Freunden und Seiten als Smiley in den Chat einbauen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Diese sprichwörtliche Weisheit gilt auch beim Facebook-Chat. Nicht nur Smileys lockern das Gesagte auf. Neben den bekannten Smileys können Sie im Chat auch die Nutzersymbole von Freunden oder Pages einsetzen.

Facebook-ID herausfinden

Bevor Sie das Profilfoto eines Freundes oder einer Seite als Mini-Icon in den Chat einbauen können, müssen Sie die passende Facebook-ID herausfinden. Das geht ganz einfach:

1. Rufen Sie die Facebook-Seite des gewünschten Profils auf.

2. In der Adressleiste sehen Sie hinter “www.facebook.com/” die Facebook-ID des Freundes oder der Seite. Bei der Adresse

https://www.facebook.com/tipps.tricks.kniffe

ist zum Beispiel “tipps.tricks.kniffe” die Facebook-ID. Für Mark Zuckerbergs Facebook-Seite www.facebook.com/zuck ist “zuck” die richtige ID. Merken Sie sich die User-ID oder noch besser: kopieren Sie sie in die Zwischenablage, indem Sie sie mit gedrückter Maustaste die Adresse markieren und mit [Strg][C] oder per Rechtsklick in die Zwischenablage kopieren.

Userfoto im Chat verwenden

Sobald Sie die Facebook-ID kennen, können Sie das zugehörige Profilfoto im Chat verwenden. Dazu setzen Sie im Chat die Facebook-ID in doppelte eckige Klammer, zum Beispiel so:

  • [[zuck]]
  • [[tipps.tricks.kniffe]]
  • [[mirko.de]]
Wenn Sie die ID zuvor in die Zwischenablage kopiert haben, können Sie sie auch mit [Strg][V] einfügen. Sobald Sie mit [Return] den Chatbeitrag abschicken, wandelt Facebook die eckigen Klammern in das passende Nutzerfoto um.

Facebook Orts-Informationen: Den Zusatz “in derNähe von” bei neuen Beiträgen deaktivieren

Beim Verfassen neuer Beiträge wird jedes Posting mitunter mit dem Zusatz “in der Nähe von” versehen. Freunde und Bekannte können damit sofort sehen, wo Sie gerade stecken und von wo aus Sie denFacebook-Eintrag vorgenommen haben. Wer das nicht möchte, kann die Ortsangabe deaktivieren.

Aha, du bist also gerade in München

Dass Facebook bei jedem Beitrag gleich den Aufenthaltsort verrät, ist nicht immer sinnvoll. Schließlich möchte man nicht gleich jedem aufs Butterbrot schmieren, wo man gerade steckt. Für Einbrecher und Langfinger sind Abwesenheitsnotizen sowieso ein gefundenes Fressen, da Sie sofort erkennen, dass der Hausbesitzer weit weit weg ist und man ungestört ins Haus einsteigen kann.

Wer zwar bei Facebook aktiv sein aber nicht gleich herausposaunen möchte, muss bereits beim Verfassen des Postings aktiv werden. Im Eingabefeld für die Statusmeldung finden Sie unten links das Ortssymbol und rechts daneben der Ort, den Facebook automatisch ermittelt hat. Klicken Sie hier einfach auf das X neben dem Ortsnamen, um den Ort zu löschen. Oder Sie klicken auf den Ortsnamen und dann im Popupfenster auf das X. Und schon weiß niemand Ihrer Freunde, wo Sie gerade stecken.

“In der Nähe von” in der Facebook-App abschalten

Das Deaktivieren der Ortsangabe funktioniert auch in der Facebook-App. Hierzu schalten Sie in den “Einstellungen” im Bereich “Ortungsdienste” einfach die Ortungsdienste für Facebook aus.

Möchten Sie hingegen bei jedem Posting entscheiden, ob der Aufenthaltsort verraten werden soll oder nicht, lassen Sie die Ortungsdienste aktiviert. Beim Verfassen eines Postings tippen Sie dann auf das tropfenförmige Places-Symbol und dann unten rechts auf das X.

Facebook und andere Logins sicherer machen: Internetverbindung verschlüsseln, bevor Benutzername und Kennwort eingegeben werden

Damit Kennwörter von Hacker und Datenspionen nicht ausgespäht werden können, sollten Anmeldedaten immer verschlüsselt übertragen werden. Facebook scheint diese Grundregel des sicheren Logins egal zu sein. Hier werden Benutzername und Kennwort stets unverschlüsselt übertragen – und erst danach die Datenübertragung verschlüsselt. Wem das zu unsicher ist, kann die Verbindung bereits vor der Eingabe von Facebook-Name und Passwort verschlüsseln.

Facebook-Kennwörter mitlesen

Darum geht’s: Wenn Sie bei Facebook ausgeloggt sind und die Seite facebook.de aufrufen, müssen Sie oben rechts Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Facebook-Kennwort eingeben und dann auf “Anmelden” klicken. Die Anmeldeseite ist allerdings nicht verschlüsselt – erkennbar am fehlenden Schloss-Symbol und “http://” statt “https://” vor der Adresse. Nach dem Klick auf “Anmelden” werden Ihre Anmeldedaten also unverschlüsselt und im Klartext übertragen und könnten mit geeigneten Hackertools problemlos mitgeschnitten werden.

Facebook-Login sicher machen

Damit das nicht passiert, können Sie die Verbindung vorher sicher machen. Hierzu rufen Sie die Facebook-Seite nicht einfach mit “facebook.de”, sondern über die folgende Adresse auf:

https://www.facebook.com

Wichtig ist das “s” in “https”. Das “s” steht für Sicherheit. Zusätzlich erscheinen bei einigen Browsers Schloss-Symbole, etwa bei Google Chrome. Da der Aufruf über das https-Protokoll erfolgt, wird bereits beim ersten Verbindungsaufbau eine verschlüsselte Verbindung hergestellt. Sobald Sie jetzt Ihre Anmeldedaten eingeben und auf “Anmelden” klicken, werden Benutzername und Kennwort in verschlüsselter Form übertragen.

Der Trick funktioniert auch bei anderen Anbietern. Sobald Sie sehen, dass die Anmeldeseite unverschlüsselt ist – also das “s” in “https” oder das Schloss-Symbol fehlt – , geben Sie die Adresse einfach erneut mit vorangestelltem “https” ein, also für den Login zum Kundencenter von 1&1 zum Beispiel statt
http://home.1und1.de

die sicherere Variante

https://home.1und1.de

Facebook Chronik: Headerbilder für die eigene Chronik finden und sofort einsetzen – oder selbst gestalten

An der neuen Chronik von Facebook scheiden sich die Geister. Doch eines muss man ihr lassen: die riesigen Headerbilder sehen schick aus und machen was her. Vorausgesetzt, man hat den Platz mit einem Eyecatcher und Hingucker versehen. Wer gerade kein passende Bild parat hat, findet im Web etliche fertige Facebook-Headerfotos, die garantiert auffallen. Oder Sie erzeugen mit den Headerfoto-Generatoren im Handumdrehen eigene kreative Chronik-Header.

40 Beispiele für gute Header

Beispiele gut gemachter Facebook-Headerfotos gibt es jede Menge. Sehr schön gemacht und eine gute Quelle für eigene Ideen ist die Übersicht von Hongkiat.com. Über 40 Beispiele zeigen sehr anschaulich, was man mit der Timeline alles machen kann.

Wenn Sie selbst auf der Suche nach witzigen oder einfach nur schönen Facebook-Headern sind, sollten Sie sich einen der folgenden Dienste anschauen. Dabei sollten Sie aber nie vergessen, nach dem Einsatz der Coverdienste die Zugriffsrechte zu überprüfen. Wie das geht, steht am Ende des Artikels.

FaceCoverz.com

Auf der Seite facecoverz.com/de finden Sie Hunderte fertige Facebook-Header aus den verschiedensten Kategorien wie “Lustig”, “Cartoon”, “Abstrakt” oder “Film”. Über die Schaltfläche “Fügen Sie zu Ihrem Facebook Profil” können Sie die Vorlagen direkt ins eigene Facebook-Profil übernehmen.

FacebookTimelineBanner

Ebenfalls üppig ist das Angebot von facebooktimelinebanner.com. Hier fehlt allerdings die Ein-Klick-Integration. Um die Vorlagen einzubauen, müssen Sie das Foto per Rechtsklick auf dem eigenen Rechner speichern und dann manuell als Titelfoto festlegen.

 

FBProfileCovers

Bei fbprofilecovers.com reicht ein Klick auf “Make My Facebook Cover”, um das ausgewählte Cover ins eigene Profil hochzuladen. Allerdings ist jedes Foto unten rechts mit einem Hinweis auf “FBProfileCovers.com” versehen.

 

99Covers

Ebenfalls mit Copyright-Hinweis versehen sind die Coverfotos aus der Sammlung 99covers.com. Dafür ist die Auswahl riesig. Und das Einbinden funktioniert ganz einfach per Klick auf “Add as my Facebook Cover”.

 

Facebook-Chronik-Banner selber machen

Neben den oben genannten Diensten mit fertigen, sofort einsetzbaren Coverfotos gibt es einige interessante Tools zum Selbermachen. Hier können Sie zum Beispiel eigenen Fotos aufpeppen und mit wenigen Klicks ins richtige Timeline-Format bringen. Die besten Facebook-Banner-Generatoren sind:

Timeline Cover Banner
FaceItPages
Cover Foto Magic
myFBCovers
CoverCanvas

Wem die Vorlagen nicht zusagen oder wer als kreativer Kopf selbst Hand anlegen möchte, kann mit Photoshop-Vorlagen auch eigene Ideen verwirklichen. Gute Photoshop-Vorlagen gibt es zum Beispiel bei “HighEdWebTech“, “allfacebook” und “Plerzelwupps“.

Nicht vergessen: Facebook-Zugriffe wieder entfernen

Einige Facebook-Coverdienste und -Generatoren verlangen Freigaben auf Bilder und Daten aus dem eigenen Facebook-Account. Das ist zum Beispiel bei myFBCovers notwendig, damit eine Collage aus den Profilfotos der eigenen Freunde erzeugt werden kann.

Allerdings sollten Sie die Zugriffe nach dem Erstellen der Coverfotos wieder sperren. Um den Coverdiensten die Zugriffsrechte wieder zu entziehen, rufen Sie die Webseite www.facebook.com/settings?tab=applications auf. Hier sind alle Anwendungen aufgelistet, die Zugriff auf Ihr Facebook-Konto haben. Zum Entziehen der Zugriffsberechtigung klicken Sie in der jeweiligen Zeile ganze rechts auf das “x” und bestätigen mit einem Klick auf “Entfernen”. Damit kann der jeweilige Dienst nicht mehr auf Ihre Facebook-Daten zugreifen. An den einmal eingestellten und gestalteten Coverbildern ändert sich dadurch nichts.

Facebook Download: Alle eigenen Daten herunterladen mit der neuen erweiterten Download-Funktion

Was hat Facebook eigentlich alles über mich gespeichert? Das können Sie selbst herausfinden. Seit Ende 2010 können Sie Ihr komplettes Facebook-Profil herunterladen (wir berichteten). Facebook-User haben jedoch bemängelt, dass die Downloaddatei bei weitem nicht alle Facebook-Daten enthielt. Jetzt hat Facebook nochmal nachgebessert und die Downloadfunktion erweitert. Jetzt ist wirklich fast alles drin. Zumindest mehr als bei der alten Version.

Erweitertes Facebook-Archiv herunterladen
Um zu erfahren, was Facebook alles weiß, können Sie mit folgenden Schritten die erweiterte Funktion zum Herunterladen des gesamten eigenen Facebook-Profils nutzen:

  1. Loggen Sie sich bei Facebook ein.
  2. Rufen Sie die Seite www.facebook.com/settings auf, und klicken Sie auf “Lade eine Kopie”.
  3. Auf der nächsten Seite klicken Sie im unteren Bereich auf “erweitertes Archiv”.
  4. Dann geben Sie Ihr Facebook-Kennwort ein und klicken auf “Weiter”.
  5. Im letzten Fenster klicken Sie auf “Mein Archiv aufbauen”. Es erscheint die Meldung, dass Ihr Archiv mit allen persönlichen Daten Ihres Facebook-Accounts erzeugt wird.

Sobald das Facebook-Archiv fertig ist, erhalten Sie eine entsprechende E-Mail und können das Archiv herunterladen. Die Archivdatei enthält folgende Facebook-Daten:

  • Login- und Logout-Informationen, darunter die verwendeten IP-Adressen
  • Die eigenen (Chronik-) Profilinformationen, zum Beispiel Kontaktdaten, Telefonnummern, Interessen, Gruppen
  • Informationen zur Re- und Deaktivierung des Facebook-Kontos
  • Vorherige Facebook-Namen
  • Anstupser
  • Erhaltene und gesendete Freundschaftsanfragen
  • Pinnwandbeiträge (Chronikbeiträge) und Inhalte, die Sie selbst und Freunde im eigene Profil (Chronik) gepostet haben
  • Fotos und Videos, die Sie ins eigene Konto hochgeladen haben
  • Ihre Freundesliste
  • Einstellungen zur Sichtbarkeit des Geburtstages
  • Angaben zu Wohnort und Geburtsort
  • Angaben zur Familie und Beziehungsstatus
  • Notizen, die Sie verfasst haben
  • Veranstaltungen, für die Sie zu- oder abgesagt haben
  • Nachrichten, die Sie versendet und erhalten haben
  • Kommentare, die Sie und Ihre Freunde an Ihren (Chronik-) Pinnwandeinträgen, Fotos und anderen (Chronik-) Profilinhalten hinterlassen haben
  • Cookie-Informationen

Das Schöne an der Downloaddatei: es handelt sich um ein HTML-Archiv. Das bedeutet: Sie müssen nur die Downloaddatei entpacken und danach doppelt auf die Datei “index.html” klicken. Das Archiv wird daraufhin im Browser geöffnet, und Sie können – wie bei einer Webseite – durch die einzelnen Rubriken des Facebook-Archivs klicken.

Facebook Timeline gestalten: Kostenlose Photoshop-Vorlage für perfekte Profilbanner

Wer auf die neue Timeline umstellt (wie’s geht, steht hier), hat jede Menge Platz für das neue Profilfoto und viele weitere grafische Spielereien. Soll die Chronik nicht nur mit den üblichen Fotos geschmückt werden, sondern ein ein echter Hingucker werden, ist schon etwas mehr Arbeit vonnöten. Mit geschickt platzierten Fotos wird aus der öden Timeline ein echter Eye-Catcher. Photoshop-Besitzer könne mit einer kostenlosen PSD-Vorlage die Timeline bis ins letzte Pixel optimal anpassen. (mehr …)

Facebook Profilbanner- und Cover-Designer: Ganz einfach faszinierende Titelbilder für die Timeline/Chronik erstellen

Wer bei Facebook die neue Timeline aktiviert (wie’s geht, steht hier), hat in der neuen Chronik eine Menge Platz für das Profilbild. Doch was tun mit der Fläche? Ganz einfach: Nutzen Sie den Platz für ein schickes Coverfoto. Das können Sie mit dem Facebook Cover Designer und anderen Tools ganz einfach selbst erstellen. Und das kostenlos und in Profiqualität. (mehr …)

Facebook Peinlichkeitssuche: In fremden Profilen stöbern und peinliche Aussagen und Fotos finden

Es ist schon erschreckend, was so alles auf Facebook veröffentlicht wird. Dann werden ungeniert peinliche Fotos ins Netz gestellt, geschimpft was das Zeug hält oder über den Chef gelästert. Und jeder denkt: wird schon keiner sehen. Denkste. Es gibt sogar Suchmaschinen, mit denen Sie ruck, zuck in fremden Profilen schnüffeln und Peinlichkeiten anzeigen lassen.

Peinlichkeiten finden mit Facebook-Suchmaschinen
Wie es um die Privatsphäre bei Facebook steht, zeigen Facebook-Suchmaschinen. Hier können Sie gezielt nach Peinlichkeiten suchen, die öffentlich und für jedermann zugänglich auf Facebook gepostet werden. So funktioniert die Peinlichkeitssuche:

1. Zum Durchforsten von Facebook gibt es zwei gut gemachte Suchmaschinen. Rufen Sie eine der beiden folgenden Facebook-Suchmaschinen auf:

youropenbook.org
facebooksearch.com

2. Das Prinzip ist bei beiden Suchdiensten gleich: Um die Peinlichkeiten wildfremder Facebooker zu finden, geben Sie ins Suchfeld Begriffe wie “nackt”, “betrunken”, “Arsch” oder “Party” ein und klicken auf “Search”.

Die Facebook-Suchmaschinen zeigen daraufhin alle öffentlichen Facebook-Einträge mit den passenden Suchbegriffen – Peinlichkeiten inklusive. Hierzu muss man noch nicht mal Facebook-Mitglied sein. Die Suche in öffentlichen Facebook-Einträgen ist auch ohne Facebook-Anmeldung möglich.

Facebook Abonnements: Personen folgen, ohne mit ihnen befreundet zu sein

Facebook muss was tun, um mit Google+ mithalten zu können. Eine der Maßnahmen: Facebook führt das Folgen ein, wie man es bereits von Twitter und Google+ kennt. Das bedeutet: Sie müssen jetzt nicht mehr mit jemandem befreundet sein, um dessen Posts zu folgen. Wie bei Twitter und Google+ können Sie anderen Personen auch ohne Freundschaftsanfrage “zuhören”. Allerdings nur, wenn diese die Abonnement- und Folgen-Funktion aktiviert haben. (mehr …)

Facebook krempelt unsere Freunde um

Das soziale Netzwerk macht einen weiteren Schritt Richtung Google+ und führt automatische Freundeslisten sowie weitere neue Funktionen fürs Kontaktemanagement ein

Die automatischen Freundeslisten, sogenannte Smartlists, bestehen vorläufig aus den vier Listen Arbeit, Schule, Familie und Stadt. Facebook unterteilt die Kontakte anhand der gemachten Angaben automatisch in diese Listen. Sprich: Personen, welche die gleiche Schule wie wir besucht haben (und dies so in ihrem Profil gekennzeichnet haben), kommen automatisch in die Liste «Schule», alle Freunde, die aus dem gleichen Ort sind wie wir, in die Liste «Stadt».

Neben den Smartlists führt Facebook auch zwei neue Listen für «enge Freunde» und «Bekannte» ein. Diese werden natürlich nicht automatisch abgefüllt, sondern müssen von Hand bewirtschaftet werden, wenn man möchte. Mit der neuen Unterteilung soll wieder mehr Übersicht in die Freundesliste kommen, die beim durchschnittlichen Facebook-User zum Ausufern tendiert.

Ein weiterer Vorteil: Während Status-Updates von engen Freunden stets im Newsfeed angezeigt werden, zeigt Facebook künftig für «Bekannte» nur noch einzelne, besonders wichtige Nachrichten an. Zudem lässt sich für jede angelegte Liste ein separater Newsfeed anzeigen, der nur die Nachrichten und Updates der darin enthaltenen Kontakte anzeigt.

Die Neuerungen sollen in den nächsten Tagen bei den Anwendern ankommen. Zusammen mit der erst kürzlich eingeführten Möglichkeit, Nachrichten gezielt an einzelne Kreise, Pardon, Listen zu schicken, kopiert Facebook weiterhin fleissig bei Google+. Das soziale Netzwerk von Google, das sich immer noch in der Testphase befindet, legte den Fokus von Beginn an auf eine saubere Aufteilung der Kontakte und Inhalte.

Facebook Privatsphäre: Foto-Markierungen erst bestätigen, dann veröffentlichen

Endlich nimmt Facebook das Thema Datenschutz und Privatsphäre ernst. Bislang war es so, dass man auf Fotos markiert (getaggt) werden konnte, ohne dass man davon etwas mitbekommen hat. Die Folge: Plötzlich wurde man auf peinlichen Fotos markiert, auf denen Chefs oder Vorgesetzte einen besser nicht erkennen sollten. Auf Wunsch ist das Tagging nur noch per Bestätigung möglich.

Erst bestätigen, dann veröffentlichen

Wie von Facebook gewohnt, ist die Standardeinstellung erst einmal Facebook-freundlich. Leider. Wer die neue Schutzfunktion nutzen möchten, muss mal wieder selbst aktiv werden. Und zwar so:

  1. Klicken Sie auf “Konto” und dann auf “Privatsphäre-Einstellungen”.
  2. Danach klicken Sie in der Zeile “Funktionsweise von Markierungen” auf “Einstellungen bearbeiten”.
  3. Neu sind die ersten beiden Einstellungen. Mit “Profil-Überprüfung” legen Sie fest, ob Sie einen Beitrag (in dem Sie selbst markiert wurden) zuerst bestätigen müssen, bevor er in Profil angezeigt wird. Hierzu klicken Sie auf “Aus” und dann auf “Profil-Überprüfung aktivieren”. Ist die Funktion aktiviert, erscheint links in Ihrem Facebook-Profil der neue Reiter “Freizugebende Beiträge”, in der alle Beiträge auftauchen, die auf Ihre Freigabe warten.

 

Ebenfalls interessant ist die neue Option “Markierungen überprüfen”. Wenn Sie diese aktivieren, müssen alle Markierungen, die von Freunden zu Ihren Inhalten hinzugefügt wurden (etwa Namen-Tags in Fotos) zuerst von Ihnen überprüft werden.

 

Facebook Stalker-Schutz: Auf der Pinnwand Infos über eigene Kommentare, Likes, Profilveränderungen, neue Freunschaften usw. verbergen

Stalker haben’s bei Facebook leicht. Sie müssen nur an die Pinnwand anderer schauen und sehen sofort, wo er auf “Gefällt mir” geklickt hat, mit wem man neu befreundet ist, welche Profilveränderungen vorgenommen wurden oder welche Links und Beiträge kommentiert wurden. Fast alles, was Sie bei Facebook machen, landet auf Ihrer Pinnwand. Das lässt sich ändern. Wer auf seiner Pinnwand weniger Informationen preisgeben möchte, kann die störenden Infos dauerhaft ausblenden.

Die Pinnwand verrät alles

Immer wenn Ihnen etwas gefällt, Sie einen Kommentar abgeben, neue Freundschaften schließen oder Ihr Profil ändern, gibt’s auf Ihrer Pinwand dazu einen neuen Eintrag. Alle Freunde (oder je nach Privatsphäre-Einstellungen auch Freunde der Freunde oder einfach jeder) können ungeschminkt sehen, was Sie so auf Facebook treiben. Falls Sie das nicht möchten, können Sie unerwünschten Informationen dauerhaft ausblenden. Und zwar so:

1. Wechseln Sie zu Ihrer eigenen Profilseite, indem Sie zum Beispiel auf Ihren Namen neben dem Profilfoto klicken.

2. Suchen Sie auf Ihrer Pinnwand einen Eintrag, der zukünftig nicht mehr erscheinen soll, etwa “Hat Max Mustermanns Link kommentiert” oder “Ist jetzt mit Max Mustermann befreundet”. Zeigen (aber klicken Sie nicht) darauf, damit rechts daneben ein X erscheint.

3. Jetzt klicken Sie auf das X, um ein Menü einzublenden. Wählen Sie hier zum Beispiel für Kommentare den Befehl “Alle Kommentaraktivitäten verbergen”. Danach klicken Sie auf “Alle verbergen”.

 

 

4. Wiederholen Sie den Schritt für alle Aktivitäten, über die Sie in Zukunft andere nicht mehr informieren möchten. Bei Einträgen an anderen Pinnwänden lautet der Befehl zum Beispiel “Alle Pinnwandeinträge verbergen”, bei Spielen “Alle Aktivitäten auf der Plattform verbergen”, bei neuen Freundschaften “Alle Freundschaftsaktivitäten verbergen” und bei Likes/Gefällt-mir-Klicks “Alle ‘Gefällt mit’-Angaben verbergen”.

 

 

 

 

Ab sofort werden die ausgeblendeten Aktivitäten auch in Zukunft nicht mehr auf der eigenen Pinnwand veröffentlicht. Und die Pinnwand bleibt das, was sie sein soll: ein Platz auf dem andere Einträge hinterlassen können. Nicht mehr und nicht weniger.

Facebook: Ich sehe was, was du nicht siehst

Hachja, Facebook und seine Privacy-Transparenz. Wahrscheinlich komplizierter als Quantenphysik. Wenigstens die grundlegenden Einstellungen sind ja nun, einigermaßen gut, zugänglich gemacht worden. Schimpft sich ja Privatsphäre-Einstellungen. Sollte man sich mal 5 Minuten Zeit für nehmen und alles nach Belieben einstellen, bevor man Glückskekse öffnen geht.

Dann gibt es ja noch die Pinnwand, wo eure Kontake einsehen können, wo ihr mitkommentiert, an welche Pinnwände ihr schreibt, was euch gefällt, eure Profilveränderungen und was für neue Freundschaften geschlossen wurden. Heute wollen wir unseren Stalkern ein Schnippchen schlagen, und ihnen genau diese Informationen nehmen. Ich finde, eine Pinnwand sollte meine Pinnwandeinträge beherbergen und eben nicht oben genanntes. Das ist nur ein Nice-to-know für Andere. Wer es ok findet, lässt es so.

Die Möglichkeit, die Infos zu verbergen, ist etwas versteckt. Der 5 Punkte-Plan:

  1. Wir suchen einen Eintrag auf unserer Pinnwand, der in etwa so aussieht: “Hat XYs Status kommentiert: Lorem ipsum dolor.”
  2. MouseOver über diesen Eintrag, und das X, welches rechts erscheint, anklicken
  3. “Alle Kommentaraktivitäten verbergen…” auswählen
  4. Die gleichen Schritte wiederholen wir nun mit unseren Likes, Profilveränderungen, neuen Freundschaften und den Pinnwandeinträgen zu Anderen. Natürlich jeder, wie er mag.
  5. Tada! Nun werden nur noch die Pinnwand-Einträge angezeigt.
Das alles lässt sich unter “Optionen bearbeiten” noch einmal einsehen oder aber auch wieder deaktivieren. Zu finden auf eurer Pinnwand, ganz nach unten scrollen.

Umzug von Facebook auf Google+ / Facebook-Freunde in Google+ integrieren

In „Kreise“ (Circles) fügen Sie Freunde und Kollegen, die bereits bei Google+ sind, Ihren Kreisen hinzu. Unter „Personen suchen“ macht das Netzwerk Vorschläge, basierend auf Ihrem Google-Mail-Adressbuch und den Kontakten, die Sie bereits hinzugefügt haben.

Es ist sehr hilfreich alle wichtigen Kontakte für Social-Media-Dienste in einem Maildienst zu sammeln. So bietet zum Beispiel Yahoo Mail den Export des Adressbuchs zu Google+ an, auch Hotmail exportiert auf Wunsch. Sollte Ihr hinzugefügter Kontakt noch nicht in Google+ registriert sein, dürfen Sie ihn per Schaltfläche einladen. (mehr …)

Facebook App sammelt Telefonbuch-Daten: Gesammelte Daten aus dem Handy-Telefonbuch bei Facebook löschen

Die Facebook-App ist eine tolle Sache. Was viele Smartphone-Nutzer aber nicht wissen: wer nicht aufpasst, übermittelt über die Facebook-App das komplette Handy-Telefonbuch an Facebook. Inklusive aller Namen, Mailadressen und Telefonnummern – egal, ob die Personen auf Facebook angemeldet sind oder nicht. Die gute Nachricht: alle übermittelten Kontaktdaten lassen sich wieder löschen.

Das Übermitteln der Telefonbuchdaten unterbinden

Bevor es ans Löschen geht, sollten Sie in der Facebook-App prüfen, ob die Übermittlung der Telefonbuchdaten aktiviert ist oder nicht. Dazu gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Starten Sie die Facebook-App, und tippen Sie auf “Freunde”.
  2. Dann tippen Sie oben rechts auf das Symbol mit dem gebogenen Pfeil.
  3. Tippen Sie auf die Schaltfläche “Kontakte synchronisieren”.
  4. Damit die Facebook-App das Telefonbuch nicht auslesen kann, sollte im folgenden Fenster die Option “Wird synchronisiert” ausgeschaltet sein (Schieberegler auf “0″ stellen).

Bereits gespeicherte Kontaktdaten bei Facebook löschen

Sollte in der Facebook-App die Option “Wird synchronisiert” aktiviert sein, hat Facebook bereits die kompletten Daten aus Ihrem Handy-Telefonbuch. Facebook verwendet die Kontaktdaten zum Beispiel, um neue Freunde vorzuschlagen. Mit folgenden Schritten erfahren Sie, mit welchen Telefonbuch-Kontakten Facebook bereits gefüttert wurden und wie Sie die Daten wieder löschen:

  1. Rufen Sie im Browser die Facebook-Seite auf, und klicken Sie auf “Konto” sowie “Freunde bearbeiten”.
  2. Klicken Sie in der linken Spalte auf “Kontakte”.
  3. In der folgenden Liste erscheinen alle Kontakte, die selbst hinzugefügt oder durch die Telefonbuch-Synchronisation ergänzt wurden. Um die aus dem Telefon importierten Kontaktdaten wieder zu löschen, klicken Sie in der rechten Spalte auf “diese Seite”.
  4. Im folgenden Fenster weist Facebook darauf hin, dass durch das Löschen die Qualität der Freundschaftsvorschläge leidet. Das ist aber kein wirklicher Nachteil. Da die bestehenden Freundschaften davon unberührt bleiben, können Sie die importierten Kontakte bedenkenlos per Klick auf “entfernen” aus dem Facebook-Gedächtnis löschen.

 

Facebook: Schutz vor Mobbing – Nutzer und Seiten melden

Lästereien, Beschimpfungen und Mobbing sind auch bei Facebook keine Seltenheit. Jeder kann über jeden herziehen und ihn bzw. sie schikanieren oder falsche Informationen verbreiten. Das muss man sich nicht bieten lassen. Sie können sich sowohl über Fan-Seiten und Apps als auch über Profile und Beiträge beschweren und eine Löschung beantragen.

(mehr …)