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Windows 10: Autostart-Programme entfernen und hinzufügen

Autostart-Programme unter Windows 10 entfernen

Hinweis: Deaktivieren Sie nur Prozesse von Programmen, die Sie selbst installiert haben und von denen Sie wissen, das Sie nicht zwingend gebraucht werden.

  1. Drücken Sie gleichzeitig auf die Tasten [Strg] + [Umschalt] + [Esc], um den Taskmanager zu starten.
  2. Wechseln Sie oben zur Registerkarte „Autostart“, finden Sie hier alle Programme die mit Windows starten.
  3. Wählen Sie einen gewünschten Prozess mit der Maus aus und klicken Sie unten rechts auf den Button „Deaktivieren“.

 

 

 

Windows 10: Autostart-Programme entfernen

Alternativ zur Deaktivierung können Sie die Einträge im Autostart auch komplett entfernen. In der Regel ist das jedoch nur hilfreich, wenn sich der Prozess nicht wie oben beschrieben deaktivieren lässt.

  1. Folgen Sie als Erstes der obigen Anleitung und lassen Sie den Taskmanager geöffnet.
  2. Wechseln Sie zur Registerkarte „Prozesse“ und beenden Sie den zugehörigen Prozess.
  3. Mit dem kostenlosen Cleaning-Tool CCleaner können Sie den Eintrag nun entfernen.
  4. Starten Sie den CCleaner und wechseln Sie links unter „Extras“ zu dem Punkt „Autostart“.
  5. Wählen Sie hier den gewünschten Autostart-Eintrag aus und klicken Sie rechts auf den Button „Löschen“.

Autostart-Programme unter Windows 10 hinzufügen

Nutzen Sie ein Programm sehr häufig, können Sie häufig in den Einstellungen der Software festlegen, dass diese automatisch mit Windows startet. Bietet das Programm solch eine Funktion nicht an, können Sie den Autostart manuell einrichten.

  1. Drücken Sie gleichzeitig auf die Tasten [Windows] und [R], sodass sich das Fenster „Ausführen“ öffnet.
  2. Geben Sie den Befehl „shell:startup“ ein und klicken Sie auf „OK“. Anschließend öffnet sich der Autostart-Ordner.
  3. Fügen Sie hier alle Dateien oder Programme ein, die Sie mit dem Start von Windows öffnen möchten.
  4. Tipp: Bei Programmen sollten Sie eine Verknüpfung erstellen und nur diese Verknüpfung in den Autostart-Ordner einfügen.
  5. Über msconfig kann der Autostart von Diensten gehandhabt werden.

 

 


 

 

Eine Verknüpfung über die „Senden an“-Funktion erstellen

Mit der Funktion „Senden an“ können Sie ganz einfach Verknüpfungen auf dem Desktop erstellen. Dazu gehen Sie wie folgt vor:
  1. Navigieren Sie zur exe-Datei des Programms oder zum Ordner, von dem Sie eine Verknüpfung auf dem Desktop erstellen wollen. Wechseln Sie dazu entweder in das Verzeichnis, wo das Programm oder der Ordner abgelegt ist, oder navigieren Sie zum entsprechenden Startmenü-Eintrag.
  2. Rechtsklicken Sie auf die exe-Datei des Programms oder den Ordner.
  3. Wählen Sie „Senden an“.
  4. Dann wählen Sie „Desktop (Verknüpfung erstellen“).

 

Eine Verknüpfung selbst erstellen

Neben der oben beschriebenen Möglichkeit haben Sie auch die Option, selbst eine Verknüpfung zu erstellen. Gehen Sie dabei wie folgt vor:
  1. Rechtsklicken Sie auf eine leere Stelle auf dem Desktop.
  2. Wählen Sie „Neu“ -> „Verknüpfung“.
  3. Klicken Sie auf „Durchsuchen“. Dann navigieren Sie zu der exe-Datei des Programms oder zu dem Ordner und wählen die Datei oder den Ordner an.
  4. Klicken Sie auf „Weiter“.
  5. Geben Sie einen Namen für die Verknüpfung ein und klicken Sie auf „Fertig stellen“.

Quick-Tip: Linux / Raspberry Pi Update und Speicher bereinigen & Zugriff über SSH Putty, MacOS, ChromeOS

Update

 

sudo apt-get update

sudo apt-get dist-upgrade

 

Säubern

am einfachsten ist Linux über BleachBit zu reinigen

sudo apt-get autoremove && sudo apt-get -y autoclean
sudo apt-get clean

und noch zusätzlich

Cache

sudo du -sh /var/cache/apt

 

Thumbnail Cache

anzeigen:

du -sh ~/.cache/thumbnails

löschen:

rm -rf ~/.cache/thumbnails/*

 

Cronjob anlegen

 

sudo crontab -e 

0 0 1 * * sudo apt-get autoremove && sudo apt-get clean && sudo apt-get -y autoclean
5 15 * * 1-5sudo du -sh /var/cache/apt

 

[ Con­trol-X ]
[ y ]
[ Enter ]
 

Unter https://crontab.guru oder http://corntab.com/ oder https://www.bennetrichter.de/tools/crontab-generator/ kann man sich cron­jobs erstel­len las­sen.

 

 


 

Raspberry Pi: SSH einrichten – so geht’s

Auf einem Raspberry Pi läuft traditionell eine Version von Linux. In der Praxis bedeutet dies, dass viele Funktionen auf dem Pi über das Terminal verwaltet werden können, beispielsweise die Installation von neuen Programmen oder Updates oder auch Serverfunktionen des Pis. Der Vorteil: Das funktioniert nicht nur direkt am Raspberry Pi, sondern auch aus der Ferne, also von einem anderen PC im Netzwerk. Dabei kommt Secure Shell oder kurz SSH zum Einsatz. Das Protokoll ermöglicht eine verschlüsselte Verbindung zum Raspi und die Ausführung von Terminal-Befehlen aus der Ferne. Auch Dateitransfers von und zum Pi lassen sich per SSH-Verbindung realisieren.

 

Hinweis: Durch SSH besteht ein Sicherheitsrisiko, falls der RPi Zugang zum Internet hat. Ändern Sie daher unbedingt das Standard-Passwort über den Befehl passwd.

SSH auf dem Raspberry Pi installieren

Aktuelle Versionen von Raspbian oder auch den meisten alternativen Linux-Distributionen kommen ab Werk mit einem SSH-Server. Diesen müssen Sie nur noch aktivieren (s. unten). Falls Sie eine ältere Version von Raspbian oder eine Distribution ohne vorinstallierten SSH-Server verwenden, können Sie diesen schnell nachinstallieren. Öffnen Sie dazu am Raspberry Pi ein Terminal und geben Sie diesen Befehl ein:

sudo apt-get install ssh

Nun müssen Sie den SSH-Server nur noch starten. Dazu geben Sie diesen Befehl ein:

sudo /etc/init.d/ssh start

Damit Sie den SSH-Server nicht jedes Mal manuell starten müssen, können Sie ihn auch automatisch beim Booten aufrufen. 

 

 Enable SSH

As of the November 2016 release, Raspberry Pi OS has the SSH server disabled by default. It can be enabled manually from the desktop:

  1. Enter sudo raspi-config in a terminal window
  2. Select Interfacing Options
  3. Navigate to and select SSH
  4. Choose Yes
  5. Select Ok
  6. Choose Finish

Alternatively, use systemctl to start the service

sudo systemctl enable ssh
sudo systemctl start ssh

When enabling SSH on a Pi that may be connected to the internet, you should change its default password to ensure that it remains secure. See the Security page for more details.

Ab sofort ist der Raspberry Pi dauerhaft für den SSH-Zugriff gerüstet.

 

 

SSH unter Windows nutzen

Windows musste lange ohne einen eigenen SSH-Client auskommen. Beginnend mit dem Fall Creators Update von 2017 hat Microsoft aber eine SSH-Implementierung auf Basis von OpenSSH in die neue Kommandozeile PowerShell integriert. Öffnen Sie also einfach über das Startmenü die PowerShell und geben Sie diesen Befehl ein:

ssh benutzername@IPAdressedesPi

Wie bereits erwähnt ist der Standard-Benutzername “pi”. Die IP-Adresse des Raspis finden Sie beispielsweise über Ihren Router heraus. Am Raspberry Pi selbst gibt der Terminal-Befehl “ifconfig” die aktuellen Netzwerkeinstellungen und damit auch die IP-Adresse aus. Bei der ersten Verbindung müssen Sie die SSH-Schlüssel des Pis bestätigen, wozu Sie einfach “yes” eintippen. Nach Eingabe des Benutzerpassworts können Sie die Fernwartung des Pis komfortabel direkt unter Windows durchführen.

In älteren Windows-Versionen bzw. auf Windows-10-Systemen, die noch nicht mit den neueren Systemupdates versorgt wurden, müssen Sie für die SSH-Verbindung zum Pi auf externe Programme zurückgreifen. Der wohl populärste SSH-Client für Windows ist PuTTY. Das kostenlose Programm öffnet in einem Terminalfenster eine SSH-Verbindung zu Ihrem Pi (oder natürlich jeden anderen SSH-Server). Tragen Sie dazu einfach die IP-Adresse des Pis in das Feld “Host Name” ein, wählen Sie bei “Connection Type” den Punkt “SSH” und klicken Sie auf “Open”. Im nun geöffneten Fenster geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein. Nun können Sie das Terminal des Raspberry Pi von Windows aus bedienen. Natürlich können Sie PuTTY auch unter Windows 10 als Alternative zur Powershell verwenden.

 

 

SSH-Verbindung unter Linux oder macOS nutzen

Arbeiten Sie unter einer Linux-Distribution oder mit dem Mac, ist die SSH-Verbindung zum Pi deutlich einfacher. Beide Systeme kommen ab Werk mit einer SSH-Implementierung. Öffnen Sie einfach das Linux- bzw. macOS-Terminal und geben Sie den entsprechenden Befehl ein. Standardmäßig verbinden Sie sich beispielsweise mit folgendem Befehl per SSH zum Raspberry Pi:

ssh benutzername@IPAdressedesPi

Nun können Sie sich genau wie bei Windows auf der Kommandozeile des Raspberry Pis austoben.

 

Chromebook SSH Client

Secure Shell Extension

The easiest method of using SSH from a Chromebook is by way of a third-party extension, called Secure Shell Extension. With this add-on, you can not only login to your remote machines (via the ssh command), you can also securely copy files to and from those same remote machines (using the Secure FTP command, sftp).

 

How do you install that extension? Easy. Here are the steps:

 
  1. Open the Chrome browser on your Chromebook.

     
  2. Click the Menu button and then click More tools Extensions.

    Screenshot of the chromebook menu.
  3. Click the three horizontal lines in the upper left corner and then select Open Chrome Web Store.

    Screenshot of the Open Chrome Web Store link.
  4. Type Secure Shell Extension in the search bar.

     
  5. Click the Add to Chrome button associated with Secure Shell Extension.

    Screenshot of the Add to Chrome button.
  6. When prompted, click Add extension.

    Screenshot of the Add Extension button.

How to Use Secure Shell Extension

You should now see a new icon in your Chrome browser toolbar. Follow these steps to create a new connection:

 
  1. Click the Secure Shell Extension icon in the Chrome toolbar.

    Screenshot of the Secure Shell Extension icon.
  2. From the drop-down, click Connection Dialog.

    Screenshot of the Connection Dialog entry.
  3. In the resulting window, fill out the necessary information for the connection.

     

In order to create a new connection, you’re only required to fill out the following details:

 

Username@hostname – For this entry, type the username you’ll login with and either the IP address or domain of the remote host. For example, if you need to log into a remote machine with the IP address 192.168.1.166, with a username jack, type jack@192.168.1.166.

 
Screenshot of the New Connection window.

Once you fill out that information, the extension will automatically fill out the username and hostname below the username@hostname line. After you’ve filled out that line, click Enter on your keyboard and, when prompted, click Allow (to give the extension permission to open ssh links).

 
Screenshot of the Allow button.

After giving the extension the necessary permissions, follow these steps to complete the connection:

 
  1. Type yes and click Enter on your keyboard to continue with the connection, type the password for the remote user, and click Enter on your keyboard.

    Screenshot of the SSH password prompt.
  2. You should now find yourself on the terminal window of the remote machine.

     

When you’re finished working on the remote machine, type exit and click Enter on your keyboard. You will then be prompted to type x to complete the exit from the extension.

 

Reconnecting

One nice thing about the Secure Shell Extension is that it will remember your connections. Click on the extension icon (in the Chrome toolbar) and you’ll see your saved connections listed. Click on an entry and type the remote user password for that machine to login.

 
Screenshot of the newly added connections.

If, instead, you need to connect to a different machine, open the Connection Dialog and click [New Connection]. Fill out the same information you did before (with the username/IP address for the new remote machine) and your new connection is ready. When you have more than one connection saved, all of those connections will be listed (for quick access) in the Secure Shell Extension drop-down.

 

That’s all there is to it. With the assistance of a simple third-party extension, you can gain easy and secure access to your remote machines … all from your user-friendly Chromebook.

YouTube kommt ohne Sound

Sie möchten in Ihrem Standardbrowser ein YouTube-Video schauen. Doch dieses kommt ohne Sound, obwohl andere Programme problemlos Ton abspielen. Was nun?

Die plausibelste Ursache hierfür ist eine falsche Audio-Einstellung für Ihren Webbrowser, zum Beispiel für Google Chrome. Das kann vielleicht einmal mit einer Tastenkombination oder einem Fehlklick passieren.

Lösung: Während das Video läuft, klicken Sie unten rechts im Infobereich mit der rechten Maustaste aufs Lautsprechersymbol und gehen Sie dort zu Lautstärkemixer öffnen.

Jede Anwendung, die jetzt gerade irgendetwas mit «Sound» macht, hat dort einen eigenen Pegelregler. Unterhalb des Reglers befindet sich ein Symbol, über das Sie bestimmte Anwendungen zum Schweigen bringen könnten. Das erkennen Sie an einem Verbotszeichen. Ist Chrome dort vielleicht deaktiviert oder auf sehr leise gestellt?

Wenn die Tonwiedergabe für Chrome deaktiviert ist, klicken Sie unterhalb des Reglers aufs Symbol. Ist der Ton bloss auf sehr leise gestellt, ziehen Sie ein wenig am Regler.

WhatApp Desktop: So schalten Sie die Desktop-Hinweise ab

WhatsApp Desktop ist eine praktische Sache. Wenn man aber nur gelegentlich nach neuen WhatsApp-Nachrichten sehen möchte, nervt es schon, dass für jedes WhatsApp ein Ton erklingt, ein Hinweis aufpoppt und sogar eine Vorschau des Nachrichtentextes erscheint. So werden Sie das ganz einfach los.

  1. Öffnen Sie WhatsApp Desktop.
  2. Klicken Sie auf die drei vertikal angeordneten Punkte.
  3. Wählen Sie den Punkt Einstellungen.
  4. Entfernen Sie die drei Häkchen bei Töne, Desktop Hinweise und Vorschau anzeigen.

Hinweis: Hinweise und Töne können Sie auch nur temporär ausschalten. Dazu öffnen Sie das Drop-down-Menü unterhalb der Häkchen und wählen die gewünschte Dauer aus.

Kompakte Google-Suchtipps im Dutzend

Google weiss fast alles. Sie brauchen die Informationen bloss korrekt aus der Suchmaschine herauszukitzeln. Das gelingt mit diesen Tipps.

Bei einer Google-Suche wird man oft durch Tausende irrelevanter Resultate erschlagen. Damit Sie beim Suchen in Google auf einen grünen Zweig kommen, brauchen Sie die folgenden Tipps.

Wichtig: Bei den Suchoperatoren mit Doppelpunkt (z.B. site: oder filetype:) folgt nach dem Doppelpunkt kein Leerzeichen.
Nicht mehr nötig ist bei Google der Operator «AND» oder «UND», denn Google findet automatisch Seiten, die alle eingegebenen Begriffe enthalten. Das früher benutzte Pluszeichen für Begriffe, die unbedingt vorkommen müssen, ist sogar kontraproduktiv. Jenes sucht nämlich primär auf den Google-Plus-Seiten oder findet Blutgruppen.

Suche auf bestimmter Webseite: Sie wissen noch, dass eine bestimmte Webseite einmal über ein bestimmtes Thema berichtet hat. Schränken Sie die Suche doch einfach mittels «site:»-Operator auf jene Webseite ein. Das «www» können Sie dabei oft weglassen, und das «http://» ist hierbei sowieso überflüssig.
Beispiel: Um bei PCtipp.ch alles über den Windows Script Host zu finden, geht das so: windows script host site:pctipp.ch

Exakter Begriff: Tippfehler und unterschiedliche Schreibweisen bügelt Google meistens automatisch aus und bezieht beide Schreibweisen mit ein. Ebenso findet Google auch gross geschriebene Wörter, auch wenn Sie sie klein schreiben. Kümmern Sie sich auch nicht darum, ob ein Wort wie «weiss» auf deutschen Webseiten mit einem Eszett (ß) geschrieben wird («weiß»).

Bei der Suche nach einem Begriff mit mehreren Wörtern zeigt es alle Seiten, auf denen alle Wörter vorkommen, wenn oft auch in unterschiedlicher Reihenfolge. Aber was ist, wenn Sie eine ganz bestimmte Zeichen- oder Wortfolge suchen? Setzen Sie diese einfach in „solche“ Anführungszeichen.
Beispiel: „I see a red door“

Ausserdem sind zahlreiche «Wörter» mit nur einem oder zwei Buchstaben für Google reine Füllwörter und werden ignoriert, etwa das «I» in «Star Trek I» oder «LA» für «Los Angeles». Wenn Sie Wert drauf legen, dass diese vorkommen, setzen Sie diese ebenfalls in Anführungszeichen: „I“ und „LA“.

Platzhalter: Das Sternchen ist nicht nur unter Windows ein Platzhalter für beliebige Zeichen im Dateinamen, sondern dient auch in Google als Jokerzeichen. Wenn Sie etwa bei der Suche nach Mani Matters Liedklassiker nicht wissen, wie er wohl den Wilhelm Tell buchstabiert hat, dann suchen Sie einfach danach: si hei dr * ufgfüert

Das findet alles, sei es Wilhelm Tell oder in Mani Matters Dialekt eben: Wilhälm Täll – und dies klappt auch, wenn der Suchbegriff in Anführungszeichen steht.

Ungewünschtes ausschliessen: Sie suchen nach Infos zu einem Thema oder einem Gerät, wollen aber keine Resultate eines bestimmten Anbieters oder welche in einem bestimmten Kontext. Setzen Sie das Element, das Sie explizit nicht wollen, ebenfalls ins Suchfeld, pflanzen aber ein Minuszeichen davor.

Beispiele: Die Suche nach greyhound -bus findet alles zur Hunderasse, aber nicht zur Buslinie. Und die folgende Suche findet Infos über die Nikon D800, aber ohne die oftmals störenden Treffer auf zwei Auktionsplattformen:
nikon d800 -site:ebay.com -site:ricardo.ch

«Oder» heisst «OR»: Bei Synonymen findet Google die jeweils andere Schreibweise meist von selbst. Aber wenn Sie sich für zwei verschiedene Begriffe interessieren, die nicht zwingend Synonyme sind, können Sie auch mit dem Operator «OR» suchen.
Beispiel: ausstellung zürich picasso OR monet

Dateityp: Vielleicht sind Sie auf eine PDF- oder Word-Datei aus, von der Sie wissen, dass sie auf einer bestimmten Webseite liegen muss. Sie haben beispielsweise gehört, dass konsumentenschutz.ch ein PDF zum Thema «Abofalle» anbietet. Mit dem Operator «filetype:» finden Sie sofort bestimmte Dateitypen, so auch PDFs, siehe Screenshot.
Beispiel: abofalle filetype:pdf site:konsumentenschutz.ch

 

Wer hats verlinkt? Wenn Sie wissen möchten, wer einen Link auf eine bestimmte Webseite gesetzt hat, gibts für die Google-Suche den Operator «link:». Diesen sollten Sie nicht mit anderen Operatoren kombinieren, mit Ausnahme des ausschliessenden Minuszeichens und dem Operator «site:». Denn mit diesen beiden können Sie Suchtreffer jener Domain ausklammern, auf welcher der Link sowieso schon liegt. Die internen Verlinkungen würden das Suchergebnis nur unnötig überfüllen.
Beispiel: Wer hat den beliebtesten PCtipp-Online-Artikel verlinkt (link:www.pctipp.ch/tipps-tricks/kummerkasten/office/artikel/dropdown-liste-in-excel-erstellen-21629/), mal abgesehen von PCtipp selbst (-site:pctipp.ch)? Voilà, so finden wir es heraus:
link:www.pctipp.ch/tipps-tricks/kummerkasten/office/artikel/dropdown-liste-in-excel-erstellen-21629/ -site:pctipp.ch

Cache-Anzeige: Der Suchindex zeigt manchmal Resultate an, die gerade in diesem Moment gar nicht online verfügbar sind. Das kann passieren, wenn der Server der jeweiligen Webseite gerade eine kurze Unterbrechung erleidet oder wenn die Inhalte wegen Wartungsarbeiten vorübergehend offline sind. Sie müssen nicht zwingend warten, bis der Server wieder da ist. Ist die Seite mit dem meistversprechenden Resultat gerade nicht online? Klappen Sie hinter dem Resultat das kleine grüne Dreieck auf und wählen Sie Im Cache. Das zeigt die im Google-Cache gespeicherte Version der Webseite an.

Masse umrechnen: Wollen Sie wissen, wie viel ein Betrag von 250 EUR in Schweizer Franken macht? Google liefert mit 250 eur in chf sofort die Antwort. Dasselbe funktioniert auch mit Längenmassen, etwa feet (Fuss) und Meter: 250 feet in meters

Suchoptionen nutzen, Datum eingrenzen: Benutzen Sie auch die Suchoptionen. Denn mit deren Hilfe können Sie die Suchresultate geografisch eingrenzen (z.B. auf Seiten aus der Schweiz) oder nach Datum (z.B. nur von letzter Woche).

Bildersuche: Wenn Sie ein bestimmtes Bild suchen, starten Sie eine normale Google-Suche und wechseln danach zu Bilder. Hier haben Sie übrigens zahlreiche spannende Werkzeuge. Auch hier gibts Suchoptionen. Die beinhalten aber auch die Grösse des Bildes, die dominierenden Farben, den Typ (z.B. Gesicht oder Clipart), den Zeitraum und – wichtig für die allfällige Weiterverwendung – die Nutzungsrechte.

Oder haben Sie ein Bild und möchten weitere gleiche oder ähnliche Bilder finden? Klicken Sie in der Bildersuche im Suchfeld aufs Kamerasymbol. Ziehen Sie ein Bild hinein oder fügen Sie den Weblink zum Bild ein, zu dem Sie ähnliche Bilder suchen möchten. Vielleicht haben Sie Glück und finden weitere Exemplare desselben Motivs. Es kann Ihnen auch helfen, Fotos aufzuspüren, die jemand von Ihnen geklaut hat.

 

Kombinieren Sie!

Excel-Spalten mit Inhalt zusammenfassen

In unserem Beispiel sollen die Straßennamen aus Spalte B und die Hausnummern aus Spalte C in einer einzigen Spalte zusammengefasst werden.

screenshot_0650

Zuerst müssen Sie eine weitere Spalte einfügen. Markieren Sie dazu die Spalte B und klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Spalte. Im Kontextmenü wählen Sie den Eintrag Zellen einfügen.

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Nun ist die neue Spalte B zu sehen.

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Markieren Sie alle Zellen der leeren Spalte, in der rechts davon Daten eingetragen sind. In der Formelzeile (rot markiert) geben Sie nun die Verkettungsfunktion ein. In unserem Beispiel soll die Zelle B2 den Inhalt der Zelle C2, ein Leerzeichen und den Inhalt der Zelle D2 erhalten. Die Formel sieht also so aus: =C2 & “ “ & D2. Anschließend drücken Sie die Tastenkombination Strg+Return. So werden alle markierten Felder mit der – entsprechend angepassten – Formel befüllt.

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Das sieht schon gut aus, allerdings werden die Daten in Spalte B als Bezug zu den Spalten C und D dargestellt. Das erkennen Sie in der Formelzeile (rot markiert). Wenn Sie die Spalten C und D löschen, geht auch der Inhalt in Spalte B verloren. Deshalb müssen Sie noch eine kleine Korrektur vornehmen.

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Markieren Sie die neue Spalte und kopieren Sie sie mit der Tastenkombination Strg+C oder per Rechtsklick über den Eintrag Kopieren im Kontextmenü.

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Klicken Sie mit der rechten Maustaste erneut auf die Spalte und wählen Sie im Kontextmenü den Eintrag Inhalte einfügen.

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Im Fenster Inhalte einfügen klicken Sie den Eintrag Werte an und bestätigen mit OK.

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Wenn Sie nun in die Formelzeile schauen, sehen Sie dort die tatsächlichen Daten. Jetzt können Sie auch die alten Spalten C und D löschen. Die Daten in Spalte B bleiben korrekt erhalten.

OS X: so viel ist sicher! Ein Ratgeber zur Verschlüsselung

Verschlüsselung macht gute Gefühle – und OS X bringt alles mit, was Sie für den umfassenden Schutz Ihres Macs brauchen. Ein Leitfaden.

Also gut, OS X bringt nicht alles mit, denn eine Funktion zur Verschlüsselung einzelner Dateien fehlt. Doch das macht nichts, denn sie würde den Mac nur «ein wenig sicher» machen – und das ist schlimmer als «überhaupt nicht sicher», weil man sich in einer falschen Wohlfühlzone wähnt. Und deshalb macht Apples Betriebssystem Nägel mit Köpfen.

Verschlüsselte Massenspeicher

Im einfachsten Fall verbinden Sie eine externe Festplatte, einen USB-Stick oder etwas Ähnliches und verschlüsseln den Inhalt mit wenigen Handgriffen:

Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Massenspeicher und wählen Sie im Kontextmenü den Befehl […] verschlüsseln.

Mac OSX Verschlüsselung-1
Geben Sie zweimal das Kennwort ein, ergänzt durch eine obligatorische Merkhilfe:

Mac OSX Verschlüsselung-2
Das Laufwerk verschwindet vom Schreibtisch und taucht erst wieder auf, wenn die Verschlüsselung abgeschlossen ist. Wenn Sie es das nächste Mal mit einem Mac verbinden, erscheint die Abfrage des Kennworts:

Mac OSX Verschlüsselung-3
Blenden Sie auf Wunsch die Merkhilfe ein. Sie können das Kennwort auch im Schlüsselbund von OS X speichern, damit sich das Medium künftig ohne manuelle Eingabe öffnet. Das empfiehlt sich zum Beispiel, wenn Sie den Speicher in einer sicheren Umgebung am eigenen Mac verwenden; unterwegs bleiben die Daten jedoch vertraulich, falls das Medium abhandenkommt.

Achtung: Die Entschlüsselung funktioniert nur an einem Mac mit OS X 10.7 oder neuer – auf anderen Plattformen lässt sich das verschlüsselte Medium nicht einsehen.

«GUID erforderlich!»

Vielleicht scheitert die Verschlüsselung mit dem Hinweis, dass «eine GUID-Partition erforderlich ist». Ohne auf die technischen Details einzugehen: Das liegt fast immer daran, dass der Massenspeicher noch nie unter OS X formatiert wurde – oder auf die falsche Weise. In diesem Fall müssen Sie das Medium auf die korrekte Art neu formatieren.

Warnung! Sie ahnen es schon: Dabei werden alle Daten gelöscht.

Wählen Sie im Finder im Menü Gehe zu den Befehl Dienstprogramme. Starten Sie das Festplattendienstprogramm:

Mac OSX Verschlüsselung-4
Klicken Sie in der linken Spalte auf den Namen des Massenspeichers (1) und danach auf den Bereich Löschen (2). Wählen Sie das Format OS X Extended (Journaled) und als Schema die GUID-Partitionstabelle. (3) Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen. Nach dieser Prozedur können Sie den Massenspeicher im Finder wie beschrieben verschlüsseln.

FileVault

FileVault – so heisst die Funktion, mit der OS X die interne Festplatte oder SSD verschlüsselt. Danach ist der Zugriff nur noch mit dem richtigen Kennwort erlaubt. Dank der kompletten Verschlüsselung ist es nicht möglich, an die Daten heranzukommen, indem der Mac von einem anderen Laufwerk gestartet wird. (Mit dem normalen Benutzerkennwort wäre das kein Problem.)

Einmal eingerichtet, ist der Umgang mit FileVault absolut transparent, sicher und komfortabel. Streng genommen ist es unmöglich festzustellen, ob FileVault aktiv ist, solange Sie nicht in der Systemeinstellung Sicherheit nachsehen. Bei so viel Komfort wäre es also sträflicher Leichtsinn, bei einem mobilen Mac auf FileVault zu verzichten!

FileVault aktivieren

Bereits die erste Verschlüsselung durch FileVault läuft unsichtbar und diskret im Hintergrund ab. Während dieser Zeit können Sie normal weiterarbeiten. Die MacBooks müssen jedoch in dieser Phase am Strom hängen. Wenn Sie den Stecker ziehen, wird die Erstverschlüsselung unterbrochen und erst fortgesetzt, wenn der Saft wieder fliesst. Nach der ersten Einrichtung gibt es jedoch keine Einschränkungen mehr.

Öffnen Sie die Systemeinstellung Sicherheit und klicken Sie auf den Bereich FileVault. (1) Klicken Sie auf das Vorhängeschloss (2) und geben Sie Ihr Kennwort ein, damit Änderungen an den Einstellungen vorgenommen werden können. Zu guter Letzt klicken Sie auf die Schaltfläche FileVault aktivieren (3):

Mac OSX Verschlüsselung-5

Um später auf Ihren Mac zuzugreifen, müssen Sie das Kennwort Ihres Benutzerkontos verwenden. Wenn dieses Kennwort vergessen wird, sind alle Daten verloren. Deshalb geht es im nächsten Schritt darum, ein Sicherheitsnetz einzubauen, um den Zugang trotzdem zu gewährleisten. Sie könnten die Verschlüsselung aufheben, indem Sie sich mit Ihre Apple-ID anmelden. Oder Sie lassen einen Wiederherstellungsschlüssel anfertigen, den Sie unbedingt ausdrucken und an einem sicheren Ort aufbewahren sollten:

Mac OSX Verschlüsselung-6

Der Wiederherstellungsschlüssel sieht etwa so aus:

Mac OSX Verschlüsselung-7

So getan, klicken Sie auf die Schaltfläche Neustart. Danach beginnt die Verschlüsselung im Hintergrund:

Mac OSX Verschlüsselung-8

Wie viel ist zu viel?

Nicht alle Macs brauchen gleich viel Schutz. Nach der Aktivierung verlangt FileVault das Kennwort bei jedem Neustart des Rechners und bei jeder Anmeldung – und daran wird nicht gerüttelt. Das Kennwort wird ausserdem beim Beenden des Bildschirmschoners und des Ruhezustandes verlangt – und daran kann sehr wohl gerüttelt werden.

Öffnen Sie die Systemeinstellung Sicherheit und klicken Sie auf den Bereich Allgemein. Bestimmen Sie, wann das Kennwort verlangt wird:

Mac OSX Verschlüsselung-9

Hier ein wenig Inspiration: Mein MacBook ist (natürlich) durch FileVault geschützt, doch ich verwende das Gerät meistens zuhause. Deshalb ist die Option Passwort erforderlich … meistens deaktiviert, weil die ständige Kennworteingabe auf dem Sofa nervt. Nur wenn ich mit dem MacBook das Haus verlasse, wird die Abfrage mit der Option sofort aktiviert. Falls das MacBook unterwegs verloren geht oder unfreiwillig den Besitzer wechselt, muss ich «nur» den Verlust der Hardware betrauern. In den eigenen vier Wänden ist von FileVault jedoch absolut nichts zu spüren.

Disk Images

Mit einem Disk Image ist eine Datei gemeint, die eine Festplatte oder DVD repräsentiert. Ein DVD-Image enthält zum Beispiel eine bitgenaue Kopie der Original-DVD. Mithilfe dieses Images könnte man eine neue DVD brennen, die vom Original nicht zu unterscheiden ist.

Doch DVDs sind zum Glück passé. Stattdessen kann OS X verschlüsselte Disk-Images erstellen, die geheime Daten verlässlich geheim halten. Wird ein solches Image doppelgeklickt, muss zuerst das Kennwort eingegeben werden. Anschliessend erscheint der Inhalt wie eine reguläre Festplatte:

Mac OSX Verschlüsselung-10

Sie können nun Daten darauf speichern, ändern oder löschen – ganz wie bei einer regulären Festplatte. Um die Inhalte des Images wegzuschliessen, klicken Sie die virtuelle Festplatte mit der rechten Maustaste an und wählen im Kontextmenü den Befehl […] auswerfen:

Mac OSX Verschlüsselung-11

Die Vorteile eines verschlüsselten Images sind erschlagend. Sie sperren damit die vertraulichsten Dokumente sicher weg. Die Image-Datei können Sie deshalb problemlos über eine Cloud synchronisieren, auf dem Server der Firma speichern oder einer anderen Person eine Sicherheitskopie aushändigen. All das ist gefahrlos möglich, solange Sie das Kennwort für sich behalten.

Verschlüsseltes Image erstellen

Öffnen Sie im Finder das Menü Gehe zu und wählen Sie den Befehl Dienstprogramme. Starten Sie das Festplattendienstprogramm, das wir bereits kennengelernt haben. Um ein neues Image herzustellen, wählen Sie im Menü Ablage unter Neues Image den Befehl Leeres Image:

Mac OSX Verschlüsselung-12

Machen Sie vor der Erstellung ein paar Angaben:

Mac OSX Verschlüsselung-13

Sichern unter: (1) Geben Sie hier den Namen der Image-Datei an – ganz so, als würden Sie eine Word-Datei benennen.

Name: (2) So heisst die virtuelle Festplatte, wenn sie auf dem Schreibtisch erscheint. Verwenden Sie eine beliebige Bezeichnung.

Image-Format: (3) Wählen Sie als Typ ein «mitwachsendes Image». Das heisst, die Datei (und damit der Speicherplatz) werden dynamisch vergrössert, wenn Sie neue Daten hinzufügen.

Verschlüsselung: (4) Sobald Sie hier die Verschlüsselung wählen, werden Sie zur Eingabe des Kennwortes aufgefordert. Für maximale Sicherheit wählen Sie die 256-Bit-AES-Verschlüsselung. Sie ist zwar ein wenig langsamer, doch mit heutigen Mitteln nicht zu knacken – solange Sie ein sicheres Kennwort verwenden. (Anderes Thema). Die reduzierte Geschwindigkeit spielt bei moderner Hardware keine grosse Rolle, solange Sie keine Videoverarbeitung auf diesem Image betreiben.

Mac OSX Verschlüsselung-14

Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern, um die Erstellung abzuschliessen.

Nun können Sie die virtuelle Festplatte wie gewohnt bespielen. Wenn Sie fertig sind, werfen Sie das Abbild wie vorhin beschrieben aus, damit es korrekt geschlossen wird. Um das Image erneut zu öffnen, doppelklicken Sie die Datei und geben Sie das Kennwort ein.

Windows 10: WLAN-Passwort ändern

Haben Sie auf Ihrem Router das Passwort geändert, müssen Sie das auch unter Windows 10 erledigen. So gehts.

Den WLAN-Key regelmässig zu ändern kann nichts schaden. Beispielsweise dann, wenn man einen Technicolor-Router von UPC Cablecom besitzt und nach wie vor das vorgegebene Standard-Passwort benutzt. Natürlich muss man dieses Passwort auch in der Verbindung unter Windows 10 ändern, ansonsten kann keine Verbindung mehr hergestellt werden. Dies hat sich als erstaunlich tricky herausgestellt. Eine Möglichkeit, dass Passwort (dauerhaft) nachträglich zu ändern, ist der folgende Workaround.

WLAN-Passwort Windows 10

  1. Öffnen Sie das Menü Einstellungen (Windowstaste+i)
  2. Wählen Sie den Punkt Netzwerk und Internet.
  3. Unter dem Punkt WLAN wählen Sie den Eintag WLAN-Einstellungen verwalten.
  4. Scrollen Sie runter und wählen die gewünschte Verbindung.
  5. Klicken Sie auf Verbindung Nicht speichern.
  6. Stellen Sie nun wieder eine Verbindung zum betreffenden Netzwerk her. Das Passwort wird automatisch erfragt – hier können Sie nun den neuen Schlüssel eingeben.

Windows 10: falschen Netzwerktyp korrigieren

Bei Windows 10 stehen die Netzwerktypen «privat» und «öffentlich» zur Auswahl. So wechselt man diese.

Richtet man unter Windows 10 ein Netzwerk ein – oder verbindet man den PC mit einem Router -, wird man von Windows gefragt, um welche Art Netzwerk es sich dabei handelt. Der Sinn dahinter ist, dass die Sicherheitseinstellungen – z.B. auch die Datenfreigabe – bei einem öffentlichen Netzwerk strenger sind. Nun kommt es aber vor, dass Windows den Netzwerktyp selbstständig ändert, z.B. von privat auf öffentlich. Das ist insofern mühsam, als dass unter Umständen der Zugang zum Internet eingeschränkt wird. Um dies rückgängig zu machen, ändern Sie den Netzwerktyp. So gehts:

  1. Klicken Sie auf das Netzwerksymbol auf dem Desktop.
  2. Klicken Sie anschliessend auf den Menüpunkt Netzwerkeinstellungen.
  3. Im neuen Fenster sehen Sie rechter Hand das Menü Geräte und Inhalte suchen. Darunter hat es einen Schalter.
  4. Stellen Sie den Schalter auf EIN, um das Netzwerk auf privat zu ändern bzw. auf AUS, um es auf öffentlich zu ändern.

OS X: PDFs auf dem Desktop zeigen Dateivorschau

Mit aktiver Dateivorschau wird es auf dem MacbookPro unter OS X «El Capitan» schnell unübersichtlich, wenn mal zehn PDF-Dateien auf dem Desktop liegen.

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Die Inhaltsvorschau von PDF-Dateien ist eigentlich ein nettes Feature. Aber bei mehreren PDF-Files auf dem Desktop bzw. «Schreibtisch» wird es eher unübersichtlich, wenn OS X deren Inhalte anstelle der Adobe-Dateisymbole anzeigt.

Lösung: Sie können das umschalten. Klicken Sie einmal auf den Schreibtisch und wählen Sie im Menü Darstellung den Befehl «Darstellungsoptionen einblenden» aus. Anschliessend erscheint die unter Anderem die Option «Symbolvorschau einblenden». Schalten Sie diese hier ab.

Falls Sie andere Ordner haben, in denen Sie die Vorschau gerne weiterhin hätten, ist das kein Problem. Sie können es bei Bedarf für jeden beliebigen Ordner einzeln regeln.

Chrome: Downloads per Drag&Drop verschieben

Praktisch, aber nicht allen Anwendern bekannt: Chrome beherrscht auch eine «Drag&Drop»-Funktion für heruntergeladene Dateien.

Nicht jedem Chrome-Anwender dürfte dieser triviale, aber äusserst praktische Trick bekannt sein. Nach dem Download einer Datei hat man mit Chrome grundsätzlich zwei Optionen. Die meisten Anwender dürften wohl aus Gewohnheit immer den ersten Weg einschlagen: Per Rechtsklick auf die heruntergeladene Datei mit «In Ordner anzeigen» lokalisieren Sie zumindest gleich den Download-Zielort. Weniger bekannt ist jedoch, dass Chrome sogar eine «Drag&Drop»-Funktion beherrscht, mit der Sie den abgeschlossenen Download flink in ein Verzeichnis Ihrer Wahl verschieben.

Das geht so:

Klicken Sie per Linksklick auf den abgeschlossenen Download, halten Sie dabei den Linksklick gedrückt. Während Sie die Maustaste noch immer gedrückt halten, bewegen Sie die Datei nun ganz einfach in ein Verzeichnis Ihrer Wahl.

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Am einfachsten gehts, wenn sich auf dem Desktop bzw. im Startmenü oder in der Taskleiste bereits eine Verknüpfung zum Windows-Explorer befindet. Indem Sie die gehaltene Datei auf das Explorer-Symbol «schieben», öffnet sich der Verzeichnisbaum des Windows-Explorers von selbst. Nun lassen Sie die Datei einfach am gewünschten Zielort los.

Windows 10: «Meistverwendet» aus Startmenü entfernen

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  1. Öffnen Sie die Einstellungen von Windows mit der Tastenkombination Windowstaste+i.
  2. Wählen Sie den Punkt Personalisierung aus.
  3. In der linken Spalte klicken Sie auf den Punkt Start.
  4. Unter dem Punkt Meistverwendete Apps anzeigen gibt es einen Schalter. Schalten Sie diesen auf Aus.

Mac: effizienter arbeiten mit zwei Fenstern

Unter dem Mac-Betriebssystem El Capitan lassen sich kinderleicht zwei Apps nebeneinander darstellen. Wie das funktioniert, zeigt unser Kurztipp zu Mac OS X 10.11.

Was auf dem iPad geht, ist seit «El Capitan» auch auf dem Mac möglich. Mit der Funktion «Split View» trennen Sie schnell und leicht den Bildschirm, um beispielsweise während dem Durchstöbern im Finder im Fenster nebenan im Browser zu navigieren. Etwas verwirrend ist anfangs die Handhabe, dabei geht das eigentlich kinderleicht.

Um «Split View» zu verwenden, drücken und halten Sie das grüne Kreissymbol des Programmfensters. Wenn Sie die Taste gedrückt halten, verkleinert sich das Fenster. Es lässt sich nun bewegen. Schieben Sie, während Sie die Schaltfläche noch immer gedrückt halten, das aktuelle Fenster in den linken oder rechen Bildschirmbereich.

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Klicken Sie dann auf die App, die im gegenüberliegenden Bildschirmbereich angezeigt werden soll. Die schwarze Trennlinie in der Mitte lässt sich verschieben, um der einen oder anderen App mehr Platz einzuräumen. Sie können nun in zwei Apps gleichzeitig arbeiten.

Der Wechsel zwischen zwischen Apps erfolgt via Mission Control (Tastenkombination: CTRL+Aufwärtspfeil).

Hinweis: Nicht alle Mac-Apps unterstützen das Feature.

Windows 10: Hintergrund-Fenster scrollen

Mehrere Fenster oder sogar mehrere Bildschirme: So scrollen Sie in Fenstern ohne sie anzuklicken.

Wenn man am Arbeitsplatz oder zu Hause mit mehreren Bildschirmen arbeitet kann es in der Hektik vorkommen, dass man plötzlich duzende von Fenstern offen hat. Möchte man dann innerhalb eines Fensters scrollen geht dies nicht, weil ein Fenster auf dem anderen Bildschirm noch aktiv ist. So ersparen Sie sich die Klickerei vor dem Scrollen:

  1. Öffnen Sie das Windows-Einstellungs-Menü
  2. Wählen Sie die Option Geräte aus.
  3. Klicken Sie Links auf Maus und Touchpad.
  4. Aktivieren sie nun die Option Inaktive Fenster beim Draufzeigen scrollen.

Nun können Sie nur noch mit dem Mauszeiger auf das gewünschte Fenster zeigen um dort zu scrollen.

Thunderbird Postfach-Zugriff durch Komprimierung beschleunigen

Mit Thunderbird lässt sich Post aus verschiedenen Postfächern gemeinsam verwalten. Wenn das Volumen der Postfachordner jedoch stark wächst, wird Thunderbird langsam. Um Postfachdateien zu verkleinern, genügt es nicht, Nachrichten und Anhänge zu löschen. Entfernt werden die gelöschten Elemente erst, wenn das Postfach komprimiert wird.

Komprimieren: Die Grenze für das automatische Komprimieren von Postfachordnern bei Thunderbird können Sie mit „Extras ➞ Einstellungen ➞ Netzwerk & Speicherplatz“ im Dialogfenster festlegen. Achten Sie dabei darauf, dass bei Thunderbird „Ordner komprimieren“ markiert ist. Reduzieren Sie im Feld daneben die Postfachgröße beispielsweise auf 1 MB. Erst wenn diese Grenze erreicht wird, entfernt Thunderbird die Mails, die Sie gelöscht haben, aus dem Ordner und reduziert so das Dateivolumen. Sie können den Komprimierungsbefehl vorzeitig einleiten, in  dem Sie einen Ordner – zum Beispiel den Papierkorb – mit der rechten Maustaste anklicken und „Komprimieren“ wählen.

Reparieren: Wenn die Komprimierung Thunderbird nicht beschleunigt oder die Ordnerstruktur beschädigt ist, lässt sich auch eine Reparatur der gespeicherten Ordner-Zusam  men  fassungen ausführen. Klicken Sie dazu den Postfachordner – etwa den Posteingang – mit der rechten Maustaste an und wählen Sie daraufhin im Menü „Eigenschaften ➞ Allgemein ➞ Reparieren“.

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Um Thunderbird zu zwingen, seine Zusammenfassungsdateien neu zu generieren, löschen Sie die „*.msf“-Dateien im Mailbox-Verzeichnis.

Löschen:   Sollte dies nicht den gewünschten Erfolg nach sich ziehen, haben Sie noch die Möglichkeit, die Zusammenfassungsdateien zu löschen. Dies zwingt Thunderbird zur Neuordnung. Hierfür öffnen Sie wieder per Rechtsklick auf einen Postfachordner und „Eigenschaften“ im Dialogfenster die Registerkarte „Allgemein“ und markieren im Feld „Adresse“ durch Überstreichen mit gedrückter Maustaste die Pfadangabe, etwa „C:/Users/name/AppData/Roaming/Thun derbird/Profiles/kiou49ux.default/Mail/pop.1und1.de/“ (Markierung vom Laufwerksbuchstaben bis zum letzten Schrägstrich). Der Dateiname am Ende der Pfad  angabe darf hierbei ebenso wenig wie die Bezeichnung „mailbox:///“ am Beginn markiert werden. Betätigen Sie nun gleichzeitig die Taste Strg und die Taste C, um die Adresse zu kopieren. Schließen Sie mit „Abbrechen“ das Fenster und mit „Datei ➞ Beenden“ das Programm.

Öffnen Sie dann ein Explorer-Fenster. Klicken Sie in die Adresszeile und ersetzen Sie den markierten Pfad mit dem gleichzeitigen Drücken der Taste Strg und der Taste V durch die zwischengespeicherte Adresse. Betätigen Sie die Enter-Taste. Im geöffneten Ordner klicken Sie die Dateien mit der Erweiterung „.msf“ an, während Sie die Taste Strg gedrückt halten. Tippen Sie danach auf die Taste Entf und bestätigen Sie die nachfolgende Abfrage mit „Ja“. Beim nächsten Start stellt Thunderbird die Zusammenfassungsdateien neu und ohne den alten Ballast her.

Windows 10: Systemsprache wechseln

Verklickt beim Windows-Setup? PC im Ausland gekauft? So ändern Sie die Sprache!

Wenn Sie einen PC mit vorinstalliertem Windows kaufen, zum Beispiel mit einer Refurbisher-Lizenz, kann es sein, dass Windows auf Englisch (im besten Fall) läuft. Um die Sprache nach der Installation zurückzuwechseln muss man einige Kniffe kennen.

    1. Starten Sie die Systemsteuerung (Control Panel).
      sprache1
    2. Wählen Sie den Menupunkt Zeit, Sprache und Region aus (Clock, Time, and Region).
      Klicken Sie auf den Button Sprache hinzufügen (Add a language) unter dem Punkt Sprache (Language).
      Wählen Sie das gewünschte Sprachpaket aus.sprache2

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      3. Klicken Sie im Optionen-Menü auf Sprachpaket herunterladen und installieren (Download and install language pack).

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      4. Das Sprachpaket steht nun in der Liste. Über den Button Nach oben ändern Sie die Position des Pakets. Verschieben Sie es nach ganz oben.
      5. Starten Sie den PC neu.
      6. Ändern Sie nach dem Neustart die Tastaturbelegung indem Sie im Systray einen Rechtsklick auf das Sprachsymbol ausführen und Einstellungen wählen.
      7. Legen Sie das gewünschte Tastaturlayout als Standard fest.

Windows – kleine Schrift am Bildschirm vergrössern

Ältere Personen oder solche mit Sehschwäche klagen über die zu kleine Schrift am Bildschirm. Das lässt sich ganz einfach beheben – ohne die Auflösung runterzuschrauben.

Auch der Autor dieser Zeilen erhielt bereits Klagen aus seinem privaten Umfeld, dass die Schrift wieder so klein sei, man könne fast nichts erkennen. Hier ein Tipp, wie man die Fonts vergrössert, ohne dabei auf die Bildschärfe verzichten zu müssen:

schriftgröße

  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung.
  2. Öffnen Sie den Menüpunkt Darstellung und Anpassung. (Haben Sie oben rechts die Option Grosse Symbole/Kleine Symbole aktiviert, klicken Sie auf den Menüpunkt Anzeige.)
  3. Unter dem zweiten Menüpunkt namens Anzeige gibt es eine Option namensText und weitere Elemente vergrössern oder verkleinern. Klicken Sie diese an.
  4. Aktivieren Sie nun je nach Bedarf die Option Kleiner, Mittel oder Grösser.
  5. Klicken Sie auf den Button Übernehmen.

Windows 10: Wo ist der Benutzerwechsel?

Beim Drücken der Windowstaste gibts hinter «Ein/Aus» nur «Energie sparen», «Herunterfahren» und «Neu starten». Wo ist der Benutzerwechsel hingekommen?

Lösung: Hierfür gibts sogar zwei Möglichkeiten.

Klicken Sie auf Start oder drücken Sie die Windowstaste. Wenn Sie nun im Startmenü oben links auf Ihren Benutzernamen klicken, erscheinen da die anderen vorhandenen Konten, zu denen Sie wechseln könnten. Klicken Sie das Konto einfach an.

benutzerwechsel

Oder als Alternative: Drücken Sie die Tastenkombination Ctrl+Alt+Delete. Das führt zu einem Bildschirm, der Ihnen nicht nur die Wahl lässt zwischen Sperren, Abmelden, Kennwort ändern oder Task-Manager, sondern auch den Punkt Benutzer wechseln anbietet.
Benutzerwechsel per «Affengriff» bzw. Ctrl+Alt+Delete

Klicken Sie einfach drauf, dann können Sie das andere Konto auswählen.

Windows 10: nützliche Handgriffe, Tipps und Tricks

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Die klassische Systemsteuerung

Die Windows-Systemsteuerung hat Microsoft diesmal gut versteckt. Dumm auch, dass sich über die Suchlupe in der Startleiste nicht mehr so einfach wichtige Einstellungen durchstöbern lassen.

Um zur gewohnten Systemsteuerung zu gelangen, drücken Sie entweder die Tastenkombination Windows+X oder Sie klicken ganz einfach mit der rechten Maustaste auf den Startmenü-Button.

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Einstellungen ans Startmenü kleben

Damit Sie nicht mehr ständig die Systemeinstellungen durchwühlen müssen, können Sie wichtige Einstellungsoptionen auch ans Startmenü anheften:

1. Drücken Sie Windows+i, um die Einstellungen zu öffnen.

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Schaltfläche und wählen Sie An Start anheften aus.

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Mit virtuellen Desktops arbeiten

Neu in Windows 10 sind die virtuellen Desktops. Das ist in etwa das, was man sich von Android oder von Mac OS X gewohnt ist: Aus einem Haupt-Desktop werden mehrere Bildschirme.

1. Um einen neuen virtuellen Desktop anzulegen, drücken und halten Sie die Windows- und die Tab-Taste gleichzeitig oder klicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol rechts von der Lupe.

2. Klicken Sie unten rechts auf Neuer Desktop, um auf den neuen Desktop zu wechseln.

Mit derselben Tastenkombination schliessen Sie virtuelle Desktops wieder oder hüpfen zwischen diesen hin und her.

Noch schneller zwischen den virtuellen Desktops hin- und herspringen geht mit Ctrl+linke bzw. rechte Pfeiltastaste.

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Fenster zwischen virtuellen Desktops verschieben

Wenn Sie ein Programmfenster von einem Desktop zu einem anderen verschieben wollen, gehen Sie so vor:

Gehen Sie auf den Desktop, auf dem sich das geöffnete Programmfenster befindet. Klicken Sie auf den Aufgabenansichtknopf (in der Nähe des Suchsymbols auf der Taskbar). Jetzt klicken Sie das zu verschiebende Programmfenster mit der rechten Maustaste an und wählen aus dem Kontextmenü Verschieben nach, um es auf dem gewünschten Zieldesktop abzulegen.

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Windows 10: PC nach Daten durchsuchen

Über die Lupe finden Sie zwar sämtliche Anwendungen und Begriffe im Web – nicht aber auf Anhieb Dinge, die auf Ihrer Festplatte schlummern.

Klicken Sie bei den angezeigten Suchergebnissen einfach unten auf die Schaltfläche Meine Elemente durchsuchen.

Darauf werden Ihnen weitere Suchbereiche wie OneDrive oder Ihr Explorer angezeigt, um weitere Bereiche zu durchforsten.

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Kacheln kategorisieren

Einzelne Kacheln im Startmenü lassen sich auch gruppieren bzw. mit Kennzeichnung kategorisieren:

1. Packen Sie dazu eine Kachel mit der linken Maustauste und ziehen Sie das Element ganz nach oben ins Startmenü.

2. Lassen Sie die Maustaste los. Die Kachel wurde nun in eine Kategorie verschoben, der Sie oben einen Namen zuweisen können.

3. Sobald Sie alle Apps wieder aus der Kategorie ziehen, löscht Windows die Gruppe automatisch.

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Apps aus dem Startmenü verbannen

Wer das Startmenü von App-Kacheln entrümpeln will, muss jede einzelne App aus dem Startmenü kicken.

Um eine App aus dem Startmenü zu befördern, klicken Sie nacheinander jede einzelne App mit der rechten Maustaste an. Betätigen Sie jeweils den Befehl vom Start lösen.

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Privatsphäre-Einstellungen anpassen

Microsoft versteckt gewisse Datenschutzfunktionen unter Windows 10 einfach zu gut.

Öffnen Sie dazu die Einstellungen im Startmenü und klicken Sie auf den Eintrag Datenschutz. Befolgen Sie am besten diese Anleitung, die Sie durch alle Windows-10-Datenschutzfunktionen führt.

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Startmenü: Grösse anpassen

Vielleicht trivial, aber nicht jedem Anwender bewusst: Das Windows-10-Startmenü lässt sich nun nach Belieben vergrössern, indem man es von oben oder rechts in die Höhe bzw. in die Breite zieht.

Fehler beim Outlook-Start nach Windows-10-Update

Ihr Update auf 10 verlief perfekt – jedenfalls beinahe: Outlook verweigert den Start mit der Begründung: «Sie haben nicht die erforderlichen Berechtigungen».

Lösung: Freundlicherweise zeigt Ihnen die Fehlermeldung aber den Pfad an, wo Ihre PST-Datei liegt, nämlich nach diesem Schema: «C:UsersIhrNameDocumentsOutlook-Dateienihre@mailadresse.ch.pst».

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Das Problem ist nun, dass nach dem Upgrade auf Windows 10 etwas mit den Ordnerberechtigungen nicht mehr stimmt. Sie müssen sich diese Rechte wieder aneignen. Das geht so:

Navigieren Sie über «Dieser PC» zum Laufwerk C: und von dort aus weiter zu BenutzerIhrName. Es geht um den Ordner «Dokumente» und all seine Unterordner. Sie sollten Besitzer dieses Ordners sein und auf alle darin liegenden Dateien und Unterordner Vollzugriff haben. Diesen erreichen Sie so: Klicken Sie mit Rechts auf Dokumente und gehen Sie zu Eigenschaften. Wechseln Sie zum Reiter Sicherheit und klicken Sie unten auf Erweitert. Klicken Sie oben hinter «Besitzer» auf Ändern. Tippen Sie im grossen Feld «Geben Sie die zu verwendenden Objektnamen ein» Ihren Benutzernamen ein und klicken Sie auf Namen überprüfen. Der Name sollte jetzt geprüft und durch den Systemnamen ergänzt werden, nach dem Muster «PCvonMirmeinname». Klicken Sie auf OK. Jetzt haken Sie unten diese Option an: «Alle Berechtigungseinträge für untergeordnete Objekte durch vererbbare Berechtigungseinträge von diesem Objekt ersetzen». 

Klicken Sie auf OK und bestätigen Sie die Rückfrage mit Ja. Versuchen Sie, Outlook nochmals zu starten. Falls es noch nicht klappt, öffnen Sie wieder die Eigenschaften des Ordners Dokumente und gehen nochmals zu Sicherheit. Klicken Sie erneut auf Erweitert, so landen Sie wieder im vorher gezeigten Fenster. In der Liste «Berechtigungseinträge» sollte auch Ihr Name stehen. Fehlt er oder zeigt er nach dem Klick auf Bearbeiten nicht auch das Recht «Vollzugriff»? 

Klicken Sie auf Hinzufügen. Klicken Sie oben auf Prinzipal auswählen, tippen Sie im grossen Feld Ihren Benutzernamen ein und klicken Sie auf Namen überprüfen. Lassen Sie den «Typ» auf «Zulassen» und ebenso den Punkt «Anwenden auf» bei «Diesen Ordner, Unterordner und Dateien». Aktivieren Sie «Vollzugriff», dann sollten «Ändern», «Lesen, Ausführen», «Ordnerinhalt anzeigen», «Lesen» und «Schreiben» ebenfalls automatisch aktiviert werden. Klicken Sie auf OK. Sie landen wieder im anderen Fenster. Klicken Sie auf OK und schliessen Sie auch das verbleibende Fenster mit OK. Bestätigen Sie allfällige Rückfragen mit Ja. Jetzt sollte Outlook wieder starten. Möglicherweise lohnt sich ein PC-Reboot.

Kaputter USB-Stick: So können Sie Daten retten

Gibts beim USB-Stick nur noch Fehlermeldungen und zeigt Ihre Daten nicht an?

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Wird ihr Stick zwar noch erkannt, zeigt jedoch keine Daten mehr an, wo noch welche sein sollten? Das Wiederherstellen fehlerhafter Sektoren könnte helfen.

 

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Stick und wählen Sie Eigenschaften.
  2. Wählen Sie den Reiter Tools aus.
  3. Klicken Sie auf den Button Jetzt prüfen.
  4. Aktivieren Sie den Menüpunbkt Dateisystemfehler automatisch korrigieren und den Punkt Fehlerhafte Sektoren suchen/wiederherstellen.
  5. Klicken Sie auf den Button Starten.

Windows Godmode – geheime Windows-Funktion freischalten

Unter Windows 7 und Windows 8.1 gibt es einen «Godmode». Das tönt zunächst spektakulärer, als es ist, aber in Tat und Wahrheit macht er eine simple und nützliche Sache: Er spuckt Ihnen sämtliche Systemsteuerungsbefehle auf einer Liste aus. Und Sie haben so für einmal eine völlig andere Ansicht aller Funktionen der Systemsteuerung. Das kann zwischendurch helfen, wenn Sie eine bestimmte Funktion in der Systemsteuerung nicht mehr finden.

Um das zu erreichen, gehen Sie wie folgt vor:

Führen Sie auf der Desktop-Oberfläche bzw. innerhalb des Desktop-Ordners einen Rechtsklick aus und legen über das Kontextmenü einen neuen Ordner an.

1

Ist das geschehen, geben Sie diesem Ordner folgenden Namen:

GodMode.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}

Um keine Tippfehler zu riskieren, können Sie auch diese Zahlen- und Buchstabenkombination in das Namensfeld Ihres neu angelegten Ordners reinkopieren. Kopieren Sie dazu den Code mittels der Tastenkombination CTRL+C in die Zwischenablage und fügen Sie danach den Inhalt mittels CTRL+V ins leere Feld ein. Drücken Sie die Eingabetaste. Das Ordnersymbol verwandelt sich nun in eine Systemsteuerungsverknüpfung.

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Klicken Sie die Anwendung doppelt an, um den «Godmode» zu starten.

Sie können nun durch die einzelnen Kategorien navigieren und diese mit den Pfeilsymbolen zu- und aufklappen.

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Tipp: Mit der Suchlupe oben finden Sie über Sie auch mittels Stichwörtern einzelne Einstellungsfunktionen schneller.

Gmail: Google lässt Nutzer Mails zurückholen

Das Mail erst halb geschrieben, dem Chef die Meinung gegeigt, der Schwiegermutter die Freundschaft gekündigt? So können Sie die E-Mail zurückholen.

Wenn man nach dem Versenden von E-Mails die Reuegefühle überhandnehmen, kann man als Gmail-Nutzer etwas dagegen tun. Der Internetriese Google hat seiner «Inbox by Gmail» eine Rückholfunktion spendiert. Damit lassen sich bereits versendete E-Mails bis zu 30 Sekunden nach dem Versand zurückrufen, ohne dass der Empfänger etwas davon merkt. Die Funktion wird in den nächsten Wochen Schritt für Schritt ausgerollt. Allerdings ist das Feature per Default deaktiviert. So kann es aktiviert werden:

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1. Loggen Sie sich in Ihrem Gmail-Konto ein.

2. Rufen Sie das Einstellungsmenü auf (das Zahnradsymbol) und klicken Sie auf den Punkt Einstellungen.

3. Wählen Sie in der Menüleiste den Punkt Allgemein.

4. Finden Sie die Option Versand rückgängig machen und aktivieren Sie das Häkchen.

5. Tatsächlich wird die Mail aber nicht zurückgeholt, sondern der Versand verzögert. Der Versand kann um bis zu 30 Sekunden verzögert werden (ebenfalls in diesem Menü einzustellen).

6. Klicken Sie auf Änderungen speichern

Nach dem Versenden

Nach dem Mailversand erscheint ein gelber Balken. Klicken Sie auf die Option Rückgängig auf dem gelben Balken, um den endgültigen Versand zu verhindern.

Windows 8: Eigene Dateien verschieben

Problem: Windows 8 und die Programme laufen hier auf einem relativ klein bemessenen SSD. Nun möchte ich meine «Eigenen Dateien» bzw. die entsprechenden Ordner unter Windows 8 auf die zweite Festplatte verschieben. Wie geht das?

Lösung: Das geht im Prinzip auch unter Windows 8 gleich wie unter Windows 7.

Erstellen Sie auf der zweiten Festplatte (z.B. Laufwerk D:) zuerst einen Ordner, den Sie als zukünftiges Sammelbecken für Ihre Daten verwenden wollen. Nennen Sie den Ordner beispielsweise schlicht «Daten».

Innerhalb von «Daten» erstellen Sie Unterordner für alle relevanten Ordner, die Windows 8 derzeit in Ihrem Benutzerprofil (unter Ihrem Namen) anzeigt. Das können Ordner wie «Dokumente», «Bilder» oder «Musik» sein.

Jetzt öffnen Sie Ihren persönlichen Ordner. Tun Sie das am besten via «Computer», gefolgt von Laufwerk C:\Users\IhrName bzw. C:\Benutzer\IhrName. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen der Ordner, z.B. auf «Eigene Bilder».

Ordner verschieben unter Windows 8

Rufen Sie im Kontextmenü die Eigenschaften auf und wechseln Sie zum Reiter Pfad. Klicken Sie auf die Schaltfläche Verschieben und hangeln Sie sich via Laufwerk D: zum zukünftigen Bilderordner durch. Jetzt nur noch einmal mit OK und einmal mit Ja bestätigen – schon verschiebt Windows die Dateien an den neuen Ort. Auch die Ordner der Bibliothek verweisen danach automatisch auf die neuen Ordner.

 

Benutzerordner über die Registry verschieben

Für frisch aufgesetzte Systeme können Sie den Pfad für den Benutzerordner in der Registry ändern. Alle Benutzer, die NACH diesem Eingriff neu erstellt werden, landen im neuen Laufwerk, welches Sie in der Registry festgelegt haben. Vorausgesetzt wird: Sie haben auf dem neuen Laufwerk den Ordner Users angelegt. Die Benutzerordner, welche VOR der Registry-Änderung existierten, bleiben aber bei dieser Variante weiterhin auf C:\Users (C:\Benutzer). In der Registry wird der Ort festgelegt, wo ab JETZT endgültig der Benutzerordner zu Hause ist. Das Zurücksetzen des Registry-Eintrags auf C:\ bzw. auf %SystemDrive% bringt leider oft Probleme mit sich.

Der eigentliche Pfad für Users wird in der Registry im Schlüssel

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList

beziehungsweise

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Wow6432Node\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList

unter ProfilesDirectory gespeichert.

04.Benutzerdateien

Wenn Sie %SystemDrive%\Users in (z.B.) D:\Users ändern, sind alle relativen Pfade, die normalerweise auf %userprofile% lauten, auf dem neuen Laufwerk zu finden. Dazu müssten Sie aber auch \Users\Default und \Users\Public sowie \ProgramData den neuen Laufwerksbuchstaben zuweisen. Die Verschiebung von “ProgramData” wird in Windows 8.1 aber nicht empfohlen, wie wir oben schon erwähnt haben. Außerdem müssten Sie die Registry nach “Users” durchsuchen und alle Werte, die auf C:\ oder auf %SystemDrive% verweisen, auf das neue Laufwerk abändern. Dazu müssen Sie als Administrator angemeldet sein, damit Sie in der Registry Änderungen vornehmen dürfen.

Diese Variante sollte nur genutzt werden, wenn das System frisch aufgesetzt wurde und Sie sich entschieden haben, “Users” nach der Registry-Änderung nicht mehr zu verschieben.

 

 

The following list provides the locations of the following options currently available with Folder redirection:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\User Shell Folders
Name: AppData
Type: REG_EXPAND_SZ
Data: %USERPROFILE%\Application Data

Name: Desktop
Type: REG_EXPAND_SZ
Data: %USERPROFILE%\Desktop

Name: Personal
Type: REG_EXPAND_SZ
Data: %USERPROFILE%\My Documents

Name: My Pictures
Type: REG_EXPAND_SZ
Data: %USERPROFILE%\My Documents\My Pictures

Name: Start Menu
Type: REG_EXPAND_SZ
Data: %USERPROFILE%\Start Menu

Final Cut Pro X: Schwenken und Zoomen in Clips mit dem Ken Burns-Effekt

Der „Ken Burns“-Effekt erzeugt die Illusion eines Kameraschwenks bei gleichzeitigem Zoomen, wobei Sie Start und Ende dieser Bewegung festlegen. Eigentlich verhält sich der „Ken Burns“-Effekt wie der Effekt „Beschneiden“ mit zwei Einstellungen, eine zu Beginn des Clips und die andere an seinem Ende.

Ken Burns-Effekt anpassen

  1. Wählen Sie einen Clip in der Timeline aus.

  2. Wenn Sie auf die Steuerelemente für „Ken Burns“ zugreifen möchten, führen Sie einen der folgenden Schritte aus:

    • Wählen Sie aus dem Einblendmenü in der linken unteren Ecke des Viewer die Option „Beschneiden“ aus oder drücken Sie die Tastenkombination „Umschalt-C“.

      Taste „Beschneiden“
    • Klicken Sie bei gedrückter Taste „ctrl“ im Viewer und wählen Sie im Kontextmenü die Option „Beschneiden“ aus.

  3. Klicken Sie oben im Viewer auf die Taste +++„Ken Burns“.

    Im Viewer werden zwei Rechtecke angezeigt: Das grüne Rechteck gibt Position und Größe für den Start des Clips an, während das rote Position und Größe an seinem Ende definiert. Ein Pfeil zeigt die Richtung an, in die sich das Bild bei der Wiedergabe bewegen wird.

    Viewer mit den Online-Steuerelementen des „Ken Burns“-Effekts

    Die Standardeinstellungen für Start und Ende ergeben eine geringfügige Zoombewegung in die Bildmitte.

  4. Sie wählen den Bildbereich aus, der zu Beginn des Effekts gezeigt wird, indem Sie die Größe des Bildausschnitts mit den grünen Steuerelementen anpassen und das Fenster auf die gewünschte Position bewegen.

  5. Den Bildbereich für das Ende des Effekts wählen Sie aus, indem Sie die Größe des Bildausschnitts mit den roten Steuerelementen anpassen und das Fenster auf die gewünschte Position bewegen.

  6. Wenn Sie den Clip mit dem Effekt wiederholt abspielen möchten, klicken Sie auf die Taste „In Endlosschleife wiedergeben“.

  7. Wenn Sie Start- und Endposition vertauschen möchten, klicken Sie auf die Taste „Tauschen“.

  8. Klicken Sie auf „Fertig“.

Tip:    Mit einer Kombination aus dem Effekt „Beschneiden“ und Zwischenbildern können Sie einen „Ken Burns“-artigen Effekt erzeugen, der einem komplizierteren Muster folgt. Ausführliche Informationen zum Arbeiten mit integrierten Effekten finden Sie unter Arbeiten mit den integrierten Effekten.
Außerdem kann man über „Beschneiden“ das Foto auf die volle Bildschirmgröße transformieren.

Windows: mehrere Seiten auf ein Blatt drucken

So drucken Sie mehrere Seiten auf ein Blatt mit Word

Word: Mehrere Seiten auf ein Blatt
  • Öffnen Sie das Dokument mit Microsoft Word oder einer Alternative wie Open Office.
  • Navigieren Sie über „Datei“ > „Drucken“ zu dem gesuchten Druckmenü.
  • Im Bereich „Einstellungen“ finden Sie als unterste Option „1 Seite pro Blatt“.
  • Tippen Sie darauf und wählen Sie eine Alternative wie „8 Seiten pro Blatt“.
  • Klicken Sie nun auf „Drucken“.

PDF: Mehrere Seiten auf ein Blatt drucken

Windows: Mehrere Seiten auf 1 Blatt

Möchten Sie individuell die Seitenzahl anpassen, exportieren Sie Ihre Datei zunächst ins PDF-Format.

  • Öffnen Sie das File mit Adobe Reader.
  • Rufen Sie „Datei“ > „Drucken…“ auf.
  • Im Bereich „Seite anpassen und Optionen“ stellen Sie die gewünschte Seitenzahl ein, indem Sie den Button „Mehrere“ aktivieren.
  • Tippen Sie auf „Benutzerdefiniert“ im Reiter „Seiten pro Blatt“, um individuelle Zahlen festzulegen.
  • Wählen Sie abschließend „Drucken“.

Virtuelle Disk vergrössern im VMware Player

Sie haben sich bei einer virtuellen Maschine verrechnet und möchten gerne deren virtuelle Disk vergrössern. Wie geht das?

Problem: Wenn beim Erstellen einer VM (virtuellen Maschine) etwas schief läuft, neigen manche Anwender dazu, die Maschine zu löschen und neu aufzusetzen. Das ist nicht immer nötig, denn auch der VMware Player bietet zahlreiche Einstellungen. Zum Beispiel, wenn Sie sich bei der Festplattengrösse Ihrer VM verschätzt haben. Jetzt haben die darin zu installierenden Programme fast keinen Platz mehr. Was tun?

Lösung: Fahren Sie die virtuelle Maschine ganz herunter. Wenn Sie sie im VMware Player anklicken, steht hinter «State» der Status «Powered Off». Klicken Sie auf Edit virtual machine settings

Klicken Sie im Reiter Hardware auf die betroffene Harddisk (meist ist nur eine vorhanden) und anschliessend im rechten Teil des Fensters hinter «Expand disk capacity» auf Expand.

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Im kleinen Dialogfenster können Sie die neue Diskgrösse in Gigabytes eintippen oder die bestehende über das kleine Pfeilelement erhöhen. Klicken Sie dann auf Expand

Ein Informationsfenster erscheint, das Sie darauf hinweist, dass bis jetzt nur die Grösse der virtuellen Disk geändert wurde, aber nicht jene der darauf liegenden Partitionen. Das müssen Sie anschliessend in der gestarteten virtuellen Maschine erledigen. Klicken Sie auf OK

Starten Sie jetzt die betroffene VM und loggen Sie sich darin mit einem Konto ein, das über Administrator-Rechte verfügt. 

Windows XP: Falls in Ihrer virtuellen Maschine ein Windows XP läuft, klappt das Vergrössern der Partition nicht mit Bordmitteln. Es funktioniert aber mit einem Gratistool, das wir in diesem Artikel vorstellen: http://www.pctipp.ch/tipps-tricks/kummerkasten/hardware/artikel/laufwerke-vergroessern-oder-verkleinern-59390/.

Windows 7 oder Vista: Ab Windows Vista haben Sie mehr Glück. Unter diesem und den späteren bietet die Laufwerksverwaltung eine Option zum Ändern der Grösse an. Gehen Sie in der VM zu Start/Ausführen oder drücken Sie die Tastenkombination Windowstaste+R. Tippen Sie diskmgmt.msc ein und drücken Sie Enter. Im unteren Teil des Fensters entdecken Sie auf dem (meistens) «Datenträger 0» Ihr Laufwerk C: (hier «System»). Dahinter – mit einem noch schwarzen Balken darüber – einen Bereich in der Grösse des von Ihnen zuvor definierten Speicherplatzzuwachses. Beim Ändern der Grösse von 40 auf 50 Gigabytes sind es somit 10 GB. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihr Laufwerk C:, also jenen Bereich mit dem blauen Balken. Wählen Sie Volume erweitern

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Da führt Sie ein Assistent durch: Klicken Sie im ersten Dialog auf Weiter. Im nächsten schlägt Windows bei «Speicherplatz in MB» meist automatisch den maximal verfügbaren Platz vor. Falls nicht, stellen Sie über die kleinen Pfeile den Wert aufs Maximum ein, sodass er mit der (nicht veränderbaren) Zahl hinter «Maximal verfügbarer Speicherplatz in MB» übereinstimmt.

Klicken Sie auf Weiter, dann passt Windows die Grösse der Partition an die Grösse der virtuellen Harddisk an.

Wichtig: Übertreiben Sie es nicht mit der Grösse der virtuellen Maschine. Ein Vergrössern ist immer einfacher als ein späteres Schrumpfen. Auch eine VM kann man von Zeit zu Zeit entrümpeln – genau wie ein richtiges Windows.