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Kompakte Google-Suchtipps im Dutzend

Google weiss fast alles. Sie brauchen die Informationen bloss korrekt aus der Suchmaschine herauszukitzeln. Das gelingt mit diesen Tipps.

Bei einer Google-Suche wird man oft durch Tausende irrelevanter Resultate erschlagen. Damit Sie beim Suchen in Google auf einen grünen Zweig kommen, brauchen Sie die folgenden Tipps.

Wichtig: Bei den Suchoperatoren mit Doppelpunkt (z.B. site: oder filetype:) folgt nach dem Doppelpunkt kein Leerzeichen.
Nicht mehr nötig ist bei Google der Operator «AND» oder «UND», denn Google findet automatisch Seiten, die alle eingegebenen Begriffe enthalten. Das früher benutzte Pluszeichen für Begriffe, die unbedingt vorkommen müssen, ist sogar kontraproduktiv. Jenes sucht nämlich primär auf den Google-Plus-Seiten oder findet Blutgruppen.

Suche auf bestimmter Webseite: Sie wissen noch, dass eine bestimmte Webseite einmal über ein bestimmtes Thema berichtet hat. Schränken Sie die Suche doch einfach mittels «site:»-Operator auf jene Webseite ein. Das «www» können Sie dabei oft weglassen, und das «http://» ist hierbei sowieso überflüssig.
Beispiel: Um bei PCtipp.ch alles über den Windows Script Host zu finden, geht das so: windows script host site:pctipp.ch

Exakter Begriff: Tippfehler und unterschiedliche Schreibweisen bügelt Google meistens automatisch aus und bezieht beide Schreibweisen mit ein. Ebenso findet Google auch gross geschriebene Wörter, auch wenn Sie sie klein schreiben. Kümmern Sie sich auch nicht darum, ob ein Wort wie «weiss» auf deutschen Webseiten mit einem Eszett (ß) geschrieben wird («weiß»).

Bei der Suche nach einem Begriff mit mehreren Wörtern zeigt es alle Seiten, auf denen alle Wörter vorkommen, wenn oft auch in unterschiedlicher Reihenfolge. Aber was ist, wenn Sie eine ganz bestimmte Zeichen- oder Wortfolge suchen? Setzen Sie diese einfach in „solche“ Anführungszeichen.
Beispiel: „I see a red door“

Ausserdem sind zahlreiche «Wörter» mit nur einem oder zwei Buchstaben für Google reine Füllwörter und werden ignoriert, etwa das «I» in «Star Trek I» oder «LA» für «Los Angeles». Wenn Sie Wert drauf legen, dass diese vorkommen, setzen Sie diese ebenfalls in Anführungszeichen: „I“ und „LA“.

Platzhalter: Das Sternchen ist nicht nur unter Windows ein Platzhalter für beliebige Zeichen im Dateinamen, sondern dient auch in Google als Jokerzeichen. Wenn Sie etwa bei der Suche nach Mani Matters Liedklassiker nicht wissen, wie er wohl den Wilhelm Tell buchstabiert hat, dann suchen Sie einfach danach: si hei dr * ufgfüert

Das findet alles, sei es Wilhelm Tell oder in Mani Matters Dialekt eben: Wilhälm Täll – und dies klappt auch, wenn der Suchbegriff in Anführungszeichen steht.

Ungewünschtes ausschliessen: Sie suchen nach Infos zu einem Thema oder einem Gerät, wollen aber keine Resultate eines bestimmten Anbieters oder welche in einem bestimmten Kontext. Setzen Sie das Element, das Sie explizit nicht wollen, ebenfalls ins Suchfeld, pflanzen aber ein Minuszeichen davor.

Beispiele: Die Suche nach greyhound -bus findet alles zur Hunderasse, aber nicht zur Buslinie. Und die folgende Suche findet Infos über die Nikon D800, aber ohne die oftmals störenden Treffer auf zwei Auktionsplattformen:
nikon d800 -site:ebay.com -site:ricardo.ch

«Oder» heisst «OR»: Bei Synonymen findet Google die jeweils andere Schreibweise meist von selbst. Aber wenn Sie sich für zwei verschiedene Begriffe interessieren, die nicht zwingend Synonyme sind, können Sie auch mit dem Operator «OR» suchen.
Beispiel: ausstellung zürich picasso OR monet

Dateityp: Vielleicht sind Sie auf eine PDF- oder Word-Datei aus, von der Sie wissen, dass sie auf einer bestimmten Webseite liegen muss. Sie haben beispielsweise gehört, dass konsumentenschutz.ch ein PDF zum Thema «Abofalle» anbietet. Mit dem Operator «filetype:» finden Sie sofort bestimmte Dateitypen, so auch PDFs, siehe Screenshot.
Beispiel: abofalle filetype:pdf site:konsumentenschutz.ch

 

Wer hats verlinkt? Wenn Sie wissen möchten, wer einen Link auf eine bestimmte Webseite gesetzt hat, gibts für die Google-Suche den Operator «link:». Diesen sollten Sie nicht mit anderen Operatoren kombinieren, mit Ausnahme des ausschliessenden Minuszeichens und dem Operator «site:». Denn mit diesen beiden können Sie Suchtreffer jener Domain ausklammern, auf welcher der Link sowieso schon liegt. Die internen Verlinkungen würden das Suchergebnis nur unnötig überfüllen.
Beispiel: Wer hat den beliebtesten PCtipp-Online-Artikel verlinkt (link:www.pctipp.ch/tipps-tricks/kummerkasten/office/artikel/dropdown-liste-in-excel-erstellen-21629/), mal abgesehen von PCtipp selbst (-site:pctipp.ch)? Voilà, so finden wir es heraus:
link:www.pctipp.ch/tipps-tricks/kummerkasten/office/artikel/dropdown-liste-in-excel-erstellen-21629/ -site:pctipp.ch

Cache-Anzeige: Der Suchindex zeigt manchmal Resultate an, die gerade in diesem Moment gar nicht online verfügbar sind. Das kann passieren, wenn der Server der jeweiligen Webseite gerade eine kurze Unterbrechung erleidet oder wenn die Inhalte wegen Wartungsarbeiten vorübergehend offline sind. Sie müssen nicht zwingend warten, bis der Server wieder da ist. Ist die Seite mit dem meistversprechenden Resultat gerade nicht online? Klappen Sie hinter dem Resultat das kleine grüne Dreieck auf und wählen Sie Im Cache. Das zeigt die im Google-Cache gespeicherte Version der Webseite an.

Masse umrechnen: Wollen Sie wissen, wie viel ein Betrag von 250 EUR in Schweizer Franken macht? Google liefert mit 250 eur in chf sofort die Antwort. Dasselbe funktioniert auch mit Längenmassen, etwa feet (Fuss) und Meter: 250 feet in meters

Suchoptionen nutzen, Datum eingrenzen: Benutzen Sie auch die Suchoptionen. Denn mit deren Hilfe können Sie die Suchresultate geografisch eingrenzen (z.B. auf Seiten aus der Schweiz) oder nach Datum (z.B. nur von letzter Woche).

Bildersuche: Wenn Sie ein bestimmtes Bild suchen, starten Sie eine normale Google-Suche und wechseln danach zu Bilder. Hier haben Sie übrigens zahlreiche spannende Werkzeuge. Auch hier gibts Suchoptionen. Die beinhalten aber auch die Grösse des Bildes, die dominierenden Farben, den Typ (z.B. Gesicht oder Clipart), den Zeitraum und – wichtig für die allfällige Weiterverwendung – die Nutzungsrechte.

Oder haben Sie ein Bild und möchten weitere gleiche oder ähnliche Bilder finden? Klicken Sie in der Bildersuche im Suchfeld aufs Kamerasymbol. Ziehen Sie ein Bild hinein oder fügen Sie den Weblink zum Bild ein, zu dem Sie ähnliche Bilder suchen möchten. Vielleicht haben Sie Glück und finden weitere Exemplare desselben Motivs. Es kann Ihnen auch helfen, Fotos aufzuspüren, die jemand von Ihnen geklaut hat.

 

Kombinieren Sie!

Windows 10: nützliche Handgriffe, Tipps und Tricks

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Die klassische Systemsteuerung

Die Windows-Systemsteuerung hat Microsoft diesmal gut versteckt. Dumm auch, dass sich über die Suchlupe in der Startleiste nicht mehr so einfach wichtige Einstellungen durchstöbern lassen.

Um zur gewohnten Systemsteuerung zu gelangen, drücken Sie entweder die Tastenkombination Windows+X oder Sie klicken ganz einfach mit der rechten Maustaste auf den Startmenü-Button.

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Einstellungen ans Startmenü kleben

Damit Sie nicht mehr ständig die Systemeinstellungen durchwühlen müssen, können Sie wichtige Einstellungsoptionen auch ans Startmenü anheften:

1. Drücken Sie Windows+i, um die Einstellungen zu öffnen.

2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine beliebige Schaltfläche und wählen Sie An Start anheften aus.

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Mit virtuellen Desktops arbeiten

Neu in Windows 10 sind die virtuellen Desktops. Das ist in etwa das, was man sich von Android oder von Mac OS X gewohnt ist: Aus einem Haupt-Desktop werden mehrere Bildschirme.

1. Um einen neuen virtuellen Desktop anzulegen, drücken und halten Sie die Windows- und die Tab-Taste gleichzeitig oder klicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol rechts von der Lupe.

2. Klicken Sie unten rechts auf Neuer Desktop, um auf den neuen Desktop zu wechseln.

Mit derselben Tastenkombination schliessen Sie virtuelle Desktops wieder oder hüpfen zwischen diesen hin und her.

Noch schneller zwischen den virtuellen Desktops hin- und herspringen geht mit Ctrl+linke bzw. rechte Pfeiltastaste.

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Fenster zwischen virtuellen Desktops verschieben

Wenn Sie ein Programmfenster von einem Desktop zu einem anderen verschieben wollen, gehen Sie so vor:

Gehen Sie auf den Desktop, auf dem sich das geöffnete Programmfenster befindet. Klicken Sie auf den Aufgabenansichtknopf (in der Nähe des Suchsymbols auf der Taskbar). Jetzt klicken Sie das zu verschiebende Programmfenster mit der rechten Maustaste an und wählen aus dem Kontextmenü Verschieben nach, um es auf dem gewünschten Zieldesktop abzulegen.

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Windows 10: PC nach Daten durchsuchen

Über die Lupe finden Sie zwar sämtliche Anwendungen und Begriffe im Web – nicht aber auf Anhieb Dinge, die auf Ihrer Festplatte schlummern.

Klicken Sie bei den angezeigten Suchergebnissen einfach unten auf die Schaltfläche Meine Elemente durchsuchen.

Darauf werden Ihnen weitere Suchbereiche wie OneDrive oder Ihr Explorer angezeigt, um weitere Bereiche zu durchforsten.

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Kacheln kategorisieren

Einzelne Kacheln im Startmenü lassen sich auch gruppieren bzw. mit Kennzeichnung kategorisieren:

1. Packen Sie dazu eine Kachel mit der linken Maustauste und ziehen Sie das Element ganz nach oben ins Startmenü.

2. Lassen Sie die Maustaste los. Die Kachel wurde nun in eine Kategorie verschoben, der Sie oben einen Namen zuweisen können.

3. Sobald Sie alle Apps wieder aus der Kategorie ziehen, löscht Windows die Gruppe automatisch.

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Apps aus dem Startmenü verbannen

Wer das Startmenü von App-Kacheln entrümpeln will, muss jede einzelne App aus dem Startmenü kicken.

Um eine App aus dem Startmenü zu befördern, klicken Sie nacheinander jede einzelne App mit der rechten Maustaste an. Betätigen Sie jeweils den Befehl vom Start lösen.

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Privatsphäre-Einstellungen anpassen

Microsoft versteckt gewisse Datenschutzfunktionen unter Windows 10 einfach zu gut.

Öffnen Sie dazu die Einstellungen im Startmenü und klicken Sie auf den Eintrag Datenschutz. Befolgen Sie am besten diese Anleitung, die Sie durch alle Windows-10-Datenschutzfunktionen führt.

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Startmenü: Grösse anpassen

Vielleicht trivial, aber nicht jedem Anwender bewusst: Das Windows-10-Startmenü lässt sich nun nach Belieben vergrössern, indem man es von oben oder rechts in die Höhe bzw. in die Breite zieht.

Youtube Tricks

Nutzen Sie die Suchfilter

Vielen von Ihnen kommt das sicher bekannt vor: Sie geben einen Begriff bei Youtube ein – und die Resultate bewegen sich zwischen gut, über schräg bis absolut nicht nachvollziehbar 🙂

 

Um dieses Problem zu umgehen gibt es die Suchfilter. Werden die Suchergebnisse angezeigt, erscheint über dem ersten Suchergebnis ein Filter-Button. Dort finden Sie diverse Filtermöglichkeiten, um zukünftig nur noch sinnvolle Suchergebnisse zu erhalten.

Zusatztipp: Meiden Sie Filterkriterien wie z.B. Bewertung. Diese wurden oftmals manipuliert, damit ein bestimmtes Video häufiger in den Suchergebnissen vorkommt.

 

Live-Sendungen auf Youtube

Abgesehen von Flashmobs oder Katzenvideos gibt es auch Live-Übertragungen auf Youtube. Nicht selten werden beispielsweise Sportveranstaltungen aus den USA oder Asien direktübertragen. Fügen Sie an die normale Youtube-URL noch den Begriff live an und schon werden Ihnen die aktuellen oder bald startenden Live-Übertragungen angezeigt. Sie können sich auch erinnern lassen: Eine Reminder-Funktion findet sich unter dem entsprechenden Video-Tumbnail.

Ländersperren umgehen

Eine ärgerliche Angelegenheit: Gewisse Videos sind von der Schweiz aus nicht verfügbar und können dementsprechend nicht angesehen werden. Dieses Problem kann man teilweise umgehen. Das geht so:

1. Kopieren Sie dazu die Video-URL in die Adresszeile Ihres Browsers.

2. Kopieren Sie die Video-ID, also alles, was nach dem Gleichheitszeichen kommt, in den Zwischenspeicher.

3. Löschen Sie alle Zeichen aus der Adresszeile nach der Endung .com

4. Anschliessend tippen Sie nach .com folgende Zeichen und fügen die in der Zwischenablage gespeicherte Video-ID an: /v/Video-ID

Beispiel

Vorher:

https://www.youtube.com/watch?v=PgqpJlV1Jue

Nachher:

https://www.youtube.com/v/PgqpJlV1Jue

Nicht jede Ländersperre lässt sich so umgehen, bei einigen funktioniert es aber doch.

 

 

Video-Qualität anpassen

 

Youtube ist ja heute auf den verschiedensten Geräten erreichbar. Diese Geräte sind mit unterschiedlicher Hardware, unterschiedlich schneller Internet-Verbindung und unterschiedlich grossen Bildschirmen ausgerüstet. Dementsprechend ist es von Vorteil, die Qualität der Youtube-Videos individuell einstellen zu lassen. Das geht so:

1. Klicken Sie auf das Profil-Icon oben rechts auf dem Bildschirm

2. Klicken Sie auf das Zahnrad-Icon Youtube-Einstellungen

3. Klicken Sie auf die Option Wiedergabe

4. Wählen Sie die Option Immer die beste Qualität entsprechend meiner Verbindung und meiner Player-Grösse auswählen. 

5. Haben Sie ein niedriges Datenvolumen auf dem Smartphone, empfiehlt es sich, die Option «Meine Verbindung ist langsam. Nie Videos in höherer Qualität abspielen» zu wählen. Auch wenn Ihre Verbindung nicht langsam ist, muss man bedenken, dass eine höhere Bildqualität einen höheren Volumenverbrauch zur Folge hat.

 

 

Videos bearbeiten

Für Diejenigen, die regelmässig Inhalte auf Youtube platzieren, gibt es eine Auswahl an Tools, mit denen man die eigenen Videos direkt auf Youtube bearbeiten kann. Ob Schneidprogramm, Slideshows oder auch Statistiken über Besucher auf Ihrem Channel: All dies finden Sie unter den Youtube-Tools.

 

Snake

 

Für die Multitasking-fähigen unter unseren Lesern gibt es auch ein verstecktes Computerspiel auf Youtube. Während Sie ein Video schauen, drücken Sie Pause. Anschliessend drücken Sie während zwei bis drei Sekunden auf die linke Pfeiltaste. Halten Sie diese gedrückt und betätigen Sie nun die obere Pfeiltaste. Schon huscht in altbekannter Nokia-Manier eine Schlange über das Videobild, die mit Bildpunkten gefüttert werden will. Steuern lässt sie sich ab da mit den Pfeiltasten. Berührt die Schlange den Rand des Videos, ist es mit dem Spiel aus.

Tipps & Tricks: Portrait / Landschaft / Mond / Nacht / Makro / Street fotografieren

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Tricks zu Gmail

Ungelesene Nachrichten im Tab anzeigen

Der Seitentitel von Gmail zeigt im Posteigang folgendes an: «Posteingang (Anzahl neuer Mails)». Ist Ihr Gmail jedoch angeheftet oder zu viele Tabs offen, geht die Anzahl der neuen Mails unter. Mit einem kleinen Trick lassen sie sich jedoch wieder gut sichtbar anzeigen. Öffnen Sie das Einstellungsmenü und navigieren Sie zum Tab «Labs». Dort finden Sie diverse experimentelle Werkzeuge für Gmail. Suchen Sie nach dem Lab «Symbol mit „Ungelesen“-Zähler» und aktivieren Sie dieses. Speichern Sie wie immer mit einem Klick auf «Änderungen speichern» am unteren Ende der Seite. Gmail zeigt die Anzahl ungelesener Mails jetzt im Icon des Tabs an.

 Labels personalisieren

Labels geben Ihnen viel Kontrolle über die Ordnung in Gmail

Labels sind verschiedene Kennzeichnungen, die zum Sortieren von Mails verwendet werden. Dazu gehören beispielsweise Junk Mail, Gesendete Elemente oder Gelöschte Elemente. Diese können Sie nach Belieben an Ihren Geschmack anpassen. Öffnen Sie dazu das Einstellungsmenü und navigieren Sie zum Tab «Labels». Dort können Sie sämtliche Elemente der linken Spalte in Gmail ein- oder ausschalten. Einige Elemente können auch ausgeblendet werden, sofern sie gelesen sind. Im unteren Teil der Liste können Sie eigene Labels erstellen und verwalten.

 

Automatisch fortfahren

Noch ein Gmail-Lab mit einer nützlichen Funktion: Nach dem Löschen, Archivieren oder Ignorieren einer Nachricht, springt Gmail automatisch weiter zur nächsten. So muss man nicht jedes Mal zurück auf den Posteingang wechseln, um die nächste Nachricht zu öffnen. Alternativ kann auch auf die vorherige Nachricht gewechselt werden. Das Lab heisst «Automatisch fortfahren» und lässt sich gleich aktivieren wie andere Labs: Öffnen Sie die Einstellungen und navigieren Sie zum Tab «Labs». Suchen Sie dort nach «Automatisch fortfahren», aktivieren Sie das Lab und speichern Sie Ihre Einstellungen.

In den Gmail-Labs finden Sie meistens nützliche Werkzeuge

 

Nach Anhängen suchen

Manchmal wissen Sie genau, dass die Mail die Sie suchen einen Anhang hatte. Doch bei der Suche lässt sich die Menge an Mails einfach nicht genügend einschränken. Fügen Sie einfach den Code «has:attachment» nach dem Suchbegriff ein. Gmail zeigt dann nur Mails an, die über einen Anhang verfügen.

Mit dieser Suche finden Sie alle Mails mit dem Inhalt «Dokument», die einen Anhang haben

 

 Mails filtern

Im ersten Teil des Filters können Sie den Absender genauer festlegen

 

Wenn Sie regelmässig Mails von einem unerwünschten Absender erhalten, können Sie diese leicht aus dem Posteingang herausfiltern. Öffnen Sie die Mail und klicken Sie oben rechts auf das Pfeilmenü direkt neben dem «Antworten»-Knopf. Wählen Sie dort «Solche Nachrichten filtern». Es öffnet sich ein Menü, in dem Sie in zwei Schritten einen umfassenden Filter zum Absender erstellen können. Sie können unter anderem Einstellen, ob alle Nachrichten des Absenders gefiltert werden sollen, oder nur solche, mit einem bestimmten Inhalt. Im zweiten Schritt können Sie festlegen, was mit den gefilterten Mails geschehen soll.

 

 

Aliase verwenden

Gmail erlaubt es im Prinzip nicht, Aliase zu verwenden. Es gibt jedoch einen kleinen Trick, mit dem man sich dennoch alternative Adressen einrichten kann. Gmail macht keinen Unterschied zwischen Adressen mit Punkten oder ohne. Dazu werden Abschnitte nach einem Pluszeichen ignoriert. Mit der Adresse testkonto@gmail.comkönnen Sie sich beispielsweise extern mit der Adressetestkonto+newsletter@gmail.com anmelden. Die Mails kommen im gleichen Postfach an. Dasselbe gilt für Varianten wie test.konto@gmail.com.

Textbausteine in Gmail

Auch Gmail kann mittlerweile Textbausteine verwalten. Sie müssen also nicht mühselig Word-Dokumente voll mit Bausteinen führen. Um die Textbausteine in Gmail zu verwenden, benötigen Sie erneut ein Lab. Sie finden diese wie bisher über Einstellungen, Labs. Das Lab trägt den Namen «Gespeicherte Antworten». Installieren Sie das Lab und Gmail wird um eine Schaltfläche mit gespeicherten Antworten  erweitert. Sie finden die Schaltfläche beim Antworten unten rechts, neben dem Papierkorb-Icon.

Textbausteine finden Sie hier

Gesendete Mails löschen

Eine besonders nützliche Funktion für alle, die schon einmal zu früh auf «Senden» klicken. Das Lab «Versand rückgängig machen» lässt nach dem klick auf «Senden» einige Sekunden Raum, um die Nachricht zurückzurufen. Während dem Senden wird eine Schaltfläche «Abbrechen» angezeigt und nach dem erfolgreichen Versand eine weitere Schaltfläche mit «Rückgängig». Beide Schaltflächen werden jeweils in einem gelben Balken über den Mails angezeigt. Je nach Internetverbindung erhält man mehr oder weniger Zeit, um sich anders zu entscheiden. Zwischen fünf und zehn Sekunden dürfte etwa die Norm sein.

Aus Versehen gesendete Mails können für wenige Sekunden zurückgenommen werden

Die 12 wichtigsten Tricks rund um den Google Play Store

Der Google Play Store ist eine wahre Goldgrube für pfiffige Apps. Kein Wunder also, dass auf fast jedem Android-Smartphone dutzende, wenn nicht gar hunderte Apps installiert sind. Wer häufig Apps installiert, sollte unsere Tipps und Tricks rund um Google Play kennen. Einige der 12 wichtigsten Tricks werden Sie vielleicht schon kennen; einige sind aber vielleicht auch für den einen oder anderen Android-Experten neu.

1. Google Play Downloads per Passwort schützen

Damit es am Monatsende keine Überraschungen auf der Kreditkarten-Abrechnung oder dem Guthabenkonto gibt, kann man die Installation neuer Apps ganz einfach sperren. Das ist vor allem empfehlenswert, wenn man das Handy öfter mal verleiht und aus der Hand gibt. Um den Passwortschutz einzurichten, in Google Play zu den Einstellungen wechseln und auf Passwort für Käufe erforderlich tippen. Danach festlegen, für wie lange der Passwortschutz gelten soll (für immer oder nur für 30 Minuten) und das gewünschte Kennwort festlegen. Fertig ist der Schutz vor unerwünschten Käufen.

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2. Alle gekauften Apps und In-App-Käufe anzeigen

Mit der Zeit verliert man schnell den Überblick, welche Apps man in seiner Android-Karriere eigentlich gekauft hat. Oder welche In-App-Käufe. Macht nichts. Google führt genau Buch über die bisherigen Einkäufe. Eine Übersicht finden Sie auf der Webseite des Play Stores. Wenn Sie hier auf das Zahnradund dann auf Meine Bestellungen klicken,…

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…kommen Sie zur Übersicht aller bisherigen Einkäufe. Per Klick auf Alle Bestellungen und Android-Apps werden nur die Android-Apps und -In-App-Käufe gelistet.

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3. Alle meine Android-Handys und -Tablets anzeigen

In vielen Haushalten gibt es nicht nur eins, sondern gleich zwei, drei oder noch mehr Android-Geräte. Idealerweise sind alle Geräte mit demselben Google-Konto verknüpft. Welche Android-Geräte sich mit der Zeit so angesammelt haben und bei Google registriert sind, lässt sich leicht herausfinden. Dazu öffnen Sie auf dem PC die Play Store Webseite, klicken oben rechts auf das Zahnrad und dann auf Einstellungen. Auf der folgenden Seite erhalten Sie eine Liste aller Android-Geräte, die mit diesem Google-Konto verbunden sind. Hier steht auch, wann das Gerät registriert und wann es zuletzt eingeschaltet wurde. Praktisch: Über das Kontrollkästchen In Menüs anzeigen lassen sich alte Android-Geräte verstecken, so dass sie beim Downlaod einer App nicht mehr zur Auswahl stehen.

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4. Apps vom PC und Mac aus auf dem Handy installieren

Neue Apps lädt man in den meisten Fällen direkt auf dem Handy oder Tablet herunter. Was kaum bekannt ist: Apps lassen sich auch aus der Ferne, vom PC oder Mac aus aufs Handy beamen. Einfach im Web-Play-Store die gewünschte App aussuchen, auf Installieren klicken und das Gerät aussuchen, auf dem die App landen soll.

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5. Jugendschutzfilter aktivieren

Sie nutzen das Android-Handy zusammen mit Ihren Kindern? Dann können Sie in Google Play einen Jugendschutzfilter aktivieren, damit jugendgefährdene Apps und Inhalte gar nicht erst angezeigt werden. Aktiviert wird der Kinderschutz in den Einstellungen unter Filter für Inhalte.

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Hier legen Sie fest, welche jugendgefährdenen Apps ausgeblendet werden sollen. Dabei gilt: Je höher die Stufe, umso “nackter” und “gewaltverherrlichender” ist eine App. Den höchsten Jugendschutz erreicht man, wenn nur der oberste Eintrag Alle angekreuzt ist. Dann erscheinen nur Apps, die für alle Altersgruppen freigegeben sind und laut Anbieter keinerlei jugendgefährdende Inhalte enthalten.

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6. Google Play Gutscheincode einlösen

Sie haben im Supermarkt eine Gutscheinkarte gekauft? Sehr schön. Doch wie löst man den Code ein und lädt das Geld auf sein Google Play Konto? Ganz einfach: Öffnen Sie die Google Play App, und öffnen Sie das Menü, indem Sie oben links auf die Menütaste tippen. Dann nur noch auf Einlösen tippen und den Code von der Karte eingeben und mit Einlösen aufs Konto laden.

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7. Apps merken in der Wunschliste

Eine tolle App gefunden, aber keine Lust oder gerade kein Guthaben, um die App zu kaufen? Dann merken Sie sich die App doch einfach in der Wunschliste. Dazu oben rechts auf das Lesezeichen-Icon mit dem Pluszeichen tippen. Die App landet dann in der Wunschliste, die Sie über das Google Play-Menü und den Befehl Meine Wunschliste erreichen.

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8. Nur Apps optimiert für Tablets anzeigen

Tablets werden immer beliebter. Und natürlich möchte man auf dem Tablet auch nur Apps haben, die für Tablets optimiert wurden. Welches das sind, lässt sich im Play Store auf dem Tablet ganz einfach herausfinden. Um in der App-Liste nur Apps anzuzeigen, die für Tablets optimiert sind, im Play Store auf der Store-Startseite auf Apps tippen und in die gewünschte Kategorie wechseln. Über das Dropdown-Menü lassen sich anschließend wahlweise alle Apps oder nur Apps anzeigen, die für Tablets entwickelt wurden.

9. Lästige Update-Hinweise ausschalten

Eigentlich sind die Update-Hinweise ja eine praktische Sache. Immer wenn eine neue Version einer App erscheint, blendet das Handy einen entsprechenden Hinweis ein. Sind viele Apps installiert, nerven die aufpoppenden Hinweise aber nur noch. Die gute Nachricht: die Update-Hinweise lassen sich abschalten, indem Sie in die Play-Store-Einstellungen wechseln und dort den Haken beiBenachrichtigungen entfernen. Keine Sorge: Sofern die Automatischen Updates aktiviert sind, werden die Apps weiterhin automatisch auf den neusten Stand gebracht; Sie werden aber nicht mehr über jedes Update informiert. Wozu auch?

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10. Keine Widgets für neue Apps auf den Home-Screen packen

Fast jeder neu installierte App verewigt sich mit einem neuen Widget auf dem Home-Screen. Mit der Zeit werden die Homescreens rappelvoll und unübersichtlich. Wer das nicht möchte, kann das automatische Anlegen der Widgets deaktivieren. Dazu in den Play-Store-Einstellungen den Haken beiSymbol zu Startbildschirm hinzufügen entfernen.

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11. Gekaufte Apps umtauschen und zurückgeben

Bei kostenpflichtigen Apps kauft man die sprichwörtliche Katze im Sack. Erst nach dem Kauf und nachdem das Geld futsch ist, weiß man, ob die App etwas taugt. Umso ärgerlicher, wenn man erst nachher feststellt, dass die App nicht das hält, was sie verspricht. Und das Geld verloren ist. Oder doch nicht? Im Play Store gibt es ein Umtauschrecht. Allerdings müssen Sie sich beeilen.

Im Play Store gilt: Gekaufte Apps lassen sich nur innerhalb von 15 Minutennach dem Kauf zurückgeben – sowohl im Play Store auf dem Handy als auch in der Webversion. Um eine gekaufte App umzutauschen, öffnen Sie im Play Storedas Sitenmenü und tippen auf Meine Bestellungen.

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Anschließend tippen Sie auf die App, die Sie zurückgeben möchten und wählen den Befehl Erstatten. In der Webversion des Play Stores tippen Sie auf das Menü mit den drei Punkten und dann auf Problem melden. Im nächsten Fenster wählen Sie die Option Ich möchte eine Erstattung beantragen und klicken auf Senden.

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Die Erstatten-Schaltfäche bzw. die Option Ich möchte eine Erstattung beantragen ist nur sichtbar, sofern die 15-Minuten-Frist für die Rückgabe noch nicht abgelaufen ist. Wichtig: Sie können Apps oder Spiele nur einmal zurückgeben. Wenn Sie innerhalb der Rückgabezeit von 15 Minuten eine App erstattet bekommen und sie anschließend erneut erwerben, haben Sie keinen Anspruch auf eine zweite Erstattung der App.

12. Verlorene Handys orten, klingeln lassen, sperren oder löschen im Geräte-Manager

Das Handy ist mal wieder verschwunden und nicht auffindbar? Oder es wurde gestohlen? Keine Panik. Über den Geräte-Manager lässt es sich schnell wiederfinden oder zur Not aus der Ferne löschen und sperren. Dazu die Webseite des Play-Stores aufrufen, aufs Zahnrad-Icon und dann auf Android Geräte-Manager klicken. Hier sind alle registrierten Android-Geräte aufgelistet. Per Klick auf die entsprechenden Schaltflächen, können Sie das Handy klingeln lassen, gestohlene Geräte sperren oder aus der Ferne sämtliche Daten löschen.  Um verlorene Handys wiederzufinden, lassen sich orten und auf der Karte anzeigen. Dazu klicken Sie im Geräte-Manager oben rechts auf das Fadenkreuz. Die Karte zeigt anschließend, wo das Handy oder Tablet zuletzt von Google geortet wurde.

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Photoshop Tricks

Mehr Kontrast in ein Bild bringen

Einstellungsebene hinzufügen: Schwarzweiß-Ebene
Farbwerte in schwarzweiß anpassen
Ebenenmodus von „Normal“ auf weiches Licht setzen, Deckkraft der Ebene anpassen und ggf mit den Farbreglern nachjustieren

>>> bessere Kontraste ohne die Sättigung zu ändern

 

 

 Gegenstände / Personen aus Fotos entfernen – Löschen für Fortgeschrittene

 

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Adobe Photoshop Tricks & Tipps

Camera Raw, HDR, schärfen, entwackeln, Foto Perspektive richten und zuschneiden

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Anti-Verwackeln

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Camera Raw im Detail

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Freistellen mit Schnellauswahl-Werkzeug und „Kante verbessern“

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Zauberstab vs. Schnellauswahlwerkzeug

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Maskieren anstatt löschen

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Kante verbessern – Werkzeug

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Augen umfärben

[youtube_sc url=“http://www.youtube.com/watch?v=d2Z5pGUERzM“ theme=“light“ modestbranding=“1″ autohide=“1″ fs=“1″ rel=“0″ showinfo=“0″ hd=“1″]

 

Farbfelder

[youtube_sc url=“http://www.youtube.com/watch?v=v9LYKWx_Unw“ theme=“light“ modestbranding=“1″ autohide=“1″ fs=“1″ rel=“0″ showinfo=“0″ hd=“1″]

 

Bubble 3D Effekt für Schriften

[youtube_sc url=“http://www.youtube.com/watch?v=N2F-LHe8sZE“ theme=“light“ modestbranding=“1″ autohide=“1″ fs=“1″ rel=“0″ showinfo=“0″ hd=“1″]

 

 

Tipps und Tricks zum Einbetten von YouTube Video

Ich habe hier einige Tipps zum Einbinden oder Einbetten von YouTube Videos, auf der eigenen Webseite, zusammengestellt.

  1. Ein YouTube Video automatisch abspielen
    Soll ein eingebetteter Clip sofort abspielen, wenn jemand auf die Seite surft, kommt ein (&autoplay=1) an die embed-URL dran.
    Ich persönlich kann nur empfehlen, diese Option sparsam einzusetzen. Kaum etwas ist schlimmer, wie wenn mehrere Videos auf einer Seite gleichzeitig anfangen ;-)
  2. YouTube Video im Loop abspielen (immer wieder abspielen)
    Ist das Video einmal durchgelaufen, soll es gleich wieder von vorne anfangen.
    Einfach (&loop=1) anhängen und es spielt so lange, bis der User die Seite schliesst oder auf Pause klickt.
  3. Ähnliche YouTube Videos ausblenden
    Niemand soll durch die Vorschläge ähnlicher Videos von Eurem Content abgelenkt werden? Dann hängt an die embed-URL ein (rel=0) an und YouTube schlägt keine weiteren Filme vor.
  4. YouTube Videos in hoher Qualität anschauen
    Wenn das Video in entsprechend guter Qualität vorliegt, kann es größer und in besserer Qualität abgespielt werden, in dem Ihr ‘&fmt=18′ (stereo, 480 x 270 resolution) oder ‘&fmt=22′ (Stereo, 1280 x 720 Resolution) an den Link anhängt (bzw. an die URL in der Adressleiste).
  5. YouTube Videos in höherer Qualität einbinden
    Tipp 3. gilt nur für Links auf Videos. Wenn Ihr ein Video in hoher Qualität einbinden wollt, dann müsst Ihr die folgenden Code-Schnipsel an die URL im embed-Code anhängen: (&ap=%2526fmt%3D18) und (&ap=%2526fmt%3D22)
  6. YouTube Suchfeld verstecken
    Wenn der Mauszeiger über das Video fährt, wird die Suchbox eingeblendet. Um das zu verhindern, einfach (&showsearch=0) an die URL hängen.
  7. Direkt in die Timeline eines YouTube Videos springen
    Wenn der interessante Teil in einem YouTube Videos erst bei 1 Minuten 15 Sekunden kommt, macht es durchaus Sinn im Link auf das Video einzubauen, dass man direkt zu diesem Zeitpunkt in das Video einsteigt. Hierfür hängt Ihr ein (#t=01m15s) an das Video an.
  8. Nur einen Teil des YouTube Videos einbetten
    Wie in 6. beschrieben, kann man auch das eingebettete Video zu einem bestimmten Zeitpunkt starten lassen. Mit (&start=30) an die URL angehangen werden die ersten 30 Sekunden des Videos übersprungen.
  9. YouTube Video runterladen
    Manchmal möchte man sich ein YouTube Video ja mal runterladen. YouTube selber bietet den Service natürlich nicht an – die wollen ja den Traffic auf Ihrer Seite haben, aber es gibt einen Anbieter der sich kickyoutube nennt. Dafür müsst Ihr nur ein (kick) vor das youtube.com/… setzen und Ihr kriegt die entsprechenden Downloadmöglichkeiten angeboten.
  10. YouTube Video auf den Kopf stellen
    (&flip=1) dreht das gesamte Video auf den Kopp – kann man ja immer mal brauchen
  11. Einbetten ohne den Titel des YouTube Videos zu zeigen
    (&showinfo=0) blendet den Titel aus.
  12. YouTube Video gleich im Vollbild starten
    (http://www.youtube.com/swf/cps.swf?video_id=) vor die VideoID im Link gesetzt, lässt das Video nach Klick auf den Link gleich im Vollbild starten.
  13. YouTube Videos in WideScreen im Browser anschauen
    Ein Zwischending zw. Vollbild und der Standard YouTube Ansicht ist, ein Video voll im Browserfenster zu schauen.
    Das Prinzip ist einfach:Mit einer URL in dieser Form:
    (http://www.youtube.com/watch?v=UhZ2znQyGfg) kommt Ihr direkt auf die YouTube Seite des Videos.
    Schmeißt Ihr das watch? aus der URL raus und macht aus dem (=) ein (/) sieht die URL so aus
    (http://www.youtube.com/v/UhZ2znQyGfg) und der Clip läuft voll und im WideScreen im Browserfenster. Probiert es mal aus!
  14. Den YouTube Regionsfilter überlisten
    Auf manche Videos könnt Ihr eigentlich nur mit einer IP aus einem bestimmten Teil der Welt zugreifen. Um das zu verhindern ändert die Struktur der URL
    von (http://www.youtube.com/watch?v=)
    zu http://www.youtube.com/v/