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Quick-Tip: Linux / Raspberry Pi Update und Speicher bereinigen & Zugriff über SSH Putty, MacOS, ChromeOS

Update

 

sudo apt-get update

sudo apt-get dist-upgrade

 

Säubern

am einfachsten ist Linux über BleachBit zu reinigen

sudo apt-get autoremove && sudo apt-get -y autoclean
sudo apt-get clean

und noch zusätzlich

Cache

sudo du -sh /var/cache/apt

 

Thumbnail Cache

anzeigen:

du -sh ~/.cache/thumbnails

löschen:

rm -rf ~/.cache/thumbnails/*

 

Cronjob anlegen

 

sudo crontab -e 

0 0 1 * * sudo apt-get autoremove && sudo apt-get clean && sudo apt-get -y autoclean
5 15 * * 1-5sudo du -sh /var/cache/apt

 

[ Con­trol-X ]
[ y ]
[ Enter ]
 

Unter https://crontab.guru oder http://corntab.com/ oder https://www.bennetrichter.de/tools/crontab-generator/ kann man sich cron­jobs erstel­len las­sen.

 

 


 

Raspberry Pi: SSH einrichten – so geht’s

Auf einem Raspberry Pi läuft traditionell eine Version von Linux. In der Praxis bedeutet dies, dass viele Funktionen auf dem Pi über das Terminal verwaltet werden können, beispielsweise die Installation von neuen Programmen oder Updates oder auch Serverfunktionen des Pis. Der Vorteil: Das funktioniert nicht nur direkt am Raspberry Pi, sondern auch aus der Ferne, also von einem anderen PC im Netzwerk. Dabei kommt Secure Shell oder kurz SSH zum Einsatz. Das Protokoll ermöglicht eine verschlüsselte Verbindung zum Raspi und die Ausführung von Terminal-Befehlen aus der Ferne. Auch Dateitransfers von und zum Pi lassen sich per SSH-Verbindung realisieren.

 

Hinweis: Durch SSH besteht ein Sicherheitsrisiko, falls der RPi Zugang zum Internet hat. Ändern Sie daher unbedingt das Standard-Passwort über den Befehl passwd.

SSH auf dem Raspberry Pi installieren

Aktuelle Versionen von Raspbian oder auch den meisten alternativen Linux-Distributionen kommen ab Werk mit einem SSH-Server. Diesen müssen Sie nur noch aktivieren (s. unten). Falls Sie eine ältere Version von Raspbian oder eine Distribution ohne vorinstallierten SSH-Server verwenden, können Sie diesen schnell nachinstallieren. Öffnen Sie dazu am Raspberry Pi ein Terminal und geben Sie diesen Befehl ein:

sudo apt-get install ssh

Nun müssen Sie den SSH-Server nur noch starten. Dazu geben Sie diesen Befehl ein:

sudo /etc/init.d/ssh start

Damit Sie den SSH-Server nicht jedes Mal manuell starten müssen, können Sie ihn auch automatisch beim Booten aufrufen. 

 

 Enable SSH

As of the November 2016 release, Raspberry Pi OS has the SSH server disabled by default. It can be enabled manually from the desktop:

  1. Enter sudo raspi-config in a terminal window
  2. Select Interfacing Options
  3. Navigate to and select SSH
  4. Choose Yes
  5. Select Ok
  6. Choose Finish

Alternatively, use systemctl to start the service

sudo systemctl enable ssh
sudo systemctl start ssh

When enabling SSH on a Pi that may be connected to the internet, you should change its default password to ensure that it remains secure. See the Security page for more details.

Ab sofort ist der Raspberry Pi dauerhaft für den SSH-Zugriff gerüstet.

 

 

SSH unter Windows nutzen

Windows musste lange ohne einen eigenen SSH-Client auskommen. Beginnend mit dem Fall Creators Update von 2017 hat Microsoft aber eine SSH-Implementierung auf Basis von OpenSSH in die neue Kommandozeile PowerShell integriert. Öffnen Sie also einfach über das Startmenü die PowerShell und geben Sie diesen Befehl ein:

ssh benutzername@IPAdressedesPi

Wie bereits erwähnt ist der Standard-Benutzername “pi”. Die IP-Adresse des Raspis finden Sie beispielsweise über Ihren Router heraus. Am Raspberry Pi selbst gibt der Terminal-Befehl “ifconfig” die aktuellen Netzwerkeinstellungen und damit auch die IP-Adresse aus. Bei der ersten Verbindung müssen Sie die SSH-Schlüssel des Pis bestätigen, wozu Sie einfach “yes” eintippen. Nach Eingabe des Benutzerpassworts können Sie die Fernwartung des Pis komfortabel direkt unter Windows durchführen.

In älteren Windows-Versionen bzw. auf Windows-10-Systemen, die noch nicht mit den neueren Systemupdates versorgt wurden, müssen Sie für die SSH-Verbindung zum Pi auf externe Programme zurückgreifen. Der wohl populärste SSH-Client für Windows ist PuTTY. Das kostenlose Programm öffnet in einem Terminalfenster eine SSH-Verbindung zu Ihrem Pi (oder natürlich jeden anderen SSH-Server). Tragen Sie dazu einfach die IP-Adresse des Pis in das Feld “Host Name” ein, wählen Sie bei “Connection Type” den Punkt “SSH” und klicken Sie auf “Open”. Im nun geöffneten Fenster geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein. Nun können Sie das Terminal des Raspberry Pi von Windows aus bedienen. Natürlich können Sie PuTTY auch unter Windows 10 als Alternative zur Powershell verwenden.

 

 

SSH-Verbindung unter Linux oder macOS nutzen

Arbeiten Sie unter einer Linux-Distribution oder mit dem Mac, ist die SSH-Verbindung zum Pi deutlich einfacher. Beide Systeme kommen ab Werk mit einer SSH-Implementierung. Öffnen Sie einfach das Linux- bzw. macOS-Terminal und geben Sie den entsprechenden Befehl ein. Standardmäßig verbinden Sie sich beispielsweise mit folgendem Befehl per SSH zum Raspberry Pi:

ssh benutzername@IPAdressedesPi

Nun können Sie sich genau wie bei Windows auf der Kommandozeile des Raspberry Pis austoben.

 

Chromebook SSH Client

Secure Shell Extension

The easiest method of using SSH from a Chromebook is by way of a third-party extension, called Secure Shell Extension. With this add-on, you can not only login to your remote machines (via the ssh command), you can also securely copy files to and from those same remote machines (using the Secure FTP command, sftp).

 

How do you install that extension? Easy. Here are the steps:

 
  1. Open the Chrome browser on your Chromebook.

     
  2. Click the Menu button and then click More tools Extensions.

    Screenshot of the chromebook menu.
  3. Click the three horizontal lines in the upper left corner and then select Open Chrome Web Store.

    Screenshot of the Open Chrome Web Store link.
  4. Type Secure Shell Extension in the search bar.

     
  5. Click the Add to Chrome button associated with Secure Shell Extension.

    Screenshot of the Add to Chrome button.
  6. When prompted, click Add extension.

    Screenshot of the Add Extension button.

How to Use Secure Shell Extension

You should now see a new icon in your Chrome browser toolbar. Follow these steps to create a new connection:

 
  1. Click the Secure Shell Extension icon in the Chrome toolbar.

    Screenshot of the Secure Shell Extension icon.
  2. From the drop-down, click Connection Dialog.

    Screenshot of the Connection Dialog entry.
  3. In the resulting window, fill out the necessary information for the connection.

     

In order to create a new connection, you’re only required to fill out the following details:

 

Username@hostname – For this entry, type the username you’ll login with and either the IP address or domain of the remote host. For example, if you need to log into a remote machine with the IP address 192.168.1.166, with a username jack, type jack@192.168.1.166.

 
Screenshot of the New Connection window.

Once you fill out that information, the extension will automatically fill out the username and hostname below the username@hostname line. After you’ve filled out that line, click Enter on your keyboard and, when prompted, click Allow (to give the extension permission to open ssh links).

 
Screenshot of the Allow button.

After giving the extension the necessary permissions, follow these steps to complete the connection:

 
  1. Type yes and click Enter on your keyboard to continue with the connection, type the password for the remote user, and click Enter on your keyboard.

    Screenshot of the SSH password prompt.
  2. You should now find yourself on the terminal window of the remote machine.

     

When you’re finished working on the remote machine, type exit and click Enter on your keyboard. You will then be prompted to type x to complete the exit from the extension.

 

Reconnecting

One nice thing about the Secure Shell Extension is that it will remember your connections. Click on the extension icon (in the Chrome toolbar) and you’ll see your saved connections listed. Click on an entry and type the remote user password for that machine to login.

 
Screenshot of the newly added connections.

If, instead, you need to connect to a different machine, open the Connection Dialog and click [New Connection]. Fill out the same information you did before (with the username/IP address for the new remote machine) and your new connection is ready. When you have more than one connection saved, all of those connections will be listed (for quick access) in the Secure Shell Extension drop-down.

 

That’s all there is to it. With the assistance of a simple third-party extension, you can gain easy and secure access to your remote machines … all from your user-friendly Chromebook.

iPhone: WLAN-Passwort anzeigen, so geht’s

Ist es möglich, das WLAN-Passwort auf einem iPhone oder iPad anzeigen zu lassen? Offiziell nicht, doch es geht über kleine Umwege. Wir erklären, wie man an das WLAN-Passwort des iPhones kommt.

In iOS direkt können wir uns leider nicht das WLAN-Passwort anzeigen lassen. Im Folgenden zwei Möglichkeiten, mit denen man dennoch an den Code kommt.

WLAN-Passwort des iPhones über den Mac aufrufen

Die meisten dürften die Schlüsselbundverwaltung von Mac und iPhone nutzen, wer die entsprechenden Geräte besitzt. Über die Apple ID werden automatisch auch die WLAN-Zugänge ausgetauscht. Sehr praktisch, denn somit muss man nicht jedes Gerät einzeln in einem Netzwerk anmelden, sofern sich die Geräte schon mal mit den entsprechenden Daten synchronisieren konnten. Die Aktivierung auf dem Mac erfolgt über die OS X Systemeinstellungen -> iCloud ->Schlüsselbund, gleicher Pfad gilt für das iPhone in den iOS-Einstellungen.

Die WLAN-Passwörter sind somit auch auf dem Mac gespeichert, sofern dieser mit der selben Apple ID wie das iPhone verbunden ist. (Das geht dann zum Beispiel so weit, dass mein stationärer iMac das Passwort aus dem Urlaub kennt.)

Und auf dem Mac kommen wir schnell zum Ziel, also an das WLAN-Passwort:

  • Schlüsselbundverwaltung zum Beispiel über die OS X-Suche aufrufen,
  • Nach dem Netzwerknamen suchen,
  • Haken bei Passwort einblenden setzen,
  • Anmelde-Passwort des Rechners eingeben.

wlan-passwort-anzeigen

iPhone: WLAN-Passwort dank Jailbreak herausfinden

Direkt auf dem iPhone kommt nur der an das Kennwort, der einen Jailbreak durchgeführt hat. Dies ist also keine Methode für „jedermann“!

Auf einem gejailbreakten Gerät ist es möglich, über den Jailbreak-App Store Cydia eine App a la WiFi Passwords zu installieren. Hiermit können die WLAN-Passwörter angezeigt werden.

Mac: effizienter arbeiten mit zwei Fenstern

Unter dem Mac-Betriebssystem El Capitan lassen sich kinderleicht zwei Apps nebeneinander darstellen. Wie das funktioniert, zeigt unser Kurztipp zu Mac OS X 10.11.

Was auf dem iPad geht, ist seit «El Capitan» auch auf dem Mac möglich. Mit der Funktion «Split View» trennen Sie schnell und leicht den Bildschirm, um beispielsweise während dem Durchstöbern im Finder im Fenster nebenan im Browser zu navigieren. Etwas verwirrend ist anfangs die Handhabe, dabei geht das eigentlich kinderleicht.

Um «Split View» zu verwenden, drücken und halten Sie das grüne Kreissymbol des Programmfensters. Wenn Sie die Taste gedrückt halten, verkleinert sich das Fenster. Es lässt sich nun bewegen. Schieben Sie, während Sie die Schaltfläche noch immer gedrückt halten, das aktuelle Fenster in den linken oder rechen Bildschirmbereich.

splitview

Klicken Sie dann auf die App, die im gegenüberliegenden Bildschirmbereich angezeigt werden soll. Die schwarze Trennlinie in der Mitte lässt sich verschieben, um der einen oder anderen App mehr Platz einzuräumen. Sie können nun in zwei Apps gleichzeitig arbeiten.

Der Wechsel zwischen zwischen Apps erfolgt via Mission Control (Tastenkombination: CTRL+Aufwärtspfeil).

Hinweis: Nicht alle Mac-Apps unterstützen das Feature.

5 Tipps zu Smartphone-Akkus

smartphoneakku
Ein iPhone am Samsung-Ladegerät aufladen? Das Smartphone über Nacht eingesteckt lassen? Hier einige Tipps zum Laden und Entladen herkömmlicher Akkus.

 

1. Schneller laden mit Originalladegerät

Dieser Tipp gilt besonders für Geräte von Samsung und Apple, allen voran für das iPad. Während die meisten Android-Smartphones problemlos Ladegeräte anderer Hersteller verwenden können, gibt es bei iPhones und iPads einige Hindernisse. Das iPad-Ladegerät leistet deutlich mehr als das iPhone-Ladegerät. In Zahlen: 2100 Milliampere (mA) beim iPad gegen 1000 mA beim iPhone. Mit dem Originalladegerät ist das iPad in rund 5 Stunden komplett aufgeladen, während es mit dem iPhone-Ladegerät gut 10 Stunden benötigt.
Ladegeräte von Samsung und Apple bremsen sich zudem gegenseitig aus. Schliesst man also ein Galaxy-Smartphone an ein Apple-Ladegerät an, wird die Leistung massiv beschränkt, wodurch das Laden deutlich länger dauert. Umgekehrt passiert dasselbe. Die Ladezeit Ihres Geräts können Sie auch selbst ausrechnen. Teilen Sie die Kapazität Ihres Akkus (in mA/h) durch die Leistung des Ladegeräts (in mA) und addieren Sie 20 Prozent zum Ergebnis für den Effizienzverlust. Einen Onlinerechner gibt es ebenfalls.

 

2. Laden per USB

Fast alle Smartphones lassen sich mittlerweile auch per USB aufladen. Dabei ist aber Vorsicht geboten. Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene USB-Anschlüsse: den Standardanschluss und den Ladeanschluss. Der Standardanschluss liefert nur gerade 100 mA an das Gerät, der Ladeanschluss immerhin 500 mA. Leider sind USB-Anschlüsse praktisch nie in dieser Hinsicht angeschrieben. Man muss also ausprobieren oder die Bedienungsanleitung hervorkramen. Für Tablets sind die 500 mA des Ladeanschlusses so oder so zu wenig.
USB-3.0-Anschlüsse liefern 900 mA Strom, funktionieren allerdings nur mit Geräten, die USB 3.0 auch unterstützen. Aktuelle Smartphones verwenden jedoch USB 2.0 wegen der kleineren Stecker. Ein weiteres Problem kann ein USB-Hub werden. Verfügt dieser nicht über einen eigenen Stromanschluss, werden die 500 mA im Hub an alle angeschlossenen Geräte verteilt. Bei Geräten mit Micro-USB-Anschluss ist es dafür egal, welches Kabel Sie verwenden. Alle liefern gleich viel Saft.

 

3. Laden über Nacht

Ein hartnäckiger Mythos besagt, dass man einen Akku nur so lange laden darf, bis er voll ist. Dann sollte man ihn ausstecken, da sonst das Gerät beschädigt wird. Spätestens seit Lithium-Ionen-Akkus ist dies kein Thema mehr. Diese modernen Akkus verfügen über einen eingebauten Controller, der die Stromzufuhr in den Akku reguliert. Ist ein Smartphone-Akku also voll, lädt er sich schlicht nicht weiter auf. So können Sie Ihr Smartphone mit gutem Gewissen über Nacht laden lassen, ohne einen Leistungsverlust zu befürchten.

 

4. Komplett entladen für eine längere Lebensdauer

Noch ein Mythos, der seit Lithium-Ionen kein Thema mehr sein sollte. Moderne Akkus kennen keinen Memory-Effekt mehr und müssen dadurch nicht komplett leergebraucht werden. Einige Hersteller empfehlen dennoch, den Akku von Zeit zu Zeit aufzubrauchen, um die Lebensdauer zu verlängern. Das kommt hauptsächlich daher, dass ein Akku nur eine bestimmte Anzahl an Aufladungen mitmacht, bevor er an Leistung verliert. Braucht man den Akku regelmässig komplett auf, lädt man ihn im Durchschnitt seltener auf, was zu einer längeren Lebensdauer des Akkus führt. Ein durchschnittlicher Smartphone-Akku verliert über 1000 Ladezyklen rund 20 Prozent seiner Leistung.

 

5. Sorge tragen

Akkus werden eher nicht mit Samthandschuhen angefasst. Anders als Speicherkarten oder Ladegeräte scheint der Akku robust zu sein. Unter der harten Plastikschale verbirgt sich jedoch komplexe Chemie, die gut geschützt werden sollte. Lassen Sie den Akku so viel wie möglich im Gerät, wo er optimal geschützt ist. Vermeiden Sie im Allgemeinen Stösse auf die Batterie. Ausserhalb des Geräts lohnen sich Plastikabdeckungen für die Konnektoren, sofern verfügbar. Bei kaltem Wetter verlieren Akkus übrigens schneller ihren Saft. Halten Sie Ihren Akku also warm und tragen Sie ihn nahe am Körper oder in einer Tasche mit Wärmeelementen.

Mac und PC per Android, iPhone und iPad fernsteuern mit Chrome Remote Desktop – So geht’s – ähnlich TeamViewer

Im Urlaub oder sonstwo unterwegs per Android, iPhone oder iPad auf den heimischen PC oder Mac zugreifen? Dank der Chrome Remote Desktop App kein Problem. Damit kannst du dir den Mac- oder PC-Bildschirm auf den Smarthpone- oder Tablet-Bildschirm holen und den heimischen Rechner so steuern, als säße man direkt davor. Wir zeigen, wie einfach das geht.

Erster Schritt: Chrome Remote Desktop auf dem Rechner installieren

Damit der Fernzugriff klappt, musst du zuerst auf dem PC oder Mac die Chrome-App Chrome Remote Desktop installieren. Das geht so:

1. Zuerst installierst du die Chrome-Erweiterung Chrome Remote Desktop.

2. Dann startest du die App Chrome Remote Desktop und klickst auf im Feld Meine Computer auf Jetzt starten und dann auf Remote-Verbindung aktivieren.

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3. Chrome lädt anschließend die Fernsteuersoftware für den Mac bzw. PC herunter. Nach dem Download auf die heruntergeladene Datei klicken, um die Software zu installieren.

4. Nach der Installation in der Chrome Remote Desktop App erneut auf Remote-Verbindung aktivieren klicken und die mindestens 6-stellige PIN-Nummer für den Fernzugriff festlegen.

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5. Im nächsten Fenster nochmal die PIN eingeben, um die Fernverbindungen zuzulassen. Die PIN muss mindestens sechs Ziffern haben; wir empfehlen aber ein längere PIN mit mindestens 10, besser 12 Stellen. Je mehr, desto sicherer.

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Die Einrichtung auf dem PC bzw. Mac ist damit abgeschlossen. Ab sofort kannst du über die Chrome Remote-App in Verbindung mit deinem Google-Konto und der PIN auf den PC-/MAC-Bildschirm zugreifen. Per Klick auf Remote-Verbindung deaktivieren kannst du den Fernzugang auch wieder ausschalten.

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Zweiter Schritt: Per iPhone- und iPad auf den PC zugreifen

Sobald auf dem PC oder Mac die Remote-Verbindungen zugelassen sind, kannst du von jedem Android, iPhone und iPad aus auf deinen Rechner zugreifen. Und zwar so:

1. Zuerst musst du die App Chrome Remote Desktop für iOS bzw. für Androidinstallieren.

2. Nach dem Start der App musst du dich zuerst mit deinem Google-Konto anmelden.

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3. Anschließend erscheint unter Meine Computer eine Liste aller Computer, auf die du direkt zugreifen kannst. Es tauchen also nur die Rechner auf, auf denen – wie oben beschrieben – die Chrome-Remote-App und Fernzugriffssoftware installiert ist und auf denen die Remote-Freigabe aktiviert ist. Zudem muss auf beiden Geräten (PC/Mac und Smartphone) die Anmeldung über dasselbe Google-Konto erfolgen.

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4. Für den Fernzugriff tippst du einfach auf den gewünschten Computernamen. Im nächsten Schritt musst du nur noch die PIN für den Fernzugriff eingeben und auf Verbinden tippen.

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Und siehe da: Schon erscheint auf dem Tablet oder Smartphone der komplette Desktop des PCs oder Macs. Per Finger lässt sich jetzt der komplette Rechner fernsteuern. Die Menüleiste ganz oben bietet weitere Optionen, etwa ein Extra-Keyboard, die Aktivierung des Vollbildmodus oder das Senden des [Strg][Alt][Entf]-Shortcuts.

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Mit Mac und iPad über das iPhone telefonieren

iOS 8 machte bei der Zusammenarbeit von iOS und Mac OS X einen großen Schritt nach vorne. Es ist jetzt nicht nur möglich, SMS mit eurem iPad oder Mac zu senden und zu empfangen. Ihr könnt darüber hinaus auch die Mobilfunkverbindung eures iPhones verwenden, um mit eurem Mac oder eurem iPad Anrufe zu machen und zu empfangen.

Voraussetzungen

Stellt zunächst sicher, dass ihr auch alle Voraussetzungen erfüllt: Ihr benötigt ein iPhone mit mindestens iOS 8.0 und freigeschaltetem Mobilfunkvertrag. Auf der anderen Seite braucht ihr ein anderes iOS 8 Gerät oder einen Mac mit Mac OS X Yosemite.

iPhone-Mobilanrufe aktivieren

Im ersten Schritt ist es erforderlich, dass ihr euch auf allen Geräten – einschließlich eures Mac – mit demselben iCloud Account anmeldet.

  • iOS: Einstellungen > iCloud
  • Mac OS X: Systemeinstellungen > iCloud

Es ist überdies notwendig, dass alle Geräte mit demselben WLAN-Netzwerkverbunden sind.

  • iOS: Einstellungen > WLAN
  • Mac OS X: Menüleiste > WLAN-Symbol

Aktiviert nun auf jedem eurer Geräte iPhone-Mobilanrufe:

iPhone-Mobilanrufe am iPhone aktivieren

Einstellungen > FaceTime > iPhone-Mobilanrufe [aktivieren]

Auf eurem iPhone wechselt ihr in die Einstellungen und tippt auf FaceTime. Aktiviert hier den Button für iPhone-Mobilanrufe. Diese Funktion am iPhone zu aktivieren ist die Grundvoraussetzung dafür, dass das iPhone eure Anrufe überhaupt an euer iPad und euren Mac weiterleiten wird.

Überprüft an dieser Stelle auch, ob unter Apple-ID die richtige E-Mail-Adresse eingetragen ist; sie muss auf allen Geräten identisch sein.

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iPhone-Mobilanrufe am iPad aktivieren

Einstellungen > FaceTime > iPhone-Mobilanrufe [aktivieren]

Der Weg am iPad unterscheidet sich nicht von jenem am iPhone. Vergesst dennoch nicht darauf, die iPhone-Mobilanrufe auch hier zu aktivieren und zu kontrollieren, ob die richtige Apple-ID eingetragen ist.

iPhone-Mobilanrufe am Mac aktivieren

FaceTime > FaceTime (Menüleiste) > Einstellungen > iPhone-Funknetzanrufe [aktivieren]

Möchtet ihr auch auf eurem Mac telefonieren, müsst ihr die FaceTime App öffnen. Klickt in der Menüleiste auf FaceTime und dann auf Einstellungen. Aktiviert im Einstellungsfenster die Option iPhone-Funknetzanrufe.

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Anrufe mit Mac und iPad empfangen

Das Empfangen von Anrufen mit eurem Mac oder iPad ist ganz einfach. Ihr werdet eine entsprechende Benachrichtigung sehen, die ihr nur noch annehmen müsst. Auf eurem iPad sieht diese Benachrichtigung ganz genauso aus wie auf eurem iPhone…

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…am Mac ein wenig anders:

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Anrufe mit Mac und iPad tätigen

Um Anrufe von eurem iPad aus zu tätigen, öffnet die Kontakte App, wählt einen Kontakt aus und tippt einfach auf eine Nummer. Der Anruf wird dann direkt über euer iPhone ausgeführt.

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Auf eurem Mac funktioniert das ganze sehr ähnlich: Öffnet die Kontakte App, wählt einen Kontakt aus und drückt unter Anruf auf Audio.

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Gespeicherte Safari-Kennwörter auf dem iPhone und iPad anzeigen und löschen

Bequem ist die Funktion Automatisches Ausfüllen ja schon. Einmal eingegeben Kennwörter für eBay, Facebook, Google & Co. merkt sich der Safari-Browser auf Wunsch. Beim nächsten Mal sind die Zugangsdaten bereits vorab ausgefüllt. So muss man sich nicht jedes Kennwort merken. Kehrseite der Medaille: Wenn alles automatisch ausgefüllt wird, vergisst man das Kennwort leicht. Gut, dass es im iPhone und iPad die Möglichkeit gibt, die gespeicherten Passwörter und Zugangsdaten im Klartext anzuzeigen.

Kennwort vergessen? Macht nichts.

Über die Safari-Einstellungen lassen sich alle bislang gespeicherten Benutzername und Kennwörter abrufen. Die Zugangsdaten sind mit demselben PIN-Code geschützt mit dem auch das iPhone bzw. iPad geschützt ist. Das bedeutet aber auch: Wenn Sie auf den PIN-Code verzichten und das Gerät nicht per Code schützen, sind auch die gespeicherten Kennwörter ungeschützt. Jeder, der das iPhone oder iPad in die Finger bekommt, kann dann problemlos die Kennwörter auslesen.

Um an die gespeicherten Passwörter zu kommen, sind folgende Schritte notwendig:

1. Wechseln Sie in den Bereich Einstellungen.

2. Tippen Sie auf Safari.

3. Hier tippen Sie auf Kennwörter & Automatisch ausfüllen.

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4. Tippen Sie auf Gesicherte Kennwörter.

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5. Auf der folgenden Seite sind alle Webseiten aufgeführt, für die im Safari-Browser die Zugangsdaten wie Benutzername und Kennwort gespeichert wurden. Um die Passwörter im Klartext anzuzeigen, tippen Sie auf den entsprechenden Eintrag. Ist das iPhone bzw. iPad mit einem PIN-Code geschützt, müssen Sie sicherheitshalber den Code noch einmal eingeben. Ist das Gerät ungeschützt, kommt man ohne zusätzliche Codeabfrage an die gespeicherten Zugangsdaten.

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6. Auf der folgenden Seite steht zur jeweiligen Webseite der gespeicherte Benutzername und das zugehörige Kennwort in Klartext.

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Natürlich lassen sich die gespeicherten Zugangsdaten auch löschen. Dazu zurück zur Übersichtsseite wechseln und oben rechts auf Bearbeiten tippen. Jetzt lassen sich die zu löschen Einträge markieren und per Tipp aufLöschen aus dem Safari-Gedächtnis tilgen.

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Benutzernamen und Kennwörter zukünftig nicht mehr speichern

Wer nicht möchte, dass der Safari-Browser sich die Zugangsdaten merkt, kann die Speicherfunktion auch komplett ausschalten. Dazu auf der Safari-Einstellungsseite die Option Namen und Kennwörter ausschalten. Dann müssen Sie bei der Anmeldung die Zugangsdaten jedes Mal aufs Neue eingeben.

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iPhone & iPad: Text fett, kursiv und unterstrichen formatieren

E-Mails sehen meist langweilig. Oft bestehen die Mailtexte nur aus öden Textwüsten. Von Abwechslung keine Spur. Dabei geht es auch anders. Wer Textpassagen hervorheben möchte, kann sie anders formatieren. Zum Beispiel fett,schräggestellt oderunterstrichen.

Texte formatieren in Mail-Apps

Auch wenn es auf der iPhone- und iPad-Tastatur keine Buttons zur Textformatierung gibt, lassen sich Texte mit einem Trick trotzdem hervorheben. Und zwar so: Zuerst wie gewohnt in der Mail-App den gewünschten Text eingeben. Dann doppelt auf das Wort tippen, das anders hervorgehoben werden soll. Möchte man mehr als nur ein Wort markieren, kann man mithilfe der blauen Punkte die Textmarkierung erweitern. In der schwarze Menüzeile erscheinen die Befehle zum Ausschneiden und Kopieren.

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Hier ganz rechts auf den Pfeil tippen, um weitere Befehle einzublenden. Dann auf den Button [BIU] tippen.

iphone-ipad-text-fett-unterstrichen-kursiv-schraeg-2

Jetzt erscheinen die passenden Schaltflächen für “Fett”, “Kursiv” und “Unterstrichen. Beim Tipp auf einen der Button wird der derzeit blau markierte Text formatiert.

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Der Trick funktioniert nicht nur mit der Standard-Mail-App; auch in anderen Mail-Apps wie Gmail von Google lassen sich die Textauszeichnungen nutzen. Nur in WhatsApp, iMessage und anderen Social Media Apps wie Facebook klappt’s leider nicht. Aber vielleicht ist es nur eine Frage der Zeit, bis die App-Entwickler die Formatierungsfunktionen ebenfalls in die Apps einbauen.

iPad auch am PC laden: Das “iPad lädt nicht”-Problem lösen und iPads am Rechner laden

Das iPad ist beim Laden ganz schön stromhungrig. So hungrig, dass sich iPads an normalen Windows-Rechnern – egal ob Notebook oder Desktop – nicht aufladen lassen. Trotz Anstöpseln an die USB-Buchse des PCs erscheint auf dem iPad-Display die Meldung “iPad lädt nicht“. An Apple-Rechnern funktioniert das Laden per USB hingegen, da hier die USB-Spannung höher ist. Doch auch für PC-Besitzer gibt es eine Lösung, um iPads direkt am Rechner zu laden.

Freeware “Asus AI Charger” lädt iPads

Damit sich iPads nicht nur per Apple-Netzteil, sondern auch über den PC laden lassen, gibt es von Asus das Gratisprogramm “Asus AI Charger“. Es sorgt dafür, dass die USB-Ports am PC genügend Spannung für das Laden des iPads erhalten. Die Freeware wurde eigentlich für PCs mit Asus-Mainboard entwickelt, funktioniert aber auch an allen anderen PCs und Notebooks.

iPhone aufräumen: Platz auf iPhone und iPad schaffen durch das Löschen temporärer Dateien

Mit der Zeit sammeln sich auf dem iPhone mehr und mehr Daten und Programme auf dem Gerät an und irgendwann wird selbst auf dem größten iPhone der Speicherplatz knapp. Im Gegensatz zu vielen anderen Smartphones lässt sich das iPhone leider nicht durch einfaches Einstecken einer größeren Speicherkarte erweitern, sondern hat eine fest vorgegebene Speichergröße. Um wieder Platz zu schaffen, bleibt nichts anders übrig als Daten auf dem Gerät zu löschen. Doch müssen es nicht unbedingt liebgewordene Bilder, Videos, Musik oder Programme sein. Denn auf dem iPhone sammeln sich mit der Zeit auch große Mengen an temporären Daten, die getrost gelöscht werden können. So tummeln sich zum Beispiel in einigen namhaften Nachrichten-Apps schnell über 100 Megabyte an temporären Daten, die mehr oder weniger überflüssig sind. Dumm nur, dass das Betriebssystem des iPhones hierfür keine Funktion bietet. Doch mit einem kleinen nützlichen Hilfsprogramm namens “PhoneClean” schaffen Sie schnell und unkompliziert wieder jede Menge freien Speicherplatz auf dem iPhone.

CCleaner für das iPhone

Laden Sie von der Webseite www.imobie.com/phoneclean die Freeware “PhoneClean”, und installieren Sie diese auf Ihrem Windows- oder Apple Rechner. Nach dem Start bekommen Sie direkt die drei Arbeitsschritte zur Säuberung des iPhones angezeigt:

1. Verbinden Sie das iPhone per Kabel mit dem Rechner

2. PhoneClean erkennt das Gerät automatisch und beginnt den Speicherplatz des iPhones nach überflüssigen Daten abzusuchen. Nach einigen Minuten zeigt es Ihnen die Art und Menge der gefundenen Daten an. Sie können nun selbst durch einfaches Setzen eines Hakens wählen, welche Daten gelöscht werden sollen

3. Im dritten Schritt löscht PhoneClean die zuvor von Ihnen ausgewählten Daten

Nach diesem Durchlauf können Sie Ihr iPhone wieder trennen und dürften wieder jede Menge freien Platz auf dm Smartphone haben. Nicht selten bringt eine solche Aktion über einen Gigabyte freien Speicher, der zuvor unnütz belegt war.

phonecleaner-iphone-temporaere-dateien

AirPrint für alle: Mit dem iPad oder iPhone Dokumente auf beliebigen Druckern ausdrucken

Smartphones und Tablets haben längst Einzug in unseren Alltag gehalten. Mails, Bilder, Webseiten oder Dokumente sind so jederzeit auf dem Gerät selbst abrufbar und verfügbar. Trotz der elektronischen Verfügbarkeit, kommt es ab und an vor, dass man auch einen Ausdruck eines Dokuments, wie zum Beispiel bei Eintrittskarten, benötigt. Hat man ein iPhone oder ein iPad und einen modernen Drucker, der das AirPrint Protokoll von Apple unterstützt, ist dies kein Problem. Sie können direkt von dem Apple Gerät über das Netzwerk auf dem Drucker ausdrucken. Doch was, wenn der eigene Drucker dieses Protokoll noch nicht unterstützt oder auch überhaupt keine Netzwerkschnittstelle hat? Mit etwas Einrichtungsarbeit, einem PC oder Laptop und einem kleinen Hilfsprogramm können Sie dennoch über das iPhone oder iPad drucken.

Und so funktioniert das Ganze:

1. Stellen Sie zunächst sicher, dass der Drucker an Ihrem Rechner angeschlossen ist und dort einwandfrei funktioniert, das heißt Dokumente über den PC gedruckt werden können. Des Weiteren muss der PC über das heimische Netzwerk erreichbar sein.

2. Nun benötigen Sie ein Hilfsprogramm, dass das AirPrint Protokoll auf dem Rechner einbindet. Zu empfehlen ist hier zum Beispiel das kostenlos von Netgear erhältliche Netgear Genie Programm.

3. Laden Sie Netgear Genie aus dem Internet herunter und installieren Sie es auf dem Rechner, an dem auch der Drucker angeschlossen ist.

4. Nach der Installation starten Sie Netgear Genie und rufen den Menüpunkt “AirPrint” auf. Dort können Sie dann den Drucker auswählen, der per AirPrint erreichbar sein soll. Netgear Genie merkt sich diese Einstellung, und wenn Sie unter Einstellungen auch die Autostartfunktion aktivieren, ist AirPrint nach jedem Rechnerstart automatisch verfügbar.

5. Nun sind alle Einrichtungsschritte erledigt. Zum Drucken rufen Sie ein Dokument auf dem iPhone oder iPad auf und wählen die Option “Drucken”. Sofern der Rechner und der Drucker eingeschaltet sind, erscheint Ihr eigener Drucker in der Druckerauswahl und lässt sich per AirPrint nutzen.

iPhone & iPad: Alle 860 Emoji-Symbole der iPhone-Tastatur im Überblick

Text-Smileys sind out; Emojis sind in. Dank Emojis können Sie in E-Mails und SMS-Nachrichten statt langweiliger Textsmileys wie 🙂 oder 😉 witzige Smiley-Icons einsetzen – vorausgesetzt, Sie haben unter “Einstellungen | Allgemein | Tastatur | Tastaturen | Emoji-Symbole” die Emoji-Funktion aktiviert. Dann stehen Ihnen rund 860 pfiffige Icons zur Auswahl. Von Smileys über Gebäude, Pfeile, Länderflaggen und Tiere ist alles dabei. Allerdings sind die Emojis in vielen Kategorien und Unterkategorien versteckt. Für einen schnellen Überblick über alle Emojis haben wir hier für Sie mal alle Emoji-Icons in einer Übersicht zusammengefasst.

Auf der iPhone-Tastatur sind die Emoji-Smileys in sechs Kategorien unterteilt (per Klick auf den Link gelangen Sie direkt zur Kategorie):

Emoji-Smileys









Emoji-Tiere und -Pflanzen






Emoji-Gegenstände











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iPhone & iPad: In welchem Ordner liegt die App?

Damit es auf den iPhone-Screens nicht zu unübersichtlich wird, lassen sich die Apps thematisch in Ordner packen. Eigentlich eine praktisch Sache. Allerdings weiß man mitunter gar nicht mehr, in welchem Ordner denn nun die eine oder andere App steckt. Dabei lässt sich genau das ganz einfach herausfinden.

Die Suche verrät auch den Ordner

Am einfachsten geht’s über die Suchfunktion des iPhones. Damit finden Sie nicht nur blitzschnell die App, sondern erfahren auch den passenden Ordner:

1. Blenden Sie die Suche ein, indem Sie den Startbildschirm nach rechts schieben oder zwei mal hintereinander auf den Home-Button klicken (kein Doppelklick, sondern mit einer Pause zwischen den Klicks).

2. In Suchfeld geben Sie den Namen der gesuchten App ein.

3. Was kaum bemerkt wird: In der Trefferliste steht rechts neben dem App auch der Ordner, in den Sie die App gelegt haben. Zum Starten der App tippen Sie einfach auf den App-Namen.

iPhone und iPad: Den App Store schneller machen und keine App-Informationen mehr an Apple senden

Seit der iOS-Version 6 scheint der App Store nur noch im Schneckentempo zu arbeiten. Falls Sie auch das Gefühl haben, dass der App Store früher wesentlich flotter reagierte und jetzt trotz schneller Internetverbindung regelmäßig Pausen einlegt, können Sie dem App Store wieder Beine machen. Indem Sie eine der neuen iOS-6-Funktionen wieder abschalten.

Genius ist schuld

Viele Anwender berichten, dass die AppStore-Bremse seit der Einführung der neue Genius-Funktion für Apps greift. Genius ist die künstliche Intelligenz des AppStores und versucht, anhand Ihrer bisherigen Apps und AppStore-Besuche passende Apps zu finden. Mögen Sie zum Beispiel Rennspiele, schlägt Genius ähnliche Rennspiele vor. Dafür muss Genius natürlich stets im Hintergrund aktiv sein und Ihnen praktisch über die Schulter schauen. Das kostet Zeit.

Um den AppStore wieder schneller zu machen (und falls Sie die Genius-Empfehlungen sowieso nie nutzen), können Sie Genius für Apps folgendermaßen abschalten:

1. Wechseln Sie in den Bereich “Einstellungen”, und tippen Sie auf “Datenschutz” und “Ortungsdienste”.

2. Auf der nächsten Seite blättern Sie ganz nach unten und tippen auf “Systemdienste”.

3. Hier deaktivieren Sie die Option “Genius für Apps”.

Alternativ hierzu können Sie Genius auch über Ihre iTunes-ID deaktivieren. Das geht unter  ”Einstellungen | iTunes & App Stores | Apple ID | Apple-ID anzeigen” mit der Option “Genius für Apps deaktivieren”. Apple weist anschließend noch einmal darauf hin, dass Sie ab sofort keine App-Empfehlungen mehr erhalten und Ihr iPhone/iPad auch keine Informationen über Apps mehr an Apple sendet.

iPhone, iPad: Alte Backups löschen – wahlweise in iTunes oder direkt im Explorer bzw. Finder

Sicherheit ist Trumpf: Das Erstellen eines Backups beim Synchronisieren von iPhone oder iPad über iTunes ist in den meisten Fällen im Programm voreingestellt. Für den Notfall sind dadurch die persönlichen Einstellungen, Kontakte, Nachrichten oder Spielstände wieder herstellbar. Im Laufe der Zeit allerdings sammeln sich die Backups und belegen unnötig viel Speicherplatz auf der Festplatte. Ältere Backups lassen sich auf zwei Arten löschen.

Der bequeme Weg: über iTunes

Direkt in iTunes lassen sich alte Backups am bequemsten löschen. Öffnen Sie das Programm und klicken Sie auf “Bearbeiten” und “Einstellungen” (oder alternativ “Strg + ,” bzw. “Apfel + ,”). Dort finden Sie den Reiter “Geräte” mit einer Aufstellung der bisher angelegten Backups. Wählen Sie die nicht mehr benötigten Datensicherungen aus und klicken Sie auf “Backup löschen.” Es erscheint eine Sicherheitsabfrage, ob Sie das Backup wirklich löschen möchten. Bestätigen Sie mit einem Klick auf “Ja” und wiederholen Sie dieses Vorgehen für jedes zu löschende Backup.

Von Hand löschen: im Dateisystem

Gelegentlich zeigt iTunes keine alten oder nicht alle Backups der Vergangenheit an. In diesem Fall können Sie die entsprechenden Ordner im Dateisystem suchen und die Datensicherungen von Hand löschen. Sie finden den entsprechenden Ordner in Windows 7 unter:

\Benutzer\<Benutzername>\AppData\Roaming\Apple Computer\MobileSync\Backup\

bei Windows XP unter:

\Dokumente und Einstellungen\<Benutzername>\Application Data\Apple Computer\MobileSync\Backup\

und auf dem Mac unter:

~/Library/Application Support/MobileSync/Backup/

Falls Sie diese Ordner nicht sehen, müssen Sie sie erst einblenden. Das gelingt über die Einstellung in den Ordneroptionen (“Extras/Organisieren | Ordneroptionen(Ordner- und Suchoptionen | Ansicht | Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen”). Sind die Backups gelöscht, können Sie Ihr iPhone oder iPad damit natürlich nicht mehr wiederherstellen. Daher sollten Sie das letzte Backup auf jeden Fall behalten.

iPhone iPad Partymodus: Mit “Geführtem Zugriff” nur noch eine aktive App zulassen – und alles andere blockieren

Kannst du mir mal kurz dein iPhone geben?” – Wer hat diesen Satz im Freundes- oder Bekanntenkreis nicht schon oft gehört? Und dabei ein mulmiges Gefühl bekommen. Denn auch wenn Freund oder Freundin nur kurz im Web surfen oder einen Blick in die Musikliste werfen möchten, haben sie doch gleichzeitig Zugriff auf alle iPhone-Apps. Wer sagt denn, dass der “Freund” nicht heimlich bei Facebook oder in die E-Mails reinschaut? Damit ist jetzt Schluss. Seit iOS 6 gibt es einen Partymodus, der nur noch eine einzige App zulässt – und sonst nichts.

Partymodus für eine App

Mit dem Partymodus können Sie Ihr iPhone bedenkenlos aus der Hand geben. Denn Freund und Freundin können damit nur noch eine einzige aktive App nutzen – etwa Spotify zur Musikauswahl. Sie können sogar Teile der App sperren und nur einen bestimmten Bildschirmbereich zulassen.

Um den Partymodus zu aktivieren, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Wechseln Sie in den Bereich “Einstellungen | Allgemein | Bedienungshilfen”.

2. Tippen Sie im unteren Bereich der nächsten Seite auf “Geführter Zugriff”.

3. Anschließend schalten Sie die Funktion “Geführter Zugriff” ein.

4. Dann tippen Sie auf “Code festlegen” und legen den vierstelligen Zugriffscode für den Partymodus ein. Zur Sicherheit müssen Sie den Code zwei Mal eingeben.

Partymodus einschalten

Das war’s. Der Partymodus ist aktiv und kann jetzt bei jeder beliebigen App eingeschaltet werden. Das geht so:

1. Sollen Gäste zum Beispiel ausschließlich die Spotify-App und sonst nichts nutzen dürfen, starten Sie zunächst Spotify.

2. Dann drücken Sie drei Mal schnell hintereinander auf den Home-Button.

3. Im Untermenü tippen Sie auf “Geführter Zugriff”.

4. Es erscheint das Programmfenster der aktiven App. Wer möchte, kann hier sogar den Bereich festlegen, der auf keinen Fall bedient werden darf – etwa die untere Menüleiste. Dazu malen Sie einfach mit dem Finger einen Kringel oder Kasten um den “verbotenen” Bereich. Soll die komplette App bedienbar bleiben, verzichten Sie einfach aufs Einkreisen. Über die Schaltfläche “Optionen” können Sie weitere Optionen festlegen und Berührungen oder Bewegungen sperren.

5. Mit einem Klick auf “Starten” beginnt der Partymodus.

Ab sofort ist das iPhone für alle anderen Apps und Buttons gesperrt. Ab jetzt kann weder über den Home-Button noch mit anderen Tricks die App beendet oder zu anderen Apps gewechselt werden. Um den Partymodus wieder zu beenden, drücken Sie drei Mal kurz hintereinander auf den Home-Button, geben den Entsperrcode ein und klicken auf “Beenden”.

iPhone und iPad: Verschwundene Standard-Apps und -Icons wiederherstellen

Eigentlich kann man die Standard-Apps des iPhones nicht löschen. Apps wie Safari, Mail oder Fotos gehören zur Grundausstattung, die sich nicht – wie die meisten anderen Apps – einfach entfernen lassen. Doch was tun, wenn die Standard-Apps scheinbar verschwunden und nicht mehr auffindbar sind? Dann hilft das Zurücksetzen der App-Icons.

App-Icons resetten

Gründe für das plötzliche Verschwinden von Safari, Mail und anderen Apple-Standard-Apps gibt es viele. Meist wurden die Apps nur versehentlich in einen anderen Ordner oder auf andere Seiten verschoben. Wer sie partout nicht mehr wiederfindet, kann die Standard-Anordnung der Icons mit folgenden Schritten zurücksetzen:

1. Wechseln Sie in den Bereich “Einstellungen | Allgemein”.

2. Blättern Sie ganz nach unten, und tippen Sie auf “Zurücksetzen”.

3. Hier tippen Sie auf “Home-Bildschirm”.

4. Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage mit “Bildschirm zurücksetzen”.

Damit werden alle Standard-Apps wieder dort platziert, wo sie bei der Auslieferung zu finden waren. Die Kehrseite der Medaille: Beim Reset der Standard-App-Icons verlieren Sie alle manuell angelegten App-Ordner. Beim Reset werden die Apps aus den Ordnern entfernt und auf die einzelnen Home-Bildschirme verteilt.

iPad Hotspot: “Persönlichen Hotspot” aktivieren und das iPad als Hotspot und WLAN-Router verwenden

Sofern Ihr Mobilfunkvertrag die sogenannte Tethering-Funktion unterstützt, können Sie Ihr iPad als Hotspot verwenden. Andere Geräte können dann per WLAN, Bluetooth oder USB die Internetverbindung des iPads nutzen. Das iPad funktioniert dann wie ein mobiler Router, über den andere Rechner ins Internet gelangen. Zweite Voraussetzung für Telekom-Kunden: das Netzbetreiber-Update.

Netzbetreiberupdate für Telekom-Verträge

Steckt eine SIM-Karte der Telekom im iPad, müssen Sie mitunter zuvor das Netzbetreiberupdate herunterladen. Das kommt normalerweise automatisch, lässt sich aber auch manuell nachinstallieren. Hierzu gehen Sie entweder auf dem iPad in den Bereich “Allgemein | Info” oder schließen das iPad an den Rechner an, starten iTunes und klicken auf “Nach Updates suchen”.

Vorteil des Netzbetreiber-Updates: Sie müssen die APN-Daten für die Internetzugangspunkte nicht manuell eingeben; diese werden durch das Update automatisch richtig konfiguriert.

Wichtig ist in beiden Fällen, dass auf dem iPad im Bereich “Allgemein | Info” in der Zeile “Netzbetreiber” mindestens die Versionsnummer 12.1 steht, also zum Beispiel “Telekom.de 12.1″.

Tethering und Hotspot aktivieren

Sobald das Netzbetreiberupdate installiert ist, erscheint in den Einstellungen der neue Menüpunkt “Persönlicher Hotspot”. Falls nicht, Bevor müssen Sie die Hotspotfunktion im iPad aktivieren. Leider hat Apple die Aktivierungsfunktion gut versteckt. Sie finden sie im Bereich “Allgemein | Netzwerk”. Sobald Sie die Seite einmalig aufrufen, erscheint der Eintrag “Persönlicher Hotspot” in der linken Navigationsleiste.

Jetzt können Sie über den neuen Menüpunkt “Einstellungen | Persönlicher Hotspot” die Hotspot-Funktion einschalten und das iPad als Hotspot und Internetrouter verwenden.

iPhone & iPad: Alle E-Mails als gelesen markieren

Apple will es so: in der Mail-App lassen sich immer nur einzelne E-Mails als gelesen markieren – aber niemals alle gleichzeitig. Wer viele E-Mails erhält und alle als gelesen kennzeichnen möchte, hat also viel zu tun. Was Apple noch nicht weiß: mit einem Trick oder besser gesagt einem Fehler im iOS-Betriebssystem lassen sich doch alle E-Mails auf einen Schlag als gelesen markieren.

Und es geht doch: Alle Mails als gelesen kennzeichnen

Wenn Sie in der Mail-App möglichst schnell und einfach alle E-Mails als bereits gelesen markieren möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:

1. Rufen Sie die Mail-App auf.

2. Tippen Sie oben rechts auf “Bearbeiten”.

3. Wählen Sie eine beliebige der ungelesenen Mails aus.

4. Drücken Sie unten rechts die “Markieren”-Schaltfläche und – ganz wichtig – halten Sie diese gedrückt.

5. Jetzt tippen Sie – mit weiterhin gedrückt gehaltener “Markieren”-Schaltftläche – auf die zuvor markierte E-Mail, um sie wieder abzuwählen.

6. Jetzt erst lassen Sie den “Markieren”-Button los und tippen auf “Als gelesen markieren”.

Und siehe da: Alle ungelesenen E-Mails sind in einem Rutsch als gelesen markieren. Die Kehrseite der Medaille: da das gleichzeitige Kennzeichnen aller E-Mails nicht im Sinne von Apple ist, wird Apple den Fehler vermutlich mit einem der nächsten iOS-Updates korrigieren und den Umweg über die Markieren-Schaltfläche leider wieder schließen.

iPad – mobile Daten nicht vorhanden

Falls Ihr mobiles Datennetzwerk auf dem iPad nicht vorhanden ist, kann dieses mit Hilfe des iPhone Konfiguration Utility erstellt werden.

  1. „Konfigurationsprofil“, drücke „Neu“
  2. Felder unter „Allgemein“ ausfüllen
  3. Gehe zu „Erweitert“, und fülle Deine APN Daten ein
  4. Schließe das Gerät via USB-Kabel an
  5. Klicke in der linken Spalte auf das Gerät und dann rechts im Gerätefenster auf den TAB „Konfigurationsprofile“
  6. In der Liste unten steht nun Dein neues Profil, klicke rechts auf „install“
  7. Auf dem iOS wird nachgefragt ob das Profil installiert werden soll, bestätige dies
  8. Restarte Dein Gerät

Deaktiviere das WiFi um Dein Mobiles Datennetzwerk zu testen.

Klappt bei mir mit Simyo einwandfrei:

  • Namen des Zugangspunktes (APN) : internet.eplus.de
  • Benutzername für Zugangspunkt : simyo
  • Kennwort für Zugangspunkt : simyo
  • Proxy-Server und Port : bleibt leer

iPad, Pad 2, & iPad 3 Bedienungsanleitung, Anleitung, Handbuch als PDF: Hier das offizielle iPad-Benutzerhandbuch downloaden

Einschalten und sofort loslegen. So einfach lässt sich das iPad von Apple bedienen – egal ob iPad 1, iPad 2 oder iPad 3. Ein gedrucktes Handbuch oder eine Anleitung ist für den ituitiven Tablet-PC eigentlich nicht notwendig. Doch mitunter wäre ein Handbuch doch praktisch. Zum Beispiel, um wirkliche alle Funktionen des iPads kennenzulernen. Kein Problem: Von Apple gibt es kostenlos ein über 200 Seiten dickes Benutzerhandbuch. Wahlweise im Web oder direkt auf dem iPad. (mehr …)

iPhone, iPad, iPod: Apps aufräumen, Fehlkäufe und Testkäufe dauerhaft ausblenden

Apps, Apps, Apps: Mit der Zeit wird es ganz schön voll auf dem iPhone-Screen. Dutzende oder hunderte installierte Apps sind keine Seltenheit. Zwar können Sie installierte Apps wieder löschen (wie’s geht,steht hier), allerdings tauchen die Testkäufe und Fehlkäufe dann noch immer in der Liste “Nicht auf diesem iPhone” auf. Was kaum bekannt ist: auch von dort lassen sie sich entfernen.

iPhone & iPad Prefpane-Shortcuts: Buttons und Abkürzungen für den Schnellzugriff zu Bluetooth, Wi-Fi, Siri und weitere Einstellungen selbst bauen

Wer auf die Schnelle wichtige iPhone-Einstellungen wie Blutooth oder WiFi ändern möchte, muss sich erst mühsam durch die Einstellungsmenüs hangeln. Dabei geht’s auch viel einfacher. Dank sogenannter URI-Adressen oder URL-Shortcuts können Sie ganz einfach Buttons für den Direktzugriff auf die wichtigsten Einstellungen einrichten. (mehr …)

Adressen, Termine & Co. zwischen iPad und iCloud synchronisieren

Alle persönlichen Daten lassen sich in iCloud sichern. Wir zeigen, wie das geht und was zu tun ist, wenn man seine Daten nicht auf Apples Servern lagern will.

Während die „Dienstleistung“ von iCloud, alle je gekauften Apps und Bücher zum eventuellen späteren Nachladen bereitzuhalten – in den USA zusätzlich Musik und TV-Serien -, auf ungeteilte Freude bei Anwendern stoßen dürfte, bieten andere iCloud-Optionen zumindest Diskussionsstoff. Der Benutzer kann auf Wunsch neben Dokumenten aus geeigneten Apps auch Adressen, Termine, To-dos, Lesezeichen und sein komplettes iOS-Backup auf Apples iCloud auslagern. (mehr …)

Sprachkurse für iPhone, iPad und iPod: Sprachen lernen mit kostenlosen Podcasts

Fremde Länder, fremde Sprachen. Bevor es ins Ausland geht, sollte man sich mit der Landessprache befassen. Sie müssen die Sprache nicht unbedingt fließend in Wort und Schrift beherrschen; zumindest wichtige Grundbegriffe und Floskeln sollten es aber schon sein. Kostenlose Podcasts helfen dabei, eine Sprache komplett neu zu lernen, alte Schulkenntnisse aufzufrischen oder einfach nur die wichtigsten Begriffe kennenzulernen. (mehr …)