updates

Quick-Tip: Linux / Raspberry Pi Update und Speicher bereinigen & Zugriff über SSH Putty, MacOS, ChromeOS

Update

 

sudo apt-get update

sudo apt-get dist-upgrade

 

Säubern

am einfachsten ist Linux über BleachBit zu reinigen

sudo apt-get autoremove && sudo apt-get -y autoclean
sudo apt-get clean

und noch zusätzlich

Cache

sudo du -sh /var/cache/apt

 

Thumbnail Cache

anzeigen:

du -sh ~/.cache/thumbnails

löschen:

rm -rf ~/.cache/thumbnails/*

 

Cronjob anlegen

 

sudo crontab -e 

0 0 1 * * sudo apt-get autoremove && sudo apt-get clean && sudo apt-get -y autoclean
5 15 * * 1-5sudo du -sh /var/cache/apt

 

[ Con­trol-X ]
[ y ]
[ Enter ]
 

Unter https://crontab.guru oder http://corntab.com/ oder https://www.bennetrichter.de/tools/crontab-generator/ kann man sich cron­jobs erstel­len las­sen.

 

 


 

Raspberry Pi: SSH einrichten – so geht’s

Auf einem Raspberry Pi läuft traditionell eine Version von Linux. In der Praxis bedeutet dies, dass viele Funktionen auf dem Pi über das Terminal verwaltet werden können, beispielsweise die Installation von neuen Programmen oder Updates oder auch Serverfunktionen des Pis. Der Vorteil: Das funktioniert nicht nur direkt am Raspberry Pi, sondern auch aus der Ferne, also von einem anderen PC im Netzwerk. Dabei kommt Secure Shell oder kurz SSH zum Einsatz. Das Protokoll ermöglicht eine verschlüsselte Verbindung zum Raspi und die Ausführung von Terminal-Befehlen aus der Ferne. Auch Dateitransfers von und zum Pi lassen sich per SSH-Verbindung realisieren.

 

Hinweis: Durch SSH besteht ein Sicherheitsrisiko, falls der RPi Zugang zum Internet hat. Ändern Sie daher unbedingt das Standard-Passwort über den Befehl passwd.

SSH auf dem Raspberry Pi installieren

Aktuelle Versionen von Raspbian oder auch den meisten alternativen Linux-Distributionen kommen ab Werk mit einem SSH-Server. Diesen müssen Sie nur noch aktivieren (s. unten). Falls Sie eine ältere Version von Raspbian oder eine Distribution ohne vorinstallierten SSH-Server verwenden, können Sie diesen schnell nachinstallieren. Öffnen Sie dazu am Raspberry Pi ein Terminal und geben Sie diesen Befehl ein:

sudo apt-get install ssh

Nun müssen Sie den SSH-Server nur noch starten. Dazu geben Sie diesen Befehl ein:

sudo /etc/init.d/ssh start

Damit Sie den SSH-Server nicht jedes Mal manuell starten müssen, können Sie ihn auch automatisch beim Booten aufrufen. 

 

 Enable SSH

As of the November 2016 release, Raspberry Pi OS has the SSH server disabled by default. It can be enabled manually from the desktop:

  1. Enter sudo raspi-config in a terminal window
  2. Select Interfacing Options
  3. Navigate to and select SSH
  4. Choose Yes
  5. Select Ok
  6. Choose Finish

Alternatively, use systemctl to start the service

sudo systemctl enable ssh
sudo systemctl start ssh

When enabling SSH on a Pi that may be connected to the internet, you should change its default password to ensure that it remains secure. See the Security page for more details.

Ab sofort ist der Raspberry Pi dauerhaft für den SSH-Zugriff gerüstet.

 

 

SSH unter Windows nutzen

Windows musste lange ohne einen eigenen SSH-Client auskommen. Beginnend mit dem Fall Creators Update von 2017 hat Microsoft aber eine SSH-Implementierung auf Basis von OpenSSH in die neue Kommandozeile PowerShell integriert. Öffnen Sie also einfach über das Startmenü die PowerShell und geben Sie diesen Befehl ein:

ssh benutzername@IPAdressedesPi

Wie bereits erwähnt ist der Standard-Benutzername “pi”. Die IP-Adresse des Raspis finden Sie beispielsweise über Ihren Router heraus. Am Raspberry Pi selbst gibt der Terminal-Befehl “ifconfig” die aktuellen Netzwerkeinstellungen und damit auch die IP-Adresse aus. Bei der ersten Verbindung müssen Sie die SSH-Schlüssel des Pis bestätigen, wozu Sie einfach “yes” eintippen. Nach Eingabe des Benutzerpassworts können Sie die Fernwartung des Pis komfortabel direkt unter Windows durchführen.

In älteren Windows-Versionen bzw. auf Windows-10-Systemen, die noch nicht mit den neueren Systemupdates versorgt wurden, müssen Sie für die SSH-Verbindung zum Pi auf externe Programme zurückgreifen. Der wohl populärste SSH-Client für Windows ist PuTTY. Das kostenlose Programm öffnet in einem Terminalfenster eine SSH-Verbindung zu Ihrem Pi (oder natürlich jeden anderen SSH-Server). Tragen Sie dazu einfach die IP-Adresse des Pis in das Feld “Host Name” ein, wählen Sie bei “Connection Type” den Punkt “SSH” und klicken Sie auf “Open”. Im nun geöffneten Fenster geben Sie den Benutzernamen und das Passwort ein. Nun können Sie das Terminal des Raspberry Pi von Windows aus bedienen. Natürlich können Sie PuTTY auch unter Windows 10 als Alternative zur Powershell verwenden.

 

 

SSH-Verbindung unter Linux oder macOS nutzen

Arbeiten Sie unter einer Linux-Distribution oder mit dem Mac, ist die SSH-Verbindung zum Pi deutlich einfacher. Beide Systeme kommen ab Werk mit einer SSH-Implementierung. Öffnen Sie einfach das Linux- bzw. macOS-Terminal und geben Sie den entsprechenden Befehl ein. Standardmäßig verbinden Sie sich beispielsweise mit folgendem Befehl per SSH zum Raspberry Pi:

ssh benutzername@IPAdressedesPi

Nun können Sie sich genau wie bei Windows auf der Kommandozeile des Raspberry Pis austoben.

 

Chromebook SSH Client

Secure Shell Extension

The easiest method of using SSH from a Chromebook is by way of a third-party extension, called Secure Shell Extension. With this add-on, you can not only login to your remote machines (via the ssh command), you can also securely copy files to and from those same remote machines (using the Secure FTP command, sftp).

 

How do you install that extension? Easy. Here are the steps:

 
  1. Open the Chrome browser on your Chromebook.

     
  2. Click the Menu button and then click More tools Extensions.

    Screenshot of the chromebook menu.
  3. Click the three horizontal lines in the upper left corner and then select Open Chrome Web Store.

    Screenshot of the Open Chrome Web Store link.
  4. Type Secure Shell Extension in the search bar.

     
  5. Click the Add to Chrome button associated with Secure Shell Extension.

    Screenshot of the Add to Chrome button.
  6. When prompted, click Add extension.

    Screenshot of the Add Extension button.

How to Use Secure Shell Extension

You should now see a new icon in your Chrome browser toolbar. Follow these steps to create a new connection:

 
  1. Click the Secure Shell Extension icon in the Chrome toolbar.

    Screenshot of the Secure Shell Extension icon.
  2. From the drop-down, click Connection Dialog.

    Screenshot of the Connection Dialog entry.
  3. In the resulting window, fill out the necessary information for the connection.

     

In order to create a new connection, you’re only required to fill out the following details:

 

Username@hostname – For this entry, type the username you’ll login with and either the IP address or domain of the remote host. For example, if you need to log into a remote machine with the IP address 192.168.1.166, with a username jack, type jack@192.168.1.166.

 
Screenshot of the New Connection window.

Once you fill out that information, the extension will automatically fill out the username and hostname below the username@hostname line. After you’ve filled out that line, click Enter on your keyboard and, when prompted, click Allow (to give the extension permission to open ssh links).

 
Screenshot of the Allow button.

After giving the extension the necessary permissions, follow these steps to complete the connection:

 
  1. Type yes and click Enter on your keyboard to continue with the connection, type the password for the remote user, and click Enter on your keyboard.

    Screenshot of the SSH password prompt.
  2. You should now find yourself on the terminal window of the remote machine.

     

When you’re finished working on the remote machine, type exit and click Enter on your keyboard. You will then be prompted to type x to complete the exit from the extension.

 

Reconnecting

One nice thing about the Secure Shell Extension is that it will remember your connections. Click on the extension icon (in the Chrome toolbar) and you’ll see your saved connections listed. Click on an entry and type the remote user password for that machine to login.

 
Screenshot of the newly added connections.

If, instead, you need to connect to a different machine, open the Connection Dialog and click [New Connection]. Fill out the same information you did before (with the username/IP address for the new remote machine) and your new connection is ready. When you have more than one connection saved, all of those connections will be listed (for quick access) in the Secure Shell Extension drop-down.

 

That’s all there is to it. With the assistance of a simple third-party extension, you can gain easy and secure access to your remote machines … all from your user-friendly Chromebook.

Jetzt vor Windows-10-Zwangsupdate schützen: W10Privacy 2.0 kostenlos laden

Das bekannte Tool W10Privacy ist in Version 2.0 erschienen und kann Sie nun durch selektive Windows-Updates vor den gefürchteten Zwangsupdates schützen. >>> Download

W10Privacy: Privatsphäre-Tool in Version 2.0 erschienen

Das bekannte Privatsphäre-Tool W10Privacy des deutschen Entwicklers Bernd Schuster ist Version 2.0 erschienen. Damit können Sie die Schnüffel-Funktionen und Daten-Verbindungen zu Microsoft unter Windows 10 abschalten. Die neue Version 2.0 bietet Ihnen die neue Option automatische Windows-Updates abzudrehen. So sorgen Sie beispielsweise unter Windows 8.1 dafür, dass Ihnen garantiert kein Windows 10 Zwangsupdate angedreht wird und haben stets die manuelle Kontrolle über alle Windows-Updates. Über das Tool ist nun die Installation eines einzelnen Updates wieder möglich.

Windows Defender Update – ohne Patchday!

Sie möchten den Windows Defender aktuell halten ohne automatische Windows-Updates? So gehts!

Im Rahmen des traditionellen Patchdays kommen auch Aktualisierungen für den Windows Defender. Verzichtet man auf gewisse Updates, kann eine Sicherheitslücke entstehen. Möchten Sie den Defender separat aktualisieren? Es gibt einen Trick:

verknüpfung defender

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle auf dem Desktop.
  2. Wählen Sie die Menüpunkte Neu und Verknüpfung.
  3. Im Feld Speicherort des Elements tippen Sie folgende Parameter ein: „C:\Program Files\Windows Defender\MpCmdRun.exe“ -signatureUpdate
  4. Benennen Sie nun die Verknüpfung nach Belieben.
  5. Führen Sie einen Doppelklick auf die Verknüpfung aus um zu sehen, ob es funktioniert.
  6. Kopieren Sie die Verknüpfung in den Autostart-Ordner.

Alte Backup-Dateien von Windows-Servicepacks und Updates finden und löschen

Jeden zweiten Dienstag im Monat startet bei Microsoft der sogenannte Patch-Day. An diesem Tag werden Updates für Windows-Rechner zum Download bereitgestellt. Das bedeutet aber auch, das bei der Installation dieser neuen Patches, Backup-Dateien von alten Updates automatisch angelegt werden. Mit der Zeit belegen diese Datensicherungen jede Menge Speicherplatz auf der Festplatte. Diese kann man aber recht einfach finden und löschen.

Auch wenn mancher Nutzer auf dem Standpunkt steht, dass dies bei heutigen Rechnern und deren großen Festplatten nicht so ins Gewicht fällt, so steht fest, dass diese alten Dateien trotzdem zu Lasten der Performance geht.

Dabei ist das Entfernen der alten Dateileichen gar nicht so zeit- und arbeitsintensiv wie zu befürchten wäre.

Dazu ruft man das Fenster Ausführen mit der Tastenkombination [Windows][R] auf, gibt den Befehl cleanmgr ein und bestätigt die Eingabe mit OK oder der [Enter]-Taste.

update-datei-patch-finden-entfernen-hdd-festplatte-speicherplatz-generieren

Dann wählt man im Fenster der Datenträgerbereinigung das betreffende Laufwerk, auf dem das Betriebssystem installiert ist, aus (normalerweise Laufwerk C).

festplatte-aussuchen-backup-freigeben-speicher-bereinigen-patch-day-microsoft-gebuendelt

Der Laufwerks-Scan startet daraufhin und nach ein paar Augenblicken öffnet sich das Auswahlfenster für die Datenträgerbereinigung. Hier aktivierst du die Option Windows Update Bereinigung und, falls vorhanden, die Option Service Pack Sicherungsdateien.

datentraegerbereinigung-updates-sicherheit-windows-scan-system-microsoft-alte-daten-entfernen

Wird die Windows Update Bereinigung nicht angezeigt, dann klickst du auf die Schaltfläche Systemdateien bereinigen, damit der Systemscan erneut startet. Danach wird die gewünschte Option angezeigt.

alte-daten-backup-sicherungsdatei-update-servicepack-entfernen-datentraegerbereinigung-cleanmgr

Wiederhole nun die Auswahl der beiden Optionen und bestätige die Auswahl mit OK und den Nachfolgedialog mit dem Button Dateien löschen.

Je nach Menge der zu löschenden Daten, kann der Löschvorgang einige Minuten dauern.

Mac: Updates für Mac OS X automatisch downloaden und installieren

Jeder PC- und Mac-User weiß: Update für das Betriebssystem sind immens wichtig, um neu gefundene Sicherheitslücken zu schließen. Allerdings musste man bei Mac OS X bisher immer selbst aktiv werden und die OS-X-Updates manuell installieren. Die Zeiten sind seit OS X Yosemite vorbei. Hier kannst du den Mac so einstellen, dass Betriebssystem-Updates automatisch installiert werden.

OS-X-Update automatisch installieren

Bei Windows gibt es die automatischen Updates schon lange; beim Mac ist es seit OS X 10.10 (Codename Yosemite) auch endlich so weit. Allerdings muss man die automatische Updatefunktion erst einschalten. Das geht folgendermaßen:

1. Wechsel in die Systemeinstellungen, indem du oben links auf den Apfel und dann auf Systemeinstellungen klickst.

2. Anschließend auf App Store klicken.

3. Hier musst du nur die Option OS X-Updates installieren ankreuzen. Die neue Einstellung ist sofort aktiv.

mac-os-x-yosemite-updates-automatisch-installieren

Updates weiterhin manuell installieren

Ab sofort installiert der Mac alle neue Softwareupdates für das Mac OS X-Betriebssytem automatisch. Das manuelle Update ist nicht mehr notwendig, funktioniert aber natürlich weiterhin. Für manuelle Updates musst du nur in den Systemeinstellungen für App Store auf den Suchen-Button zu klicken. Der Mac prüft dann sofort, ob neue Updates verfügbar sind und installiert sie auf Wunsch auch gleich.

Reparaturinstallation für Windows 7 mit den neuesten Updates via !com

Windows XP lässt sich problemlos über ein defektes System drüberinstallieren. Systemeinstellungen und Daten bleiben erhalten. Bei Windows 7 geht das nicht. Außer Sie wenden einen Trick an.
Streikende Dienste, fehlende Windows-Funktionen, defekte Systemdateien: Wenn Windows 7 nicht mehr korrekt funktioniert, hilft oftmals nur noch eine Neuinstallation des Systems.
Während man Windows XP einfach über ein vorhandenes System drüberinstallieren konnte, ohne dass installierte Programme, Einstellungen und Daten verloren gingen, funktioniert das bei Windows 7 nicht: Wenn man nämlich die Installation auf einer Partition mit einem installierten Windows ausführt, wird Windows neu installiert. Die alte Installation speichert das Setup umständlich in einem Backup-Ordner.
In Windows 7 funktioniert eine Reparaturinstallation des Betriebssystems nur mit einem Trick. Der folgende Artikel beschreibt, wie Sie Windows 7 komplett neu über ein vorhandenes System installieren und dabei alle installierten Anwendungen behalten. Auch die meisten Windows-Einstellungen werden übernommen. Der Trick funktioniert allerdings nur, wenn Windows 7 noch bootet.
Sie benötigen eine vollwertige Installations-DVD von Windows 7. Mit einer Recovery-DVD funktioniert diese Form der Reparaturinstallation nicht. Falls Sie Ihre Windows-DVD gerade nicht zur Hand haben, laden Sie die Setup-Dateien einfach kostenlos von den Microsoft-Servern herunter.

Aktivierungsdateien von Windows 7 sichern

Aktivierungsdateien von Windows 7 sichern
Windows 7 muss nach jeder Installation aktiviert werden. Außer Sie haben die Dateien „tokens.dat“ und „pkeyconfig.xrm-ms“ auf Ihrem USB-Stick gespeichert. Dann ist die erneute Aktivierung nicht nötig.

Wer sein Windows öfters neu installiert, etwa weil er viele neue Tools ausprobiert, kommt irgendwann an den Punkt, an dem es sich nicht mehr per Internet aktivieren lässt. Windows wurde nämlich zu oft aktiviert. Dann bleibt nur noch das Telefon.
Wer sich das ersparen will, sichert nach der ersten Aktivierung zwei Systemdateien und spielt sie nach einer Neuinstallation wieder ein. Der folgende Artikel zeigt, wie Sie die Aktivierung von Windows 7 sichern und nach einer Neuinstallation wiederherstellen.
Wichtig: Der Trick funktioniert mit jeder Windows-7-Version, die der Anwender selbst aktiviert. Weil die Aktivierung an die Hardware gebunden ist, lässt sie sich nicht auf andere Systeme übertragen.

Aktivierung sichern

Falls Ihr Windows 7 nicht bereits aktiviert ist, aktivieren Sie es per Internet oder Telefon. Sichern Sie dann die Systemdateien „tokens.dat“ und „pkeyconfig.xrm-ms“. Sie enthalten die Informationen zum Status der Aktivierung.

Aktivierung von Windows 7 sichern: Diese beiden Dateien enthalten die Aktivierungsinfos

Öffnen Sie den Windows-Explorer und lassen Sie sich alle versteckten Dateien und Ordner anzeigen. Navigieren Sie zum Ordner „C:\Windows\ServiceProfiles\NetWorkService\AppData\Roaming\Microsoft\SoftwareProtectionPlatform“. Kopieren Sie die Datei „tokens.dat“ in einen neuen Ordner namens C:\Aktivierung. Wechseln Sie in das Verzeichnis „C:\Windows\System32\spp\tokens\pkeyconfig“, kopieren Sie „pkeyconfig.xrm-ms“ ebenfalls in den Ordner „C:\Aktivierung“.

Kopieren Sie den Ordner auf einen USB-Stick oder brennen Sie ihn auf eine CD. Dann können Sie künftig bei jeder Neuinstallation darauf zugreifen.

Aktivierung wiederherstellen

Nach einer Neuinstallation von Windows 7 lässt sich die Aktivierung mit Hilfe der beiden gesicherten Dateien jederzeit offline wiederherstellen.

Windows-Dienst beenden

Windows-Dienst stoppen: Die beiden Aktivierungsdateien „tokens.dat“ und „pkeyconfig.xrm-ms“ lassen sich nur ersetzen, wenn Sie den Dienst „Software Protection“ zuvor beendet haben

Installieren Sie nun Ihr Windows 7 ohne Produkt-Key. Im frisch installierten System deaktivieren Sie dann vorübergehend den Dienst „Software Protection“. Öffnen Sie dazu die Eingabeaufforderung mit Administratorrechten. Die Meldung der Benutzerkontensteuerung bestätigen Sie mit „Ja“. Stoppen Sie den Service „Software Protection“ mit dem Befehl net stop sppsvc. Minimieren Sie das Kommandozeilenfenster.

Dateirechte aneignen

Nun spielen Sie die Dateien, die Sie gespeichert haben, zurück. Dazu werden Sie in Windows 7 zwei Systemdateien löschen. Das geht nur, wenn Sie Vollzugriff auf die Dateien haben. Installieren Sie dazu die REG-Datei „Besitzer.reg“. Das Skript fügt dem Kontextmenü einer Datei den Eintrag „Besitzer wechseln“ hinzu. Mit dem Befehl nehmen Sie eine Datei in Besitz. Entpacken Sie das ZIP-Archiv. Installieren Sie die Registry-Einträge per Doppelklick auf die entpackte REG-Datei.

Vollzugriff aneignen: Der Haken bei „Vollzugriff“ verschafft Ihnen die nötigen Admin-Rechte zum Ersetzen der Datei

Öffnen Sie den Windows-Explorer und machen Sie die versteckten Dateien und Ordner sichtbar. Navigieren Sie dann zum Ordner „C:\Windows\ServiceProfiles\NetworkService\AppData\Roaming\Microsoft\SoftwareProtectionPlatform“. Nun löschen Sie die Datei „tokens.dat“. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei und wählen Sie „Besitzer wechseln“. Öffnen Sie mit einem Rechtsklick die „Eigenschaften“ der Datei. Wechseln Sie auf den Reiter „Sicherheit“.

Klicken Sie auf „Bearbeiten“. Bei „Gruppen- oder Benutzernamen“ markieren Sie „Administratoren“. Bei „Berechtigungen für…“ aktivieren Sie „Vollzugriff“. Bestätigen Sie mit „OK“. Die folgende Abfrage beantworten Sie mit „Ja“. Schließen Sie die Dateieigenschaften.

Aktivierung zurückkopieren

Nun können Sie im Windows-Explorer die Datei „tokens.dat“ löschen. Kopieren Sie die auf dem USB-Stick oder der CD gesicherte Datei „tokens.dat“ an diese Stelle.
Öffnen Sie dann das Verzeichnis „C:\Windows\System32\spp\tokens\pkeyconfig“. Übernehmen Sie auch hier den Dateibesitz über das Kontextmenü und geben Sie sich über die „Eigenschaften“ der Datei volle Zugriffsrechte auf die Datei. Löschen Sie anschließend die Datei „pkeyconfig.xrm-ms“ und ersetzen Sie sie durch die Sicherungskopie vom USB-Stick oder der CD.
Falls Sie eine 64-Bit-Version von Windows 7 verwenden, ersetzen Sie zusätzlich noch eine zweite Datei „pkeyconfig.xrm-ms“. Sie können ganz einfach prüfen, ob Sie das 64-Bit-System einsetzen: Auf Ihrem Rechner läuft die 64-Bit-Version von Windows 7, wenn das Verzeichnis „C:\Windows\SysWOW64\spp\tokens\pkeyconfig“ existiert. Ist das der Fall, nehmen Sie die Datei wie oben beschrieben in Ihren Besitz, weisen sich volle Zugriffsrechte zu und löschen sie. Kopieren Sie anschließend die Datei „pkeyconfig.xrm-ms“ vom USB-Stick oder der CD in den geöffneten Ordner. Schließen Sie den Windows-Explorer.

Windows aktivieren

Aktivieren Sie nun wieder den Windows-Dienst „Software Protection“, den Sie im Abschnitt „Windows-Dienst beenden“ deaktiviert haben. Maximieren Sie dazu das Kommandozeilenfenster. Tippen Sie den Befehl net start sppsvc ein und bestätigen Sie mit der Eingabetaste.

Aktivierung durchführen

Aktivieren Sie Windows 7 mit dem Befehl slmgr.vbs.-ipk.XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX-XXXXX. Ersetzen Sie dabei die X-Platzhalterzeichen durch den Produkt-Key Ihrer Version von Windows 7. Windows ist nun aktiviert.

Aktivierung überprüfen

Auf der Kommandozeile lässt sich mit dem Befehl slmgr.vbs -dlv überprüfen, ob Ihr Windows 7 korrekt aktiviert wurde.

Vorbereitungen für die Reparaturinstallation

Zunächst aktualisieren Sie die Installations-DVD von Windows 7. Nur so können Sie später auf Ihrem Rechner ein Windows 7 installieren, das auf dem neuesten Stand ist. Dazu nutzen Sie das „com! Microsoft Setup Center“ .

Microsoft Setup Center

Installieren Sie das Microsoft Setup Center. Starten Sie das Programm mit „Start, Alle Programme, com!, Microsoft Setup Center 11.10“. Bestätigen Sie die Nachfrage der Benutzerkontensteuerung mit „Ja“. Das Programmfenster öffnet sich.

Updates herunterladen

Microsoft Setup Center: Sämtliche Dateien, die Sie für die Reparaturinstallation von Windows 7 brauchen, holt das Microsoft Setup Center aus dem Internet.

Microsoft Setup Center: Sämtliche Dateien, die Sie für die Reparaturinstallation von Windows 7 brauchen, holt das Microsoft Setup Center aus dem Internet.

Zunächst laden Sie das Service Pack 1 für Windows 7 sowie die neuesten Betriebssystem-Updates von den Microsoft-Servern herunter und bündeln sie zu einer EXE-Datei.

Im Microsoft Setup Center ist die Registerkarte „1. Updates herunterladen“ aktiv. Im Auswahlmenü legen Sie fest, dass Sie ein Update-Pack für Windows 7 erstellen wollen, und geben an, ob es ein 32-Bit- oder ein 64-Bit-System ist. Legen Sie den Speicherort für das Update-Pack fest. Nennen Sie den neuen Ordner zum Beispiel Update-Pack. Klicken Sie auf „Erstellen“. Das Microsoft Setup Center lädt nun das Service Pack 1 für Windows 7 und die neuesten Updates herunter und bündelt sie zu einer EXE-Datei. Diese hat den Namen „Update Pack für <gewähltes Betriebssystem> <Erstelldatum>.exe“.

Setup-Dateien kopieren

Dann kopieren Sie die Setup-Dateien von Windows von einer vorhandenen Setup-DVD oder von den Microsoft-Servern auf Ihren Rechner.
Aktivieren Sie dazu im Microsoft Setup Center die zweite Registerkarte „2. Setup-Dateien kopieren“. Bei „Quelle“ geben Sie an, wo das Setup liegt: Falls Sie einen Setup-Datenträger besitzen, legen Sie ihn in das Laufwerk und aktivieren Sie „Windows-DVD (XP, Vista oder Windows 7)“.
Windows-DVD herunterladen: Wenn Sie gerade keinen Installationsdatenträger von Windows 7 zur Hand haben, lädt das Microsoft Setup Center die Dateien aus dem Internet.

Windows-DVD herunterladen: Wenn Sie gerade keinen Installationsdatenträger von Windows 7 zur Hand haben, lädt das Microsoft Setup Center die Dateien aus dem Internet.

Falls Sie keine Installations-DVD von Windows 7 zur Hand haben, laden Sie die DVD-Abbilder für die 32- oder 64-Bit-Versionen des Betriebssystems von den Microsoft-Servern. Als „Quelle“ wählen Sie dazu „Windows 7 32 Bit herunterladen“ oder „Windows 7 64 Bit herunterladen“.

Die heruntergeladenen DVD-Abbilder enthalten alle Versionen von Windows 7 — von Home Basic bis Ultimate. Es sind Testversionen, die sich maximal 120 Tage nutzen lassen. Sie brauchen einen Lizenz-Key, um später eine Testversion in eine Vollversion umzuwandeln.
Mit „Speichern unter“ legen Sie den Speicherort für die Installationsdateien fest. Klicken Sie dazu auf das Ordnersymbol. Erstellen Sie das Verzeichnis Setup-Dateien und einen Unterordner mit der Bezeichnung des Betriebssystems, etwa Windows 7 64 Bit.
Starten Sie den Download des DVD-Abbilds mit „Kopieren“ beziehungsweise „Herunterladen“.

Aktualisiertes Setup erstellen

Nun führen Sie das Windows-Setup und die Windows-Updates zusammen. Daraus erstellen Sie eine tagesaktuelle Setup-DVD für Windows 7.
Auf der dritten Registerkarte „3. Set-up erstellen“ geben Sie unter „Setup-Dateien“ an, wo die Installationsdateien für Windows abgelegt sind. Um das Update-Pack in Ihren neuen Installationsdatenträger einzubinden, aktivieren Sie „Update Pack integrieren“. Geben Sie den Speicherort des Update-Packs an. Klicken Sie auf „Öffnen“.
Wählen Sie als Installationsmedium „ISO-Datei“ aus. Die Einstellung erstellt ein bootfähiges DVD-Abbild von Windows. Legen Sie mit einem Klick auf das Ordnersymbol einen Speicherort für die ISO-Datei fest, zum Beispiel ISO-Datei. Weisen Sie der ISO-Datei einen aussagekräftigen Namen zu, zum Beispiel Windows 7 Home Premium 64 Bit. Übernehmen Sie die Einstellungen mit „Speichern“.
Das Fenster „Windows-Version wählen“ öffnet sich. Markieren Sie dort die Windows-Version, die Sie später installieren möchten. Klicken Sie auf „OK“. Die ISO-Datei wird erzeugt. Sie heißt dann zum Beispiel „Windows 7 Home Premium 64 Bit.iso“. Die ISO-Datei enthält die Installationsdateien von Windows 7 und alle bisher erschienenen Updates. Damit Sie auf die Dateien in der ISO-Datei zugreifen können, entpacken Sie das DVD-Abbild. Nutzen Sie dazu ein geeignetes Packer-Tool wie 7-Zip.
Installieren Sie 7-Zip. Klicken Sie anschließend im Windows-Explorer unter „C:\ISO-Datei“ mit der rechten Maustaste auf die ISO-Datei mit der Installation von Windows 7. Die Datei heißt in unserem Beispiel „Windows 7 Home Premium 64 Bit.iso“. Wählen Sie im Kontextmenü „7-Zip, Dateien entpacken…“. Legen Sie als Verzeichnis für die entpackten Dateien C:\Win7DVD fest.

Reparaturinstallation von Windows 7 durchführen

Die erzeugte ISO-Datei von Windows 7 verwenden Sie nun, um die Reparaturinstallation von Windows 7 vorzunehmen. Das Besondere daran: Sie starten die Installation direkt aus Windows heraus. Nur so stellen Sie sicher, dass die Installation alle Systemdateien von Windows erneuert, die Programme und Einstellungen jedoch vorhanden bleiben.
Dateien für die Reparaturinstallation: In diesem Verzeichnis speichern Sie die Setup-Dateien, die Sie für die Reparaturinstallation brauchen.

Dateien für die Reparaturinstallation: In diesem Verzeichnis speichern Sie die Setup-Dateien, die Sie für die Reparaturinstallation brauchen.

Setup

Wechseln Sie im Windows-Explorer in das Verzeichnis „C:\Win7DVD”. Starten Sie die Installation von Windows 7 mit einem Doppelklick auf die Datei „setup.exe“. Damit starten Sie die Installationsroutine von Windows 7 direkt aus Windows heraus.
Das Fenster „Windows installieren“ öffnet sich. Bestätigen Sie die Installation mit „Jetzt installieren”.
Windows-Setup: Die Reparaturinstallation starten Sie direkt aus Windows 7 heraus.

Windows-Setup: Die Reparaturinstallation starten Sie direkt aus Windows 7 heraus.

Einstellungen

Bei dem Hinweis „Laden Sie wichtige Updates für die Installation herunter“ klicken Sie auf „Die neuesten Updates nicht für die Installation herunterladen“. Sie aktuellsten Updates haben Sie ja bereits heruntergeladen. Die Setup-Dateien von Windows 7 sind also auf neuestem Stand. Bestätigen Sie die Lizenzbedingungen und fahren Sie mit „Weiter“ fort. Als „Installationsart“ wählen Sie „Upgrade“.
Installationsart auswählen: Markieren Sie in diesem Dialogfenster die Auswahl „Upgrade“. Nur mit dieser Einstellung führt das Setup eine Reparaturinstallation aus.

Installationsart auswählen: Markieren Sie in diesem Dialogfenster die Auswahl „Upgrade“. Nur mit dieser Einstellung führt das Setup eine Reparaturinstallation aus.
Nur mit dieser Auswahl führt das Setup eine Reparaturinstallation durch und vorhandene Programme und Einstellungen bleiben erhalten. Folgen Sie nun den weiteren Anweisungen des Assistenten, bis die Reparaturinstallation abgeschlossen ist. Im Lauf der Installation startet der Rechner mehrfach neu.
Windows-Upgrade: Das Setup von Windows 7 ermittelt im Lauf der Installation alle vorhandenen Einstellungen und Anwendungen. Diese werden in die Neuinstallation übernommen.

Windows-Upgrade: Das Setup von Windows 7 ermittelt im Lauf der Installation alle vorhandenen Einstellungen und Anwendungen. Diese werden in die Neuinstallation übernommen.

Boot-Manager

Nach einer Reparaturinstallation kann es passieren, dass beim Starten der Boot-Manager erscheint und Windows 7 darin mehrfach auftaucht. So schalten Sie den Boot-Manager von Windows 7 ab: Drücken Sie [Windows Pause] und klicken Sie auf „Erweiterte Systemeinstellungen“. Im Fenster „Systemeigenschaften“ wählen Sie „Erweitert, Starten und Wiederherstellen, Einstellungen…“. Unter „Anzeigedauer der Betriebssystemliste“ legen Sie fest, wie viele Sekunden der Boot-Manager angezeigt werden soll. Um die Anzeige des Boot-Managers komplett abzuschalten, deaktivieren Sie diese Funktion.

Windows anpassen

von Konstantin Pfliegl – 23.02.2012
Windows wurde nun repariert und Sie können sofort damit weiterarbeiten. Die Reparaturinstallation hat vorhandene Einstellungen wie Benutzerkonten und installierte Anwendungen übernommen. Dennoch sind noch ein paar kleinere Anpassungen in Windows notwendig.

Aktivierung

Nach der Reparaturinstallation ist eine erneute Aktivierung von Windows 7 notwendig. Dafür haben Sie 30 Tage Zeit. Drücken Sie [Windows Pause]. Es öffnet sich das Fenster „Basisinformationen über den Computer anzeigen“. Klicken Sie unten auf die Meldung „30 Tage verbleiben für die Aktivierung“ und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten.

System aufräumen

Prüfen Sie einige Tage, ob Ihr System ordnungsgemäß funktioniert und ob alle Dateien vorhanden sind. Wenn alles korrekt arbeitet, können Sie Ihren Rechner entrümpeln und Dateien löschen, die Windows bei der Reparaturinstallation als Sicherungskopie angelegt hat. Nutzen Sie hierfür die Datenträgerbereinigung in Windows 7. Damit Ihnen die Datenträgerbereinigung alle Einstellungen anzeigt, öffnen Sie sie mit [Windows R] und diesem Befehl:
C:\Windows\System32\cmd.exe /c cleanmgr /sageset:65535 & cleanmgr /sagerun:65535
Aktivieren Sie die Einstellung „Temporäre Windows-Installationsdateien“. Das sind Dateien, die vom Installationsprozess übrig sind und nicht mehr benötigt werden.
Datenträgerbereinigung: Das Windows-Tool entfernt überflüssige Dateien, die Windows bei der Reparaturinstallation angelegt hat.

Datenträgerbereinigung: Das Windows-Tool entfernt überflüssige Dateien, die Windows bei der Reparaturinstallation angelegt hat.
Wenn seit der Reparaturinstallation keine persönlichen Daten auf dem Rechner fehlen, aktivieren Sie zudem „Beim Windows-Upgrade verworfene Dateien“. Das sind die Dateien, die bei der Reparaturinstallation aus der vorherigen Installation gesichert wurden. Bestätigen Sie mit „Systemdateien bereinigen“ und „OK“.

Avast Free AntiVirus: Die lästige Sprachausgabe bei Updates abschalten

Für gute Virenscanner muss man kein Geld ausgeben. Das beweist zum Beispiel Avast mit seinem kostenlosen Antiviren-Tool “Avast Free Antivirus“. Der Virenschutz ist wirklich gut, allerdings nervt eine Sache ungemein: Liegt ein neues Update vor, benachrichtigt das Programm nicht nur mit einer Bildschirmmeldung, sondern zusätzlich mit einer Sprachausgabe. Die nervige Ton-Ansage lässt sich zum Glück abschalten.

Avast-Sprachausgabe deaktivieren

Mit der Sprachausgabe möchte Avast sicherstellen, dass man keine wichtigen Nachrichten, etwa zu Updates verpasst. Das ist gut gemeint, nervt auf die Dauer aber nur. Abschalten können Sie die überflüssige Sprachausgabe von Avast folgendermaßen:

1. Klicken Sie unten rechts in der Taskleiste mit der rechten Maustaste auf das Avast-Symbol. Sollte das Avast-Icon dort nicht sichtbar, sein, klicken Sie zuerst auf den kleinen nach oben gerichteten Pfeil, um die derzeit ausgeblendeten Symbole anzuzeigen.

2. Im Aufklappmenü klicken Sie auf “Avast Benutzerschnittstelle öffnen”.

avast-antivirus-free-kostenlos-sprachausgabe-ausschalten-deaktivieren-abschalten

3. In der linken Spalte folgt ein Klick auf “Einstellungen”.

4. Wechseln Sie in den Bereich “Darstellung” und entfernen Sie den Haken bei “avast! Klänge aktivieren”. Abschließend klicken Sie auf OK.

avast-antivirus-free-kostenlos-sprachausgabe-ausschalten-deaktivieren-abschalten-2

Ab sofort gibt Avast Ruhe und verzichtet auf die lästige Sprachausgabe. Warnungen wie Update-Hinweise erhalten Sie trotzdem; allerdings nur noch optisch in Form von Hinweisfenstern, aber nicht mehr akustisch per Sprachausgabe.

Windows 7: Automatischen Neustart nach Updates abschalten

Die automatische Update-Funktion von Windows 7 ist eine der wichtigsten Elemente für die Sicherheit und Programmverbesserungen. Sie sollte nur auf Notebooks deaktiviert werden, wenn man unterwegs ist und einen Volumentarif nicht unnötig belasten möchte. Der Nachteil der Automatisierung ist, dass nach erfolgten Updates oftmals der Computer ebenfalls automatisch neu startet. Hier wird man in seiner Arbeit unnötig unterbrochen. Mit einem Eintrag in der Registry kann man den automatischen Neustart verhindern und ihn zu einer passenderen Gelegenheit manuell durchführen.

Endlich keine störenden Reboots mehr

Selbst wenn man den manuellen Neustart mal vergessen sollte, aktualisieren sich die Dateien spätestens dann, wenn Sie den PC zum Feierabend herunterfahren.

Neuer Schalter im Registrierungs-Editor

Und so schalten Sie den automatischen Neustart ab:

Öffnen Sie mit der Tastenkombination [Windows-Taste][R] das Fenster “Ausführen”, geben Sie dort den Befehl regedit ein, und klicken Sie auf “OK”.

bild-3-ausführen-regedit-schlüssel-anlegen-favoriten-erzeugen-direkt-mit-einem-klick-registry-registrierungseditor

Anschließend navigieren Sie zum Schlüssel “HKEY_LOCAL-MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows”. Legen Sie hier per Rechtsklick einen Unterschlüssel namens “WindowsUpdate” an.

bild-1-windows-win7-7-registry-update-automatisch-neustart-reboot-verhindern-abschalten-regedit

Nach diesem Vorbild legen Sie im Unterschlüssel “WindowsUpdate” einen weiteren Schlüssel mit Namen “AU” an.

Im Schlüssel “AU” erzeugen Sie einen DWORD-Wert-Eintrag. Markieren Sie dazu den Schlüssel “AU” mit der rechten Maustaste und wählen im Kontextmenü die Optionen “Neu | DWORD-Wert (32-Bit)”. Als Name geben Sie “NoAutoRebootWithLoggedOnUsers” ein.

bild-2-dword-wert-32-bit-eintrag-unterschlüssel-schlüssel-windows-update-registrierungseditor-anlegen-hkey-local-machine-software

Öffnen Sie nun diesen Eintrag mit einem Doppelklick, ändern Sie den Wert auf “1″, und bestätigen Sie die Eingabe mit “OK”.

bild-3-registry-windows-7-win7-reboot-neustart-nach-update-verhindern-dword-wert-no-auto-reboot-with-logged-on-users

Die Deaktivierung des automatischen Reboots ist sofort aktiv und der Registrierungs-Editor kann geschlossen werden.

Möchten Sie zu einem späteren Zeitpunkt den automatischen Neustart wieder einschalten, dann ändern Sie den DWORD-Wert wieder auf Null oder löschen Sie den gesamten Schlüssel “WindowsUpdate”.

Windows Update-Bereinigung: Alte Updates löschen und jede Menge Festplattenspeicher freischaufeln

Windows 7 hat schon einige Jahre auf dem Buckel. Eigentlich kein Problem – wenn da nicht die ganzen Updates wären. Die bringen Windows 7 zwar wieder auf Vordermann, beheben Fehler und sorgen für neue Funktionen; aber auch für jede Menge Datenmüll auf der Festplatte. Denn die heruntergeladenen Updates werden von Windows nach der Installation nicht gelöscht, sondern verbleiben auf der Festplatte. Da kommen schnell mehrere Gigabyte zusammen. Mit wenigen Klicks lässt sich der überflüssige Datenballast gefahrlos entfernen.

Windows-Update bringt Windows-Update-Bereinigung

Seit dem Windows-Update KB2852386 verfügt jede Windows-7-Version über die neue Funktion “Windows Update-Bereinigung”, die ältere Sicherheitskopien von Updates löscht. Wenn auf Ihrem Rechner die automatischen Windows-Updates aktiviert sind, wurde Ihr Rechner automatisch mit der neuen Funktion ausgestattet. Falls Sie Windows manuell aktualisieren, können Sie den Update-Bereinigungsassistenten auch manuell von der Webseite support.microsoft.com/kb/2852386 nachinstallieren.

Und so schaufeln Sie jede Menge Speicherplatz auf Ihrem Windows-Rechner frei:

1. Klicken Sie auf die Startschaltfläche, und geben Sie ins Suchfeld “datenträgerbereinigung” ein; anschließend klicken Sie auf “Datenträgerbereinigung”. Alternativ hierzu können Sie auch im Startmenü den Befehl “Alle Programme | Zubehör | Systemprogramme | Datenträgerbereinigung” aufrufen.

2. Um an die neue Reinigungsfunktion zu kommen, klicken Sie auf “Systemdateien bereinigen”. Die Liste der löschbaren Dateien wird daraufhin neu erstellt.

windows-7-alte-updates-loeschen-systemdateien-bereinigen

3. In der Liste “Zu löschende Dateien” kreuzen Sie die Option “Windows Update-Bereinigung” an, klicken auf OK und bestätigen den Hinweis mit “Dateien löschen”.

windows-7-alte-updates-loeschen-systemdateien-bereinigen-2

Der Bereinigungsassistent macht sich daraufhin auf die Suche nach alten Sicherheitskopien von längst installierten Windows-Updates und löscht sie. Dabei werden nicht selten bis zu 10 GigaByte Speicher frei. Gerade auf kleinen SSD-Festplatten schaffen Sie damit wieder Platz für die wichtigen aktuellen Systemdateien.

Sie müssen sich beim Löschen der alten Updates übrigens keine Sorgen machen: damit werden nicht etwa die bereits durchgeführten Updates rückgängig gemacht, sondern lediglich die Sicherheitskopien der Updatedateien entfernt. Die Updates selbst bleiben selbstverständlich installiert und weiterhin aktiv.

Mac App Store Update-Fehler: „Es sind Updates für andere Accounts verfügbar“

Beim Update meiner Programme über den Mac AppStore  habe ich folgende komische Meldung bekommen:

Es sind Updates für andere Accounts verfügbar
Melden Sie sich zum Aktualisieren dieses Programms mit dem Account an, mit dem Sie es gekauft haben.

Es sind Updates für andere Accounts verfügbar
Ich habe aber nur einen einzigen Account bzw Apple ID!

Weiter sind drei Methoden beschrieben, wie man diesen Fehler beseitigen und die Updates endlich installieren kann. Die beschriebenen Lösungen funktionieren sowohl unter Lion als auch unter Snow Leopard.

Die Ursache dafür ist die fehlerhafte Spotlight Indexierung, die wir mit den ersten zwei Lösungen beheben können.

Lösung #1 – Wenn Spotlight Indexierung deaktiviert ist

1. App Store schließen.

2. Terminal starten.

3. Folgenden Befehl eingeben: sudo mdutil -i on /

4. Kennwort eingeben.

5. Nachricht „Indexing enabled“ wird nun angezeigt.

6. Terminal Fenster schließen.

7. Die Indexierung beginngt automatisch, wam man an einem Punkt in de Lupe oben rechts erkennen kann.

8. Wenn die Indexierung beendet ist, wieder App Store starten und Updates installieren.

Lösung #2 – Wenn Spotlight aktiviert ist, die Indexierung aber unvollständig ist

1. App Store schließen.

2. Systemeinstellungen öffnen und auf Spotlight klicken.

4. Auf den Reiter „Privatsphäre“ klicken und die Systemfestplatte dieser Liste hinzufügen.

5. Einstellungen schließen und einige Sekunden warten. Anschließend wieder öffnen.

6. Hinzugefügte Festepatte wieder aus der Liste entfernen und Einstellungen schließen.

7. Indexierung beginnt automatisch. Der Prozess kann einige Stunden in Anspruch nehmen.

8. Wenn die Spotlight Indexierung abgeschlossen ist, wieder App Store starten und Updates installieren.

Lösung #3 – ist eine Notlösung, wenn die ersten zwei nicht geholfen haben

1. App Store schließen.

2. Ordner „Programme“ öffnen.

3. Das betroffene Programm auswählen und in den Papierkorb legen.

4. Jetzt wieder App Store starten und auf „Einkäufe“ klicken.

5. Das Programm erneut installieren

6. Wenn alles geklappt hat, kan man den Papierkorb entleeren.

App Store: „Es sind Updates für andere Accounts verfügbar“

Mac mit  Lion installiert. Anschließend wollte ich natürlich alle Updates für meine Programme aus dem App Store herunterladen. Allerdings hat es nicht geklappt, da ich folgende komische Meldung bekommen habe:

Es sind Updates für andere Accounts verfügbar
Melden Sie sich zum Aktualisieren dieses Programms mit dem Account an, mit dem Sie es gekauft haben.

Es sind Updates für andere Accounts verfügbar
Ich habe aber nur einen einzigen Account bzw Apple ID!

Weiter sind drei Methoden beschrieben, wie man diesen Fehler beseitigen und die Updates endlich installieren kann. Die beschriebenen Lösungen funktionieren sowohl unter Lion als auch unter Snow Leopard.

Die Ursache dafür ist die fehlerhafte Spotlight Indexierung, die wir mit den ersten zwei Lösungen beheben können.

Lösung #1 – Wenn Spotlight Indexierung deaktiviert ist

1. App Store schließen.
2. Terminal starten.
3. Folgenden Befehl eingeben: sudo mdutil -i on /
4. Kennwort eingeben.
5. Nachricht „Indexing enabled“ wird nun angezeigt.
6. Terminal Fenster schließen.
7. Die Indexierung beginngt automatisch, wam man an einem Punkt in de Lupe oben rechts erkennen kann.
8. Wenn die Indexierung beendet ist, wieder App Store starten und Updates installieren.

Lösung #2 – Wenn Spotlight aktiviert ist, die Indexierung aber unvollständig ist

1. App Store schließen.
2. Systemeinstellungen öffnen und auf Spotlight klicken.
4. Auf den Reiter „Privatsphäre“ klicken und die Systemfestplatte dieser Liste hinzufügen.
5. Einstellungen schließen und einige Sekunden warten. Anschließend wieder öffnen.
6. Hinzugefügte Festepatte wieder aus der Liste entfernen und Einstellungen schließen.
7. Indexierung beginnt automatisch. Der Prozess kann einige Stunden in Anspruch nehmen.
8. Wenn die Spotlight Indexierung abgeschlossen ist, wieder App Store starten und Updates installieren.

Lösung #3 – ist eine Notlösung, wenn die ersten zwei nicht geholfen haben

1. App Store schließen.
2. Ordner „Programme“ öffnen.
3. Das betroffene Programm auswählen und in den Papierkorb legen.
4. Jetzt wieder App Store starten und auf „Einkäufe“ klicken.
5. Das Programm erneut installieren
6. Wenn alles geklappt hat, kan man den Papierkorb entleeren.

Windows 7: Updates von Treibersoftware automatisieren

In Zeiten von Auktionsplattformen wie Ebay & Co wechseln auch sehr viele Computer ihre Besitzer. Meistens werden bei den gebrauchten Computern nur die gespeicherten Daten gelöscht. In den seltensten Fällen wird das Betriebssystem auf die Grundeinstellungen, bzw. auf die Standardeinstellungen zurückgestellt. Nach und nach werden dann die Einstellungen vom neuen Besitzer geändert. Dazu gehört auch das automatische Aktualisieren von Treibern. Diese Funktion ist eine der wichtigsten, um sicherzustellen, dass alle Treiber immer auf dem aktuellsten Stand sind, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Sollte die automatische Update-Funktion deaktiviert sein, dann kann sie ganz einfach wieder eingeschaltet werden. (mehr …)